Wie viel kostet euch euer Hund?

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Re: Wie viel kostet euch euer Hund?

Beitrag von LadyMorgaine am Do Nov 18 2010, 19:12

Bei uns im Stall sind Aussies als Reitbegleithunde. Alle sehr ruhig und ausgeglichen, aber laufen gut und auch lange am Pferd mit.

Ich weiß wie schwierig die Rassesuche ist Yes
Letztendlich habe ich dann aber auch auf mein Herz gehört.
Klar, dass Tier soll möglichst gesund sein beim Kauf (in meinem Fall zumindest) und beim Rest muss die Chemie stimmen.

Schau Dir einfach Hunde an. Wer weiß wo Du dann landest bei Deiner Entscheidung Zwinker
Ein weiteres Kriterium war bei mir noch: Ein Hund aus einem guten Tierschutz. Kein Vermehrer oder "Hobby"Züchter.
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Re: Wie viel kostet euch euer Hund?

Beitrag von Gast am Do Nov 18 2010, 19:19

@Amigo Täglich Action brauchen die nicht! Es ist gerade wichtig das die auch früh lernen immer mal einen Tag nicht so viel zu machen.Sonst powert man die nur hoch(gilt aber für alle lauffreudigen Rassen).Ein Aussie ist generell ruhiger,sind Familienhunde für aktive Familien.Ein Border ist noch sensibler und brauch Kopfarbeit.Da muß man auch unterscheiden zwischen Borders die Eltern /Züchter hatten die Familienhunde waren oder richtige Hüttehunde.Borders aus Hüttelinien sind nichts für 'Normalos' wie uns.Die haben einen sehr starken(erwünschten) Hüttetrieb und werden von verantwortungbewußten Züchtern nur an Schäfer abgegeben.

Meine habe ich durch Bekannte im Stall.Ist kein reinrassiger Hund.Mutter Aussie und Vater Border.Ich hab beide Eltern kennengelernt(was immer wichtig ist!) und beides sind Familienhunde die mit Pferden,Kindern,Katzen aufgewachsen sind(welches auch für die Welpen toll war,da die so schon von klein an andere Tiere und Kinder kennen).Das kam alles nur durch Zufall.Ich wollte vorher nie,nie einen Aussie und schon gar keinen Border Collie.Jetzt würde ich mir nie mehr was anderes ins Haus holen Yes

Aussies brauchen keinen großen Garten(was viele meinen).Meine ist lieber mit beim Pferd und im Wald unseren Garten findet sie nicht interessant. Agility mach ich seit einiger Zeit nicht mehr(ist mir hier zu teuer). Was ich immer toll fand und mit Hilfe von Büchern angefangen habe sind Hundetricks.Das macht richtig Spaß und 15 Minuten Kopfarbeit powert jeden Aussie mehr aus al 3 Stunden spazieren gehen(hier mal ein Link zur Rasse http://www.ascdev.de/ )

Jagdhunde hingegen brauchen viel Auslauf(Dalmatiner,Irish Setter,Jackies auch,Weimeraner-sind nicht einfach ,Münsterländer etc) .Es ist bei Jagdhunden immer zu bedenken das es Probleme beim ausreiten geben kann weil die oft hinter Wild herjagen!


Hier mal zwei vieleicht allgemein hilfreiche Links zur Suche für den richtigen Hund der zu Dir und Deinem Pferd passt Zwinker

http://www.chattenburg.de/reitbegleithund.html
oder
http://www.magichorse.de/reitbegleithund.htm

Als Buchtip: Der Reitbegleithund von Gisela Rau.Da werden auch Rassen aufgeführt die geeignet sind und welche weniger.

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Re: Wie viel kostet euch euer Hund?

Beitrag von LadyMorgaine am Do Nov 18 2010, 19:29

Anouca schrieb:


Jagdhunde hingegen brauchen viel Auslauf(Dalmatiner,Irish Setter,Jackies auch,Weimeraner-sind nicht einfach ,Münsterländer etc) .Es ist bei Jagdhunden immer zu bedenken das es Probleme beim ausreiten geben kann weil die oft hinter Wild herjagen!



