Mengenangabe und Kostenfrage Hundefutter ?!

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Mengenangabe und Kostenfrage Hundefutter ?!

Beitrag von Amigo am Mi Nov 24 2010, 21:30

Habe im Hundefutter Thread den es schon gibt, nicht die passenden Antworten zu meinen Fragen gefunden also habe ich mich entschlossen einen eigenen Thread zu eröffnen.

Hiermit an alle Foris mit Hunden,
Was füttert ihr eurem Hund
(genaue Mengenangaben) und wie viel gebt ihr dafür aus? (Monatlich!)

Würde mich sehr freuen wenn ich ein paar genaue Antworten zu diesem Thema bekomme,
da im frühjahr 2011 mein erster eigener Hund bei mir einziehen soll
Lg Amigo
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Re: Mengenangabe und Kostenfrage Hundefutter ?!

Beitrag von Gast am Mi Nov 24 2010, 21:44

Also genaue Mengenangaben kann ich nicht machen. Meine bekommt immer Trockenfutter.Von Nassfutter bekommen Hunde schneller Zahnbelag/Zahnstein.Das steht immer zu Verfügung.

Das beste Trockenfutter ist und bleibt für mich das von Real Nature.Damit hat mein Hund immer super Fell. Leider ist es auch das teuerste.
Ich wechsle zwischendurch schon mal weil es wirklich nicht billig ist.

Alternativ ist barfen nicht schlecht(Rohfleisch füttern) .Nur sollte man dann Carfortan oder geeignte Hundeflocken zu füttern da der Calciumbedarf sonst nicht gedeckt ist.

Da bei mir kein Schlachthof in der Nähe ist und ich keine große Tiefkühltruhe habe,mach ich das nicht.Im Fressnapf ist mir das Rohfleisch auf Dauer zu teuer.

Wieviel genau ich monatlich ausgebe kann ich nicht sagen.Da es auch davon abhängt wieviel mein Hund tägl.frißt und wieviel Bewegung sie hat.
Wenn ich Real Nature füttere gebe ich pauschal ca. 35,- aus pro Monat.

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Re: Mengenangabe und Kostenfrage Hundefutter ?!

Beitrag von Amigo am Mi Nov 24 2010, 21:48

Super vielen Dank!

Hört sich doch schonmal gut an wenn eines der teureren Futtermittel 35€ kostet. Wie groß und schwer ist denn dein Hund?
Habe mit Futterkosten zwischen 50 und 60€ gerechnet
Ist dein Hund nicht den ganzen Tag mit fressen beschäftigt?
Kenne einige Hunde die "immer" Hunger haben..
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Re: Mengenangabe und Kostenfrage Hundefutter ?!

Beitrag von Gast am Mi Nov 24 2010, 22:01

Ich hab ne ca. 20kg schwere Aussie/Border Mix Hündin(54cm groß).

Trockenfutter ist sie nicht den ganzen Tag bzw. sie geht immer zwischendurch hin und frißt etwas. Ich geh aber mit ihr auch viel raus zum joggen und zum Pferd .Sie hat ca. 40km Bewegung pro Woche.

Würde Nassfutter immer da stehen würde sie natürlich immer fressen.Bei Trockenfutter macht sie das nicht.Geh ich in einer Woche wenig mit ihr stelle ich einfach weniger Trockenfutter pro Tag hin.

Ein 1,5kg Sack von Real Nature kostet 8,49,- 5kg kosten 24,99-, 15kg kosten 59,99,-

Kommt halt drauf an was für ein Hund man hat und wieviel Bewegung der hat.Danach richtet man die eigentliche Futtermenge aus.

Trockenfutter füttert man immer weniger an Menge als Nassfutter.

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Re: Mengenangabe und Kostenfrage Hundefutter ?!

Beitrag von LopeOver am Do Nov 25 2010, 06:08

Aber auch Trockenfutter sollte nicht den ganzen Tag zur Verfügung stehen.

Ich füttere Bozita. Das kostet der 12 kg Sack 35 Euro und da ich ja einen kleinen Hund habe, reicht er auch recht lange.
Denke, dass macht keinen Euro am Tag.
Ich mische immer etwas Bozita Nassfutter mit rein, aber das muss ja nicht. Da kostet das Tetra Pack um die 1,30 Euro und mir reicht das so 4 Tage.
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Re: Mengenangabe und Kostenfrage Hundefutter ?!

Beitrag von motzer am Do Nov 25 2010, 07:54

Amigo schrieb:

Hiermit an alle Foris mit Hunden,
Was füttert ihr eurem Hund
(genaue Mengenangaben) und wie viel gebt ihr dafür aus? (Monatlich!)



