Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von Teami am Di Jul 24 2018, 08:13

Ich finde , das hört sich sehr vernünftig und machbar an. Eigentlich das, wie man selber mit seinem Pferd umgehen möchte. Viele reiten grundsätzlich niemals nie allein aus, ich kenne da so einige, die sagen, allein ausreiten ist zu riskant. Von daher, an diese Abmachungen kann man sich gut  halten, wie ich fínde. Und für 4 bis 8 mal reiten im Monat sind auch 50 Euro nicht zuviel.

Alles andere, wie Pferd und Sachen pflegen, Stallarbeit ist das, was immer sowieso zum Reiten dazugehört.
Hier bei uns in der Gegend ist es leider generell schwer, Rb zu bekommen. Hier gibt es viele und auch gute Pferde. Wenn man ein nicht weit oder nicht gut ausgebildetes Pferd hat und man hat eine Rb , die gut reiten kann oder die bei der Ausbildung hilft, muss man sogar damit rechnen, dass man dafür noch eher zahlen muss.
Aber das ist wohl wirklich nur hier in der Gegend anscheinend so.
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von Joy am Di Jul 24 2018, 08:30

Ich könnte mir ja auch lange Jahre nicht vorstellen, eine Reitbeteiligung zu haben. Irgendwann, als Schule und Studium vorbei waren, hat sich das geändert. Kommt sicher häufiger vor.
Zum Alter: Viele Reiter, die heute Pferde haben, waren früher sicher froh, wenn sie als Teenis eine Rb haben konnten.

Es liest sich zunächst viel, aber im Grunde sind es viele Dinge selbstverständlich (Helm tragen, keine fremde Menschen mit dem Pferd arbeiten lassen, Sachen reinigen...).
Allerdings klingt es für mich stellenweise so, als würdest du in der Tat eine Art Doppelgänger von dir suchen und das könnte zu Unzufriedenheit führen... Denn das gibt es nicht.

Wie sieht es mit der Versicherung aus?
Da würde ich alles genau hinterfragen.

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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von Canashi am Di Jul 24 2018, 12:46

Ich hatte während des Studiums meine erste RB, weil ich es damals zeitlich nicht öfter als 2x die Woche zum Pferd geschafft hätte und mir das zu wenig war. Ich finde rückblickend auch nicht, dass es "schlimm" ist, wenn man sich zu zweit um ein Pferd kümmert, sondern durchaus eine Bereicherung (auch für das Pferd) und auf jeden Fall eine Entlastung.

Meine jetzige RB hatte ich schon auf Shirels Vorgänger. Sie hat bei mir als 15jähriges Mädchen gestartet, letzte Woche ist sie 25 geworden und ich hoffe, sie bleibt mir weiterhin erhalten.

Bei meiner ersten RB stand das damalige Pferd in Vollpension, die RB hat etwa 50€ im Monat gezahlt.

Bei meiner jetzigen RB ist es ein anderer Stall, so müssen wir jeden Tag selber misten und Kraftfutter geben. Meine RB hat 3 feste Tage, an denen sie kommt und an diesen Tagen nicht nur reitet, sondern auch mistet und füttert. Ich habe diese Tage frei. Dafür muss sie nichts zahlen, sie beteiligt sich aber mittlerweile (freiwillig) am Schmied.
Dadurch, dass wir uns mittlerweile 10 Jahre kennen und ich weiß, wie sie mit dem Pferd umgeht, vertraue ich ihr. Wir haben ein Heft, in das wir beide stichpunktartig reinschreiben, was wir gemacht haben (z.B. "Bodenarbeit 30 Minuten" oder "Gelände alleine 2 Stunden"). Dient aber nicht der Kontrolle, sondern dem Abgleich. Ansonsten tauschen wir uns über WhatsApp mehr oder weniger regelmäßig aus, was gerade zu Beginn von Shirels Ausbildung ja auch sehr wichtig war. Da ich aber, wie gesagt, weiß wie meine RB arbeitet und "tickt", lasse ich sie im Prinzip komplett eigenverantwortlich und alleine mit Shirel.

