Deckenthread

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Re: Deckenthread

Beitrag von Funi am Do Dez 16 2010, 13:07

ja unsere Isis haben auch jetzt im Winter den ganzen Tag das Tor zur Weide offen und über Nacht gehen sie Raus und schlafen in der Wiese statt sich unterzustellen und morgens kommen sie von alleine rein wenn der Hunger sie treibt aber dann bleiben sie auch den ganzen Tag drinne, statt die Engergie zu "verschwenden" und zwischen Stall und Weide hin und her zu laufen. Sie gehen dann erst Abends wieder raus nach ihrer letzten Portion futter Zwinker

so aber das hat ja alles nur sekundär mit dem Thema Decke zu tun...also sorry fürs Abschweifen Zwinker

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Re: Deckenthread

Beitrag von PetiteNoblesse am Do Dez 16 2010, 13:24

fribi (Do 16 Dez - 13:02) schrieb:
Außerdem hatte er beobachtet, dass bei starkem Wind und sehr strengem Frost die Pferde mit Wasser begossen wurden. Das Wasser fror in kürzester Zeit und die Tiere hatten einen Eispanzer als Schutz............

das ist ja krass.. das würd ich gerne mal sehen.. (oder ausprobieren...:D)

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Re: Deckenthread

Beitrag von fribi am Do Dez 16 2010, 13:25

Na ja, ausprobieren würde ich mich jetzt auch nicht gerade trauen - aber gesehen hätte ich das auch gerne mal.
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Re: Deckenthread

Beitrag von blondie am Do Dez 16 2010, 13:51

und ich dachte schon Yaki sei ein Ausnahmefall lol

Ich konnte den kleinen jetzt schon öfters sehen das er sich lieber in den Schnee legt als auf das Stroh was in und ausserhalb dem Zelt liegt.

äh... naja das mit der Eispanzerschicht hatte ich bei meinen beiden schon... hab vergessen ein Bild zu machen... das war wo es früh geschneit hat, Mittag durch die Sonne taute und es abends wieder kalt war...

Das Fell war die reinste Eisschicht, seitlich am Bauch unterm Bauch, in der Mähne/Schweif hingen Eiszapfen... gefroren haben sie aber anscheinend nicht.

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Re: Deckenthread

Beitrag von fribi am Do Dez 16 2010, 14:01

Na ja, die Norweger werden sich schon was dabei gedacht haben, als sie ihre Fjordis mit solchen Eispanzern versehen haben...... lol

Aber Deine Beiden mit Eispanzer hätte ich auch gerne gesehen. Vermutlich schützt das schon...........
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Re: Deckenthread

Beitrag von Hildchen am Do Dez 16 2010, 14:48

Naja, in Spanien besprüht man die Orangenbäume in den Plantagen bei Frostgefahr, in Deutschland bei Obstbäumen wohl auch. Der Eispanzer schützt die Pflanze vorm Erfrieren.
Ob das bei Warmblütern auch so funktioniert?
Für mich sind diese Schnee- oder Eispanzer bei den Ponies eigentlich immer ein Zeichen gewesen, wie gut der Pelz isoliert, sonst würds ja schmilzen.
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Re: Deckenthread

Beitrag von dinancy am So Dez 19 2010, 10:20

bei uns waren jetzt die Nächte -15°C, da hab ich ihm die Decke drauf getan, tagsüber wieder runter, das war schon heftik kalt - allein beim Decke drauftun ist man halb eingefroren.
Jetzt soll es wieder so um die -5°C haben - da bekommt er dann keine Decke drauf - das ist eine aushaltbarere Temperatur.. Aber so kalt wars schon lang nicht mehr - brrrrrr
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Re: Deckenthread

Beitrag von amidar am Fr Jan 07 2011, 22:14

So nun bin ich vollends verwirrt.
Becky hat seit zwei Tagen nachts eine ungefütterte Regendecke drauf. Der Stall steht zu dreiviertel unter Wasser und der Carport musste wegen fehlender Baugenehmigung abgedeckt werden.
Nun habe ich aber auf der Fedimax Seite die Infos gelesen und Folgendes gefunden:
Fedimax schrieb: Phänomen Kondensationseffekt bei Pferdedecken:

Wasserdichte Pferdedecken ohne Wattierung, d.h. nur mit Nylonfutter ausgestattet empfehlen wir nur für Frühjahr, Herbst und Sommer, nicht für die kalte Jahrezeit.

