OP Versicherung

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OP Versicherung

Beitrag von Gast am Mo Okt 25 2010, 14:07

Ich hab jetzt von jemand gehört das eine OP Versicherung fürs Pferd wohl nicht schlecht ist weil die im Falle das ein Pferd in die Klinik muß und operiert werden soll die,die Kosten komplett übernehmen.
Ich hab jetzt mal bei der Uelzener geschaut und ehrlich gesagt billig ist das nicht.
Komplett mit Haftplicht sind das fast 300,- im Jahr ohne immer noch ca.170(Satz 2 der GOT),-.

Hat einer von Euch so eine OP Versicherung und wenn ja lohnt sich das ?
Schlecht ist das ja nicht,aber zahlen die dann auch wirklich wenn es richtig teuer wird?!

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Re: OP Versicherung

Beitrag von PetiteNoblesse am Mo Okt 25 2010, 14:19

"ehrlich gesagt billig ist es nicht???"
naja, ich finde unter 10 Euro im Monat nicht teuer.

Habe von mehrern Fällen gehört, dass sie ohne Probleme die Kosten übernehmen - finde ich eine gute Sache und selbst WENN sie nur 1.500 von 2,500 übernehmen SOLLTEN, sind das immerhin 1.500 Euro, die man gespart hat!

Muss jeder selbst wissen, aber ich bin froh dass ich sie habe und noch glücklicher bin ich, dass ich sie bisher nicht brauchte *TOITOITOI*
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Re: OP Versicherung

Beitrag von Ostfriesenmädel am Mo Okt 25 2010, 14:21

Ich selber habe Rechtschutz- / Unfall- und OP-Versicherung (2facher Satz) als Kombi bei der Uelzener für jährl. 214,20 € und finde das ist ein guter Preis.

Meine Freundin musste die OP-Versicherung bei der Uelzener schon zwei mal in Anspruch nehmen und die haben das auch anstandslos bezahlt.

Ich habe schon mal einen ähnlichen Tread eröffnet, vielleicht findest Du auch dort Infos:http://www.sanftespferd.com/sonstige-pferdethemen-f28/versicherungen-t759.htm?highlight=versicherungen

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Re: OP Versicherung

Beitrag von Dievonda am Mo Okt 25 2010, 14:22

Also ich habe eben diese Versicherung abgeschlossen, weil ich beim Pferd meiner Freundin mitbekommen habe, dass sie tatsächlich 100% der Kosten übernommen haben.
Ihr Pferd hatte eine Kolik, musste in die Klinik, wurde dort notoperiert und musste schliesslich eingeschläfert werden. Sie hat nur die Selbstbeteiligung gezahlt, die Höhe kann man ja selbst bestimmen, und die Entsorgung des toten Tieres.
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Re: OP Versicherung

Beitrag von Gast am Mo Okt 25 2010, 14:52

Gibt es denn wenn man sich versichert einen bestimmten Zeitraum der erst verstreichen muß bevor die zahlen wenn etwas passiert z.B. 6-8 Monate nach Abschluß der Versicherung ?

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Re: OP Versicherung

Beitrag von blondie am Mo Okt 25 2010, 14:55

Ich hab letztens in der Cavallo gelesen das die (glaub ich Aachener Münchner wars) eine OP Versicherung ohne GOT Beschränkung einführt...

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Re: OP Versicherung

Beitrag von LopeOver am Mo Okt 25 2010, 15:09

Hätte ich jüngere Pferde, würde ich auch eine OP Versicherung abschließen, aber meine Alten nimmt ja eine solche Versicherung gar nicht mehr auf.
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Re: OP Versicherung

Beitrag von fribi am Mo Okt 25 2010, 17:27

Eine OP-Versicherung hätte mir gar nichts gebracht, als mein Pferd so krank war. Die TA-Kosten beliefen sich auf ca. 10.000 Euro.......... AH!
Aber da keine OP gemacht wurde und auch keine Behandlung unter Vollnarkose hätte so eine Versicherung nichts bezahlt. Man muss also selber wissen, was man absichern möchte und was dann letztlich auch übernommen wird.......

Während der Klinikzeit Nicks traf ich eine Frau, die große Probleme mit ihrer Pferde-Krankenversicherung hatte, weil die nicht mehr zahlen wollte. Allerdings weiß ich keine genauen Hintergründe.
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Re: OP Versicherung

Beitrag von PetiteNoblesse am Di Okt 26 2010, 06:22

LopeOver:
Eine Tierversicherung – auch noch für ältere Pferde
Versicherungsschutz können Sie sogar noch für Ihren Senior beantragen: Nach oben gibt es keine Altersbegrenzung. Zu versichernde Fohlen müssen jedoch mindestens den 2. Lebensmonat vollendet haben.

würde einfach mal anfragen!

klar, fribi in deinem Fall bringt soweas natürlich nichts. aber wer ist schon vor einer OP gewappnet?
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Re: OP Versicherung

Beitrag von blondie am Di Okt 26 2010, 07:53

fribi schrieb:Eine OP-Versicherung hätte mir gar nichts gebracht, als mein Pferd so krank war. Die TA-Kosten beliefen sich auf ca. 10.000 Euro.......... AH!
Aber da keine OP gemacht wurde und auch keine Behandlung unter Vollnarkose hätte so eine Versicherung nichts bezahlt.

