Der Longenkurs

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Re: Der Longenkurs

Beitrag von Napolde am So Mai 12 2013, 23:17

@Mailo schrieb:Der Sinn darin, die Position am Kopf zu halten, ist der, dass
du aus der neutralen Position an der Schulter raus kommst. Zwinker
Verwirrt bin
lol Kannst du das bitte ein wenig ausführen? Wieso habe ich an der Schulter eine neutrale Position die ich am Kopf nicht habe? Meine RL sagte dass ich am Kopf eine weniger treibende Position als an der Schulter habe, welche ich ja aber brauche damit er vorwärts geht.

Das Drängeln nach innen ist schon vieeel besser geworden, mittlerweile brauchen wir nur noch Gassen in den vier "Ecken eines Zirkels" und ich kann schon auf Abstand in Stellung führen Yes
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Re: Der Longenkurs

Beitrag von Funi am Mo Mai 13 2013, 13:36

@Napolde schrieb:
@Mailo schrieb:Der Sinn darin, die Position am Kopf zu halten, ist der, dass
du aus der neutralen Position an der Schulter raus kommst. Zwinker
Verwirrt bin
lol Kannst du das bitte ein wenig ausführen? Wieso habe ich an der Schulter eine neutrale Position die ich am Kopf nicht habe? Meine RL sagte dass ich am Kopf eine weniger treibende Position als an der Schulter habe, welche ich ja aber brauche damit er vorwärts geht.

Das Drängeln nach innen ist schon vieeel besser geworden, mittlerweile brauchen wir nur noch Gassen in den vier "Ecken eines Zirkels" und ich kann schon auf Abstand in Stellung führen Yes

Also ich hab gelernt an der Schulter ist man neutral...alles davor (Richtung Kopf) wirkt eherbremsend dahinter Richtung Po eher treibend.

Ich mach es beim LK so wie in der Handarbeit und laufe am Hals mit, wobei ich mich mehr an der Schulter als am Kopf orientiere.

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Re: Der Longenkurs

Beitrag von nasowas am Do Apr 17 2014, 09:14

Wie ihr ja schon mitbekommen habt, oder evtl auch nciht hat meine stute momentan Probleme im Rücken und sit auch in behandlung bei einer Osteo.
Ich überlege mir jetzt ob ich ihr durch etwas longieren etwas gutes tun kann muss aber immer ihre Hufrollen im Auge behalten für die das ständige Laufen auf engen Wendungen absolut Gift ist.
Ich habe von vielen gelesen, dass der Longenkurs ganz toll sein soll und habe etwas auf der HP gelesen aber werde nciht richtig schlau daruas. Ich ahbe mir auch mehrere Videos auf Youtube angeschaut und bemerkt, dass sehr viel auf sehr engem Kreis gearbeitet wird. Das wäre garnichts für uns.
Evtl können mir diejenigen, die das Material zum Langenkurs gekauft haben etwas mehr dazu sagen wie sehr das in kleinen Wendungen geht und wie sehr ihr da ein Problem bezüglich der Hufrolle sehen würdet.
Ich ahbe vom 2 Wöchiogen Rückgaberecht gelesen bin aber verwirrt, da das ja ein pdf zum selberdrucken sit, wie soll cihd as zurückgeben?
Hat da jemand Erfahrung denn das wäre evtl was für mich wenn ich mich einfach mal einlesen könnte und sehen könnte was genau eigentlich gemacht wird.
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Re: Der Longenkurs

Beitrag von Brina am Do Apr 17 2014, 09:29

Vielleicht kannst du direkt per Mail oder über die FB-Gruppe die Macher des LK erreichen. Ich bin mir sicher, die können dir da am besten weiterhelfen bzgl. der Hufrollenproblematik.