Meine ist ja auch ein halber Jagdhund. Charakterlich aber ein ganzer. Mit ihr ausreiten kann ich vergessen. Sie braucht ja nichtmal ein Tier zu sehen, es reicht eine Spur...
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Re: Wie viel kostet euch euer Hund?

Beitrag von Gast am Do Nov 18 2010, 19:48

@Lady Morgaine Eine Freundin von mir hat einen Dobermann/Setter mischling.Super Hund,aber wenn der im Wald was riecht ist der weg.Das Schlimme ist ja das Jäger dann ja schießen dürfen auf Hunde die jagen.Da bekomm ich immer nen halben Herzinfarkt wenn der weg rennt.

Trotzdem darf man das sicher nicht verallgemeinern.Nur Instinkt ist Instinkt. Meine Hündin hat absolut keinen Hüttetrieb und das wo sie noch Border drin hat. Man muß aber sagen das sie sehr an MIR hängt.Vieleicht bin ich ihr Schafersatz lol .
Nein ,ohne Scherz bei Aussies und Borders gibts auch Unterschiede. Eine im Stall hat 2 Borders.Der eine hat keine Hütteveranlagung,die Hündin schon. Da sie aber aufs Wort gehorchen kann man sie gut zum ausreiten mitnehmen.

Man muß halt zeitig die Dinge in gewiße Bahnen lenken. D. h. Hundeschule bzw. Welpengruppe,richtige Beschäftigung je nach Rasse und Unterordnung. Dazu muß das Wesen des Hundes zu uns und unserer Lebenssituation passen.

@Amigo
Ich finde es generell immer gut wenn Menschen eher ins Tierheim oder zu einer Hilfsorganisation gehen und sich dort einen Hund aussuchen. Nur sollte man da schon Erfahrung mit Hunden(u.U. den Problemen haben die diese Hunde haben können).
Das ist nicht immer einfach und erfordert gerade wenn man Charakter der Eltern oder Behandlung/Erziehung(Mißhandlungen etc.) in der Zeit davor nicht kennt,Vorahnung und Erfahrung im Fehlverhalten der Hunde und dessen Bewältigung .

Ich würde Dir wirklich raten einen Hund von einem Züchter zu kaufen wenn es Dein erster Hund ist.Da kannst Du Dir die Eltern anschauen,die Umstände unter denen er/sie aufgewachsen ist.Du kannst mit den Züchtern reden und meist bieten diese auch immer noch nach dem Kauf Hilfestellung und Welpentreffs an.Verantwortungsbewußte Züchter sorgen auch dafür das der richtige Welpe zum richtigen Menschen kommt.Jeder Welpe,auch aus ein und dem selben Wurf hat trotzdem andere Charaktermerkmale.Die zu erkennen und dem richtigen Besitzer zu zuordnen ist sehr wichtig.

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Re: Wie viel kostet euch euer Hund?

Beitrag von LadyMorgaine am Do Nov 18 2010, 19:56

Anouca schrieb:@Lady Morgaine Eine Freundin von mir hat einen Dobermann/Setter mischling.Super Hund,aber wenn der im Wald was riecht ist der weg.Das Schlimme ist ja das Jäger dann ja schießen dürfen auf Hunde die jagen.Da bekomm ich immer nen halben Herzinfarkt wenn der weg rennt.

Davor hätte ich auch Angst. Oder das der Hund dann irgendwann kopflos auf eine Straße rennt

Trotzdem darf man das sicher nicht verallgemeinern.Nur Instinkt ist Instinkt. Meine Hündin hat absolut keinen Hüttetrieb und das wo sie noch Border drin hat. Man muß aber sagen das sie sehr an MIR hängt.Vieleicht bin ich ihr Schafersatz lol .

