Fütterungsmanagement verschiedener Typen

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Fütterungsmanagement verschiedener Typen

Beitrag von Lysingur am Mi Feb 24 2016, 07:57

Hallo zusammen,

kennt oder hat jemand von euch einen Offenstall in dem verschiedene Pferde- oder Ponytypen zusammenstehen und kann mir sagen, wie dort die Fütterung geregelt wird?

Hintergrund ist folgender:
Mein Freund und ich bauen Haus und planen in diesem Zuge auch den eigenen OS.
Nun kann mein Isi-Pony da ja nicht alleine einziehen. Ein Beisteller muss her. Mein Freund hat auch großes Interesse an der Reiterei und würde sich da echt einbringen. Nur ist er 1,95 m groß und würde auf meinem 1,35 m Pony nicht nur lustig aussehen, das geht einfach nicht.
Jetzt haben wir überlegt, ob wir anstatt oder zusätzlich zu einem 2. Pony ein Großpferd anzuschaffen. Unser Herz schlägt für zum Bleistift Schwarzwälder Füchse. Love  Könnte mir auch gut vorstellen, irgendwann wenn Lyssi in Rente geht selbst auf sowas umzusteigen.

Wie aber soll ich dann die Fütterung gestalten? Ein größeres, schwereres Pferd braucht natürlich ganz andere Mengen an Raufutter als mein kleines Pony. Verwirrt bin

Wäre blöd, wenn mein Kleiner sich dumm und dusslig futtert und das Große kaum was abkriegt.
Sie einzeln zu sperren ist ja aber auch nicht wirklich Sinn und Zweck.

Kennt zufällig jemand Beispiele bei denen so ein "Patchwork" im OS funktioniert? Geht das überhaupt?

Danke vorab für eure Erfahrungen Wink
avatar
Lysingur

Anzahl der Beiträge : 307
Anmeldedatum : 30.01.16

Nach oben Nach unten

Re: Fütterungsmanagement verschiedener Typen

Beitrag von mohirah am Mi Feb 24 2016, 10:53

Ich denke, grundsätzlich kann das schon funktionieren. Es sollte dann nur ebenfalls ein leichtfuttriges Pferd sein. Das trifft auf die meisten Kaltblüter zu. Dass der Kleine dem Großen das Futter regelrecht wegfrisst, kann ich mir nicht vorstellen. Ein großes Pferd hat ein größeres Maul und kann daher in derselben Zeit auch größere Futtermengen kauen als ein kleines Pferd. Muss ja auch, ein großes Pferd hat ja pro Tag auch nicht mehr Zeit zum Fressen als ein kleines.

@blondie kann und wird dir bestimmt was dazu erzählen. Die hat ja eine sehr gemischte Truppe.

Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass Schwarzwälder für deinen Freund noch etwas zu klein sind. Müsste man natürlich ausprobieren, die Statur von Pferd und Reiter spielt ja auch noch eine Rolle dabei, nicht nur die Größe allein. Aber ich denke, ihr solltet euch mal noch über weitere und vor allem größere (Kaltblut-)Rassen informieren.

mohirah

Anzahl der Beiträge : 2630
Anmeldedatum : 12.12.12

Nach oben Nach unten

Re: Fütterungsmanagement verschiedener Typen

Beitrag von fribi am Mi Feb 24 2016, 11:04

Bei uns leben(zur Zeit der Aufnahme) elf Pferde zusammen. Von den beiden Norikern über Nick (Fribi, ebenfalls Kalti) und Warmblüter unterschiedlicher Rassen bis zum Minishetty ist es ein friedliches Miteinander. Es kann also durchaus gut gehen - wenn verschiedene Voraussetzungen erfüllt sind.

Meiner Meinung nach am wichtigsten ist genügend Platz und genügend Futter. Dann kann es sehr gut funktionieren!