Was mir bei deiner Liste @Nevitana gut finde du hast dir Gedanken gemacht. Die Liste scheint mir für den Anfang okay zu sein. Aber wenn du wirklich eine erfahrene, gut reitende RB findest, soll und will die langfristig auch mal z.B. alleine ausreiten. Natürlich muss man die erste Zeit erstmal schauen, ob es passt. Wie gut die Person reitet. Ob sie verantwortungsbewusst ist. Sowas merkt man in der Regel aber recht schnell. Du merkst ja auch an deinem Pferd, ob die andere Person ihm gut tut oder nicht. Vielleicht kannst du dir nach einer Weile mal ein anderes Pferd ausleihen und mit der RB (sie auf deinem Pferd) gemeinsam ausreiten.
Wenn man also das Gefühl hat, eine "gute" RB gefunden zu haben, wird die langfristig nicht bleiben, wenn man ihr nicht vertraut und ihr nichts zutraut. Wenn man nicht loslassen kann und jeden einzelnen Schritt kontrolliert, dass wird jede gute RB irgendwann den Spaß verlieren.

Also... viel Erfolg bei der Suche!!!
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von Nevitana am Di Jul 24 2018, 13:02

@pusteblume62 schrieb:Also meine Meinung:
Ehrlich gesagt, stelle ich es mir einigermaßen schwierig vor, das eine Reitbeteiligung Deinen Anforderungen gerecht werden kann und in keinster Weise eigene Entscheidungen treffen darf und so gar keinen Freiraum hat. Natürlich muss generell die Einstellung zum Pferd passen, allerdings wenn ich das lese, hättest Du gerne eine Reitbeteiligung, die ein Duplikat von Dir ist.  Da würde ich mich persönlich extrem bevormundet vorkommen.
Genau das hat mein Zweibein auch gesagt .. Ich weiß, ich bin sehr anspruchsvoll. Meine Eltern haben mir sogar davon abgeraten eine RB auf Laredo zu nehmen, weil ich eh immer unzufrieden wäre. rotwerd
Ich will ja niemanden bevormunden, aber ich habe schon wirklich schlimme Storys über RBs gehört und mein Pferd bedeutet mir einfach die Welt. Ich bin hin- und hergerissen ..

@rennpferdchen: Danke! Über 16 müsste sie schon sein. Alter ist eigentlich zweitrangig, es muss einfach passen. Alleine Ausreiten .. das ist eher so, dass Laredo BEI MIR ein Schätzchen ist. Andere nimmt er gar nicht ernst (das wird eh nochmal witzig ..) und ich hätte einfach Angst, dass beiden etwas passiert.



@Teami schrieb:Ich finde , das hört sich sehr vernünftig und machbar an. Eigentlich das, wie man selber mit seinem Pferd umgehen möchte. Viele reiten grundsätzlich niemals nie allein aus, ich kenne da so einige, die sagen, allein ausreiten ist zu riskant. Von daher, an diese Abmachungen kann man sich gut  halten, wie ich fínde. Und für 4 bis 8 mal reiten im Monat sind auch 50 Euro nicht zuviel.

Alles andere, wie Pferd und Sachen pflegen, Stallarbeit ist das, was immer sowieso zum Reiten dazugehört.
Hier bei uns in der Gegend ist es leider generell schwer, Rb zu bekommen. Hier gibt es viele und auch gute Pferde. Wenn man ein nicht weit oder nicht gut ausgebildetes Pferd hat und man hat eine Rb , die gut reiten kann oder die bei der Ausbildung hilft, muss man sogar damit rechnen, dass man dafür noch eher zahlen muss.
Aber das ist wohl wirklich nur hier in der Gegend anscheinend so.