Kontakt

Allerdings kannst du ja die größe der Kreise selbst bestimmten. Also es wird nicht vorgeschrieben: Laufe eine 6m Volte und selbst wenn bist du ja nicht gezwungen das so zu machen Zwinker
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Re: Der Longenkurs

Beitrag von nasowas am Do Apr 17 2014, 09:35

@ brina

das wäre mein nächster Schritt gewesen dort direkt anzufragen. Yes 

Momentan fehtl mir allerdings noch etwas die vorstellung wie das eigentlich funktionieren soll mit dem Longenkurs.
Ganz überspitzt gesagt lese ich momentan dass man mit dem Kappzaum Stellung erreichen soll. und dann?
Klar, kauf dir das Meterial werdet ihr jetzt sagen und ich will natürlich ekine vollumfängliche Beschreibung aber evtl etwas Hilfestellung wäe toll.
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Re: Der Longenkurs

Beitrag von Twisterlein am Do Apr 17 2014, 09:46

Ich glaube nicht, dass du mit dem LK Probleme wegen der Hufrolle bekommst Janein

Vor ca. 3 Jahren hab ich mir den LK gekauft und sogar einen 3-tägigen Live-Kurs mit Pferd bei Babette besucht (danach allerdings nicht weiter danach gearbeitet rotwerd )
Zu Beginn des Kurses geht es darum, dass das Pferd in Stellung los geht und dann natürlich weiter. Also du stellst das Pferd mit deinen Händen direkt am Kappzaum und erst dann geht ihr gemeinsam vorwärts. Wie groß dein Kreis dabei ist, ist dir überlassen, wie Brina schon schrieb. Du kannst genauso auch auf einer Geraden laufen. Das Ganze im Schritt und Trab mit vielen Übergängen (Babette nennt das "Anschraten"). Später soll das Pferd auf Abstand an der Longe selbstständig diese Haltung einnehmen, sodass du selbst nicht mehr so viel mitlaufen musst.
Das große Ziel ist das Anheben der inneren Schulter zum Geraderichten des Pferdes. Es soll sich nicht wie ein Motorad in die Kurve legen, sondern von unten nach oben aufrecht, von vorne nach hinten gebogen wie ein Zug um die Kurve laufen. Auch hier kannst du die Größe des kreises selbst bestimmen. Natürlich sollte man dabei immer die Kontrolle über das Pferd behalten, was bei großen Abständen (großen Kreisbahnen) anfangs schwierig werden könnte.
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Re: Der Longenkurs

Beitrag von nasowas am Do Apr 17 2014, 09:56

Danke Twisterlein!

Ok das hilft mir schonmal weiter aber natürlich ahb ich noch Fragen Wink 
Also es wird dann quasi erstmal mitgelaufen aber da denke ich dann, und so sah es in den videos auch aus, dass alles etwas langsam umd verhalten passiert. Ich hab da etwas Bedenken dass mein Pferd ncith mal richtig shcön schwungvoll vorwärts gehen kann/darf. Sie hält sich ja so schon so sehr fest und mir fehlt da etwas der Impuls nach vorne. Versteh ihr wo ich Bedenken habe?

Meint ihr ich könnte das einfach mal kaufen, reinlesen und wenn meine Bedenken hinsichtlich Hufrolle ncith ausgeräumt werden wie twisterlein sagt das ganze stornieren?
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Re: Der Longenkurs

Beitrag von fribi am Do Apr 17 2014, 10:00

@nasowas schrieb:Meint ihr ich könnte das einfach mal kaufen, reinlesen und wenn meine Bedenken hinsichtlich Hufrolle ncith ausgeräumt werden wie twisterlein sagt das ganze stornieren?
Bei Babette Teschen habe ich keine Bedenken. Du wirst Dein Geld anstandslos zurück bekommen, wenn Du nicht zufrieden bist.