Bei kälteren Temperaturen und Pferden, die vermehrt Körperfeuchtigkeit ausdünsten, empfehlen wir eine Decke mit einer leichten Funktionszwischenschicht (leichte Wattierung oder Fleecefutter) in welcher die Feuchtigkeit besser nach außen geleitet werden kann. Bei einer Regendecke ohne diese Funktionszwischenschicht kann ansonsten ein sogenannter Kondensationseffekt auf der Decken-Innenseite entstehen. Das heißt das Pferd kann unter der Pferdedecke nass und kalt werden.
Dieser Effekt ist vergleichbar, wenn Sie sich mit feuchter Kleidung in eine Auto setzen und die Scheiben spontan beschlagen. Dieser Effekt kann sich noch verstärken, wenn das Pferd ein dickes Winterfell entwickelt hat. An diesem physikalischen Phänomen, das verstärkt in der kalten Jahreszeit auftritt, lässt sich nichts ändern.
Wir empfehlen für kalte Wetterverhältnisse im Winter daher keine Regendecke ohne jegliche Wattierung, sondern eher eine Pferdedecke mit einer leichten Wattierung oder mit Fleece-Innenfutter.
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Beitrag von Hildchen am Fr Jan 07 2011, 22:18

Also die ungefütterte Amigo leitet Feuchtigkeit nach außen. Hab sie schon aufs nassgeregnete Pferd gelegt und das war hinterher trocken.
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Re: Deckenthread

Beitrag von Fellnase am Fr Jan 07 2011, 22:23

Ich denke die Eigenschaften, wie sie die Feuchtigkeit nach außen ableiten oder nicht, ist wirklich markenabhänging.

Aber wenn mein Pferd viel Decke tragen würde, würde ich auch mit Fleece-o.ä.leichten-Innenfutter nehmen.

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Re: Deckenthread

Beitrag von fribi am Sa Jan 08 2011, 08:09

Sind nicht die meisten Decken aus diesen High-Tec-Materialien, die Feuchtigkeit abtransportieren? Auch gute Trekkingjacken sind wasserdicht, führen jedoch die Körperfeuchtigkeit nach außen ab. Dies sollte jede gute Regendecke auch tun.
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Re: Deckenthread

Beitrag von Baracuda am Sa Jan 08 2011, 08:58

Ich hatte bisher immer eine Bucas Decke auf meinem Pferd und bin damit ansich auch sehr zufrieden. Nur leider scheint sie meinem Pferd nicht gut zu passen und so hat sich die Schulter Durchgescheuert und das Pferdi wollte seine tolle Decke nicht mehr tragen. Dann habe ich mir viele Gedanken gemacht und mich beraten lassen. Zuerst dachte ich an einen Schulterschutz aber so was enges wollte ich meinem Pferd dann doch erst mal nicht antun (solange die Schulter so entzündet ist') und so kam ich dann auf diese Decke hier

http://www.kraemer-pferdesport.de/HORSEWARE-Rambo-Walker---wasserdichte-Fuehrmaschinendecke-200g%2fm%b2.htm?websale7=kraemer-pferdesport&pi=420455&ci=247536

Ich muss ja sagen, das ich zuerst sehr mistrauisch war, da es ja eine Führanlagendecke und keine ganztages Decke ist. Wird sie rutschen? Ist sie dem Pferd zu kalt oder zu warm?

Nun trägt mein Pferdi die Decke etwa 1 Woche und ich muss sagen ich bin mehr als zufrieden damit. Falls also jemand die selben Probleme an den Schultern hat vill auch mal an so was denken
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Re: Deckenthread

Beitrag von Ladoly am Do Jan 20 2011, 11:19

Es kann sein, dass diese Frage hier schon aufgetaucht ist, ich habe mir nicht den ganzen Thread durchgelesen. Wenn das so ist, dann tut es mir leid.

