Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

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Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

Beitrag von Shazeeru am Di Jun 17 2014, 11:53

Hallo ihr Lieben,

ich habe derzeit immer wieder unterschiedliche Gedanken zu einer Reitbeteiligung.

Vorab:
Ich habe mein Pferd seit fast 3 Jahren. Habe ihn komplett selbstständig und alleine ausgebildet und ihn jetzt an einem schönen Stall (manch einer mag sich an meinen Thread zum Stallwechsel erinnern) stehen.
Dort steht er im Sommer 24h draußen, im Winter tagsüber draußen im Herdenverband und nachts in der Box.
Es fällt keine Arbeit im Stall an.

Jetzt zum "problematischen":
Ich liebe mein Pferd abgöttisch, er ist das Beste was mir passieren konnte und rein theoretisch könnte ich jeden Tag zum Stall fahren.
Aber dazu habe ich nicht immer die Lust und könnte meine Zeit manchmal besser in andere Dinge investieren.
Durch seine Haltung ist das rein theoretisch auch kein Problem - ABER: Er wird so dick...
Futterentzug geht nicht, sie stehen auf der Wiese und es wird nichts zugefüttert (außer seit kurzem wieder Kristallkraft gegen Kotwasser). Einem Maulkorb stehe ich äußerst skeptisch gegenüber und favorisiere als das beste Mittel immer noch Bewegung.


Jetzt also zum Kern des Ganzen:
Ich würde jemanden suchen, der mich in Punkto der Bewegungsmaßnahme des Pferdes entlastet. Anpeilen würde ich hier 2-3x die Woche.
Aber - ich weiß gar nicht, ob ich ihn teilen kann.
Ich bin sehr eigen im Umgang mit meinem Pferd und unsere Reitweise (Western/Freizeit, gebisslos) ist nicht jedem geläufig.
Mein Pferd ist sehr sensibel, nett, freundlich, aufgeschlossen, aber auch ein Pony. Der kann stur sein und manchmal blöd. Er ist sehr intelligent und lernfreudig, sodass ich nicht sagen kann, ob jemand Fremdes sich bei ihm durchsetzen könnte.
Er ist sehr auf mich bezogen und fixiert, bisher saßen auch nur 3x jeweils fremde Reiter drauf und beim letzten Mal hat er den Reiter auch absolut nicht für voll genommen (obwohl; oder WEIL(?) ich ebenfalls dort war?).

Finanziell bin ich nicht auf eine RB angewiesen, Unterricht wäre nicht möglich. Meine Trainerin kommt leider nur alle 2 Wochen, da würde ich den Input gerne selbst mitnehmen (die RB könnte mich natürlich ersetzen wenn ich mal erkranke).

Ich überlege also eigentlich nur, weil er mir ohne Bewegung einfach zu dick wird und ich kein Mensch bin, der täglich reiten will und ich mir mit einer RB größeren eigenen Freiraum schaffen würde.
Ist das eine gute Basis? Oder sollte man hier lieber abraten, weil ich selbst nicht weiß ob ich ihn teilen kann?

Ich bin wirklich hin- und hergerissen und manchmal ist eine Meinung von außen ja sehr sinnig  Yes
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Re: Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

Beitrag von Gyllir am Di Jun 17 2014, 12:45

Probiere es einfach aus... das ist mein Rat... evtl. kommt ja genau die richtige Person, die mit ihm genauso umgehst wie du es dir vorstellst. Und du bekommst die gewünschte Entlastung, bzw. mehr Freiraum für dich... ich weiß genau wie du dich gerade fühlst... bei mir ist das Thema auch gerade akut... bisher war das Mädel 3 mal da und ich war immer mit dabei... vom Umgang find ich es ok, sie muss noch n bissel was lernen und etwas mehr Selbstbewusstsein würde ihr auch nicht schaden, aber ich glaube das kommt... Wenn ich dabei bin hat sie bei meinem Pony auch nicht wirklich was zu melden, aber so sehe ich wenigstens ihren Umgang mit ihm und ob sie sich "trotzdem" durch setzen kann. Haben jetzt so ne Art Probezeit um uns gegenseitig zu beschnuppern und damit sie auch das Pony besser kennen lernen kann... entweder es passt dann oder halt nicht... Probiere es einfach aus...
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Re: Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

Beitrag von blondie am Di Jun 17 2014, 13:08

Ich war auch mal so...

