Venogramm

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Venogramm

Beitrag von pusteblume62 am Mo Okt 16 2017, 11:44

Habe mal eine Frage. Hat jemand bei seinem Pferd mal ein Venogramm machen lassen und kann berichten, wie das von sich geht?
Eine Bekannte hat mir empfohlen, bei meinem Pflegehotti, -der extrem fühlig geht und kein Hufbearbeiter kann mir erklären, warum,- mal die Hufe genauer untersuchen und ein Venogramm machen zu lassen.
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Re: Venogramm

Beitrag von Fellnase am Di Okt 17 2017, 10:07

Was ist ein Venogramm ? Verwirrt bin
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Re: Venogramm

Beitrag von Twisterlein am Di Okt 17 2017, 10:27

Würde mich auch interessieren Lächeln
So wie ich das verstanden habe, was ich dazu finden konnte, ist es etwas Ähnliches wie Röntgen, nur mit anderer Strahlung. Oder?

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Re: Venogramm

Beitrag von Ósk am Di Okt 17 2017, 10:35

Das gleiche ging mir auch durch den Kopf - meinen Recherchen nach müsste damit eine komische Übersetzung des englischen Venograms gemeint sein, im Deutschen sagt man dem Phlebographie. (Gegensatz zur Arteriografie).

Es handelt sich um ein Röntgenverfahren mit vorher gespritzten Kontrastmitteln welches anhand der Gefässveränderungen z.b. Hinweise zur Kompression der Weichteile bei Hufrehepferden geben kann. Es ist in Sedation am stehenden Pferd möglich.

Es sollte von jedem Tierarzt mit Röntgengerät durchführbar sein. Wie teuer das ist, weiss ich allerdings nicht.

Hier z.b. eine Dissertation zum Thema im Zusammenhang mit Hufrehe: https://edoc.ub.uni-muenchen.de/6774/1/Czech_Christian.pdf

@Twisterlein: Ja, es ist die gleiche Strahlung, nur ein gespritztes Kontrastmittel kommt dazu, damit man die Venen auch sieht.
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Re: Venogramm

Beitrag von pusteblume62 am Di Okt 17 2017, 11:15

ja, genau das meinte ich : Venogram Yes
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Re: Venogramm

Beitrag von pusteblume62 am Di Okt 17 2017, 11:30

Die Situation ist, das das Pferd extrem fühlig geht. Sogar auf normal asphaltierten Straßen läuft er klamm. Das war schon so, als ich ihn vor 3 Jahren als Pflegepferd übernommen habe, aber seit diesem Sommer ist es schlimmer geworden. Erst dachte ich, es liegt vielleicht an den durch den starken Regen aufgeweichten Hufen. Aber mittlerweile ist es hier wieder trockener und der Zustand hat sich nicht verbessert. Mittlerweile hatte ich 3 Hufbearbeiter an seinen Füßen und die können nicht sagen, was der Grund ist. Der eine meinte allerdings, evtl. ist der Grund genetisch. Eine zu flache Sohle (das haben Quarter ja gerne mal). Und... er sollte mehr bewegt werden, weil er etwas übergewichtig ist. Schwierig bei einem Pferd, was nicht gerne läuft Langweilig. Nach Hufrehe -das war mein Horrorgedanke- sieht es lt. Hufbearbeiter nicht aus. Morgen kommt die Tierärztin zur Untersuchung, da lass ich die Hufe röntgen. Vielleicht bringt das Licht ins Dunkel. So langsam bin ich mit meinem Latein am Ende. Eisen hat wir auch schon mal drauf. Da hatte ich den Eindruck, am Anfang lief er besser, dann nicht mehr. Also Eisen wieder ab. Fürs spazieren gehen,mittlerweile mag ich ihn nicht mehr reiten, weil ich nicht sicher bin, ob er nicht auch da Schmerzen hat- hab ich Hufschuhe. Da ist es minimal besser. Momentan kann ich sie aber nicht anziehen, weil sich durch die lange Feuchtigkeit Mauke entwickelt hat, die jetzt, nachdem es endlich mal wieder trocken ist, so langsam am abklingen ist.
Na, mal schauen, was die Tierärztin morgen feststellt.
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Re: Venogramm

Beitrag von mohirah am Di Okt 17 2017, 18:43

Daumendrück für die Untersuchung, ich hoffe, die Röntgenbilder bringen etwas Licht ins Dunkel. Davon abgesehen, wurde auch schon mal in Richtung PSSM gedacht? Ist bei Quarter Horses ja leider nicht selten und geht auch zum Teil mit Fühligkeit einher.

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Re: Venogramm

Beitrag von Dschinn am Di Okt 17 2017, 19:21

Hier gab es einen Fall von ständig auftretender "Hufrehe" - allerdings fehlten einige der typischen Symptome wie Ringe in den Hufen (lt. Schmied). Ein Test auf Cushing brachte es an den Tag - das Tier hat Cushing. Die typischen Löckchen fehlen allerdings.

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Re: Venogramm

Beitrag von Fellnase am Mi Okt 18 2017, 09:45

OT: Bei einem Reheschub sollte man nicht auf Cusching testen, da sind die Werte durch Schmerzen auf jeden Fall erhöht.