Meine mag mich auch (hoffentlich lol ), aber sie ist sehr, sehr selbstständig vom Charakter her. Da könnte ich mich umdrehen und gehen.. Sie würde sich denken "ach, die seh ich eh bald wieder".
Aber so wie sie ist, ist sie einfach genial und lustig. Ich mag sie nicht mehr ändern wollen. Wir haben uns eben arrangiert.

Verallgemeinern klappt nie bei einem Hund. Meine hat null Eigenschaften vom Schäferhund abbekommen. Von wegen treu, wachsam.. Wenn sie Angst hat oder "Probleme" im Rudel, kommt sie zu Mami (mir), guckt mich an und sagt: Mama, hilf mir :D



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Re: Wie viel kostet euch euer Hund?

Beitrag von LopeOver am Do Nov 18 2010, 19:59

Muss es denn überhaupt ein Rassehund sein?
Ich wusste nie genau was ich wollte, nur das es ein kleiner Hund sein sollte, und irgendwann sah ich Peggy bei einer Tierschutzorganisation und sie war es - ein kleiner, blonder Mischling!
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Re: Wie viel kostet euch euer Hund?

Beitrag von LadyMorgaine am Do Nov 18 2010, 20:05

Das stimmt.
Klar, es gibt Rassen die man toll findet. Aber wenn man bei den Orgas schaut und die Hunde kennenlernt, dann spielt das irgendwann keine Rolle mehr Love
Man lernt wunderbare Tiere kennen.
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Re: Wie viel kostet euch euer Hund?

Beitrag von Gast am Do Nov 18 2010, 20:28

@LopeOver Amigo will ja so wie ich verstanden habe einen Mischling.Nur die meisten findet man eben im Tierheim oder eben Hilforganisationen.Nur finde ich das Risiko recht groß das sie an einen Hund gerät der vieleicht nicht passt und dann ist es für beide doof.

Es gibt auch Familien die Mischlinge haben und darauf achten das diese in gute Hände kommen und das anonzieren(DHD24 z.B.) .Aber ehrlich, das ist recht selten,die sind dann meist froh wenn die Welpen weg sind und gut. Als Anfänger fände ich für beide Seiten einen geeigneten verantwortungsvollen Züchter besser,der ihr auch noch nach dem Kauf zur Seite steht bei Fragen etc...

Wieviele Hunde müßen wieder zurück in Tierheim weil es dann doch nicht passt?!
Es ist ja ihr erster Hund und da ist es wichtig gut beraten zu werden und das Umfeld und die Vorgeschichte vom Hund zu kennen.

Es war nur von mir ein Vorschlag an Amigo,nicht mehr Zwinker

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Re: Wie viel kostet euch euer Hund?

Beitrag von Amigo am Do Nov 18 2010, 21:49

Hi Danke auch für die weiteren Beiträge;)
Also einen vom Züchter oder Hobbyzüchter werde ich zu 80% nicht holen.
da ich wirklich finde es gibt genug tiere auf der Welt da muss man nicht noch irgendwas dazu züchten.

Ich werde nach einem Welpen von einer Tierschutzorga schauen, dieser hat dann ja auch noch nicht viel in seinem Leben erlebt..

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Re: Wie viel kostet euch euer Hund?

Beitrag von LopeOver am Fr Nov 19 2010, 12:13

Schau doch mal hier:

www.tierschutzverein-santorini.de

Da habe ich Peggy her und kenne auch noch viele Hunde, die über diese Organisation kommen und die sind durch die Bank alle sehr nett und sozial!
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Re: Wie viel kostet euch euer Hund?

Beitrag von LadyMorgaine am Fr Nov 19 2010, 19:51

...und meine ist von der Tierhilfe Griechenland.
Die Tierhilfe Fuerteventura ist auch gut
Sowie Denia Dogs Lächeln
Arbeiten auch alle mit Pflegestellen in Deutschland und vielleicht sitzt eine Fellnase in Deiner Nähe
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Re: Wie viel kostet euch euer Hund?

