Eingewöhnung in den neuen Stall

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Re: Eingewöhnung in den neuen Stall

Beitrag von sisi am Do Dez 30 2010, 18:48

@Lope, nein weiter abteilen kann man den Paddock nicht. Das Heu wird eh an verschiedenen Stellen gefüttert, aber trotzdem jagt sie den Herdenchef weg und tritt dabei wie eine Wilde.

Zum Heufressen abteilen geht auch nicht, da die Pferde ja auch über Nacht Heu verteilt bekommen. Zum Kraftfutter-Fressen werden eh alle Pferde angebunden.
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Re: Eingewöhnung in den neuen Stall

Beitrag von LopeOver am Do Dez 30 2010, 18:50

Ach so. Und über Nacht abteilen geht nicht? Dann ist da wenigstens Ruhe und tagsüber könnte sie in der Herde sein.
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Re: Eingewöhnung in den neuen Stall

Beitrag von sisi am Do Dez 30 2010, 18:53

Ja, vielleicht kann ich anregen, dass sie nur zeitweise auf den Reitplatz kommt.
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Re: Eingewöhnung in den neuen Stall

Beitrag von LopeOver am Do Dez 30 2010, 18:55

Ja, vielleicht nur zum Fressen.
Wie lange steht sie denn jetzt schon in der Herde?
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Re: Eingewöhnung in den neuen Stall

Beitrag von sisi am Do Dez 30 2010, 19:50

Seit Anfang Oktober.
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Re: Eingewöhnung in den neuen Stall

Beitrag von Bláinn am Do Dez 30 2010, 20:11

Ich find auch keines eine wirklich gute Alternative!

Der Matschpaddock wird doch auch im nächsten Jahr matschig sein, was dann??
Alleine halten find ich für kein Pferd toll und ich find auch dass Lope recht hat, dass es Appache sonst nie lernt.

Noch eine andere Herde gibt es nicht? Wo evtl kaum dominante Pferde drin sind?
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Re: Eingewöhnung in den neuen Stall

Beitrag von sisi am Do Dez 30 2010, 20:24

Blainn, nein auf dem dritten Paddock sind zwei sehr domnante Wallache und auch einige Stuten sind nicht ohne. Ausserdem ist der schon voll genug.

Unter Umständen wird auf dem Paddock nach dem Sommer noch was gemacht, so dass es dann nicht so matschig ist.
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Re: Eingewöhnung in den neuen Stall

Beitrag von blondie am Fr Dez 31 2010, 08:28

Alleine stehen find ich auch nicht gut .... Matschpaddok auch nicht...

Das dauert ... gerade in größeren Herden...

der kleine Tinki hatte knapp 1 Jahr gebraucht um sich in die Herde einzugliedern wurde in der Zeit sogar im Sommer auf der Wiese beigefüttert.

Geht sie den Chef gezielt an?



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Re: Eingewöhnung in den neuen Stall

Beitrag von fribi am Fr Dez 31 2010, 08:38

Vermutlich können wir hier die Verhältnisse in Griechenland nicht richtig beurteilen. Auch nicht, wie die Ponys bei euch normalerweise gehalten werden und wie sie aufwachsen.

Deshalb denke ich, Du wirst das beste, was bei euch auf der Insel möglich ist, für Apache machen. Das absolut ideale ist nicht da, aber das haben die wenigsten von uns. Haken gibt es bei den meisten Ställen.

Ich weiß leider nicht, wie gut man ein schlecht sozialisiertes Pferd an eine Herde gewöhnen kann, deshalb kommen von mir keine Ratschläge. Aber ich meine, dass Du die Verhältnisse und Dein Pony am besten kennst und deshalb sicher das richtige machen wirst. Yes
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Re: Eingewöhnung in den neuen Stall

Beitrag von sisi am Fr Dez 31 2010, 09:43

@blondie, wenn ein anderes Pferd als der Wallach sie von ihrem Heuhaufen verscheuchen will, dann geht sie weg, aber bei ihm verteidigt sie ihr Heu und das artet dann in einer wilden Keilerei aus. Ich hab auch schonmal gesehen, dass sie ihn gezielt vom Heu vertreiben wollte.