Aber ich habe eine tolle RB gefunden Yes sie übernimmt mittlerweile komplett meinen Haffi, macht HA, geht ins Gelände nimmt RU... glücksgriff

Ich bin so froh über das Mädel - es geht wirklich um das Wohl des Pferdes und meiner muss definitv regelmäßig bewegt werden. Ich würde das so nicht schaffen.

Auch jetzt wo mein Junger schon "weiter" ist werde ich wohl auch hier mal eine Fragen - das egoistische Denken habe ich schon lange abgelegt Zwinker

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Re: Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

Beitrag von Shazeeru am Di Jun 17 2014, 13:22

Also seid ihr auch der Ansicht, dass man dann den Egoismus außenvor lassen sollte zum Wohle des Tieres.
Das lese ich jedenfalls heraus.

Ich bin auch jemand, der sehen muss (über einen längeren Zeitraum), wie der Mensch mit meinem Tier umgeht. Daher fiele auch eine RB-Anzeige aus, ich will den Menschen schon vorher kennenlernen.
Jemand Fremden würde ich mein Tier nicht anvertrauen.

Aber es gibt ja immer solche und solche RB. Ich selbst war auch lange Jahre RB und froh über das Vertrauen, welches man mir entgegen brachte.

Mal sehen, ich denke ich muss mich einfach mental noch weiter für das Thema öffnen..
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Re: Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

Beitrag von Shazeeru am Mi Jul 23 2014, 10:47

So.. ich bin tatsächlich auf der Suche nach einer RB gegangen. Habe Anzeigen geschaltet (ja, tatsächlich Fremde eingeladen) und ausprobiert.
Eine Interessentin gefiel mir ganz gut, die ist aber befangen durch ihre noch aktuelle RB, den sie sehr liebt.
Nun ist es so, dass sie schon fast 1 Monat kostenfrei reiten durfte (4x da gewesen, 2x auf dem Platz und 2x im Gelände gewesen) und ich immer noch keine Info habe, wohin ihre Neigung geht.
Heute kommt sie nochmal und da möchte ich sie darauf ansprechen. Ich muss ja auch irgendwie planen.

Nun ist es so, dass ich mein Pferd gestern auf dem Platz geritten habe und er absolut nur rumgesponnen hat. Ist mir 2x abgeschossen, war völlig hektisch und unruhig. Das macht er sonst nur bei schlechterem Wetter und viel Wind.
Ich hab dann Sattel und Trense abgenommen und ihn laufen lassen aber da war der wilde Stier wohl schon wieder fort.. konnte anschließend ohne alles noch ganz gesittet reiten.
Naja und da hab ich Zweifel bekommen, ob ich und mein Pferd überhaupt bereit für eine RB sind. Ob ich wirklich jemandem so weit vertrauen kann, dass ich weiß dass da nichts geschieht.
Und -vor allen Dingen- kann ich es verantworten, dass die jetzige Interessentin ihre derzeitige RB aufgibt und ich vll. in 3 Monaten merke "Ich möchte doch keine RB haben" und sie dann kündige? Das finde ich absolut schwer..

Ich mache mir da echt Gedanken, bin sehr hin und her gerissen. Von der Interessentin kamen bisher keinerlei Aussagen über pro und contra oder wenigstens eine Tendenz ob sie zu uns kommen möchte und inzwischen bin ich eben auch unsicher geworden ob das eine gute Konstellation für uns alle ist.
Reiterlich ist es absolut passend. Es geht nur um das drum herum.

Was meint ihr so aus der Ferne?
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Re: Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

Beitrag von mohirah am Mi Jul 23 2014, 12:15

Ich weiß nicht, ob ich mich als Berater hier so gut eigne. Ich bin selbst nämlich nicht RB-tauglich. Zwinker Hab's vor Jahren mal eine Weile versucht, war aber froh, als ich es wieder beenden konnte. Zumindest bist du nicht alleine damit, dass du dein Pferd nicht teilen willst.

Wie liefen denn die bisherigen Probetage ab? Warst du immer dabei? Oder durfte die Interessentin sich auch schon mal ohne dein Beisein ums Pony kümmern? Falls du bisher immer dabei warst, solltest du unbedingt ausprobieren, wie es dir damit geht, wenn du nicht dabei bist. Kannst du dann abschalten und das Pferd Pferd sein lassen? Oder kreisen die Gedanken dann nur ums Pony und wie mit der RB wohl alles klappt?