Genau da finde ich liegt der Hacken... wie bei fribi oder
z.B. in LopeOver´s Fall Minchen, war ja auch "nur" in der Klinik ohne OP da zahlt keine Versicherung was ...

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Re: OP Versicherung

Beitrag von PetiteNoblesse am Di Okt 26 2010, 07:59

Naja, ich finde, es ist kein Hacken!

Wenn keine OP durchgeführt wird,greift die OP versicherung eben nicht. Heißt ja nicht umsonst OP-Versicherung Zwinker

Da muss man sich wohl schon eine Krankenvollversicherung zulegen. Zwinker die auch entsprechend teurer ist..!
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Re: OP Versicherung

Beitrag von Joy am Di Okt 26 2010, 12:10

Für Joy werde ich nächste Woche eine OP-Versicherung abschließen. Mein Dad war eben bei unserem Versicherungsvertreter und irgendwie kamen die beiden auf das Thema.


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Re: OP Versicherung

Beitrag von Gast am Mi Okt 27 2010, 00:07

Ich habe seit Jahren eine OP Versicherung für mein Pferd.
Sie hatte eine lange Zeit ständig Koliken,und ist nur knapp an einer OP vorbeigekommen.
Eine OP hätte mehrere Tausend Euro gekostet,das hätte ich mir nicht leisten können.
Möchte deshalb auf eine OP Versicherung nicht mehr verzichten.
Bezahle 10 Euro im Monat dafür.

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Re: OP Versicherung

Beitrag von Pensiero am So Dez 19 2010, 19:56

Hab für meinen Youngster auch schon seit zwei Jahren eine OP-Versicherung. Die 14,30 Euro im Monat leiste ich mir!

Tja, und nun dachte ich eben über etwas nach:

Mein Kleiner hat einen Nabelbruch. Er ist nicht groß, es war noch nie was und es kann ja auch gut gehen... Aber es kann auch mal schief gehen und der Bruch vergrößert sich oder der Darm rutscht eben doch mal durch. Wenn man da nicht schnell genug reagieren und den Darm zurückstopfen kann... naja...

Im Frühjahr bekommt der Kleine eh eine Narkose bzw. Sedierung, weil man was an den Zähnen machen muss. Nun dachte ich mir wäre das doch eine gute Gelegenheit ihn nach der Zahnbehandlung dann ganz abzulegen und den Nabelbruch zu beheben.

Ich wollte das eigentlich bei der Kastration schon gemacht haben, aber gewisse Umstände haben es nicht zugelassen (TA hat es trotz mehrmaligem Hinweis vergessen, Pferd war dazu falsch ausgebunden, Narkose war nicht so dolle, Umwelteinflüsse störten).

Ich hab jetzt gerade in meinen Versicherungsunterlagen geschaut, ob so eine Nabelbruch-OP im Schutz vorhanden ist. Da steht nicht exquisit Nabelbruch, aber allgemein Hernien oder Bauchwunde (mit Perforation). Im Prinzip ist es ja eine perforierte Bauchwunde...

Was meint ihr dazu?

Dachte daran mal bei der Uelzener anzurufen und nachzufragen, aber bin mir nicht sicher ob das der richtige Weg ist...

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Re: OP Versicherung

Beitrag von Solar am So Dez 19 2010, 20:08

Eine Hernie ist ein Bruch .............man sagt zum Nabelbruch auch Nabelhernie.
Also müsste das funktionieren. Mmh ein guter Grund, wenn es sowieso gemacht werden muss, zu schauen ob die Versicherung hält was sie verspricht.
Halte uns auf dem laufenden Pensiero.
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Re: OP Versicherung

Beitrag von Pensiero am So Dez 19 2010, 20:10

Ja, ich halte euch auf dem Laufenden.

Die Frage ist halt, ob die das anerkennen dass ich das dann erst im Frühjahr machen lasse, obwohl es ja schon seit der Geburt besteht...

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Re: OP Versicherung

Beitrag von Gast am So Dez 19 2010, 20:21

@Pensiero

Bei der Uelzener steht bei mir im Vertrag das die keine Op's wegen angeborener Fehlentwicklungen übernehemen.

Frage ist ob für die Nabelbruch dazu gehört.Dann zahlen die das nicht.Ich mußte auch im Vertrag angeben ob geburtsbedingte Mängel vorhanden sind.