@fribi, ich kenne Pferde hier bei denen es Jahre gedauert hat, bis sie sich in Herden eingegliedert haben und Freunde gefunden haben. Apache hat auch noch keinen Freund gefunden. Sie mag eine Stute sehr, aber die hat kein Interesse an ihr. Mit 2 anderen Stuten hat sie schonmal zusammen gestanden, aber 5 min später haben sie sich dann wieder in den Klamotten. Es kann natürlich sein, dass auf diesem Paddock einfach nicht der richtige "Freund" für sie dabei ist, aber die Alternativen sind halt auch nicht so toll.

Ich werd die Tage mal rumtelefonieren und neben dem Extrakraftfutter auch noch versuchen, Heu zu organsieren. Unser Futterstroh, dass wir füttern müssen, da das Kleeheu allein zu Eiweissreich ist, ist dieses Jahr teilweise durch eine Margaritenplage von sehr schlechter Qualität. Wahrscheinlich müsste mehr gefüttert werden, aber es ist jetzt schwierig, grosse Mengen Stroh und Heu zu finden. Normalerweise muss man im Sommer die Menge für ein Jahr kaufen. Zwischendurch kommen aber auch mal LKWs vom Festland mit Kleeheu und verkaufen es. Ich denke, wenn ich Heu finde und ihr separat noch fütter, dann ist die Situation entspannter. Ich denke nämlich, dass das auch viel mit Futterneid zu tun hat, da alle an das gute Kleeheu wollen, dass zuoberst auf dem Stroh liegt. Unser Futterstroh ist übrigens, wenn es von guter Qualität ist auch durchsetzt mit Gräsern und Kräutern, da es nur als Tierfutter angebaut wird und nicht zur Getreidegewinnung.
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Re: Eingewöhnung in den neuen Stall

Beitrag von blondie am Fr Dez 31 2010, 11:11

hm ok... dann haben die 2 wohl "Machtprobleme" Pfeiff doof vorallem wenn es "extrem" wird...

Vielleicht würde sich das geben die beiden mal zusammenzustellen?

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Re: Eingewöhnung in den neuen Stall

Beitrag von sisi am Fr Dez 31 2010, 14:13

@blondie, das ist auch schwierig. Eine alte Ponystute ist extrem fixiert auf ihn, seit ihre Freundin gestorben ist. Die beiden zu trennen, fänd ich auch nicht fair.
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Re: Eingewöhnung in den neuen Stall

Beitrag von sisi am Mi Jan 05 2011, 23:49

Ich werd Apache auf keinen Fall auf den Matschpaddock stellen. Als ich heute longiert hab, hat die eine Stute uns immer am Zaun attackiert. Die arme Apache war total ängstlich, was sonst eigentlich gar nicht ihre Art ist und wollte nicht mehr nah an den Zaun. Die neue Stute Scarlett kommt auf den Paddock. Bin gespannt, wie das klappt, da sie auch nicht sozialisiert ist.
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Re: Eingewöhnung in den neuen Stall

Beitrag von make my day am Mi Jan 05 2011, 23:57

Das wird nochmal ordentlih Tumult geben, wenn noch ein unsozialisiertes Stütchen dazu kommt...

