Allgemeinfred: Gebißlose Zäumung

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Allgemeinfred: Gebißlose Zäumung

Beitrag von Licke am Sa Nov 15 2014, 16:41

Ich hoffe, es ist okay, wenn ich einen allgemeinen Fred aufmache. Ich habe Freds zu Bosal und LG gefunden, aber nicht zu mehreren Möglichkeiten.

Ansonsten verschiebt es dahin, wo es hinpaßt Zwinker

Heute habe ich mich beim Frühstück mal durch einen Artikel im Natural Horse gearbeitet- da werden verschiedene gebißlose Zäumungen vorgestellt und kurz beschrieben. Ich kürze das ganze hier nochmal:


Bitless Bridle / Horse Friends (Plus)
- geeignet für Signalreiten ohne Permanente Anlehnung für Pferde mit solider Ausbildung. Druck auf Nasenbein und Genick.


Bosal, altkalifornisch
- reiten mit Bosal muß man lernen, erfordert vom Reiter ein gewisses reiterliches Niveau. Keine direkte seitliche Einwirkung (daher auch die geforderte reiterliche Ausbildung), sehr effektive Zäumung, um den Pferd die Signalreiterei nahe zu bringen- in Verbindung mit der Mecate ("Zügel", Seil), die das wiechen des Hals (für Neck Reining) bewirkt. Druck auf Nasenbein und Genick.


Bosal, kolumbianisch
- reiten mit 4 Zügeln, Signalreiten auch in leichter Anlehnung für Pferde mit solider Grundausbildung- fordert viel Einfühlungsvermögen und Geschick (wegen der Handhabung von 4 Zügel). Druck auf Nasenbein, Kinn, Genick.


Sidepull/Lindel
- geeignet für Signalreiten ohne ständige Anlehnung, keine große Umstellung zum Reiten auf "normale" Trense, kann auch in Kombination mit einem gebiß genutzt werden. Seitliche Einwirkung. Druck auf das Nasenbein.

Reitknotenhalfter mit Ringen und Stirnband
- Sowas wie ein Knotenhalfter mit seitlichen Ringen, um es wie ein Sidepull zu nutzen. Auch unter Schmuckknotenhalfter mit Ringen bekannt. Signalreiten ohne permanente Anlehung. Seitliche Einwirkung. Druck auf das Nasenbein.

Kappzaum/Caveson- kann in Kombination mit dem Gebiß genutzt werden. Seitliche Einwirkung. Signalreiten ohne permanente Anlehung. Druck auf das Nasenbein.

Cavemore- Pendant zu Caveson in Kombination mit Kandare. 4 zügelig geritten. Wie bei der Kandare sollte hier der Hackemorezügel einhändig geführt werden. Sehr präzise Zäumung, punktgenaues, kurzes Einwirken, Pferd muß gut am Sitz sein- dementsprechend auch gutes reiterliches Können gefordert. Druck aud Nasenbein, Kinn und Genick, seitliches Stellen und Biegen möglich.Reiten in leichter Anlehnung, kein Signalreiten.

LG-Zaum- direkte, individuell verstallbare Hebelwirkung auf Nasenbein, Genick und Kinn. Präzise Einwirkung möglich, Signalreiten, feines Dressureiten. Reiten mit Impulsen und immer wieder Nachgeben- damit das Pferd nicht mit einer "Dauerbeschallung" von Informationen ausgesetzt ist.

Sun Wheel- Wirkung wie LG- etwas schwammiger, verrutscht manchmal, Signalreiten.

Mini-Hackamore/Glücksstern- Seitliche Einwirkung schwierig, nur eine Verschnallung möglich, präzise Einwirkung möglich, Hebelwirkung auf Nasenbein, Kinn und Genick. Signalreiten.

RG-Zaum/Blumenhackamore- Wirkt wie ein mechanisches Hackamore, nur wesentlich dosierter. Sehr präzise Einwirkung möglich, auch seitlich. Mehrere Verschnallungen möglich.Signalreiten.

So, uffz. Da waren manche dabei, die ich noch nicht kannte. Wenn man das so liest, dann wird einem klar, dass für das gebißlose Reiten wirklich ein guter, stabiler Sitz nötig ist. Auch für fast alle Varianten ein gutes Reiterliches Grundkönnen- um die Pferde so dann auch in einer für sie gesunden Haltung reiten zu können. Oder? Verstehe ich das falsch?