[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
avatar
fribi
Moderator
Moderator

Anzahl der Beiträge : 12371
Anmeldedatum : 15.05.10
Ort : BaWü

Nach oben Nach unten

Re: Fütterungsmanagement verschiedener Typen

Beitrag von Lysingur am Mi Feb 24 2016, 12:30

Danke für eure Antworten.

Die positiven Erfahrungen beruhigen mich schon erstmal.
An Platz und Fressstellen soll es natürlich nicht mangeln.

Ich glaube mir würden sowieso nur leichtfuttrige Pferde in den Stall kommen. Es gibt kaum einen größeren Zeitfresser als Extra-Würste. Hab ich im aktuellen Stall und es nervt einfach nur.

Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass Schwarzwälder für deinen Freund noch etwas zu klein sind. Müsste man natürlich ausprobieren, die Statur von Pferd und Reiter spielt ja auch noch eine Rolle dabei, nicht nur die Größe allein.

Da hast du natürlich Recht Mohirah. So wichtig ist mir die Rasse auch nicht. War nur mal ein Beispiel. Es muss halt passen. Ich möchte kein nur für ihn maßgeschneidertes Pferd, weil er sicher nicht 4 mal die Woche reiten wird. Ich denke da bräuchte ich definitiv eine RB (die ja meistens kleiner sind als 1,95). Ein gesundes Mittelmaß wäre halt schön. Die Optik spielt 2. Geige. Funktionieren muss es Smile

Im Punkto "genug Futter":
füttert ihr Heu ad libitum?
oder rechnet ihr die Kilos in Summe aus und wer was frisst regelt sich von selbst?
oder arbeitet ihr mit Fressautomaten?
avatar
Lysingur

Anzahl der Beiträge : 307
Anmeldedatum : 30.01.16

Nach oben Nach unten

Re: Fütterungsmanagement verschiedener Typen

Beitrag von mohirah am Mi Feb 24 2016, 14:39

Bei mir gibt's Heu ad libitum. Meistens jedenfalls, manchmal ist das Heu auch früher verputzt als gedacht, kommt aber nicht oft vor.

Bei der Größe ging es mir übrigens gar nicht so um die Optik, auch wenn ein großer Reiter auf einem kleinen Pferd mitunter lächerlich aussieht. Ich dachte dabei primär auch an Funktionalität, die eben nicht mehr optimal gegeben ist, wenn der Reiter zu groß (oder auch zu klein) ist. Aber wenn ihr grundsätzlich erst mal für alles offen seid, werdet ihr bestimmt was Passendes finden.

mohirah

Anzahl der Beiträge : 2630
Anmeldedatum : 12.12.12

Nach oben Nach unten

Re: Fütterungsmanagement verschiedener Typen

Beitrag von fribi am Mi Feb 24 2016, 16:24

Auch bei uns gibt es Heu rund um die Uhr. Große Rundballen mit einem engmaschigen Netz drüber. Während des ausmistens werden die Pferde "ausgesperrt", d.h. sie kommen auf die Matschkoppel, damit sie auch mal eine kleine Fresspause haben. Zwinker
avatar
fribi
Moderator
Moderator

Anzahl der Beiträge : 12371
Anmeldedatum : 15.05.10
Ort : BaWü

Nach oben Nach unten

Re: Fütterungsmanagement verschiedener Typen

Beitrag von Mokka am Mi Feb 24 2016, 20:09

Bei uns wird es so gehandhabt, dass die Leichtfuttrigen stundenweise abgetrennt werden. Das geht aber nur, wenn man selber (bzw. in unserem Fall meine SB) direkt am Stall wohnt und es in den Tagesplan unterzubringen ist

Wenn ein Pferd deutlich kleiner ist als das andere, kann man auch einen Balken so anbringen, dass nur das kleinere Pferd darunter passt. Vielleicht geht das anderstherum auch? Futter so hoch, dass nur der Große drankommt scratch

Mokka

Anzahl der Beiträge : 1469
Anmeldedatum : 14.09.12

Nach oben Nach unten

Re: Fütterungsmanagement verschiedener Typen

Beitrag von Lysingur am Mi Feb 24 2016, 20:43

Bei uns werden tagsüber alle auf Arbeit sein. Ich habe aber vor Futterautomaten und Zeitschaltuhren zur Koppel einzubringen.