Beitrag von Pensiero am Fr Nov 19 2010, 21:36

Ich will niemandem zu nahe treten, denn jeder muss es so machen wie er es für richtig hält.

Aber ich halte nicht viel davon, Tiere aus dem Ausland zu holen. Klar, man ermöglicht ihnen ein schönes Leben, rettet sie wohl aus einer Tötungsstation... Aber ich hab in meinen Jahren als Tierarzthelferin etliche Hunde gesehen, die aus Spanien und Griechenland Infektionen und Krankheiten, Parasiten und sonstiges Zeugs mitgebracht haben, die einfach nicht nach Deutschland gehören!

Deshalb bin ich dafür: Wenn einem armen Tierchen helfen, dann aus deutschen Tierheimen, Auffangstationen usw.

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Re: Wie viel kostet euch euer Hund?

Beitrag von LopeOver am Fr Nov 19 2010, 22:05

Also für mich hat Tierschutz keine Grenzen und solange sich in den jeweiligen Ländern nichts tut, sollte man so vielen Tieren wie möglich dort helfen und sie dann auch her holen, wenn sie hier gute Vermittlungschancen haben.

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Re: Wie viel kostet euch euer Hund?

Beitrag von Amigo am Fr Nov 19 2010, 22:21

@ LadyMorgaine: Denia Dogs?? Ein Teil meiner Verwandschaft wohnt in Denia Wie gut ist das denn die können mir dann einen mitbringen :D
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Re: Wie viel kostet euch euer Hund?

Beitrag von amidar am Fr Nov 19 2010, 22:49

@Pensiero schrieb:Ich will niemandem zu nahe treten, denn jeder muss es so machen wie er es für richtig hält.

Aber ich halte nicht viel davon, Tiere aus dem Ausland zu holen. Klar, man ermöglicht ihnen ein schönes Leben, rettet sie wohl aus einer Tötungsstation... Aber ich hab in meinen Jahren als Tierarzthelferin etliche Hunde gesehen, die aus Spanien und Griechenland Infektionen und Krankheiten, Parasiten und sonstiges Zeugs mitgebracht haben, die einfach nicht nach Deutschland gehören!

Deshalb bin ich dafür: Wenn einem armen Tierchen helfen, dann aus deutschen Tierheimen, Auffangstationen usw.

Ich wollte es erst nicht schreiben, aber das ist genau meine Meinung, erst mal das Elend hier beseitigen!
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Re: Wie viel kostet euch euer Hund?

Beitrag von Amigo am Di Nov 23 2010, 14:42

So ich habe mich nun entschlossen einen Hund zu retten.
Habe mich über die Risiken informiert und kann dmait leben!
Ob ich einen aus unseren heimischen Tiereimen raus hol oder aus Spanien/Griechenland etc weiß ich noch nicht aber das wird sich bald kären.
Ich bin schon fleißig auf der Suche, melde mich dann wenns was neues gibt! Lg
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Re: Wie viel kostet euch euer Hund?

Beitrag von LadyMorgaine am Mi Nov 24 2010, 18:20

Amigo, halt uns auf dem laufenden :D
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Re: Wie viel kostet euch euer Hund?

Beitrag von goldie2005 am Mo Nov 29 2010, 15:26

Ich würde es auch so machen, dass ich einen Hund aus einem der hiesigen Tierheime holen würde... Ich kenne ein paar Tierpfleger, die immer wieder erzählen wie viele Tiere sie doch haben und bekommen im Gegenzug nicht wirklich viele vermittelt. Bevor ich dann auch noch einen Hund aus dem Ausland holen würde, würde ich lieber schauen, dass ich einem der Hunde die im Tierheim vor sich hin leben ein schönes Zuhause gebe - denn, DIE haben es genauso verdient. Sie werden wohl nicht getötet wie es in anderen Ländern der Fall ist aber ich weiß nicht was schlimmer ist... Eine Tötung und damit das Ende oder ein Leben in einem Zwinger, ohne ein wirkliches Rudel oder menschliche Zuneigung? Bei einigen Hunden sogar bis ans Lebensende? Ich sehe genug Leid, wenn ich diese Tiere ansehe... Aber darum gehts ja garnicht... *zum Thema zurückkehr*

Mein Golden Retriever (5 Jahre, 43kg, 62cm) kostet mich im Monat durchschnittlich:

15-20kg Trockenfutter - 20-30€
regelmäßige Medikamente - 40€
Kauknochen/Leckerlie - 10€
Versicherung - 13€

Dazu kommen dann jährlich:

Impfung (60€), Steuer (123€), Hundeschule (120€), Zeckenmittel (60€), TA-Kosten (Augenentzündung, Ohrenentzündung, Blutbilder, Husten, eine verklemmte Ähre in der Nase, aufgeschnittene Pfote von einer Scherbe :wut1:, aufgesprungene Pfote vom Schnee) hatten wir alles schon...

Und dann natürlich einmalige Anschaffungen wie Näpfe, Leine und Halsband oder Geschirr, Gepäcknetz fürs Auto oder ein extra Geschirr zum Anschnallen des Hundes, Körbchen oder Decken, Spielzeug (muss zwischendurch natürlich auch alles erneuert werden)... und was man seinem Liebling noch so alles gutes tun möchte...

Zudem solltest du dir im Vorfeld überlegen, wo er im Urlaub hin soll oder wenn du mal im Krankenhaus bist etc. Ob du jemanden hast, der mit ihm rausgeht wenn du mal länger arbeiten musst (auch in einigen Jahren!). Ansonsten fallen für einen Hundesitter oder eine Urlaubsbetreuung weitere Kosten an.

Generell finde ich ist ein Hund kein "günstiges" Haustier wie viele denken... und man sollte die Kosten nicht unterschätzen.
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Re: Wie viel kostet euch euer Hund?

Beitrag von LopeOver am Mo Nov 29 2010, 17:42

Kurz OT:
Dazu muss man aber auch sagen und das ist meine Erfahrung, dass es in vielen Tierheimen sehr schwer ist, einen Hund zu bekommen. Wir haben hier mind. 2 Tierheime in der Gegend, denen kein Interessent gut genug ist. Weiß das auch von frustrierten Mitarbeitern und Ehrenamtlichen, die dort arbeiten.
Da bekommt man schon kein Tier, wenn man 20 km weit weg wohnt, weil sie in der Entfernung keine Nachkontrollen mehr machen würden.
Außerdem ging es mir so, dass ich einen kleinen Hund wollte und es in den hiesigen Tierheimen nur große Hunde gab.
Das sind jetzt natürlich ganz eigene Erfahrungen, aber für mich ein Grund, mich an eine Organisation zu wenden, die Hunde aus dem Ausland holt.
Neben der Grundeinstellung, dass Tierschutz nicht an der Grenze endet.

Hatte ich den Tipp mit dem Test von Stiftung Warentest schon gegeben? Der war für Trockenfutter und sehr interessant.
Da kam raus, dass nicht das teuerste Futter das Beste ist.

Die Hundesteuer ist übrigens von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich und kann von Jahr zu Jahr geändert werden, je was die Gemeinde braucht.
Bei uns ist im letzten Jahr die Steuer von 35 Euro auf 56 Euro gestiegen.
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Re: Wie viel kostet euch euer Hund?

Beitrag von LadyMorgaine am Mo Nov 29 2010, 17:50

@LopeOver schrieb:Kurz OT:
Dazu muss man aber auch sagen und das ist meine Erfahrung, dass es in vielen Tierheimen sehr schwer ist, einen Hund zu bekommen. Wir haben hier mind. 2 Tierheime in der Gegend, denen kein Interessent gut genug ist. Weiß das auch von frustrierten Mitarbeitern und Ehrenamtlichen, die dort arbeiten.
Da bekommt man schon kein Tier, wenn man 20 km weit weg wohnt, weil sie in der Entfernung keine Nachkontrollen mehr machen würden.