Aber was haltet ihr eigentlich von Abschwitzdecken, die vorne an der Brust ein Material haben, das gar keine Abschwitzfunktion hat?
Ich finde diese Decken total blöd, weil gerade dort schwitzt Pferd ja am meisten. Habe aber schon echt viele Leute gesehen, die so eine Decke haben. Und was ich auch blöd finde, ist, dass man das im Katalog nicht sehen kann. Ich hatte mir neulich eine bestellt und das wurde da in der Beschreibung mit keinem Wort erwähnt.

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Re: Deckenthread

Beitrag von rakete am Do Jan 20 2011, 12:27

Ich wußte gar nicht das es solche Decken gibt

Wobei ich die Abschwitzdecke vorne auch meistens offen lasse,das wichtigste ist ja die Sattellage bzw. die ist am wärmsten/am schwitzigstem oder ebend die Nierenregion!
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Re: Deckenthread

Beitrag von Ravenna am Do Jan 20 2011, 13:38

In welchem Bereich befindet sich denn kein Abschwitzmaterial? Bei meiner Regen-Abschwitzdecke ist nur ein kleiner Teil, an der Schulter, wo die Gurte montiert sind (glaube ich) mit einer glatten Schicht ... da schwitzt sie aber meistens auch immer noch. Den ganzen Brustbereich mit so einem Material zu gestalten, find ich nicht besonders vorteilhaft!
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Re: Deckenthread

Beitrag von Fellnase am Do Jan 20 2011, 15:20

Es gibt Decken, bei den im Brustbereich innen ein Stoff als Verstärkung angenäht ist (wie ein Futterstoff in einer Jacke). Ich finde es nicht ok, weil ich es mir nicht vorstellen kann, dass so ein Kunststoffmaterial überhaupt Schweiß absaugt.
Lieber die ganze Abschwitzdecke aus Fleece, fertig.

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Re: Deckenthread

Beitrag von Ladoly am Do Jan 20 2011, 16:18

Ja genau sowas meinte ich wie Fellnase^^

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Beitrag von blondie am Do Feb 03 2011, 16:28

Äh Frage,

welches Imprägniermittel verwendet ihr wenn ihr die Decke gewaschen habt?

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Re: Deckenthread

Beitrag von Gast am Mi Feb 09 2011, 12:12

Hm, ich lasse die Decken immer waschen und dann werden manche auch direkt imprägniert. Kann aber gerne mal fragen beim Deckenwaschservice was die für Zeugs nehmen, denke das die kein Mist nehmen.

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Re: Deckenthread

Beitrag von sisi am Do März 10 2011, 19:42

Apache hat sich gestern ihrer Decke entledigt oder wahrscheinlich ist sie ihr bei dem Sturm irgendwie weggeweht. Mit dem Resultat, dass sie zitternd auf dem Paddock stand. Es waren gestern hier nur 4 Grad, 9 bis 10 Windstärken und Schneeregen und Hagel. Jetzt hat sie unter ihrer Regendecke mit Fleecefutter noch eine Fleecedecke, bis es wieder wärmer wird.

Heute hab ich darüber mit unserer Stallbesi gesprochen und sie meinte, ich sollte nächstes Jahr eine dickere Decke kaufen. Die anderen Pferde haben Decken mit 200 g Füllung. Ich will nächstes Jahr eh noch eine zweite Decke kaufen, da Apaches Decke ja bei dem Malheur auch von unten nass geworden ist und ich für solche Situationen dann lieber noch eine Ersatzdecke haben will. Aber ist es hier wirklich nötig, so eine dicke Decke zu haben? Es gibt hier ja keine Minustemperaturen. Nur der Wind ist halt sehr kalt.

Ich hatte das dann so gedacht, dass ich eine dicke Decke kaufe und die halt nur drauf mache, wenn es so kalt ist wie jetzt und sonst die normale Regendecke. Aber unsere Stallbesi ist der Ansicht, dass es nicht gut ist, die Decken je nach Wetterlage zu wechseln und ich soll die dünne Decke dann nur im Frühjahr/Herbst drauf machen und den gesamten Winter die dicke, und die dann nur tagsüber abmachen, wenn die Sonne scheint und es warm ist.