Aus Vernunftgründen spricht natürlich einiges für eine RB, wenn es dir um mehr Bewegung bzw. Abnehmen geht. Wenn du an den RB-Tagen aber ständig angespannt und mit den Gedanken beim Pferd bist und dich besorgt fragst, ob da alles gut geht, dann ist das keine Entlastung für dich, sondern im Gegenteil eine Belastung. Und dann kriegst du wahrscheinlich auch die Sachen, für die du an den pferdefreien Tagen Zeit hättest, nicht oder nur schlecht geregelt. Dann nützt dir die RB auch nichts.

Ich würde dir empfehlen, eine Probezeit zu vereinbaren (1-2 Monate), damit du mal schauen kannst, wie es dir an deinen pferdefreien Tagen damit geht, ob du loslassen und dich auf andere Sachen konzentrieren kannst oder ob du dir Sorgen machst. Und dann eine Entscheidung treffen.

Wenn du dich dann mit gutem Gefühl für die RB entscheiden kannst, ist dein Problem hoffentlich gelöst.

Wenn nicht, solltest du über andere Optionen nachdenken, wie dein Pferd abnehmen kann. Vielleicht doch noch mal mal über einen Maulkorb nachdenken? Vor allem aber das Training überdenken. Bestimmt kannst du das noch intensiver gestalten? D. h. nicht, dass du dann täglich reiten "musst". Lieber jeden zweiten Tag richtig fordern (unterm Sattel oder an der Longe) und an den anderen Tagen nur leicht bewegen oder Pause machen, ist wahrscheinlich effektiver als wenn du jeden Tag "ein bisschen" machst. So könntest du dir trotzdem immer mal einen pferdefreien Tag nehmen, ohne dass dein Pferd irgendwann platzt.

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Re: Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

Beitrag von Pensiero am Mi Jul 23 2014, 13:06

Schließe mich dem Beitrag von mohirah komplett an.
Auch ich eigne mich nicht dafür, mir eine RB für meine Pferde zu nehmen. (Ich eigne mich ja nicht mal dazu, meine Pferde in einen Pensionsstall zu stellen...  Tüte)

Gerade das, was mohirah mit dem Training anprach, befürworte ich voll und ganz.
Dazu noch die Frage: Was macht Dein Pferd die ganze Zeit auf der Weide? Und wie groß ist die Weide? Wie viele Kumpanen stehen bei ihm? Gibt es noch Zufütterung?

Ich frag deshalb weil ich folgende Erfahrung gemacht hab:
Hab meine Pferde seit Ostern auf einer (fetten) Dauerweide und dachte auch, dass sie wohl ziemlich an Gewicht zulegen würden. Es ist aber eher das Gegenteil. Sie fressen viel, bekommen auch Heu und Stroh dazu, aber sie sind zudem viel auf "Wanderschaft" und legen auch Fresspausen ein. In der Regel reite ich derzeit 4-5x pro Woche. Das Ergebnis sind muskulöse und nicht zu dicke Pferde.

Daher die Frage, ob Du vielleicht auch was an der Art und Weise des Weidegangs ändern kannst?
Ich finde Fressbremsen eigentlich doof. Aber dennoch wäre das dann eher meine Wahl als eine RB fürs Pferd. Höchstens Du findest nun noch eine zuverlässige RB, bei der Du absolut kein flaues Gefühl hast.

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Re: Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

Beitrag von Shazeeru am Mi Jul 23 2014, 13:45

Danke erstmal für eure Beiträge.

Ich glaube auch, dass ich mir so einen Probezeitraum einräumen würde - allerdings ist mir das ehrlich gesagt mit der jetzigen Interessentin zu kribbelig. Ich möchte sie nicht von ihrem geliebten Pferd weglotsen, wenn ich mir selbst nicht sicher bin. Das ist einfach eine schlechte Konstellation, finde ich.
Ich würde immer ein schlechtes Gewissen haben, wenn ich sie doch nicht mehr als RB haben wollen würde.

Bezüglich des Trainingstipps finde ich eure Anregungen sehr gut! Es stimmt, dass ich mir manchmal echt ein Bein ausreiße um ihn täglich irgendwie bewegt zu kommen und das ist schon in einer gewissen Art und Weise Stress für mich.
Vielleicht sollte ich da einfach mal runterschalten und ihn wieder als Vergnügen statt als Pflicht sehen.