Das etwas "zurückhaltende" Tempo ist vor allem am Anfang des Kurses nötig. Und Du wirst Dein Pferd vermutlich nicht ausschließlich longieren, also hast Du doch genug Gelegenheit, es auch schwungvoller laufen zu lassen. Oder?
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Re: Der Longenkurs

Beitrag von Twisterlein am Do Apr 17 2014, 10:01

Hm... ich denke, dein Pferd sollte sich deiner Geschwindigkeit anpassen, wenn ihr zusammen vorwärts geht. Wenn du also forschen Schrittes läufst, sollte dein Pferd auch größere Schritte machen. Wirklich Schwung entwickelt sich natürlich erst, wenn dein Pferd auf Abstand an der Longe geht und du nicht "mitrennen" musst.

Am Anfang ist das Ziel die richtige Haltung, die dein Pferd selbstständig in allen Gangarten einnehmen soll. Später ist auch Schwung gewünscht! Aber das dauert...
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Re: Der Longenkurs

Beitrag von nasowas am Do Apr 17 2014, 10:08

@ fribi wegen der Hufrolle würde ich eigentlich gerne "so wenig wie möglich" longieren.
Ich sehe wenig Probleme in der Stellungsarbeit im Schritt aber das "im Kreis getrabe" sehe ich als problematisch. Ich möchte eigentlich nur 1 mal pro Woche longieren, evtl noch ein zweites mal etwas Übungen machen aber eher für eine kurze Zeit.

Evtl bestle ichs einfach mal, ich frage mich aber nach wie vor warum das Geld zurück kommt. Ich meine ich bestell das, drucke es und dann sag ich es war nix bekomm das geldn zurück und arbeite trotzdem danach. Das ist Betrug, ich weiss, hab ich ja auch nciht vor ich zahle meine Sachen wenn cih sie nutze aber mich wundert, dass das nciht massenhaft so gemacht wird.

@ Twister genau das "das dauert" macht mir eben Sorgen denn ich möchte ncih wirklich lange und viel damit arbeiten ich sehe es eher als Krankengymnastik die dann aber auch wieder aufhören soll.

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Re: Der Longenkurs

Beitrag von mohirah am Do Apr 17 2014, 11:28

@nasowas schrieb:@ fribi wegen der Hufrolle würde ich eigentlich gerne "so wenig wie möglich" longieren.
Ich sehe wenig Probleme in der Stellungsarbeit im Schritt aber das "im Kreis getrabe" sehe ich als problematisch.
Ziel ist es ja, dass das Pferd mit angehobener Schulter läuft, sich auf beiden Schulter gleichmäßig ausbalanciert. Und dann ist die Belastung eigentlich nicht anders als wenn das Pferd geradeaus läuft. Schädlich ist ja, wenn das Pferd in Schräglage läuft. Genau das soll jedoch vermieden werden und deshalb macht man eben erst mal langsam.

Wenn du dich dafür entscheidest, es mit dem LK zu versuchen, wirst du deine Stute einfach gut beobachten müssen. Schau, was ihr guttut und welche Übungen ihr vielleicht nicht so gut bekommen. Und dann pass deine Arbeit eben entsprechend an.

Hast du denn überhaupt eine konkrete Diagnose zur Hufrolle? Hufrolle allein sagt ja erst mal gar nichts. Jedes gesunde Pferd hat vier Stück. Was genau ist bei deiner Stute denn "kaputt"?

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Re: Der Longenkurs

Beitrag von nasowas am Do Apr 17 2014, 11:48

@mohirah
das ist auch immer meine Antwort wenn einer "Hufrolle" sagt, dann sag ich immer "ja hoffentlich 4 Stück" entschuldige die schlampige Ausdrucksweise.