Heu ad libitum kann ich bei Lyssi nicht machen. Hatte ich schon mal. Der ging auf wie ein Hefekloß Warte

Aber die Idee mit dem höher anbringen finde ich richtig gut. Muss man mal dran feilen. Müsste irgendwie so funktionieren, dass das Pony auch als Giraffe  nicht rankommt. Für den Großen sollte es aber auch noch in einer gesunden Höhe sein. Das behalte ich im Hinterkopf Yes
avatar
Lysingur

Anzahl der Beiträge : 307
Anmeldedatum : 30.01.16

Nach oben Nach unten

Re: Fütterungsmanagement verschiedener Typen

Beitrag von Perylin am Mi Feb 24 2016, 21:22

also ich glaub auch die nehmen sich schon, was sie brauchen :D Vorher einfach mal ausrechnen, wie hoch der Bedarf jeweils ist und dann entweder in Netze abfüllen (verlängert ja die Fresszeit) oder eben so eine Raufe, wie sie oben ist. Dabei muss man eben beachten, das es dann vielleicht nicht unbedingt geeignet ist für leichtfuttrige Pferde. Und beim Koppelgang acht geben. Für Rehegefährdete Pferde ist ja ne 24h Koppel mit viel viel Gras drauf nicht so der Hit.
Kraftfutter füttern wir bei uns aus Eimern, die nen Band haben, so kann man das um den Kopf hängen. Funktioniert prima :D
avatar
Perylin

Anzahl der Beiträge : 787
Anmeldedatum : 21.01.12
Ort : Heidelberg

Nach oben Nach unten

Re: Fütterungsmanagement verschiedener Typen

Beitrag von Little Pony am Do Feb 25 2016, 07:46

Bei uns stehen leicht- und schwerfuttrige Pferde zusammen im Offenstall.
Vom Riesenwarmblut, Haflinger mit Rehegefahr bis zum Shetty ist alles vertreten,
auch was die Altersstufen angeht, manche sind auf Grund des hohen Alters einfach
inzwischen schwerfuttrig, obwohl sie früher leichtfuttrig warren.
Bei uns gibt es Heu ad libitum und der Offenstall wurde inzwischen so umgebaut,
dass es 5 Fressplätze für die Pferde gibt.
Es kann alles funktionieren, wenn man es richtig angeht Zwinker ...
avatar
Little Pony

Anzahl der Beiträge : 3649
Anmeldedatum : 25.05.12

Nach oben Nach unten

Re: Fütterungsmanagement verschiedener Typen

Beitrag von Popcorn am Do Feb 25 2016, 09:05

Ich sehe das nicht ganz so positiv. Bei keinem der Ställe mit gemischter Herde, die ich kenne, klappt es! Entweder sind die Lütten zu dick oder haben schon Rehe oder die Großen sind zu dürr bis hin zum Muskelabbau...obwohl mit Heunetzen gefüttert wird, obwohl oder gerade weil Weidezeit begrenzt wird....

Popcorn

Anzahl der Beiträge : 120
Anmeldedatum : 04.10.15

Nach oben Nach unten

Re: Fütterungsmanagement verschiedener Typen

Beitrag von Little Pony am Do Feb 25 2016, 09:22

@Popcorn:
Mhm, das kann ich so nicht bestätigen... Bei uns ist keines der Pferde zu dick oder zu dünn,
bis auf unsre Pferdeomi, weil die gar keine Zähne mehr hat und sich fast nur noch von
Heucobs in Form von Brei ernährt, aber das ist eine andre Geschichte.
Unsre Hafi-Dame z.B. kam auf unsren Hof mit ständigen Rehe-Anfällen, seit sie nun da ist,
hatte sie keinen einzigen mehr. Was die Weidezeit angeht - hier werden unsre aufgeteilt,
die Großen und die Schwerfuttrigen dürfen im Sommer 24/7 auf auf eine Weide mit eigenem
Unterstand und der Rest bleibt "zuhause" und darf nur über Nacht auf die Weide.
Heu ad libitum gibt es immer, sowohl im Winter als auch im Sommer für beide "Herden".
Ich denke echt, es ist eine Sache von Management bei so bunten Pferdeherden.