Ich würde auch auf PSSM testen , da können kleine Reheschübe immer wieder auftreten.
(Den Test habe ich auch gemacht, weil ich Chromhefe gefüttert habe).
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Re: Venogramm

Beitrag von azgirl am Mi Okt 18 2017, 19:24

Bitte was ist PSSM ?
Wurden die Hufe nun geroengt ? Venogram ?

Was bei flachfuessigen QH's noch vorkommt:
Navicular Desease = Hufrollenentzuendung.
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Re: Venogramm

Beitrag von mohirah am Mi Okt 18 2017, 20:14

PSSM = Polysaccharide Storage Myopathy

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Re: Venogramm

Beitrag von azgirl am Mi Okt 18 2017, 21:06

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Re: Venogramm

Beitrag von pusteblume62 am Do Okt 19 2017, 06:55

Hallo zusammen,
die TA war gestern da.
- Erstmal eine Lahmheitsuntersuchung. Er geht vorne rechts im Trab deutlich lahm. Es ist sogar schlimmer gewesen, wie noch vor 4 Tagen.
- Hufe abgedrückt. Leichte Schmerzreaktion an einer Stelle am Huf. Aber nicht wirklich eindeutig.
- Hufe röntgen lassen. Röntgenbefund: Hufbein sitzt da, wo es sitzen soll (ein Glück). Sohlendicke zw. 8 und 9 mm (also sehr dünn). Das erklärt das fühlige gehen auf hartem Grund. Leichte, Athrotische Veränderungen am Fesselbein. Leichte athrotische Veränderungen am Strahlbein.
Fazit: Auf dem Röntgenbild sind zwar Befunde sichtbar, es ist aber nicht klar, ob die Lahmheit davon kommt. Es kann davon kommen, kann auch ein Hufgeschwür sein, welches auf dem Röntgenbild nicht sichtbar ist. Dagegen spricht, das er schon seit längerem vorne rechts tickt. Allerdings nie so schlimm wie gestern. Eine beginnende Rehe kann ebenfalls nicht ausgeschlossen werden, sowie eine beginnende Hufrollenerkrankung.
Also ich weiß jetzt, weshalb er fühlig geht (wegen der zu dünnen Sohle), aber die Lahmheit ist damit nicht zu erklären.
Dafür müsste man in die Klinik fahren, eine genauere Lahmheitsdiagnostik durchführen lassen (abspritzen der einzelnen Gliedmaßen), sowie ein MRT.
Tja, die Sache ist nicht befriedigend, weil nicht sicher gesagt werden kann, was genau die Lahmheit verursacht. Man hat zwar röntgenologisch einen Befund, kann aber nícht sicher sagen, ob er deshalb lahm geht. Trotzdem bin ich ganz froh, die Untersuchung gemacht zu haben, weil ich nun wenigstens weiß, das die Lage des Hufbeins ok ist und weil ich nu weiß, warum er fühlig geht. Deswegen und wegen dem Athrosebefund hat sie mir einen orthopädischen stossdämpfenden Beschlag empfohlen. Zusätzlich kann man für ein paar Tage ein entzündungshemmendes Medikament geben. Da die Lahmheit schon etwas länger besteht, ist die Chance das sie danach wieder auftritt, allerdings recht groß.
Ich muss nur erstmal ein wenig drauf rumdenken und entscheide dann, was ich machen und welche der Möglichkeiten ich ausschöpfen will/kann.
Wahrscheinlich entscheide ich mich aber dafür, ihm einen orthopädischen Beschlag zu geben und warte ab, ob sich der Zustand verbessert. Wenn nicht, wird er wohl zum Geh/Stehpferd :-(
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Re: Venogramm

Beitrag von pusteblume62 am Do Okt 19 2017, 07:02

Ach so. Ich habe sie gefragt, was sie zu einem Venogramm sagt.
Aber sie meinte, hmh. Wenn ein Huf nicht richtig versorgt (durchblutet) ist, kann man das auch anders feststellen. Und es gibt nur seltenst Venenerkrankungen beim Pferd und selbst wenn da was festgestellt wird, ist es nicht therapierbar. Also zu entscheiden, wie sinnvoll ein Venogramm ist, hat sie mir überlassen ;-)
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Re: Venogramm

Beitrag von nasowas am Do Okt 19 2017, 08:03

@pusteblume62

Du sagst es gibt eine Veränderung am Strahlbein aber Hufrolle wäre ausgeschlossen? Das verstehe ich nicht denn genau eine Veränderung am Strahlbein gehört zu dem Komplex Hufrolle. "Hufrollensyndrom" ist ja nicht eine Sache sondern alles was den Bereich Strahlbein, Schleimbeutel, Sehne betrifft. Ich bin jetzt verwirrt ? Verwirrt bin

Warum ich so blöd frage: Meine Stute war auch fühlig, leicht getickert mal mehr mal weniger und dann wurde es immer immer schlimmer... Und sie hat ein Knochenödem im Strahlbein, beidseitig...-> Hufrolle
Die Gewissheit, dass die Schmerzen davon kommen haben wir durch gezieltes abspritzen der verschiedenen Hufregionen bekommen.
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Re: Venogramm