Ganz ehrlich! Ich bin der Meinung, daß Dir diese Art von Fragen nicht viel bringen!

Bei mir und meinem Mann wird in erster Linie entschieden, was der Hund im Futter braucht und darüber klärt uns der TA oder unser Futterexperte auf.

Hab´mal gesucht und fand diesen Beitrag nicht schlecht:
Hundefutter – Grundlagen
Auch Hunde haben ihren eigenen Geschmack – manche kommen problemlos mit Trockenfutter zurecht, manche rühren es ohne Zugabe von Nassfutter nicht an. Einige Hunde vertragen fast alles, andere bekommen Magen- oder Darmprobleme bei der Gabe bestimmter Hundefuttersorten. Wenn Sie Ihren Hund aufmerksam beobachten, werden Sie schnell herausfinden, welches Hundefutter er bevorzugt und ob es ihm auch gut bekommt. Aber eines ist bei allen Hunden gleich und muss unbedingt beachtet werden: eine einseitige Ernährung führt auf Dauer zu Mangelerscheinungen und Erkrankungen. Die Ernährung des Hundes sollte sich aus fleischlichen und pflanzlichen Bestandteilen zusammensetzen sowie über ausreichend Nährstoffe verfügen, und Welpen benötigen ein anderes Hundefutter als erwachsene und alte Hunde, beispielsweise ändert sich der Bedarf an Eiweiß mit zunehmendem Alter. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie Ihren Tierarzt, welche Art des Hundefutters für Ihren Hund das beste ist.

Zu viele Mineralien belasten den Organismus des Hundes unnötig, zu viel Phosphor beispielsweise begünstigt die Bildung von Harnsteinen. Nicht nur die Menge, auch das Verhältnis von Phosphor und Kalzium zueinander muss stimmen, damit diese beiden Elemente optimal vom Organismus verarbeitet werden können.

Hunde brauchen Eiweiß für sehr viele Vorgänge im Körper, zu wenig führt auf Dauer zu Mangelerscheinungen, zu viel belastet den Organismus besonders bei älteren Hunden.

Vitamin A ist beim Hund wichtig für die Eiweißbildung, das Knochenwachstum, den Sehvorgang, die Haut und die Schleimhäute. Ein Mangel kann zum Beispiel die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Aber auch eine Überdosierung kann zu Gesundheitsschäden wie Gewichtszunahme oder Anfälligkeit von Knochensubstanz führen.
Ursprung:http://www.kirasoftware.com/Test_Hundefutter.php


Wenn Du wirklich ernsthaft wissen möchtest, was Dich das Futter im Monat kosten kann. Solltest Du jetzt schon wissen, was für einen Hund Du nimmst!
Welche Größe? Wie agil soll er sein?

Wir hatten z.B. einen Aussie-Schäfer-Mix, Gewicht mit 10 Monaten 16kg und nun einen Labrador-Brandlbracke-Mix, 7jährig mit 31kg( die Schulterhöhen weiß ich nicht, aber Beide waren/sind vom Gewicht optimal). Trockenfuttermenge bei Beiden 320g pro Tag.
Warum gleiche Futtermenge?
Beide benötigen eine andere altersgemässe Futterzusammensetzung. Der Aussie-Mix braucht dazu wesentlich mehr Energie, da agiler.


Sorry, wenn das jetzt nicht das war, was Du lesen möchtest!
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Re: Mengenangabe und Kostenfrage Hundefutter ?!

Beitrag von Gast am Do Nov 25 2010, 11:03

Es gibt von versch .Futterherstellern auch Futter für spezielle Rassen(nicht nur in Gewicht sondern auch in Rassentypen aufgeteilt). Royal Canin etc.

Normalerweise fragst Du eh bei den Leuten wo Du den Hund kaufst/übernimmst was er in erster Linie bisher zu fressen bekommen hat.Das mußt Du erst mal weiter füttern!
Gerade bei Welpen darf man nicht einfach von heute auf morgen das Futter umstellen.
Normalerweise geben die Dir einen Futterplan mit.Da steht üblicherweise die Futtersorte drin-meist vermischt mit etwas Quark (bei Welpen) ,die Mengenangabe und ab den wievielten Monat was anderes gefüttert werden sollte. Daran würde ich mich halten und wenn Du nicht weiter weißt zur Not den TA fragen.

So stehst Du am besten. Solltest Du irgendwann das Futter wechseln so misch das alte Futter erst eine Zeit lang mit dem neuen. Sonst kann es zu Durchfall etc. führen.

Jeder Hund ist anders und jeder Besitzer macht es immer etwas anders. Ich hab bei meiner immer Trockenfutter stehen,was ihr nie geschadet hat.Nun ist sie aber auch kein Hund der ständig daran geht und alles leer frißt. Bei solchen Hunden geht das nicht.