Was mir jetzt beim Lesen in den Sinn kam: Ich denke, auf Apaches jetzigem Paddock ist die Rangfolge noch nicht ganz geklärt...
Ich weiß nicht, wie weit sie sich "hochgearbeitet" hat, aber kann es sein, dass sie eine Stufe unterm Chef steht und es jetzt noch weiter versucht?
Ich mein, sie steht da zwar schon seit Oktober, aber das mit der Rangfolge kann ja eeewig dauern.
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Re: Eingewöhnung in den neuen Stall

Beitrag von sisi am Do Jan 06 2011, 00:16

@make my day, so hoch ist sie noch nicht, aber ich denke, sie versucht, höher zu kommen. Heute hab ich gesehen, dass sie eine andere Stute angezickt hat, der sie sonst lieber aus dem Weg gegangen ist.
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Re: Eingewöhnung in den neuen Stall

Beitrag von sisi am Fr Jan 21 2011, 21:53

Das Thema Paddockwechsel scheint momentan zum Glück vom Tisch zu sein. Unsere Stallbesi ist jetzt eh erstmal für 3 Wochen weg. Ich finde auch, daß sich die Lage auf dem Paddock entspannt hat. Klar gibt es nochmal Keilereien, aber ansonsten hat sich mein Pony scheinbar schon besser mit den anderen arrangiert.

Ausserdem wurde versucht, eine neue Stute auf den Matschpaddock mit den 3 Stuten zu vergesellschaften, aber das hat nicht funktionniert, da die beiden Zicken die arme Scarlett nur gejagt haben. Also wurde diese Stute auf den zweiten Paddock gestellt, wo sie sich langsam ganz gut einlebt. Apache sollte ja am Anfang auch auf den zweiten Paddock, aber hat gleich in der ersten Nacht entschieden, daß sie lieber auf den ersten Paddock will und ist erstmal durch den Zaun gegangen. Zwinker
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Re: Eingewöhnung in den neuen Stall

Beitrag von PICO2001 am Mi März 20 2013, 20:01

Das passt zwar hier nicht so perfekt dazu, aber ich weiß derzeit ni wohin..falls mir iwas in der Art ham, einfach verschieben!

Also ich war Montag und Dienstag ni im Stall, wegen krank! Heute war ich da, da kam der Besi und fragte mich ob ich die Schimmelstute gesehen hätte..ich so nein und da sagte er mir, das seit Sonntag versucht wurde sie in die Herde einzugliedern!
Ich dachte noch so, das letzten Donnerstag aber schon die Halbblinde nch ca. 4 Monaten wieder in die Herde eingegliedert wurde. Diese steht sonst mir der Schimmeline auf einem Sandpaddock weil Schimmelchen Rehe hat und im Winter bekommt die Gesellschaft von der Braunen!!!

Naja auf jedenfall müssen die die gestern tierisch verprgelt hab die Schimmelstute! Es muss auch einer aufgesprungen sein, weil entsprechende Verletzungen aufm Rücken und Seite sind! Aber vorallem haben sie ihr n die Weichteile getreten. Sie musste genäht werden weil sie star geblutet hat, die Beine und der Schweif alles voller Blut!
Ich hab mich glei mal aufgeregt, das ich nur von der Braunen wusste, ni von der Schimmelstute und meiner war noch nie mit Schimmelchen auf Koppel!
Naja auf jedenfall war an Picos Bein ein bisl Blut..und jeder denkt, das er es war, aber alle haben um die Stute gestanden als nach der halben Stunde die ersten kamen!
Sie war seit Sonntag nachmittags mit drauf..also Sonntag, Montag und Dienstag is es passiert! Ich verstehe nur nicht, warum sie nicht richtig eingeliedert wurde. Seit Pico da ist, also ein Jahr, stand sie da nie wieder mit drauf! Vorher wohl mal schon..denke das ist in Vergessenheit geraten!

Ich bin trotz der schlimmen Situation froh, das ihm nix passiert ist..ich merkte nur bevor ich das wusste das er in der Halle extrem verstört war! Nun weiß ich auch warum!!