Bei meinem Pferd wurde 2011, nachdem sie lahm war geröntgt und es wurden Veränderungen am Strahlbein festgestellt, die teilweise schon massiv waren. (kleiner Einwurf, die meiner alten stute sahen nciht besser aus aber sie war nie lahm ergo hat das nie einen TA interessiert) Die Lahmheit kam aus der Gegend der Hufrolle (oder tiefer) was man ja durch abspritzen erkennen kann, wobei man das "oder tiefer" ja nciht ausschliessen kann. Daraufhin wurde sie ca 6 Monate auf die Koppel gestellt und danach habe ich mich für die Hufbearbeitung nach Frau Strasser entschieden. Mit Erfolg bisher.
Pferd wurde wieder geritten ein Jahr lang. 2013 wechselten wir den Stall und die Hufbearbeiterin und das war wohl etwas viel. Pferd ging wieder lahm, Röntgenbilder, gleicher Befund (oh Wunder keine Wunderglättung des Strahlbeins) aber hier wurde auch Druckschmerz an der Lederhaut festgestellt mittels Hufzange. Der TA meinte nur Boxenruhe, Spitzen und Beschlag würde helfen, ich entschied mich gegen ihn, da ich BOxenruhe in 90% der Fälle für grundfalsch halte und nach 6 Wochen Offenstall glaube ich war kein Schmerz mehr mit der Hufzange auszulösen und Pferd ging klar. Ich denke also eher dass es einfach ne Lederhautentzündung war. Evtl auch schon damals aber bei einem Röntgenbefund am Strahlbein ist es bei den TAs ja gerne sofort die ominöse Hufrolle.
Ich bezweifel das alles mitlerweile etwas aber habe was das angeht (glaube ich) unseren Weg gefunden. Frau Strasser sagt ja dass longieren bei "Hufrolle" nicht schadet, da die Ursachen meist wo ganz anders liegen und durch die Hufbearbeitung abgestellt sind, sprich Pferd ist gesund! Ich bin auch hier skeptisch und lieber vorsichtig, da schlechtes longieren (also zentrifugieren nenn ichs gern) ganz sicher auf die Füsse geht, ob krank doer gesund.
Dann war Pferd wieder lahm, aus dem Rücken, Osteo hat bearbeitet und uns zum Zahnarzt geschickt, da auch reiten immer schlechter ging und sie das Gebiss nicht mochte. Wolfszahn gefunden, raus, Pferd ging ohne gebiss klarer und schliesslich klar. Momentan ist ie zwar lahmrei aber lässt im Rücken nciht los, rollt sich sogar bei hingegebenem Zügel ein. Also Ostheo kommt wieder, sollte gestern kommen aber hat nicht geklappt jetzt ist der Termin nach Ostern.
Da wir sie offenbar durch reiten nicht lösen können suche ich nach Alternativen. Evtl muss auch der RÜcken mal geröntgt werden aber die Osteo meinte immer sie glaubt nciht dass da was "kaputt" ist. Na ja evtl mach ich trotzdem mal Bilder. So das kurz zu unserem Krankenblatt!

Ich denke du hast vollkommen recht wenn du sagts, dass das gerade gerichtete Pferd nicht überbelastet wird an der Longe aber leider sind wir ja noch lange nicht in diesem Stadium angekommen und die "Trainingszeit" oder die Übergangszeit macht mir irgendwie sorgen.

Wahrscheinlich ist es aber echt das beste einfach genau zu beobachten und einfach ncihts zu übertreiben.
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Re: Der Longenkurs

Beitrag von mohirah am Do Apr 17 2014, 13:53

@nasowas schrieb:Wahrscheinlich ist es aber echt das beste einfach genau zu beobachten und einfach ncihts zu übertreiben.
Genau! Und ich denke, wenn du so vorgehst, dann muss dir auch die "Übergangszeit" keine Bauchschmerzen verursachen. Du kannst die Anforderungen ja ganz behutsam steigern und die Einheiten auch kurz halten. Vielleicht lieber täglich bzw. mehrmals pro Woche 5-10 min bevor oder nachdem du was anderes machst, als einmal in der Woche 30 min. Da hilft nur ausprobieren und gucken, was deinem Pferdchen am besten bekommt. Mit Auge und Gefühl für's Pferd, wirst du auf diese Weise wohl kaum irgendwelchen Schaden anrichten.

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