Es gibt auch immer noch viele Hundehalter die meinen man muß den Hund jeden Tag um die gleiche Zeit füttern. Stimmt nicht ,für den Hund ist das völlug egal.Das hilft nur uns weil wir dann wissen wann er raus muß.In der Natur kommen auch nicht jeden Tag um Punkt 13:00 Rehe/Wildschweine etc. bei den Wölfen vorbei.


Im Grunde rate ich Dir Dich da zu erkundigen wo Du den Hund herholst und das was die Dir raten zu füttern. Wenn Du nicht weiter weißt den TA fragen oder da nochmal anrufen wo Du den Hund her hast Zwinker .

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Re: Mengenangabe und Kostenfrage Hundefutter ?!

Beitrag von LopeOver am Do Nov 25 2010, 13:16

Ich finde, da hat Martin Rütter durchaus recht, dass um die Hundefütterei ziemlich viel Gewese gemacht wird, was eigentlich nicht nötig ist. Unter anderem feste Futterzeiten und das Futter vom Züchter immer weiter füttern.
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Re: Mengenangabe und Kostenfrage Hundefutter ?!

Beitrag von Gast am Do Nov 25 2010, 13:44

@Lope Over
Stimmt Yes . Die Leute von denen ich damals meine Mischlingshündin her hab,haben mir das auch gesagt das tägl.pünktliches füttern nicht nötwendig ist. Schädlich ist es nicht aber auch nicht wichtig für den Hund.

Nur anfangs würde ich vieleicht nicht direkt das Futter wechseln zumindest nicht von heute auf morgen . Bei mir stand in dem Futterplan auch nicht eine besondere Futtermarke sondern vielmehr Quark mit Welpennassfutter oder Trockenfutter mischen und zur Hilfe ungefähre Mengenangaben.

Da Amigo nicht so viel über Futter etc. weiß würde ich einfach fragen welches Futter der Hund bekommen hat und das erst einmal kaufen.Das kann sie später immer noch wechseln.

Wenn man Hundeerfahrung hat ,hat jeder ja andere Vorlieben und Erfahrungen. Nassfutter bekommt meine sehr selten.Was ich wirklich gut finde ist barfen.Aber ich kann da nur wenig einfrieren und zum Schlachthof ist es zu weit.Sonst würde ich das machen.

Noch kurz zum barfen eine wichtige Warnung!!! Beim barfen nie,nie rohes Schweinefleisch füttern.Hunde können davon die Aujeszkysche Krankheit(Krankheitsverlauf ähnlich der Tollwut) bekommen.Die ist nicht heilbar und Hunde sterben sehr schnell davon.Meist innerhalb von 24 Stunden.Ich füttere nichts vom Schwein.


@Amigo
Schau doch einfach mal bei Amazon nach unter Bücher über Hundeernährung,barfen etc...
Imformiere Dich und schau was später für Dich und für deinen Hund in Frage kommt Zwinker

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Re: Mengenangabe und Kostenfrage Hundefutter ?!

Beitrag von LadyMorgaine am So Nov 28 2010, 18:46

@Amigo:

ich glaube die erste Frage die Du Dir stellen musst ist:
Was ist Dir wichtig?
Welche Ansichten hast Du?
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Re: Mengenangabe und Kostenfrage Hundefutter ?!

Beitrag von Gast am So Dez 05 2010, 19:20

Ich muss mich den meisten anschließen.

Ich habe zwei Hunde, jeder von Ihnen futtert innerhalb 4 Wochen einen 15 KG Sack leer. Ich füttere Majestic, da kostet ein Sack ca. 40€. Einzige Futter wo mein Labradormix kein Durchfall hat und Menge an Haarausfall. Beide sind sehr aktiv. Habe einen Huskymix und einen Labradormix, beide 1,5 Jahre alt und das optimale Gewicht. Beide sehr lauffreudig und wir haben am Tag durchschnittlich ca. 30km Bewegung. Ich denke meine Hunde sogar noch bisschen mehr, da ich auf den Wegen bleibe, meine Hunde aber auch mal übers Feld rennen und dort toben. Ich selber lasse kein Futter stehen, da mein Labradormix den lieben langen Tag dann fressen würde und das muss ja nicht sein. Durch mein unterschiedliches Arbeiten (Schichtdienst) haben wir keine festen Futterzeiten und ich halte das auch nicht für nötig. Es gibt 2x am Tag Futter.

Barfen tue ich auch nicht. Könnte ich erstens nicht, da nicht mal ein Gefrierfach habe, zweitens ich, trotz einiges lesens darüber, mir das nicht zutrauen würde und Angst hätte, dass meine Hunde unterversorgt sind.