So sehe ich das auch Yes Es wird auch sehr schwer eine RB zu finden, eben weil die meisten ein Pferd wollen mit dem sie nahezu alles machen dürfen - ohne Einschränkungen der Besi. Laredo ist ein sehr feines Pferd. Meiner Meinung nach ergibt sich für die RB eine großartige Chance gutes Reiten zu lernen. Ohne Druck und Gewalt. Vielleicht haben aber auch viele Angst vor dem Neuen und sind so auf das "klassische" Englische Reiten eingefahren, dass sie nichts anderes wollen. Schulterzuck

@Joy: Für viele sind solche Kleinigkeiten leider nicht selbstverständlich, daher möchte ich alles vertraglich regeln. So ist ja auch die RB abgesichert. Yes
Versicherung schließt auch Fremdreiter mit ein. Ich fordere zusätzlich eine eigene Unfallversicherung der RB, die auch Reiten mit abdeckt. Der Umgang mit meinem Pferd wäre auf eigene Gefahr.

@Canashi: Das Tagebuch soll auch nicht der Kontrolle dienen. Abwechslung ist mir fürs Pony wichtig, daher würde ICH auch eintragen was ich gemacht habe. Fände ich für Laredo blöd, wenn er vier Tage hintereinander auf dem Platz arbeiten muss. Lächeln
Das mit dem alleine Ausreiten finde ich aus sicherheitstechnischen Gründen schwierig. Wie ich oben schon geschrieben habe ... Außerdem: Alleine im Gelände kann sonst was passieren. Ich trage am Ende den Schaden am Pferd. Klar, du kennst deine RB seit 10 Jahren. Aber ich bin ein misstrauischer Mensch. Und ich weiß selber, wie die jungen Mädels mit den Ponys durch die Wälder fetzen. So war ich schließlich auch mal Zwinker Man macht sich erst als Besitzer ernsthafte Gedanken über Bodenverhältnisse ect. Zumindest ist das meine Erfahrung.

@all: Ich bin immer noch unsicher. Es würde mich schon sehr entlasten, aber es bereitet mir auch Bauchweh. Heute kommt eine vorbei und schaut bei meiner Reitstunde zu. Sie klingt schon sehr vielversprechend und nett. Ihr geht es auch in erster Linie nicht ums Reiten und sie ist interessiert und offen für neue Wege. Mal sehen ...
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von Nevitana am Di Jul 24 2018, 13:24

Edit: Jetzt habt ihr mich doch zum Nachdenken gebracht. Puh, ihr habt ja recht. Ich muss lockerer sein und loslassen können. Hat jemand zufällig Tipps?
P.s. Je länger die RB Laredo reitet, desto mehr darf sie natürlich. Ich schließe nicht aus, dass sie eines Tages mit ihm alleine raus darf, ihn nur mit Halsring reiten darf usw. Das erfordert aber viel Vertrauen. Meinerseits und auch zwischen Pferd und RB. Daher steht es am Anfang nicht zur Debatte. Vielleicht hab ich mich da etwas missverständlich ausgedrückt.
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von Joy am Mi Jul 25 2018, 05:20

@Nevitana schrieb:

Versicherung schließt auch Fremdreiter mit ein.


Eine Reitbeteiligung ist aber kein Fremdreiter. Für einen selbst als Pferdebesitzerim Kopf natürlich schon, aber es wird dennoch zwischen Reitbeteiligungen und Fremdreitern unterschieden.
Fremdreiter sind Personen, die mal eben grade/ unregelmäßig ein bewegen und das Pferd ohne Gegenleistung reiten (Kosten, Vereinbarungen).

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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von Nevitana am Mi Jul 25 2018, 07:26

@Joy: AH! schreck Gut, dass du das sagst. Wusste ich echt nicht ..
Aber das Thema hat sich vermutlich eh erledigt.
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von rennpferdchen am Mi Jul 25 2018, 07:42

Erzähl, was ist passiert? :/
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von Nevitana am Mi Jul 25 2018, 12:53