Diese Woche kommt ein neues Pferd in Stall...ich hab tierisch Angst das nochmal sowas passiert...und diesmal Pico nicht so einfach davon kommt! Er wird zwar so wie Pico auch erstmal auf einen Seitenstreifen gestellt sp für 2 Wochen und dann kommt er Stundenweise mit auf die Koppel unter Beobachtung so wie es immer getan wird...warum diesmal nicht Rolling Eyes !!!
Gott da bekomm ich glei wieder Bammel......!
Neinja
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Re: Eingewöhnung in den neuen Stall

Beitrag von blondie am Do März 21 2013, 08:44

Mach dich mal nicht verrückt Brav

Das mit der Stute ist nicht schön gelaufen aber ändern kann man da auch nichts...
Du weißt ja nicht mal ob Pico da mit am Start war... das Blut muss ja nicht unbedingt vom Kampf kommen.
Rosst die Stute?


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Re: Eingewöhnung in den neuen Stall

Beitrag von PICO2001 am Do März 21 2013, 10:48

Keine Ahnung...soweit hab ich gestern ni gefragt!
Naja ich weiß das er mit einem gezielten Hieb ordentlich was anrichten kann...aber aufspringen und regelrecht zerschlachten (so kann man das Tatsche nennen Neinja )...das glaub ich ni!!! Ich meine ich leg meine Hand dafür ni ins Feuer, aber selbst als Hengst, hat er nie rossige Stuten auch nur angesehen..daher is er ja auch ein sehr schlechter Probierhengst gewesen Rolling Eyes

Naja Sonntag kommt das neue Pferd...bis er eingegliedert wird, vergehen noch paar Wochen! Ich nehme aber wenn ich es weiß Urlaub (wenn das grad passt)...meine Angst, das es ihn iwann mal trifft und das an der falschen Stelle ist schon sehr hoch um ehrlich zu sein!

Aber stimmt...ich weiß ni ob er mit am Start war! Ich denke er wird schon mitgemisch haben..aber nicht so!!! Aber es sind nur 3 Wallache und 2 Stuten mit drauf gewesen...naja der eine ist 20..wobei der auch wenn er mit Pico spielt gerne übermütig wird und steigt..und dann das Pferd vom SB...der Friese..der ist 7 glaub ich...dem trau ich das eher zu..aber wie gesagt Pico wird schon seinen teil beiegtragen haben..wobei er eigentlich immer recht faul is aber wenn alle mitmachen, macht er auch mit Rolling Eyes

Naja ich werde es wo nie erfahren was genau passiert ist und was der Auslöser war..nicht solange Pico nicht reden kann! Hoffe er ist heute dann nicht mehr so verstört der kleine. Das ist aber ein Zeichen für mich, das er es nicht war. Er ist immer nur verstört, wenn etwas passiert ist, wo er keine "Schuld" trägt!!!

Kaffee hast recht...abwarten und Tee trinken

Mal sehen ob die Besi vo der Schimmeline nun zu mir kommt oder ni wegen Versicherung...aber ich kann ihr nur sagen das diese ni zahlen wird! Es hat ja keiner gesehen!
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Re: Eingewöhnung in den neuen Stall

Beitrag von Nevitana am Mo Jun 17 2013, 20:29

Ich und Laredo sind schon 3 x umgezogen. Der erste Umzug war für ihn der Horror. Er war noch nie außerhalb seines Stalls wo er geboren wurde. Und wir kannten uns auch noch nicht, so dass er nichts vertrautes hatte. Wurde quasi in´s kalte Wasser geschmiessen. Von Umzug zu Umzug wurde es dann immer besser. Ich weiß nicht ob es ihn stresst. Er wiehert halt oft und braucht Zeit sich an alles zu gewöhnen. Gerne mache ich den ganzen Tumult auch nicht. Wobei ich deutlich wenigere Probleme habe, als das Pferd. Ich habe das immer so gemacht:
Am Tag des Umzugs habe ich ihn in Ruhe gelassen. Die nächsten zwei Tage bin ich immer wieder vorbeigekommen und habe ihm evt. den Hof gezeigt. Am dritten Tag habe ich ihn schonmal geputzt und gefüttert. Genauso am vierten Tag. Am fünften bin ich spazieren gegangen oder habe ihn für 20 min an die Longe gehangen. Und dann immer das Pensum gesteigert.
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Re: Eingewöhnung in den neuen Stall