Klar, am langen Zügel vor sich hingalmmeln geht immer. Keine Frage. Aber, wenn ich auf Dauer ein bißchen "gesund" reiten will, dann verlangen einem auch diese Zäume schon was ab, oder?

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Re: Allgemeinfred: Gebißlose Zäumung

Beitrag von Fuddi am Sa Nov 15 2014, 18:18

*rumpfeif* an diesem Artikel durfte ich mitschreiben, bzw zu manchen Zäumungen ne Runde klugscheißen Zwinker ... allerdings stehen letztendlich leider doch ein paar Fehler in dem Artikel über die ich mich im Nachhinein ein bisschen geärgert hab, aber das gehört jetzt nicht hierher.
Gutes reiterliches Grundkönnen braucht man auch mit Gebiss um ein Pferd gesund reiten zu können, da gibt es an sich keinen Unterschied zwischen Gebiss und Gebisslos.
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Re: Allgemeinfred: Gebißlose Zäumung

Beitrag von Licke am Sa Nov 15 2014, 18:38

Jaa, das ist klar. Aber es ist doch schon schwieriger, ein Pferd so ganz ohne Anlehung gescheit zu reiten und auszubilden, als mit- oder?

Jaaa, der Sitz ist das A und O, sehe ich auch so. Aber ohne Anlehnung muß der Sitz nooooooch besser sein, weil man einfach nur auf ihn angewiesen ist, was das Stellen und Biegen angeht.

Oh mann, jetzt klinge ich voll nach runterriegeln und innen zerren. Öhm. So ist das nicht gemeint.

Nur, denken ja einige, es sei besonders pferdefreundlich, sein Pferd gebißlos zu reiten oder einzureiten- dabei setzt das ein recht gutes reiterliches Können voraus- habe ich das so richtig verstanden?

Der Sitz sollte natürlich stabil und balanciert sein- egal, mit was man reitet. Logo. Aber bei Signal- oder Impulsreiten fordert es schon viel Gefühl und es liegen mehr "Fehlerquellen" in einem nicht so ganz guten Sitz.

Oh mann, blöd zu erklären, was ich meine. Buhuuuu!

Ich fand den Artikel ganz gut- zumal ich manche Zäumungen wie gesagt gar nicht kenne. Mich hat es auch ein bißchen über das Glücksrad ins Grübeln gebracht. Nicht, dass ich meins oft nutze- hängt nur im Schrank und ab und an gondel ich mal in den Wald damit.

Ob ein Sidepull besser wäre? Muß ich mal drüber nachdenken. Wobei ich das Schmuckknotending ziemlich schick finde, lach. Zum Gondeln...

Darfst du die Fehler nennen? Oder muß ich mit dem Unwissen leben? Was Gravierendes??
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Re: Allgemeinfred: Gebißlose Zäumung

Beitrag von *Bibi* am Sa Nov 15 2014, 18:45


*grmpf* Die kann man hier nirgends kaufen. ....

Ich bin schon mit Hackamore, Sidepull und Bittless Bridle geritten. Letzteres besitze ich. Hakamore war mir damals zu scharf, da war ich aber im Grunde auch "nur" ein fortgeschrittener Anfänger. Mit dem Sidepul, was wir damals zum Anreiten bei den Jungspunden genutzt haben, bei dem Knabi-Züchter, kam ich gar nicht zurecht. Als ich Gina eingeritten habe, und sie anfangs so extreme Probleme mit dem Gebiss atte, habe ich damals das nch recht neue und hier unbekannte Bitless Bridle angeschaft. Das mag ich eigentlich ganz gerne und komme damit auch super zurecht, allerdings muss ich sagen, dass das Seilmaterial in meinen Augen zu wenig wieder nachgibt. Das stört mich.


@Fuddi schrieb:
Gutes reiterliches Grundkönnen braucht man auch mit Gebiss um ein Pferd gesund reiten zu können, da gibt es an sich keinen Unterschied zwischen Gebiss und Gebisslos.