Zuletzt von Little Pony am Do Feb 25 2016, 09:26 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
avatar
Little Pony

Anzahl der Beiträge : 3649
Anmeldedatum : 25.05.12

Nach oben Nach unten

Re: Fütterungsmanagement verschiedener Typen

Beitrag von Ostfriesenmädel am Do Feb 25 2016, 09:23

Ich halte zwei Oldenburger und ein Tarpanpony zusammen in Offenstallhaltung am Haus.

Die Warmblüter haben ganzjährig 24 Stunden Zugang zu Weideflächen.

Zudem besteht 24 Std. am Tag Zugang zu Raufutter, welches ich in Netzen anbiete.

Das Pony steht über Nacht separat in einer Paddockbox, damit es nicht rund um die Uhr um sich zufrisst und im Sommer muss sie halt stundenweise über Tag einen Fressregulator tragen.

Sicher wäre es einfacher, wenn unser Pony auch rund um die Uhr fressen dürfte.

Da die Tiere aber direkt am Haus stehen, ist es auch kein Problem, dem Pony, welches eben nicht so viel braucht, gerecht zu werden.
avatar
Ostfriesenmädel

Anzahl der Beiträge : 2000
Anmeldedatum : 11.05.10
Ort : Ostfriesland

Nach oben Nach unten

Re: Fütterungsmanagement verschiedener Typen

Beitrag von Brina am Do Feb 25 2016, 09:32

Unsere Gruppe ist sehr gemischt Jung bis alt, leicht bis schwerfuttrig alles dabei. Sie haben rund um die Uhr Heu zur Verfügung und regulieren sich da eigentlich selbst ganz gut Yes Alle Pferde machen zwischendurch Fresspausen Smile

Im Sommer handhaben wir es so, dass die beiden leichtfuttrigen Kandidaten nachts in den Paddock kommen und die anderen können selbst entscheiden zwischen Paddock mit Heu oder Wiese.
avatar
Brina

Anzahl der Beiträge : 9750
Anmeldedatum : 18.11.11
Ort : Zentrale des Chaos

Nach oben Nach unten

Re: Fütterungsmanagement verschiedener Typen

Beitrag von blondie am Do Feb 25 2016, 10:39

@Lysingur schrieb:Es gibt kaum einen größeren Zeitfresser als Extra-Würste.

Rolling Eyes und glaub mir die kommen öfter vor als man denkt

Wo fang ich an ...

Also ich hab hier Shetten (Orginal und Partbed), Hafficriollo, Friesetinker, PRE, Pole, Noriker und Schwarzwälder.

Alle durch die Bank eigentlich super Futter Verwerter.

Das mit den 24h Heu ist joa musst du sehen ich hab das ja mit 3cm engmaschigen Netzten wobei ich hier auch sagen muss der eine verwertet besser als der andere.

Unser Schwarzwälder z.b. die der dickste wobei der am meisten im Moment geritten wird.

Momentan gestalte ich mein 24h Heu Angebot so dass die Heuraufe auf Abend hin evlt. 2 Std "leer" ist - Stroh liegt noch rum.

Die Jungstute bekommt solange wir Stall machen 1-1,5 std Heu in einem Bottich zu fressen (1. Extrawurst).

Die 2 jungen (Pole und Nori) stehen extra damit die Ihre Ruhe haben und ich die auffüttern kann.