Ich denke, dass dieses Thema jeder für sich selber entscheiden muss, denn alles was für den einen Hund gut ist, muss nicht zwangsläufig für den anderen Hund gut sein und jeder hier doch seine Erfahrung selber sammeln muss.

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Re: Mengenangabe und Kostenfrage Hundefutter ?!

Beitrag von Pensiero am So Dez 05 2010, 21:34

Ich füttere hauptsächlich Rohfleisch. Mein Mischling (BernerSennen-Schäferhund-Wolfsspitz) mit 35kg, sehr aktiv, so gut wie immer Unterwegs, sehr zäh und pfiffig, macht also sehr viel körperlich sowie geistig.

Er bekommt von mir täglich ca. 500g Fleisch, verschiedene Sorten. Mal Geflügel, mal Rind (hauptsächlich), mal Schwein, dann aber gekocht. Zusätzlich noch Knochen, bei schwerer körperlicher Arbeit (wenn wir auf der Hunderennbahn waren) auch mal pures Fett.

Ideal wäre es bei ihm, wenn ich ihm 1kg am Tag füttern könnte, was aber kostentechnisch nicht immer machbar ist. Wenn ich bestellen muss ist mir das oft zu teuer. Aber ich hab einen guten Tipp hier bekommen und manachmal gibt uns ein bekannter Metzger kiloweise "Abfall" was für den Hund aber super ist! Dann bekommt er auch mehr Fleisch am Tag.

Steht uns aber nicht ganz so viel zur Verfügung, dann gibt es auch noch Trockenfutter, aber meiner verträgt ein ganz billiges Futter besser als verschiedene teure.

Die Rohfleischfütterung hat den Vorteil, dass der Hund so gut wie keinen Zahnstein bekommt. Durch das Schaben am Fleisch und Knochen setzt sich nicht so viel Plaque ab.

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Re: Mengenangabe und Kostenfrage Hundefutter ?!

Beitrag von Gast am So Dez 05 2010, 21:41

@Pensiero
Kannst du wirklich alles decken an dem was ein Hund braucht nur mit reiner Rohfleischfütterung?
Ich habe nun mehrfach gelesen, dass der Hund auch Eierschalenpulver braucht. Wenn ich mich richtig errinnere, brauchen Hunde das für den Calciumhaushalt. Kann dies aber nicht mehr mit Sicherheit sagen. Ich bin da jetzt schon eine Weile raus und selber angewendet habe ich das auch nie.

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Re: Mengenangabe und Kostenfrage Hundefutter ?!

Beitrag von Gast am So Dez 05 2010, 22:09

@Freiheit
Nur mit Rohfleisch kann man definitiv nicht alles abdecken,da hast Du richtig gehört.Da müßten schon die Knochen mitverfüttet werden um den Calciumbedarf zu decken.

Optimal beim barfen ist entweder spezielle Futterflocken dazu zu mischen oder noch besser Cafortan dazu zu geben.

Mit Cafortan ist das Calcium/Phosphor Verhältnis zum barfen optimiert.

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Re: Mengenangabe und Kostenfrage Hundefutter ?!

Beitrag von Pensiero am Mo Dez 06 2010, 03:53

Kannst du wirklich alles decken an dem was ein Hund braucht nur mit reiner Rohfleischfütterung?


Nur mit Rohfleisch kann man definitiv nicht alles abdecken,da hast Du richtig gehört.Da müßten schon die Knochen mitverfüttet werden um den Calciumbedarf zu decken.

Es gibt sicherlich Dinge, auf die man achten sollte, aber Anouca hat's ja schon geschrieben.

Zu überlegen ist aber Folgendes: Ein wilder, freilebender Wolf frißt einfach seine ganze Beute, mit Haut und Haar, verschiedene Innereien, einfach alles. Aus den verschiedenen Körperpartien bekommt er verschiedene Nährstoffe. Und ich denke, wenn man den Hund abwechslungsreich füttert, also z. B. nicht nur Muskelfleisch vom Rind, dann bekommt der Hund auch viele verschiedenen Nährstoffe.

Ich hab mich mal ein klein bißchen eingelesen und habe bald festgestellt, dass vieles nur Geldmacherei ist: Hier ein Pülverchen und da ein Pülverchen.
Was ich ganz sinnvoll fand und ich zu Beginn auch gemacht hatte war, dass ich GSM zugefüttert habe. Aber ich mache es nun immer Intervallmäßig, das soll teilweise besser sein als eine ständige Fütterung.

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Re: Mengenangabe und Kostenfrage Hundefutter ?!

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