Das Pferd steht im Sommer 24h auf der Wiese mit seinen 20 Freunden gemischten Geschlechts. Zugefüttert wird nichts, wegen dem Kotwasser und Durchfall bekommt er derzeit von mir täglich Alpengrün um seinen Raufutterhaushalt aufzufüllen. Das klappt auch gut soweit.
Die Wiesen haben unterschiedliche Größen, es findet Wechselbeweidung statt. Grundsätzlich sind die Wiesen sehr groß nur leider bin ich absolut schlecht im schätzen :S

Eine Fressbremse möchte ich immer noch nicht aufsetzen. Er spielt wahnsinnig viel und wallachtypisch eben auch viel mit Kopf und Zähnen. Er ist jetzt auch nicht schlank, natürlich hat er einen Bauch und seine Fettreserven, aber nicht mehr so extrem wie zu der Zeit wo ich das Thema eröffnet habe.
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Re: Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

Beitrag von Pensiero am Mi Jul 23 2014, 14:00

Schau mal, jetzt hast Du Dir alles selbst beantwortet.  Zwinker Smile 

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Re: Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

Beitrag von mohirah am Mi Jul 23 2014, 14:04

Kann die Interessentin, nicht während der Probezeit beide Pferde machen, dafür zu deinem vielleicht nur 1-2x/Woche kommen? Dann könnte sie sich auch klarer über ihre Entscheidung werden, welchem Pferd sie den Vorzug gibt. Müsste euch doch beiden entgegen kommen, da ihr euch beide noch unsicher seid. Und für einen Eindruck, ob dich die RB-Tage entlasten oder stressen, müsste das doch reichen.

Zum Abschätzen der Weidegröße hilft ein Blick auf Google Maps. Zwinker

Ich bin auch kein Freund von Fressbremsen, kann deine Vorbehalte gut nachvollziehen, aber es ist ja doch für so manches Pferd eine akzeptable Lösung.

Meine Präferenz wäre auch mehr Bewegung. Muss aber eben für dich auch zu schaffen sein. Ich denke jedoch, dass jeden zweiten Tag intensives Training dir da entgegenkommen würde und du trotzdem Erfolg damit haben kannst. Muskeln brauchen ohnehin 48 Stunden Pause nach einem intensiven Training, damit sie wachsen können. Da sind Pausentage oder leichte Bewegung zwischendurch ideal und du könntest deine freien Tage auf diese Weise sogar einigermaßen planen. Und wenn du ausnahmsweise mal kurzfristig umdisponieren musst, schadet das ja nun auch nicht gleich.

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Re: Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

Beitrag von Shazeeru am Mi Jul 23 2014, 14:33

Sie kommt ja derzeit schon parallel zu ihrer aktuellen RB und zu mir Zwinker
Sie ist jetzt auch schon fast 1 Monat da und hat ihn auch schon alleine versorgt. Ich war nur kurz da zum Fragen stellen und Hufschuhe anziehen und bin dann wieder gefahren. Ausreiten war sie auch schon ohne mich.

Ich werde heute ja mit ihr reden. Mal sehen was wir beide dabei entscheiden.
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Re: Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

Beitrag von Echo am So Aug 03 2014, 09:51

Und? Was habt ihr nun entschieden?
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Re: Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

Beitrag von Shazeeru am Di Aug 05 2014, 09:50

Sie wollte ursprünglich meinen zusätzlich zu ihrer vorhandenen RB nehmen, da ich das aber nicht kostenlos anbieten möchte, fing sie dann an, dass ihr das zu teuer wäre und sie mir ja auch nur einen Gefallen tun würde und eigentlich nicht noch ein Pferd zum Reiten bräuchte.
Nach meiner Anfrage, was sie denn zahlen könne, kam dann aber auch nichts mehr..

Hatte noch ein anderes Mädel da, die fand ich toll, die möchte aber leider nicht Western reiten :/

Also steh ich ohne da.. und höre jetzt erstmal auf zu suchen.
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Re: Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

Beitrag von Echo am Di Aug 05 2014, 09:54

Ich hatte auch so eine unentschlossene.
Die kam vier mal zum Probieren und war sich aber immer noch nicht sicher.
Ich wollte das aber nicht so lange larifari durchziehen und hab dann eine Entscheidung verlangt.
Da kam nur sie hätte keinen Funken überspringen gespürt.
Ich frag mich immer was die Leute erwarten...

Ich schätz das bei deinem Pferd jetzt so ein wie bei meinem, das der für jeden Murks zu haben ist, komplikationslos und gut erzogen mit etwas Anspruch an gymnastizierende Reiterei in der Bahn und kann einfach nicht verstehen, dass sich die Reitbeteiligungen genau DANACH nicht die Finger lecken.
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Re: Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

Beitrag von Shazeeru am Di Aug 05 2014, 10:03

Genau so ist es Zwinker
Verstehen kann ich es auch nicht, er ist ein tolles Pferd!
Aber manche Leute suchen wohl mehr Nervenkitzel oder eben kompliziertere Lebewesen.. *schulterzuck*

Der August ist bei mir sowieso sehr voll, da nehme ich mir lieber meine freie Zeit und kümmere mich ums Pferdchen als mich mit potentiellen Nicht-Entscheidern rumzuschlagen.

Abgesehen davon mache ich mir ja eh gerade Sorgen um den kleinen Mann und verlagere meinen Fokus nun auf Ursachenforschung und Behandlung der Probleme beim Laufen.
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Re: Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

Beitrag von Echo am Di Aug 05 2014, 10:15

ich glaub auch die wollen lieber was, was sie therapieren müssen (oder müssten und nicht hinbekommen).
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Re: Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

Beitrag von Shazeeru am Di Aug 05 2014, 10:25

Vielleicht kommen die dann auch irgendwann dazu, dass sie genau sowas nicht mehr möchten. Ich hab auch was länger dafür gebraucht, aber jetzt bin ich unglaublich stolz und froh darüber dass er so cool ist.
Und ich setz mich nicht mehr auf solche Haudegen :D
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Re: Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

Beitrag von Pensiero am Di Aug 05 2014, 11:08

Die Leute wollen einfach was Kostenloses, am besten noch bezahlten RU dazu...
Schließlich kümmern sie sich ja, wenn man als Besi keine Zeit hat.  zrs 

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Re: Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

Beitrag von Echo am Di Aug 05 2014, 11:11

Ach verdammt, da hast du natürlich recht.
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Re: Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

Beitrag von Shazeeru am Di Aug 05 2014, 11:16

Mist, daran hatte ich gar nicht gedacht..
Vielleicht sollte ich ihn einfach jemandem zur Verfügung stellen und weiterhin alle Kosten tragen. Dann findet sich bestimmt wer :P
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Re: Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

Beitrag von Echo am Di Aug 05 2014, 11:22

Wir halten fest;

gesucht wird:
wilder fury der sich von keinem anfassen lässt aber bei dem ersten blick beim ersten treffen angerannt kommt und steigend vor der RB stoppt um seine nase ganz sanft in ihre haare zu wuscheln.
vom ersten moment an ist da eine enge vertrautheit.
der besitzer ist so begeistert das er das pferd in eine luxusreitanlage stellt, luxusequipment besorgt und der rb sowohl unterricht als auch stallkosten komplett übernimmt.
unter umständen auch spritkosten oder gleich ein eigenes auto.
natürlich sollte der besitzer nach angemessener zeit auch das pferd samt rb regelmässig herumkutschieren zu wettbewerben und der rb bei alledem freie hand lassen.
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Re: Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

Beitrag von Shazeeru am Di Aug 05 2014, 11:24

Alles klar, ich überarbeite dann mal meine Anzeigen  lol lol
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Re: Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

Beitrag von Nedserd am Di Aug 05 2014, 11:56

Wie alt war die RBanwärterin denn bei dir Shazeeru?

Ich hätte das Problem jemanden zu finden gar nicht... Eher genau umgedreht, ich muss erklären warum ich keine RB will, niemand anderen regelmässig oder unregelmässig reiten lassen will etc...
Ziemlich anstrengend den Leuten immer wieder zu erklären das nicht jeder auf Steinchen hüpfen kann.... Neinja
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Re: Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

Beitrag von Shazeeru am Di Aug 05 2014, 12:13

Die sich dann nicht mehr gemeldet hatte war 27.

Die von Sonntag war 17. Immerhin hat die mir direkt am nächsten Tag gesagt dass sie nicht möchte.

Ich denke wenn man dann wirklich sucht, dann hat jeder ein Problem. Sicher gibts genügend die mein Pferd reiten wollen würden. Aber es gibt nur wenige, die ich ohne Bedenken dran lassen würde Zwinker
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Re: Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

Beitrag von Pensiero am Di Aug 05 2014, 12:21

Neds, wundert mich bei Dir und Steini gar nicht. Schließlich ist er ein erfolgreiches Pferd. Jeder meint, er könne ihn in Kl. S vorstellen...  zrs vz Pfeiff 

Das wäre nämlich noch eines dieser unglaublichen Kriterien: Das Pferd muss alles können.

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Re: Reitbeteiligung annehmen - klug oder nicht?

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