Der andere Junge Hafficriollo steht bei den anderen mit und kommt so gut zurecht.

Es gibt auch eine neue Studie mit der 24h Heu Fütterung (Tanja Romanazzi) das Heu nicht gleich Heu ist wegen dem Zuckergehalt. Da hier bei uns aber die guten Heulieferanten rarr gesät sind kann ich nicht mal eben wechseln weil der Zuckergehalt zu hoch ist... von daher muss ich mich eben so behelfen.

Für den Sommer ist jedoch geplant keine 24h Heu zum Gras anzubieten sondern wieder rationiert.

Es lebt sich für die Hü´s einfach leichter wenn die nicht zu schwer sind und seien es 30-50kg zuviel.

Schwarzwälder sind ganz ganz tolle Pferde würde ich auch jederzeit wieder kaufen. Allerdings sind die etwas leichter als z.b. ein Noriker.
Mein Mann ist auch 1,96m aber einen Schwarzi auf Dauer ... von der Größe her ist das weniger das Problem sondern eher die Übersetzung - aber das ist ein anderes Thema da kannst du gerne ein neues dazu aufmachen.


_________________
Vertrauen entsteht durch Respekt - Respekt entsteht durch Vertrauen
avatar
blondie
SuperModerator
SuperModerator

Anzahl der Beiträge : 17981
Anmeldedatum : 11.05.10
Ort : in den schönen Hassbergen

http://www.panorama-hof.com/

Nach oben Nach unten

Re: Fütterungsmanagement verschiedener Typen

Beitrag von pepino am Fr Feb 26 2016, 13:26

Wir halben ja einen Oldenburger und meinen Criollo-Mix im Offenstall, und bei uns hats leider überhaupt nicht funktioniert mit Heu zur freien Verfügung...
Der Kleine geht dann auf wie ein Hefeklops No
Momentan trennen wir tagsüber mehrmals ab, der grosse bekommt dann loses Heu satt, der Kleine ne Handvoll Heu und ansonsten Stroh. Nachts hängen wir ein Heunetz so hoch, der der Kleine nicht rankommt und sich quasi von den Resten ernährt, die runterfallen Zwinker
dann geht, aber ist leider ein ziemlicher Aufwand..
Als nächstes Projekt wollen wir eine Heukiste zimmern, deren Rand so hoch ist, das der grosse reinkommt, der Kleine aber nicht, wäre anatomisch gesehen auf jeden Fall besser als ein hoch hängendes Heunetz.
Wenn ichs nochmal in der Hand hätte würde ich unbedingt mehr Acht geben auf zumindest ähnlichen Futterbedarf der zusammenlebenden Pferde, es artet sonst doch schnell in viel Arbeit aus Puh
avatar
pepino

Anzahl der Beiträge : 10
Anmeldedatum : 30.07.15

Nach oben Nach unten

Re: Fütterungsmanagement verschiedener Typen

Beitrag von Lysingur am So Feb 28 2016, 20:38

Danke für eure Antworten.
Ich seh schon eine einfache Lösung gibt es nicht. Wenn wir das so durchziehen würden, ist einiges an Planungsarbeit notwendig.
Ich möchte ganz ehrlich sein: Wenn ich da keine effektiven Lösungsansätze finde, lasse ich das. Man muss sich ja nicht unbedingt mehr Arbeit machen als nötig. Wer weiß wie oft mein Guter überhaupt zum Reiten käme, damit sich das lohnt. Ich würde ihm halt gerne die Möglichkeit geben.
Vielleicht irgendwann wenn mein Isi nicht mehr sein sollte (was hoffentlich noch lange dauert). Dann werde ich mich sowieso auch nach etwas Größerem orientieren.
avatar
Lysingur

Anzahl der Beiträge : 307
Anmeldedatum : 30.01.16

Nach oben Nach unten

Re: Fütterungsmanagement verschiedener Typen

Beitrag von Gesponserte Inhalte


Gesponserte Inhalte


Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten