Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von LePatron am So Okt 14 2012, 20:32

@Ravenna schrieb:Ich muss sagen, dass ich von vorne herein eine Altersgrenze von 16 Jahren gesetzt habe...

Hab ich auch gemacht. Trotzdem schrieben u. a. Mädels die 12 oder 13 Jahre alt waren Schulterzuck Janein
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von Ravenna am So Okt 14 2012, 21:02

Ich erwarte jetzt in den nächsten 2 Wochen vier mädels und hoffe, dass es mit einer dauerhaft funktionieren kann Lächeln
Alle Mädels sind um die 20 und dürften relativ gut reiten... Eine macht eine Ausbildung und die anderen drei studieren, glaube ich, aber vermutlich wird die mit der Ausbildung eh rausfallen, weil wir weder Licht am Reitplatz noch ne Halle haben.
Sie ist eh die letzte die kommt Zwinker
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von Joy am Mo Okt 15 2012, 20:30

Dann drücke ich dir mal dir Daumen und hoffe, dass jemand dabei ist, der zu euch passt.

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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von S.Bine am Di Okt 16 2012, 08:09

Also meine RB ist 14 oder 15. Allerdings ist sie auch die Tochter von Bekannten. Trotzdem hat es definitv auch Vorteile: Sie stellt meine Anweisungen nicht in Frage, sondern setzt sie 100% um. Vielleicht ist sie reiterlich nicht die Beste, aber sie geht einfach so liebevoll mit meinem Pferd um, was mir persönlich einfach wichtiger ist. Ich kann aber auch gut verstehen, wenn man jemanden haben möchte, der etwas auf dem gleichen Niveau wie man selber reitet. Und ich muss dazu sagen: Sie geht nur auf den Platz, nicht ins Gelände.

Also generell würde ich es nicht am Alter festmachen, sondern an den eigenen Bedürfnissen.

Lg Bine
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von Bláinn am Di Okt 16 2012, 13:07

Ich find auch, dass man nicht alles nach dem Alter machen sollte.

Ich war 14 als ich meine RB bekommen hab und ich war IMMER sehr verantwortungsbewusst, hab alles mit den Besis abgesprochen und es lief alles sehr gut.
Dagegen waren am Hof auch noch welche die waren schon 18 und die sind nur durch den Wald geheizt, haben Blödsinn gemacht und erzählt....

Deswegen hab ich als ich damals ne RB gesucht hab, auch jüngeren ne Chance gegeben.
Weil ich weiß wie schön es ist wenn man ne RB hat. Natürlich muss sonst alles passen.
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von Floke am Mi Okt 17 2012, 15:03

Ich hatte heute ein Mädl zum Vorstellen da.
Hab jetzt 2 Jahre lang immer mal wieder ja und nein gsagt und jetzt hab ich mir gedacht, ich stell eine Anzeige hinein, die auch negative Seiten aufweist und was sich meldet und halbwegs realistisch wirkt, darf kommen. Altersgrenze war für mich mindestens 16.
Tja. 4 haben sich gemeldet.

1) ich bin erst 12 aber halte mich total gut auf buckelnden Haflingern. (Selbstüberschätzung führt bei meinem Pferd unweigerlich zu Problemen)
2) 31 wann darf ich kommen? (Nach 2 Wochen immer wieder anrufen und schreiben hab ichs aufgeben. Sie hat immer zw. 9-10 Uhr in der Früh angrufen und war dann gegen 17 Uhr nicht mehr erreichbar. Wenn ich jetzt schon Probleme hab, was mach ich, wenn was mim Pferd ist???)
3) ich bin 15 geht das auch? (ich hab gemeint sie soll mich überzeugen, worauf ein ich bin 15 und will auf Turnieren reiten, habe auch schon eine andere RB)
4) war dann das Mädl heut 17, schon einiges an Pferden geritten und macht auch gerne Bodenarbeit.

Sah auf meinem Pferd recht passabel aus, auch wenn sie mit ihrer Handrummurkst, dass mir schlecht wird. Aber gut. Sie ist ambitioniert und will lernen, mistet aus, macht Bodenarbeit und war ehrfürchtig vor dem "tollen Pferd" Yeah

Übrigens hab ich longiermäßig auch sowas wie Ravenna AH! - da werden wir wohl schaun müssen wies mit wem anderen funktioniert.

Ich hab dem Mädl jetzt 1 Monat Probe gegeben und sehen wir weiter.

Für 2x / Woche hab ich jetzt 65 € angesetzt inkl 1x/Monat Unterricht von mir. Allerdings hat sie das Pferd in den Ferien teilweise auch länger allein (Weihnachten zb. 2 Wochen)

Ich bin sooo gespannt ob das was wird Glück
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von fribi am Mi Okt 17 2012, 15:08

Hört sich doch gar nicht so übel an, Floke. Ich drück die Daumen, dass es passen wird! Daumendrück
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von S.Bine am Mi Okt 17 2012, 16:30

Drück Dir die Daumen, klingt aus meiner Sicht erstmal gar nicht so schlecht!
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von LePatron am Mi Okt 17 2012, 17:54

Ich drück dir auch die Daumen! Lächeln

Ich hab jetzt auch ne RB für mein Pferdi :D
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von Floke am Mi Okt 17 2012, 18:16

danke! Ich hoffs inständig. Hab grad einen ordentlichen Vertrag aufgsetzt. Bleibt nur noch die Frage, muss bei einer 17jährigen noch ein Elternteil unterschreiben??
Bei mir ist das schon zu lang her Zwinker
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von Whitehorse am Mi Okt 17 2012, 21:36

Ich habe damals die Eltern unterschreiben lassen, obwohl sie schon 17 war. Ich wollte sicher gehen, dass die Eltern darüber bescheid wissen.
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von Gast am Mi Okt 17 2012, 21:49

@Floke: bei uns mussten auch beide Elternteile unterschreiben, denn die Eltern sollen auch davon wissen, was ihre Kinder so machen! Und wir kennen auch alle Elternteile persönlich!

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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von fribi am Do Okt 18 2012, 09:04

Wenn Du die Eltern mit unterschreiben lässt, bist Du auf jeden Fall auf der sicheren Seite.
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von Napolde am Do Okt 18 2012, 10:46

Ich hätte mich wohl auch für Nr 4 entschieden. Wünsche dir viel Erfolg mit deiner RB!
Die Eltern würde ich auch unterschreiben lassen, vor allem weil 65€ für eine 17-jährige doch recht viel Geld sein könnte, da sollten die Eltern meiner Meinung nach Bescheid wissen da sie es ja vlt finanzieren.
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von shakira96 am Do Okt 18 2012, 12:11

Ich drücke die Daumen, dass alles klappt und du rundum zufrieden bist! Yes

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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von Ravenna am Do Okt 18 2012, 19:39

So, ich denke ich hab jemand passendes gefunden!

Sie ist heute Probe geritten, mir sympathisch,für das erste Mal reiten war es definitiv voll in Ordnung und Ravenna machte auch einen sehr entspannten Eindruck. Yes

Sie zahlt dann 50 Euro und mistet ihr Box, wenn sie da ist.

Ich hoffe das passt alles so, aber ich bin guter Dinge Yes
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von Joy am Fr Okt 19 2012, 12:48

Das klingt doch prima.


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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von Ostfriesenmädel am So Okt 21 2012, 13:48

Hört sich doch gut an Yes

Berichte mal demnächst, wie zufrieden Du dann mit Deiner RB bist.

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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von LilaLaune am Mi Okt 24 2012, 21:53

Hallo erst mal,
ich hab da dann auch mal eine Frage an euch. Hoffe ich schaffe es euch die Situation verständlich zu schildern.
Also, ich bin RB, die Besi hat zwei Pferde (Eine Stute an der ich eigentlich die RB habe und ein (mittlerweile 4-jähriges) Fohlen (Wallach).
Die Rb an der Stute habe ich mittlerweile seit fast sieben Jahren. Ich kenn das Pferd also ziemlich gut, habe schon einige Umzüge in andere Ställe mitgemacht und auch mit ihr schon einiges erlebt.
Mittlerweile mache ich den kleinen auch immer mal mit wenn die Besi nicht kann. Ich reite ihn zwar nicht aber mach Bodenarbeit, lass ihn mal laufen oder geh spazieren und auch als Handpferd macht er sich super wenn ich die Stute reite.

