Alles rund um die "Lahmheit"...

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Alles rund um die "Lahmheit"...

Beitrag von blondie am Mo Dez 23 2013, 18:10

Hi Foris,

wir haben noch keinen allgemeinen Thread darüber deshalb hier Wink

Aktuell haben wir eine Stute im Stall die seit Freitag lahm geht  Neinja 

Wir sind Freitag losgeritten, im Schritt ca. 1,5 km sind dann das erste mal getrabt als die RB gesagt hat dass sie komisch läuft... und siehe da vornen rechts lahm... sie ist dann gleich umgedreht.

Habe mir die Hufe angeschaut, die weiße Linie ist zwar etwas rötlich verfärbt an beiden Hufen und einen kleinen Bluterguss in der Sohle konnte ich auch entdecken... hab aber schon meiner HO Bilder geschickt... kann es nicht sein - zumal sie auch auf weichen Untergrund deutlich lahm geht.
Meiner Meinung nach schon etwas besser seit Freitag aber so richtig gut ist das immer noch nicht.
Es ist nix dick, nix warm...

Tja jetzt gibts noch eine Theorie ... evtl. hat sie sich iwas gezerrt ... denke auch das es eher von "oben" zu kommen scheint...

evtl. noch andere Denkanstöße?


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Re: Alles rund um die "Lahmheit"...

Beitrag von rakete am Di Dez 24 2013, 07:58

Wenn du einen Bluterguss gefunden hast liegt es ja fast auf der Hand das sie vllt auf einen dicken Stein getreten ist...
Sonst würde ich auf Arthrose tippen...wie alt ist die Stute?
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Re: Alles rund um die "Lahmheit"...

Beitrag von Baracuda am Di Dez 24 2013, 08:09

Du kannst die Höhe des Schmerzes manchmal sehen wenn das Pferd auf einer Kreisbahn an der Longe läuft. Ist das kranke Bein innen und es wird schlimmer ist es meist unten am Bein. Ist das kranke Bein außen und du siehst das es nun deutlich kürzer tritt und es eben nun schlimmer erscheint ist es Schulter/Knie oder Hüfte, weil der Weg des Beines nun viel länger ist und es so zB das Knie mehr belasten muss als wenn es innen wäre und somit der Weg kürzer ist.
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Re: Alles rund um die "Lahmheit"...

Beitrag von blondie am Di Dez 24 2013, 09:11

@Kete
nein das schließt meine HO auch aus...

Die Stute ist glaub ich jetzt 15 Jahre

@Bara
danke! werden wir heut noch mal schauen ich mach mal ein vid Yes

Ich gebe Arnica momentan mal sehen... wenn es bis über die Feiertage wirklich nicht besser ist werd ich ihr ans Herz legen doch mal den TA draufschauen zu lassen...

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Re: Alles rund um die "Lahmheit"...

Beitrag von Licke am Di Dez 24 2013, 09:37

Meiner hatte das auch schon. Bei ihm bin ich davon ausgegangen, dass er sich verlegen oder kurz vertreten hat. Nach 3,4 Tagen war es wieder weg.

Nichts warm, nichts dick, im Schritt alles okay, im Trab Ticken.

Muß bei ihr nicht so sein, aber wäre ja schön, wenn es von alleine wieder verschwindet.
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Re: Alles rund um die "Lahmheit"...

Beitrag von mohirah am Di Dez 24 2013, 10:41

Habe mir die Hufe angeschaut, die weiße Linie ist zwar etwas rötlich verfärbt an beiden Hufen und einen kleinen Bluterguss in der Sohle konnte ich auch entdecken... hab aber schon meiner HO Bilder geschickt... kann es nicht sein - zumal sie auch auf weichen Untergrund deutlich lahm geht.
 AH! Warum kann es nicht an den Hufen liegen? Das sind doch eindeutige Anzeichen, dass da was nicht stimmt. Sind die Hufe inzwischen mal abgedrückt worden?

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Re: Alles rund um die "Lahmheit"...

Beitrag von blondie am Di Dez 24 2013, 17:08

Kommt von dem monatelangen nassen Wetter sie stehen hier im Sand und auf Hackschnitzel ... und in letzer Zeit wird nur auf Schotter geritten...

Vids laden

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Re: Alles rund um die "Lahmheit"...

Beitrag von blondie am Di Dez 24 2013, 17:35




ah Ínet spinnt... andere Seite noch in Arbeit auch noch mal Bild von der Sohle

edit Bild:

Unterhalb von der Strahlspitze sieht man eine Einblutung (schmal ca. 2 cm lang)

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]


Zuletzt von blondie am Mi Dez 25 2013, 19:55 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Alles rund um die "Lahmheit"...

Beitrag von blondie am Mi Dez 25 2013, 07:57


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Re: Alles rund um die "Lahmheit"...

Beitrag von Amigo1595 am Mi Dez 25 2013, 14:15

Also nach den Viedeos tickt sie Stute... Kenn ich von Amigo, er hat das auch schon mehrmals gehabt, bei ihm war es ein zwei Mal wohl wegen Überbelastung bzw. daraus entstandener Zerrung o.ä. Dick oder warm war nie was, es hat isch oft nach 3-4 tagen gelegt.

Vor 2 Jahren allerdings ging es über 3-4 Wochen so, TA konnte sogar nach Leitungsanästhesie nichts "krankes/kaputtes" feststellen, möglich wäre auch gewesen es kommt aus der Schulter... No  Ende vom Lied war, das die Hufstellung mal wieder Schuld war. Mein HO hat ihn noch mal bearbeitet und nach und nach wurde es besser! Muss ja aber nicht sein, "nur" wegen nem kleinen Bluterguss MUSS es nicht sein dass ein Pferd so tickt...

Wenn meiner "nur mal so" so tickt und nix warm ist oder so reite ich paar Tage nur Schritt gradeaus auf festem Boden, dann erledigt sichs fast immer, weil es eben wirklich nur verteten war oder so...  Schulterzuck 
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Re: Alles rund um die "Lahmheit"...

Beitrag von PICO2001 am Mi Dez 25 2013, 19:02

Tja also was nun genau? Der Huf...ich denke ausschließen sollte man nix!

Leider konnte ich das erste Video nur einmal ansehen...warum auch immer! Das zweite geht immer! Daher konnte ich jetzt eines nicht vergleichen: auf dem zweiten fällt mir auf, das sie besonders zwischen dem Strohhaufen und dem Äpelhaufen auf dem Stück da sehr starke "Ausweichtendenzen" zeigt. Ist diese Stelle vom Untergrund her anders ev. härter bzw. festgetretener als der Rest?? Ansonsten sieht man das "Ticken" eben sehr wenn sie eng wendet! Daher würde mir eventuell auch die Schulter vorschweben!
Wenn du Hufe kratzt, auf hartem Untergrund, und zu dann die Schulter dabei nach außen bewegst, reagiert sie da iwie?!
Oder eben wirklich vertreten, auch dabei muss ja nicht immer etwas spürbar warm sein!
Im Schritt? Zeigt sie da etwas?
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Re: Alles rund um die "Lahmheit"...

Beitrag von blondie am Mi Dez 25 2013, 19:53

Nein im Schritt gar nicht...  ja da wo das Stroh liegt ist so gut wie kein Sand mehr und der Untergrund fester...

Werden morgen die Gute noch mal an die Longe hängen und mal schauen wie sie läuft.

Danke für die Info... war falsch eingefügt das Vid - jetzte.

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Re: Alles rund um die "Lahmheit"...

Beitrag von Amigo1595 am Do Dez 26 2013, 11:09

Da fällt mir noch was ein, weil @PICO das mit dem Untergund schreibt... Im Sommer, wenn bei Amigo die Hufe dringend gemacht werden müssen dann fängt er auf eineigen harten Stellen auf dem Reitboden auch mal das Ticken an, das geht dann 3-4 Schritte so udn sobald der Untergrund sich verändert ist wieder alles im Lot...  Schulterzuck 
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Re: Alles rund um die "Lahmheit"...

Beitrag von blondie am Fr Dez 27 2013, 08:40

Ja die ist auch wieder dran - aber glaube nicht das es damit zu tun hat.

Erfreulich ist das Sie nicht mehr lahmt... nur noch ein bisschen hm ich sag mal "steif" läuft Yes

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Re: Alles rund um die "Lahmheit"...

Beitrag von Amigo1595 am Fr Dez 27 2013, 13:45

Smile 
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Re: Alles rund um die "Lahmheit"...

Beitrag von PICO2001 am Fr Dez 27 2013, 20:09

Das klingt gut, also vielleicht doch nur vertreten!!! wäre ja positiv  Smile Zwinker 
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Re: Alles rund um die "Lahmheit"...

Beitrag von mohirah am Fr Dez 27 2013, 23:51

blondie schrieb:Erfreulich ist das Sie nicht mehr lahmt...
 Smile 

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Lahmen...ab wann kommt bei euch der Tierarzt?

Beitrag von planlos4 am Mi Nov 05 2014, 09:03

Guten Morgen Zusammen,

mein Pony ist derzeit lahm, der Grund ist wohl schnell gefunden. Es gab ärger und sie bekam einen auf die Schulter Rolling Eyes

Vorletzte Woche Freitags abends muss das passiert sein, also stand sie das Wochenende. Montags dann lahmfrei, Dienstag wurde sie geritten, auch noch alles gut. Mittwoch und Donnerstag gab es mal wieder ärger auf der Wiese und Freitags zack wieder lahm.

Für mich ist klar, dass es zu viel Belastung war. Seitdem steht sie. Nur frage ich mich ab wann ruft man den Doc an? Eigentlich rufe ich lieber einmal zu viel als zu wenig. Andersrum ist nichts dick oder Warm. Sie hat nur eine leichte Lahmheit, die im Schritt kaum zu sehen ist.

Wie haltet ihr das bei Lahmheiten? Wann kommt der Doc? Habt ihr eine "Zeitregel"?
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Re: Alles rund um die "Lahmheit"...

Beitrag von nasowas am Mi Nov 05 2014, 09:07

Also früher hab ich meist 2-3 Tage zugewartet wenn es nicht shclimmer wurde, wurde es besser auch mal länger.
Würde ich auch so beibehalten wenn ich nciht so ein "Montagspferd" hätte!
Wo ich sofort den TA rufe ist bei irgendwas, das nach Einschuss aussieht!
Meistens ist die behandlung vom TA akkut Entzündungshemmer und Ruhe und das kann cih 3 Tage lang auch allein!
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Re: Alles rund um die "Lahmheit"...

Beitrag von Mokka am Mi Nov 05 2014, 14:11

Kommt drauf an, wie stark Pferd lahmt. Wenn es nur minimal ist, warte ich auch erstmal ab, etwa so wie nasowas. Bisher kam es toitoitoi nicht vor, dass es nicht von alleine besser wurde. Spontan würde ich sagen, nach einer Woche ohne Besserung würde ich spätestens den TA rufen.

Bei stärkerem Lahmen warte ich nicht.


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Re: Alles rund um die "Lahmheit"...

Beitrag von *Bibi* am Mi Nov 05 2014, 20:29

Mokka schrieb:Kommt drauf an, wie stark Pferd lahmt. Wenn es nur minimal ist, warte ich auch erstmal ab, etwa so wie nasowas. Bisher kam es toitoitoi nicht vor, dass es nicht von alleine besser wurde. Spontan würde ich sagen, nach einer Woche ohne Besserung würde ich spätestens den TA rufen.

Bei stärkerem Lahmen warte ich nicht.


Das unterschreibe ich zu 100%. ICh versuche auch erstmal Hausmittel und Ruhe. Es sei denn das Pferd steht auf drei Beinen oder es ist sowas, wie ein Einschuß
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Re: Alles rund um die "Lahmheit"...

Beitrag von Watz am Mi Nov 05 2014, 20:34

Ich hatte das zum Glück noch gar nicht oft. Grundsätzlich bin ich aber niemand, der ewig wartet, bis er den TA ruft. Im Zweifelsfall weiß ich lieber schnell Bescheid und kann dann handeln. Und wenn handeln nur heißt, die nächsten Wochen Schritt gehen und kühlen. Oder was auch immer. Bei offensichtlichen Entzündungsherden in Gelenksnähe kenne ich nix: TA und Antibiotikum.

Bei sowas wie du schilderst - Tritt gegen die Schulter, keine Wunde, aller Vermutung nach kein Knochen angeschlagen - würde ich wohl auch eher warten, schonen und beobachten. So ein Schlag auf die Schulter kann natürlich innendrin einen schönen Bluterguss nach sich ziehen, der drückt. Pferd einfach nur mit den anderen auf die Koppel werfen und sonst nix machen. Wenn ich nach einer Woche keine Veränderung sehen würde, dann wäre der TA da.
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Re: Alles rund um die "Lahmheit"...

Beitrag von Pensiero am Mi Nov 05 2014, 20:50

Eine Lahmheit hatte ich zum Glück noch nicht oft. Aber generell meine Einstellung zum Anruf beim TA:

Abwägen wie schlimm es ist. Kann ich das Problem lokalisieren? Z. B. einen Fremdkörper selbst entfernen? Wie verhält sich das Pferd abgesehen von der Verletzung? Was würde eine Konsultation des Tierarztes überhaupt bringen?

Kommt das Pferd also nicht gerade auf drei Beinen daher und leidet sichtlich, dann lasse ich das mit dem TA erst mal. Ebenso wenn auch nichts geschwollen, nichts heiß ist, bzw. das Pferd auch kein Fieber hat, sich normal verhält und auch frisst und trinkt.

Letztes Jahr bekam eines meiner Pferde einen Tritt an den Ellbogen. Er lahmte etwas, aber nicht leidend. Das Bein schwoll an von ganz oben bis ganz unten. Es war für ca. 3 Tage so geschwollen, dann wurde es besser. Da ich einen Entzündungshemmer in flüssiger Form da hatte, gab ich das. Aber was sollte man mehr machen? Klar, man hätte noch Schmerzmittel geben können. Das hat aber immer zur Folge, dass das Pferd den Schmerz nicht mehr spürt und sich nicht schont. Ebenso hätte man auch diagnostisch nichts machen können. Abtasten ja... aber was hätte es gebracht? Dass der Knochen nicht durch ist habe ich auch selbst gespürt. Bei meinem Pferd ist wohl ein Stück Knochen abgesplittert, das nun in ihm umher wandert. Aber was hätte Röntgen gebracht? Nichts! Denn an der Stelle kann man nicht röntgen, man kann ja keine Platte in die Brust reinschieben.

Daher bin ich etwas ruhiger wenn es darum geht, den TA zu rufen (liegt aber vielleicht auch an der Ausbildung zur TAH). Aber wenn's wirklich den Anschein hat dringend zu sein, dann wird der TA sofort gerufen.

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Re: Alles rund um die "Lahmheit"...

Beitrag von planlos4 am Do Nov 06 2014, 08:58

Rolling Eyes In unserem Fall kommt heute Nachmittag der Doc. Als ich gestern nach ihr gesehen habe lahmte sie diesmal deutlich. Auf nachfragen kam dann, dass die Dame rumgetobt hat wie eine blöde und dabei ausgerutscht ist. Ratet mal auf welcher Seite sie gelandet ist.

Sicher ist sicher, heute muss er doc ansehen. Schmerzmittel möchte ich ihr überhaupt nicht geben. Einfach weil sie jetzt schon nicht ruhig steht, wenn die schmerzen ganz weg sind macht sie ja noch mehr.

Eigentlich stelle ich meine Tiere recht schnell beim Tierarzt vor, nur das mit Pony war ja offensichtlich.
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Re: Alles rund um die "Lahmheit"...

Beitrag von Watz am Do Nov 06 2014, 11:39

Na, dann mal gute Besserung für die Madame.
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Re: Alles rund um die "Lahmheit"...

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