Die traurige Erfahrung musste ich auch machen.
Versuchen würde ich es aber auf jeden Fall immer wieder!

Ne zeitlang habe ich auch nach Hunden von privat geschaut. Es hatte immer nen Haken. Entweder bin ich an einen Vermehrer geraten, es wurden wichtige Sachen verschwiegen, die Tiere waren nicht geimpft, widersprüchige Aussagen, an einem Tag so, dann wieder so...

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Re: Wie viel kostet euch euer Hund?

Beitrag von motzer am Mo Nov 29 2010, 19:44

@LopeOver schrieb:Kurz OT:
Dazu muss man aber auch sagen und das ist meine Erfahrung, dass es in vielen Tierheimen sehr schwer ist, einen Hund zu bekommen. Wir haben hier mind. 2 Tierheime in der Gegend, denen kein Interessent gut genug ist. Weiß das auch von frustrierten Mitarbeitern und Ehrenamtlichen, die dort arbeiten.


Kann ich auch bestättigen. Mein Mann war in verschiedenen Tierheimen, erstmal wollte er ehrenamtlich Gassi gehen mit der Option, irgendwann einen Hund bei sich auf zu nehmen. Klar, daß er ein Tierheim ausgewählt hat, wo keine extremst Bedingungen aufgestellt hatte.

@LopeOver schrieb:
Hatte ich den Tipp mit dem Test von Stiftung Warentest schon gegeben? Der war für Trockenfutter und sehr interessant.
Da kam raus, dass nicht das teuerste Futter das Beste ist.


Vorsicht, bei den Warentest´s.
1. Kommt es darauf an, was genau getestet wurde.
2. TÄ und Futterberater raten von vielen Trockenfuttern trotz gutem Testergebnis ab.
3. Die Test´s im Tierbereich sind leider oft manipuliert.

Müsste bei meinem Mann nochmal nachschauen. Ein Futter war mit Schimmelspuren belastet und landete trotzdem unter den Guten. Schulterzuck
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Re: Wie viel kostet euch euer Hund?

Beitrag von goldie2005 am Di Nov 30 2010, 13:06

@LopeOver schrieb:Kurz OT:
Dazu muss man aber auch sagen und das ist meine Erfahrung, dass es in vielen Tierheimen sehr schwer ist, einen Hund zu bekommen. Wir haben hier mind. 2 Tierheime in der Gegend, denen kein Interessent gut genug ist. Weiß das auch von frustrierten Mitarbeitern und Ehrenamtlichen, die dort arbeiten.
Da bekommt man schon kein Tier, wenn man 20 km weit weg wohnt, weil sie in der Entfernung keine Nachkontrollen mehr machen würden.

Diese erfahrung musste ich auch machen, was mich allerdings nicht davon abgehalten hätte weiterhin in anderen Tierheimen zu schauen. Ich wollte einen Rottweiler aus einem TH holen und man ist zu dem vereinbarten Termin um 10:00 Uhr zum ansehen unserer Wohnung einfach nicht erschienen, hat dann um 10:15 Uhr angerufen um zu fragen ob wir denn überhaupt eine Erlaubnis von unserem Vermieter hätten, einen Rottweiler halten zu dürfen... Da hatte es sich dann für mich schon erledigt - zum Leidwesen des Hundes...

Ich habe dann eine Anzeige in der Zeitung gelesen und meinen jetzigen Goldie geholt. Sollte ich zukünftig aber wieder einen Hund wollen, werde ich wieder ins TH gehen.

Futtertechnisch musste ich leider auch schon öfter die Erfahrung machen, dass die teuren oft nciht die besten sind und meine Fellnase diese auch nicht unbedingt gut verträgt.
Wir haben jetzt ein paar gute günstige und teurere Futtermarken ausfindig gemacht, mit denen wir gut fahren und die wir abwechseln. Daher kommt auch der durchschnittliche Preis von 20-30€ zustande...
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