Beitrag von nasowas am Di Jun 18 2013, 08:21

Ich hab mir ja auch total Gedanken wegen Eingewöhnung und fremder Stall usw. gemacht. Mein Pferd nicht! Ist in aller Seelenruhe durch die neue Stallgasse als ob sie das alles schon immer kennen würde, in die neue Herde und das wars!
total langweilig Rolling Eyes
Na ja aber bin sehr froh, dass sie so gute Nerven hat.
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Re: Eingewöhnung in den neuen Stall

Beitrag von Nanili am Do Jun 20 2013, 07:32

Ich habe eine Woche vor dem Umzug in den neuen Stall schlecht geschlafen, weil ich so Sorge ums Pony hatte.
Naja war ja auch mein erster Umzug mit meinem ersten Pferd...
Als wir dann da waren stiefelte sie ganz entspannt aus dem Hänger. Wir sind dann noch zwei Runden über den Hof und dann ging es ab zu den anderen auf die Weide.
Es wurde mal kurz in die Runde geschaut und dann waren alle wieder am Fressen. Gut, daß ich mich so aufgeregt hatte. Lächeln
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Re: Eingewöhnung in den neuen Stall

Beitrag von DunLee am Mo Jul 08 2013, 19:03

Dun ist ja nun vor 3 Wochen auch umgezogen. Ich war natürlich schon eine Woche vorher nervös und angespannt vz 
Es lief alles super entspannt ab. Die erste Woche stand er nachts noch in einer Eingliederungsbox. Tagsüber schon in der Herde, die ihn ganz freundlich und friedlich begrüßt hat.
Da er in einen Aktivstall gezogen ist, musste er noch einiges lernen. Die Futterautomaten hat er nach einem Tag verstanden. In das Weidetor geht er schon allein, aber ich stell mich immer noch daneben, damit er weiß, dass ihm nichts passiert, wenn die Schranke hinter ihm runter geht.

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Re: Eingewöhnung in den neuen Stall

Beitrag von Goldi83 am Di Okt 15 2013, 10:03

Kotz Mir ist jetzt schon übel wenn ich an morgen Abend denke .
Ich werde morgen Abend Goldi umstellen sie kommt in die nähe zu mir in einem schönen hellen stall auf voll Pension .
Goldi wird in einer kleinen Rentner Herde Stehn mit zwei alten Damen .
Da goldi schon seid dem sie 1/2 halb Jahre ist bei uns am Jetzigen Hof steht mache ich mir wegen der Umstellung sehr Sehr große sorgen weil sie ja schon sooooo lange dort steht und sie dort groß geworden ist .
Goldi ist auf der wiese eigendlich sehr zurückhaltend und hat jetzt seid dem Sommer eine beste Freundin aber ich kann sie auch alleine holen alles kein Problem soweit also nicht das sie jetzt sehr stark klammert.
Was meint ihr wie ich goldi den Umzug so gut wie möglich erleichtern kann das sie sich schnell wohl fühlt ?
Müsli bekomme sie zu zeit keins also kann ich am neuen stall langsam mit der Fütterung anfangen von müsli und alles andere denke ich sollte gut gehen.
Ich habe echt angst das ich was falsch mache .
Möchte ja nur das beste für mein Pony Bibber Bibber Bibber Bibber Bibber 
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Re: Eingewöhnung in den neuen Stall

Beitrag von blondie am Di Okt 15 2013, 11:29

Hey Goldi83!

na dann erstmal Glückwunsch zum Pony (jetzt gehört sie dir ganz oder?) Yeah 

Mach dir nicht soviele Gedanken... das wird schon, wenn du sie täglich besuchst hat sie ja einen "Anker".
Mein Haffi war 8 Jahre am Geburts- u. Zuchtort gestanden als wir das 1. mal umgezogen sind, dann wieder 8 Jahre in einem anderen Stall. Bis jetzt hat er alle Umzüge problemlos gemeistert Yes

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