Das würde ich unterschreiben

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Re: Allgemeinfred: Gebißlose Zäumung

Beitrag von Fuddi am Sa Nov 15 2014, 19:11

Beim Thema Anlehnung geht's schon los mit der Fehlerquelle Zwinker
Es gibt durchaus gebisslose Zäumungen mit denen man in Anlehnung reiten kann, wobei es halt auch immer die Frage ist wie man Anlehnung nun definiert. Klar, vorne ziehen hinten drücken bringt bei einer gebisslosen Zäumung nix weil das Pferd dann einfach nicht mehr reagiert, aber das ist mit Gebiss auch nicht anders.
Das was ich an der Umsetzung auch nicht gut fand war, dass LG-Zaum von RG, Glücksstern, Flower & Co getrennt wurde. Der ursprüngliche Text von mir fasste alle diese Zäumungen zusammen weil sie im Grunde gleich wirken. Dass beim LG-Zaum also nun im Artikel letztendlich ein anderer Text steht als bei den anderen Zäumungen dieser Art ist für mich nicht nachvollziehbar. Aber gut, ich war ja nur in "beratender Funktion", was man daraus macht war der Autorin und der Redaktion selbst überlassen, das will ich auch nun hier nicht kritisieren, ich stehe bloß nicht hinter dieser Entscheidung.
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Re: Allgemeinfred: Gebißlose Zäumung

Beitrag von Licke am Sa Nov 15 2014, 19:16

Das mit dem LG habe ich aber schon so verstanden, dass es zu den anderen gehört.

Immerhin, lach.
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Re: Allgemeinfred: Gebißlose Zäumung

Beitrag von Fuddi am Sa Nov 15 2014, 19:19

In der einzelnen Beschreibung ist der LG-Zaum von den anderen getrennt und es steht auch ein etwas anderer Text dabei. Am Ende sind nochmal alle zusammen gefasst und da steht dann auch zum Teil mein ursprünglicher Text. Nur das mit der guten seitlichen Einwirkung bei LG,RG & Co stammt nicht von mir, denn da bin ich anderer Meinung Zwinker Aber wie gesagt, ich möchte mich darüber nicht auslassen, an und für sich ist der Artikel super gelungen und bestimmt für viele hilfreich um einen Überblick zu bekommen.
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Re: Allgemeinfred: Gebißlose Zäumung

Beitrag von kosima am Sa Nov 15 2014, 20:23

Ich reite Kosi mit dem LG-Zaum in Halfter Verschnallung (also fast ohne Hebelwirkung) auch in Anlehnung. Jedoch bin ich nach wie vor der Überzeugung, dass einen Anlehnung nicht mit einem bestimmten Gebiss oder eben LG-Zaum oder was auch immer geritten wird, die Anlehnung kommt vom Motor hinten, nämlich durch eine aktive HH von allein. Alles andere empfinde ich als Manipulation am Maul/an der Nase. Die Art der Anlehnung/Losgelassenheit zu reiten dauert zwar länger, ich empfinde es aber für mein Pferd als angenehmer und nachhaltiger. Genau dies kann man auf jede gebiss- oder gebisslose Variante übertragen. Hebelwirkungen entstehen meiner Meinung nach von Reiterhand.
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Re: Allgemeinfred: Gebißlose Zäumung

Beitrag von sisi am Sa Nov 15 2014, 21:18

Mal zum kolumbianischen Bosal. Das würde ich wirklich gerne mal testen. Ich bin schon vierzügelig geritten und finde es ehrlich gesagt nicht so schwierig. Mit der richtigen Anleitung durch einen RL kam ich gut zurecht. Ist die Handhabung der Zügel denn ähnlich wie wenn man mit einem Pelham reitet?
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Re: Allgemeinfred: Gebißlose Zäumung

Beitrag von Fuddi am Sa Nov 15 2014, 23:01

Wie führst du die Zügel denn wenn du mit Pelham reitest?
Letztendlich ist es vor allem ne Übungssache um mit 2 Paar Zügeln klar zu kommen, irgendwann wird das ganz normal und selbstverständlich, dann ist es auch keine große Sache mehr.
Das kolumbianische Bosal ist halt schon eine Zäumung die für die Impulsreiterei konzipiert ist, vor allem die Zügel an der Barbada sollten locker und zweitrangig geführt werden. Das kol. Bosal ist aber eine tolle und vielseitige Zäumung, vor allem weil man auch sehr gut kombinieren kann mit unterschiedlichen Nasenteilen und Barbadas.
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Re: Allgemeinfred: Gebißlose Zäumung