Es haben sich viele und größtenteils kompetente und nette Menschen gemeldet. Gestern war auch eine wirklich sympathische RB-Anwärterin da, aber meine Trainerin hat mir davon abgeraten für die nächste Zeit eine RB auf Laredo zu nehmen. Da wir gerade die Grundsteine unserer neuen Reitweise legen und er nur zu mir Vertrauen fasst, wäre es für ihn wahrscheinlich zu stressig. Gerade am Anfang, wo ich selber noch "überfordert" bin und er auch noch nicht gefestigt ist ..
In ein paar Monaten dürfte es dann wohl kein Problem mehr sein. Und dann kommt noch das mit der Versicherung hinzu. Ich müsste sie wechseln, was auch kein Problem ist, aber das geht nur zum Quartalsende. Also vor Herbst wird das nichts mit einer RB. Die von gestern hatte aber Verständnis und hat sofort gesagt, dass ich mich bei ihr melden soll, sollte ich im Herbst suchen. Lächeln
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von rennpferdchen am Mi Jul 25 2018, 13:41

Okay, das ergibt natürlich Sinn.

Schön, dass die RB-Anwärterin so verständnisvoll ist. Ist ja leider auch nicht selbstverständlich Schulterzuck Scheint also keine schlechte Wahl gewesen zu sein Lächeln
Evtl. kann sie ja jetzt schon ab und zu zum bewegen kommen, longieren usw? Falls du wirklich dringend jemanden bräuchtest, der Laredo bewegt? Dann könnten sie sich schon mal vom Boden aus kennenlernen.. Aber andererseits hast du ja gerade Ferien, oder? Dann hast du bestimmt viel Zeit fürs Pferd? Dann wäre es ja nicht so schlimm, wenn das mit der RB erst etwas später klappt :D
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von Nevitana am Mi Jul 25 2018, 13:49

@rennpferdchen: Ja, ich war auch positiv überrascht!
Leider hab ich nur noch diese Woche Ferien. Ab nächster Woche steht Uni an und am Mitte August zusätzlich auch noch Arbeit. Ich habe es bisher ja auch sechs Jahre ohne RB geschafft und bin so gut wie jeden Tag da. Und ansonsten: Die Mädels im Stall reißen sich darum Laredo versorgen zu dürfen gaga Das dürfte also kein Problem sein. Aber ich werde ihr das mal vorschlagen! Yes
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von Canashi am Mi Jul 25 2018, 15:29

Ich finde ja, auch beim "Versorgen" und "Betüddeln" kann man einiges falsch machen... von daher würde ich an deiner Stelle wahrscheinlich jetzt schon nach einer guten RB suchen, mit der klaren Ansage, dass momentan nur sich-kümmern, eventuell Spazieren oder so ansteht und erst ab Herbst dann reiten. Wäre mir lieber, als dass irgendwelche Mädels vom Stall sich irgendwie kümmern.
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von Nevitana am Do Jul 26 2018, 09:49

Meinst du ich soll die potentielle RB von Dienstag einfach mal fragen? Ich finde deinen Vorschlag echt gut @Canashi Smile
So könnten sich die beiden auch erstmal beschnuppern!
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von Fellnase am Do Jul 26 2018, 10:14

OT: Ganz wichtig ist auch ein Vertrag und ich persönlich würde nichts mehr ohne einen bombenfesten Vertrag machen, den ein Anwalt maßgeschneidert hat (Kosten 300 -350,-)
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von Canashi am Do Jul 26 2018, 10:16

@Nevitana schrieb:Meinst du ich soll die potentielle RB von Dienstag einfach mal fragen? Ich finde deinen Vorschlag echt gut @Canashi Smile
So könnten sich die beiden auch erstmal beschnuppern!

Ja, wenn du bei ihr ein gutes Gefühl hattest, würde ich sie fragen. Dann können sich Pony und Mensch erstmal kennenlernen und du kannst in der Zeit auch besser beurteilen, ob die beiden zusammen passen, ob dir ihre Art gefällt usw. Smile
Jemand, der es wirklich ernst meint als RB, der wird das verstehen.
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von rennpferdchen am Do Jul 26 2018, 11:21

War also doch ne gute Idee :D
Bin gespannt, ob sie das Angebot annimmt. Musst uns weiterhin berichten! :D
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