Ich finde diese Ansicht etwas seltsam, da es wenn es tagsüber um die 20 Grad sind, ja auch nachts die Temperaturen nicht unter 10 Grad sind.

Ausserdem meinte sie, dass ich die nächsten Tage nicht unbedingt mit Apache arbeiten soll, da die Decke die nächsten Tage, bis es wärmer wird, besser drauf bleiben soll, damit sie nicht auskühlt oder schwitzt. Ich muss dazu sagen, dass der Wind nachgelassen hat und es heute sicher 8 bis 10 Grad waren.

Es ist das erste Mal, dass eins meiner Ponys eingedeckt ist und ich kann diese Argumentationen nicht wirklich nachvollziehen. Wie seht ihr das?

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Re: Deckenthread

Beitrag von ranimaus am Do März 10 2011, 20:03

Also bei trockenen windfreien Tagestemperaturen um 10° und frostfreien Nächten lasse ich sogar bei meiner Murani die Decke weg. Und bei jungen Pferden wie bei Apache sehe ich da keine Probleme, die Decke wegzulassen.

Das Problem ist, dass sich die Pferde schnell an eine Decke gewöhnen und dann empfindlicher bei Regen und Wind reagieren.

Murani hat übrigens eine Paddockdecke mit 180 Gramm Füllung. 200 Gramm bei einer Decke ist also noch nicht so dick. Eher vergleichbar mit einem Pullover.
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Re: Deckenthread

Beitrag von sisi am Do März 10 2011, 20:10

@rani, dein Pferd steht aber auch nachts in der Box. Mein Pony steht Tag und Nacht auf dem Paddock ohne richtigen Wetterschutz.

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Re: Deckenthread

Beitrag von katinka am Do März 10 2011, 20:14

Grundsätzlich würd ich denken, eine un- oder leichtgefütterte Regendecke müsste doch für den Zweck reichen ... hab letztens irgendwo gelsen, dass Pferde Temperaturen bis -15 Grad locker wegstecken können ... nur in Verbindung mit Nässe und Wind ist das Ganze nicht so doll.
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Re: Deckenthread

Beitrag von fribi am Do März 10 2011, 20:15

Ich bin ja eh kein Freund von Decken bei gesunden Pferden. Allerdings sollte das Pferd die Möglichkeit haben, sich vor Wind und Regen zu schützen, sich also unterstellen können.

Wie schon oft gesagt, ist Nick trotz unserer heftigen Temperaturen (letztes Jahr fast - 20°) nicht eingedeckt, seine Paddockbox ist klimatisch wie ein Offenstall. Lediglich eine Hälfte der Box ist einigermaßen windgeschützt. Nick hat ein gutes Immunsystem entwickelt, nicht einmal die Infektion der Nachbarpferde konnte ihm was anhaben. Sein Winterfell ist übrigens nicht übermäßig dick ausgebildet (zumindest optisch).

Dies alles bestärkt mich darin, dass Pferde (gesunde, wohlgemerkt!) keine Decke brauchen. Zumal die Wohlfühltemperatur der Pferde relativ niedrig liegt und nicht mit der des Menschen verwechselt werden darf.

Zu Decken wurde mir jedoch auch schon gesagt, dass man die nicht ständig "wechseln" sollte. Aber dazu sollten bessere Deckenkenner was sagen Zwinker
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Re: Deckenthread

Beitrag von Joy am Do März 10 2011, 20:18

Wenn die Temperaturen tags über so hoch sind, würde ich persönlich keine Decke mit einer 200 g Füllung nehmen. Es nutzt ja auch nichts, wenn Apache schwitzt. Natürlich sollte man nicht ständig die Decken wechseln, aber "meine" vier bekommen draußen andere Decken an als drin. Das funktioniert super.

Ich hatte schon in deiner Story gelesen, dass du laut deiner Rl die Maus stehen lassen sollst. Wirklich verstehen kann ich es nicht. Dann hätte ich im Winter ja teilweise gar nicht trainieren können. Auch wenn es bei uns nicht so windig ist wie bei euch, aber die Temperaturen sind doch niedriger. Außerdem sind die vier Nasen wirklich extrem empfindlich, aber damit hatten sie keine Probleme.

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