Vieleicht ist das bei anderen Versicherungen aber wieder anders?!

Die Uelzener OP Versicherung greift(so hab ich das verstanden im Vertrag) auch nur im Falle einer OP die in der Klinik statt findet.

Wünsch Die auf jeden Fall Glück das alles trotzdem klappt Zwinker

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Re: OP Versicherung

Beitrag von fribi am So Dez 19 2010, 21:01

Wenn Du sicher gehen möchtest solltest Du bei der Versicherung nachfragen.
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Re: OP Versicherung

Beitrag von Sagrei am Mo Dez 20 2010, 05:22

Ich finde die Op-Versicherung generell dann eine sinnvolle Idee, wenn man nicht in der glücklichen Lage ist, mal eben einen sehr hohen Betrag zahlen zu können.

Den Beitrag für die OP-Versicherung müsste ich jetzt raussuchen, aber da wir auch bei der Uelzener sind, dürfte es sich auch um die 10 Euro im Monat handeln. Wenn ich das bei unserem Futter etc. mal in die Relation setze, ist das weniger als ein Sack Futter im Monat.

Wie auch schon geschrieben wurde, finde ich es auch nicht tragisch, dass die OP-Versicherung nicht für die TA-Kosten für andere Verletzungen oder Erkrankungen aufkommt, denn sie heißt ja nicht umsonst OP-Versicherung. Zwinker

Unser Dicker ist ja auch nicht mehr der allerjüngste und wir hatten überhaupt keine Probleme für ihn die ganz normale OP-Versicherung abzuschließen. Bei einer Krankenversicherung hätten wir da deutlich mehr Probleme gehabt.

Ein "rundum-sorglos-Pack" gibt es glaub ich ja eh nicht. Aller Versicherungen übernehmen nur einen (mal kleineren, mal größeren) Teil der Kosten.
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Kranken-/OP-Versicherung

Beitrag von Napolde am Mo Okt 22 2012, 11:17

Wie habt ihr denn die Gesundheit eurer Pferde versichert? Haltet ihr eine Krankenversicherung für sinnvoll?

Ich möchte auf jeden Fall eine OP-Versicherung abschließen, die mittlere Stufe die auch noch Klinikaufenthalt und eben ein paar mehr Extras als die erste Stufe zahlt (ca 20 Euro/Monat).

Aber eine Krankenversicherung erscheint mir momentan noch nicht wirklich sinnvoll, es sieht so aus als zahlt man dafür sehr viel, bekommt aber wenig zurück. Da ist es doch sinnvoller das Geld monatlich beiseite zu legen, oder was meint ihr? Ich habe bisher gehört, dass die wenigsten Pferdebesitzer eine Krankenversicherung haben.

Bei was für einem Anbieter habt ihr denn die jeweilige Versicherung? Wer mag: Was zahlt ihr für die Versicherung?

Hat jemand von euch Erfahrungen mit der Versicherung Horse-Life?

Danke für eure Meinungen!
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Re: OP Versicherung

Beitrag von Nedserd am Mo Okt 22 2012, 13:42

Hallo,

ich habe für mein Pferd nur eine einfache Haftpflicht für ca. 80 Euro im Monat.
Wie du schon selber sagtest halte auch ich es für sinnvoller das Geld beiseite zu legen. Auch bei OP Versicherungen muss man genau aufpassen was die jeweilige Versicherung dann auch wirklich für Schäden übernimmt. Meist nicht alle. Und ich persönlich finde das sinnlos gaga
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Re: OP Versicherung

Beitrag von Brina am Mo Okt 22 2012, 13:49

Ich habe auch nur eine stinknormale Haftpflicht. Leider konnte ich derzeit noch nichts zurücklegen, aber ich werde, sobald es möglich ist, auch lieber was beiseite legen als in eine OP Versicherung zu investieren. Lies dir vor Abschluss genau durch, was mitversichert ist und was nicht.

Ich glaube hier im Forum gabs schon den Fall das operiert wurde - die Versicherung aber nur für OPs unter Vollnarkose aufkam und die besagte OP sediert und örtlich Betäubt stattfand.

Ich glaube @Nedserd meinte 80€ im Jahr oder?! scratch OT schönes neues Ava ürbigens Love
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Re: OP Versicherung

Beitrag von Nedserd am Mo Okt 22 2012, 13:54

Ja 80 Euro im Jahr, sorry Zwinker Danke Freunde1
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Re: OP Versicherung

Beitrag von blondie am Mo Okt 22 2012, 14:21

*verschoben*

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Re: OP Versicherung

Beitrag von Napolde am Mo Okt 22 2012, 14:36

Ja das ist aber auch ein Krampf mit dem ganzen Kleingedrucktem... Haftpflicht mache ich auf jeden Fall.
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