Mein roblem ist folgendes:
Die Besi hat seit längerem arbeitsmäßig wenig Zeit. Daher komme ich mittlerweile öfter, konnte aber nciht mehr zahlen. Wir verrechnen das quasi damit dass ich dann auch den kleinen bewege, sie also Geld für einen Trainer bzw Bereiter oä spart.
Mittlerweile reicht aber auch das nicht sodass sie sich noch zwei weitere RB´s geholt hat (die allerdings mit dem Wallach nichts machen dürfen, er ist nicht ganz einfach). Klar, mehr als vier Tage die Woche kann ich dann selber wegen der Arbeit auch nicht kommen, und bevor die beiden stehen ist es natürlich besser genug Leute zu haben die die Pferde bewegen.
So, ich hoffe das reicht zur aktuellen Situation.
Nun mein Problem. Ich habe den Eindruck dass die Besi alle anfallenden Aufgaben nun auf uns RB´s abwälzt, so dass sie außer putzen und reiten gar nichts mehr machen muss. Das sieht folgendermaßen aus:
- Montags hätte sie Paddokdienst, aber sie gibt standardmäßig jeden Montag an eine RB ab, sodass sie den selbst nie machen muss, ebenso sieht es mit diversen anderen Diensten und anfallenden Arbeiten aus (Möhren holen, Putzzeug säubern, Spind ausfegen/aufräumen,...)
- Das Sattelzeug soll jetzt alle 4 Monate geputzt werden (jedes Mal eine andere RB, 12 Monate durch 4 -> sie braucht nicht putzen?)
- Ich selbst habe auf einmal keine festen Tage mehr. Ich komme halt dann wenn sie jemanden braucht und ich Zeit habe. ABER das heißt auch dass ich teilweise 10-14 Tage gar nicht da bin. Wenn ich frage ob ich in der Zeit noch einmal kommen darf (immerhin zahl ich für mind. 1x/Woche) heißt es wir schauen mal und dann wird am Ende eh nix draus.
Außerdem haben die zwei neuen RB´s die Stute nun öfters als ich, ich bin fast nur für den Kleinen da und hab die Stute wenns hochkommt einmal die Woche, wobei die Vereinbarung ja war, öfter kommen, dafür den Kurzen mitversorgen. (Früher war ich trotz Vertrag 2-3x/Woche da).
- Ich habe das Gefühl ich häng mich da voll rein und "darf" einfach nur noch dann kommen wenn es ihr gerade passt. Genauso wie ich jetzt ein halbes Jahr mit dem Wallach geübt hab auf dem Weg von der Box zur Weide oä nicht mehr an der Hand zu steigen, und sie lässt ihn einfach machen was er will. Sagt aber zu mir ich soll drauf achten dass er sich da benimmt.

Schade ist halt dass es früher nicht so war. Früher haben wir zusammen zweimal im Jahr die Sachen geputzt, haben zusammen überlegt wie wir an manchen Problemen der Pferde arbeiten können und uns auch gegenseitig dabei beobachtet um zu schauen was man jeweils verbessern könnte. Jetzt habe ich den Eindruck dass die Rbs für sie nur praktische Geldgeber und Abnehmer "lästiger" Stallarbeiten sind.

Ist alles schon angesprochen worden, sie sieht keinen Handlungsbedarf und findet dass es so momentan gut läuft. Zuerst hieß es auch das wäre nur wegen der Prüfungen, die sind nun schon länger vorbei und es ist nur schlimmer geworden.

Seh ich das nun zu eng oder schiebt sie wirklich alles auf uns ab? Was steht mir an "Forderungen" zu?
Und wie seht ihr das, sowohl aus Sicht einr Rb als auch aus Sicht eines Besitzers?

Vielen Dank schonmal!!

LilaLaune

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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von blondie am Mi Okt 24 2012, 22:18

Hallo LilaLaune Wink

wäre schön wenn du dich erstmal vorstellen würdest Yes
http://www.sanftespferd.com/f4-neuanmeldungen-vorstellungen

Was zahlst du?

Meine RB muss nichts zahlen dafür Reitstunden nehmen aber auch im STall mit anpacken.

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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von S.Bine am Do Okt 25 2012, 08:30

Also zunächst einmal zu den ersten Punkten:
Wenn die anderen RB sich darauf einlassen den Paddockdienst und alles weitere zu machen, dann finde ich das völlig in Ordnung, dass sie nichts macht. Gerade wenn sie beruflich/schulisch sehr eingespannt ist, wälzt sie die Arbeit aus meiner Sicht nicht auf andere ab, sondern sucht eine andere Lösung. Das finde ich vollkommen in Ordnung, solange es so abgesprochen war. Wenn nicht, steht es jedem frei zu gehen. Es ist ihr Pferd. Sie kann alles fordern was sie möchte. Ob es fair ist und ob man sich drauf einlassen sollte, ist eine ganz andere Frage.

Nun aber zu Dir. 7 Jahre Treue als RB finde ich schon beeindruckend. Dann wirkst Du auch so, als ob Du wirklich Arbeit in die Tier steckst. Dass sie dann so mit Dir umgeht insbesondere die festen Tage mit der Stute streicht finde ich persönlich menschlich nicht in Ordnung.

Wenn Du das Thema schon angesprochen hast und sie nicht drauf eingegangen ist bzw. nicht wollte, kannst Du aber nichts machen - außer zu gehen, was Du wahrscheinich nicht so einfach möchtest, schließlich liegen einem die Tiere ja am Herzen.

Also bleibt nur entweder nochmal mit ihr reden und dann ggf. auch damit "drohen" zu gehen. Das musst Du dann aber natürlich auch durchziehen.

LG und viel Glück,
Sabine
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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von gipsyking am Do Okt 25 2012, 08:55

@LilaLaune schrieb:

ABER das heißt auch dass ich teilweise 10-14 Tage gar nicht da bin.
Wenn ich frage ob ich in der Zeit noch einmal kommen darf (immerhin zahl ich für mind. 1x/Woche) heißt es wir schauen mal und dann wird am Ende eh nix draus.

Wenn ich als RB dauernd fragen muss, wann ich kommen darf, wäre mir das zu blöd.
Ein Grund zu gehen
.

Außerdem haben die zwei neuen RB´s die Stute nun öfters als ich, ich bin fast nur für den Kleinen da und hab die Stute wenns hochkommt einmal die Woche, wobei die Vereinbarung ja war, öfter kommen, dafür den Kurzen mitversorgen. (Früher war ich trotz Vertrag 2-3x/Woche da).

Ich habe das Gefühl ich häng mich da voll rein und "darf" einfach nur noch dann kommen wenn es ihr gerade passt.

Richtig. Der "kleine, dämliche Lückenbüßer".
Genau so käme ich mir vor.


Genauso wie ich jetzt ein halbes Jahr mit dem Wallach geübt hab auf dem Weg von der Box zur Weide oä nicht mehr an der Hand zu steigen, und sie lässt ihn einfach machen was er will. Sagt aber zu mir ich soll drauf achten dass er sich da benimmt.

Schade ist halt dass es früher nicht so war. Früher haben wir zusammen zweimal im Jahr die Sachen geputzt, haben zusammen überlegt wie wir an manchen Problemen der Pferde arbeiten können und uns auch gegenseitig dabei beobachtet um zu schauen was man jeweils verbessern könnte. Jetzt habe ich den Eindruck dass die Rbs für sie nur praktische Geldgeber und Abnehmer "lästiger" Stallarbeiten sind.

Ist alles schon angesprochen worden, sie sieht keinen Handlungsbedarf und findet dass es so momentan gut läuft. Zuerst hieß es auch das wäre nur wegen der Prüfungen, die sind nun schon länger vorbei und es ist nur schlimmer geworden.

Seh ich das nun zu eng oder schiebt sie wirklich alles auf uns ab?
Was steht mir an "Forderungen" zu?

Du zahlst für einen Reittag in der Woche, also reite 1 x in der Woche.
Den 2. Reittag "erareitest" Du Dir mit der Arbeit mit dem Jungpferd.
Also, lass entweder das Jungpferd außer Acht, reite 1 x ...
oder mache das Jungpferd weiter und reite 2 x.



Und wie seht ihr das, sowohl aus Sicht einr Rb als auch aus Sicht eines Besitzers?


Ich bin Besitzer.
Wir haben 2 Pferde und 2 Reitbeteiligungen.

Diese können frei entscheiden, welches Pferd sie wann reiten.

Am Wochenende ist das Pferd schonmal zum Turnier.
Dann reiten sie in der Woche.

Im Moment ist Pferd 1 noch auf Sommerkoppel, also teilen sie sich Pferd 2.

Jede reitet mindestens 1 x die Woche, die eine meistens 2 x.

So bleiben 4 Tage für uns, was ausreichend ist.

Am 30.10. kommt das eine Pferd von der Sommerkoppel zurück (er hat dort eine Verletzung auskuriert).
Mal schauen, ob er wieder angeritten werden kann oder ob er Rentner wird.
Dann würde aus Sommerkoppel eben Rentnerkoppel...

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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von LilaLaune am Do Okt 25 2012, 19:09

Also ich zahle 30Euro, was ich völlig in Ordnung finde.
Und das man mithilft ist für mich auch klar, tue ich ja auch.
Mich stört es halt weil ich den EIndruck habe dass sie sich das ganze jetzt sehr einfach macht. Klar, wenn sie an dem Tag an dem der Paddockdienst ist keine Zeit hat, dann macht ihn eben derjenige der kann. Aber ich hab jetzt auch schon oft gehört dass sie da nichts vorhatte oder sogar für den kleinen da war und der andere musste trotzdem den Paddock machen.

Ich denke mir halt es ist ja auch ihr Pferd und somit kann sie doch nciht einfach alle unangenehmen Arbeiten abwälzen und wir haben die ganze Arbeit. Dann kann sie auch einfach irgendwo zum Reitunterricht gehen wenn sie dann mal kann. (Ja, ich weiß schon, natürlich gibt sie die Pferde nicht her und das ist auch richtig so, aber mal rein aus Prinzip gedacht...)

Ja es stimmt, wenn sie das mit den anderen so abgesprochen hat und die damit einverstanden sind ist es denen ihr Problem. Aber anscheinend gilt für mich nun das gleiche, aber die Stute machen, den kleinen mitversorgen und dann noch Paddock und, und, und... das kann ich auch nciht jedes Mal machen. Ich bin arbeitsmäßig fast genauso eingespannt und auch oft erst spät abends da weil ich es vorher nicht schaffe.

Und nach sieben Jahren einfach gehen? Ich komme nicht einfach dahin, setz mich aufs Pferd, stells danach wieder weg und denk "cool, ich bin geritten" und wenn mal was nicht klappt kann sich der Besi drum kümmern. Da hängt halt auch das Herz dran. Und ich will ihr ja auch gerne helfen und ich unterstütze sie gerne, aber ich war mir halt nicht sicher ob ich das teilweise im Moment etwas "schlimmer" sehe als es ist oder ob andere es ähnlich sehen.

Für mich bedeutet eine RB halt nicht nur sich an Absprachen und Verträge zu halten sondern vor Allem zusammen für das Wohl des Pferdes zu arbeiten. Aber das fehlt mir bei ihr teilweise ein bisschen. Und das ist besonders schade weil ich ja lange genug gesehen hab dass es mit ihr eigentlich viel besser geht.

Naja, ich werd nochmal versuchen es anzusprechen. Mal sehen was bei rum kommt.


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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von Amigo1595 am Do Okt 25 2012, 19:12

Hallo LilaLaune,

wir sind ein kleines, recht persönliches Forum, deshalb stell dich doch bitt eunter folgendem Link ein wenig vor Wink

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Re: Reitbeteiligung - Rechte und Pflichten

Beitrag von LilaLaune am Do Okt 25 2012, 19:21

Ja, schon passiert. Ich hab nur eine Tastatur (und musste den "neuen-Beitrag-erstellen-Button" ganz schön lange suchen) Zwinker

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