Beitrag von pusteblume62 am Do Okt 19 2017, 08:50

Versteh nicht, warum Du verwirrt bist.
Ich habe geschrieben, eine beginnende Rehe kann nicht ausgeschlossen werden, sowie eine beginnende Hufrollenerkrankung.
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Re: Venogramm

Beitrag von Teami am Do Okt 19 2017, 10:56

@pusteblume: Wie alt ist dein Pflegepferd?
Das Tickern hat mein Mädel auch, hört sich ähnlich von den Symptomen an wie bei deinem Pferd, nur nicht (noch nicht) so schlimm. Nur oft läuft sie sich ein, weswegen ich an Athrose denke. Fühligkeit hat sie nicht.
Sie ist zwanzig, ich reite sie immer tagesformabhängig. Wenn ich merke, es geht nicht so gut, reiten wir nur Schritt, da lahmt sie eigentlich nie.

Letztlich bringt ein Venogramm doch eigentlich auch nichts, oder versteh ich das falsch?
Im Prinzip muss du doch jetzt schauen, ob du dein Pferd mit Beschlag schmerzfrei bekommst und es evtl. noch etwas reiten kannst.

Wieso kann man denn nicht eindeutig sagen, ob die Hufrolle auch betroffen ist?
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Re: Venogramm

Beitrag von nasowas am Do Okt 19 2017, 11:16

@pusteblume62 schrieb:Versteh nicht, warum Du verwirrt bist.
Ich habe geschrieben, eine beginnende Rehe kann nicht ausgeschlossen werden, sowie eine beginnende Hufrollenerkrankung.

TüteTüteTüteTüteTüte

Wieso ist doch vollkommen klar, ich kann das Wörtchen "nicht" nicht lesen!

Sorry ich war so drin in der Meinung, dass du das anders geschrieben hast, dass ich, trotz mehrfach lesen, immer den gleichen Mist gelesen habe!


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Re: Venogramm

Beitrag von pusteblume62 am Do Okt 19 2017, 13:17

Nasowas:. Macht ja nix. Ist wie beim Spüli kaufen. Man steht vorm Regal und sieht doch nichts. zrs

Teami: hast recht. Letztlich hilft ein Venogram auch nichts. Davon bin ich also ab.
Ich weiß nicht, wieso man nicht sagen kann, ob die Hufrolle betroffen ist. Letztlich haben wir Röntgenbefunde, die wohl eine eindeutige Diagnose nicht hergeben. Das Strahlbein hat eine leichte Unregelmäßigkeit, aber Katastrophal wiederum ist da auch nicht.
Und wie die Ärztin gestern sagte, es gibt Röntgenbefunde, bei denen das Pferd völlig schmerzfrei ist und dann hat man Bilder, die ok sind, aber das Pferd hat Schmerzen. Allein von den gestern gemachten Bildern ist eine eindeutige Diagnose nicht abzuleiten.
Wer weiß, vielleicht ist ihm mit einem stossdämpfenden Beschlag geholfen. Wenn nicht, dann werde ich wohl mit dem Zustand leben und mir überlegen, wie es mit uns beiden weitergeht. Es ist ja "lediglich" mein Pflegepferd, auch wenn mein Herz dran hängt, sind für mich finanziell Grenzen gesetzt. .
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Re: Venogramm

Beitrag von pusteblume62 am Fr Okt 27 2017, 10:28

Soderle, ende November kriegt Pflegehotti seinen orthopädischen Beschlag. Ich hoffe, es hilft. Vorher war nichts frei bei unserem Hufschmied.
Also, wenn man einem jungen Menschen, der keine zwei linken Hände hat, eine Berufsempfehlung geben will, dann die, das er eine Hufschmiedausbildung machen soll.
Am besten mit orthopädischem Zusatz. Da wird er nicht so schnell arbeitslos Janein
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Re: Venogramm

Beitrag von Ostfriesenmädel am Fr Okt 27 2017, 10:47

Ohje, so lange Wartezeit Pfeiff

Dann drücke ich mal feste beide Daumen, dass Nobby durch den orthopädischen Beschlag wieder ordentlich laufen kann.

Meine Einstellerin hat aufgrund der dünnen Sohle ihrer Stute diese vorne beschlagen und seit dem zwar die Kosten des Beschlags aber keine TA Kosten mehr, da die Stute seit dem lahmfrei geht.
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Re: Venogramm

Beitrag von Ostfriesenmädel am Fr Okt 27 2017, 10:50

OT: Die Hufschmiedin meiner Einstellerin kommt immer ganz aus München angereist gaga
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Re: Venogramm

Beitrag von pusteblume62 am Fr Okt 27 2017, 12:17

Aus München? Irre!
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Re: Venogramm

Beitrag von Ostfriesenmädel am Fr Okt 27 2017, 20:34

Ja, aus München Yes

Die gibt hier in der Gegend wohl alle 6 Wochen Hufschmiedeseminare o.ä. und hat deshalb auch hier weiterhin den Kundenstamm.
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