Beitrag von sisi am Sa Nov 15 2014, 23:13

Den "Trensenzügel" unterm kleinen Finger und den Zügel an den Anzügen zwischen kleinem und Ringfinger, aber halt auch locker. Hab das jetzt schon länger nicht mehr gemacht. Ich bin meine vorherige Stute eine zeitlang damit geritten bevor ich auf ein Baucher gewechselt bin.
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Re: Allgemeinfred: Gebißlose Zäumung

Beitrag von Fuddi am Sa Nov 15 2014, 23:23

Um klar trennen zu können ist es sinnvoller den "Trensenzügel" über dem Barbada-Zügel zu führen, also z.b. eben zwischen kleinem und Ringfinger und den Barbada-Zügel dann unterm kleinen Finger oder alles ingesamt einfach einen Finger weit nach oben versetzt.
Eine andere Möglichkeit wäre aber auch die 3:1 Zügelführung, das ist und bleibt mein persönlicher Favorit bei jeder Variante mit 2 Paar Zügeln.
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Re: Allgemeinfred: Gebißlose Zäumung

Beitrag von Watz am Mo Nov 17 2014, 10:29

Die Problematik, die vielleicht auch Licke vorschwebt, sehe ich darin, dass vielmals eher unerfahrene Reiter meinen, dem Pferd mit gebissloser Zäumung etwas Gutes zu tun, weil Gebiss ist ja voll pöööööse. Es gibt durchaus Foren oder Artikel, die solche Meinungen "machen".

Dummerweise ist jeder Zaum so gut oder böse bzw. schlecht wie derjenige, der am anderen Ende sitzt. Und das wird bei den gebisslosen Zäumungen ganz häufig nicht dazu erklärt, sondern es wird pauschal als "pferdefreundlicheres" Reiten propagiert.

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Re: Allgemeinfred: Gebißlose Zäumung

Beitrag von Fuddi am Mo Nov 17 2014, 12:46

Das ist aber eh eine Problematik die sich durch alle Bereiche der Reiterei zieht. Da kaufen die Leute auch einfach im Internet nen baumlosen Sattel, knallen den einfach auf's Pferd mit der Meinung "Ist ja baumlos, passt also eh" ohne sich auch nur ne Sekunde Gedanken darüber zu machen, dass so ein Sattel auch angepasst werden muss und eben NICHT auf jedes Pferd passt.
Da ist aber einfach das Problem, dass die Leute einfach nicht ihr Hirn einschalten und einfach mal blind alles glauben was ihnen vorgekaut wird.
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Re: Allgemeinfred: Gebißlose Zäumung

Beitrag von Watz am Di Nov 18 2014, 07:44

@Fuddi
Da hast du wohl leider Recht.
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Re: Allgemeinfred: Gebißlose Zäumung

Beitrag von Nelli am Sa Jan 31 2015, 19:10

Kennt einer von euch das Vosal?
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Re: Allgemeinfred: Gebißlose Zäumung

Beitrag von TrotterGirl am Mi März 25 2015, 19:17

Habs eben in Google geschmissen, in 'echt' habe ich es noch nicht gesehen, sieht aber interessant aus.

In meinen Augen kommt es auch aufs Pferd an. Meine Stute wurde immer mit Trense geritten, bei mir legte sie sich drauf, oder legte die Zunge darüber etc. Da konnte es am Boden noch so gut klappen, auch sperrte sie das Maul auf, echt unschön, also stieg ich auf Sidepull um und es war erledigt. Aus einem unwilligem Pferd wurde eine gemütliche Freizeitpartnerin. Ich habe keine Ahnung was mit ihr war, bevor ich sie kaufte.

Dann kenn ich wieder ein Pferd, das braucht was im Maul. Nicht weil es sonst durchgeht oder so, nein, irgendwie fühlt es sich sicherer? Vielleicht weil der Besitzer mit Gebiss auch sicherer ist und wenn beide es okay finden, warum nicht.
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Re: Allgemeinfred: Gebißlose Zäumung

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