Mein Pferd hat "Rücken"

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Re: Mein Pferd hat "Rücken"

Beitrag von mohirah am Mo Dez 23 2013, 15:03

Ich weiß nicht, wenn Pferde hinten lahmen nicken sie sowieso mit dem Kopf nach unten zur Entlastung. Wenn sie vorne lahmen, nicken sie nach oben. Insofern ist es eigentlich normal, dass sie besser läuft, wenn der Kopf unten ist. Ausschließen würde ich erst mal gar nichts, aber ich bin auch kein TA. Ich hoffe jedenfalls, die Osteo findet was und kann euch helfen!

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Re: Mein Pferd hat "Rücken"

Beitrag von nasowas am Mo Dez 23 2013, 15:22

Das hoffe ich auch! Ich hab an mir selbst da shcon super ERfahrungen gemacht und hoffe meinem Pferdchen hilft es auch! DA die frau auch TÄ ist, nciht praktizierend allerdings, erhoffe ich mir, dass sie auch evtl andere Hinweise geben könnte.

Ich meinte nciht nach unten nickten sonder wirklich über mehrere Schritte den Kopf unten halten. Also quasi V/A mal abgesehen davon dass der Rücken nciht schwingt. so in der Art http://www.tier-naturheil-therapie.de/thema/img/Dehnungshaltung2-kl.jpg
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Re: Mein Pferd hat "Rücken"

Beitrag von mohirah am Mo Dez 23 2013, 17:25

Schon klar, dass deine Stute nicht nickt. Aber ein so tief getragener Kopf belastet die Vorhand und entlastet die Hinterhand. Deswegen läuft sie wohl besser.  Zwinker 

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Re: Mein Pferd hat "Rücken"

Beitrag von nasowas am Mo Dez 23 2013, 17:44

Achso verstehe jetzt was du meinst
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Re: Mein Pferd hat "Rücken"

Beitrag von Mokka am Mo Dez 23 2013, 21:28

Eindecken würde ich nicht ohne Grund. Einen Versuch wäre es allerdings wert. Wobei es zumindest hier im Moment so warm ist (über 10°C), dass ich erwarten würde, dass dein Pferd besser läuft, wenn das zu kalt sein vorher ein Problem war.

Ich würde auch kein nicht sauber laufendes Pferd longieren, ob mit oder ohne Ausbinder, oder sonstwie außerhalb des Offenstalls bewegen, ohne den Grund zu kennen. Ausnahme wäre, wenn es bei der Bewegung deutlich besser wird. Pferd in Ruhe lassen und Ostheo gucken lassen ist sicher kein schlechter Plan!

Zusätzlich zu schon genanntem: Spat?

Der linke Vorderfuß war der Kranke? Dann könnte auch ein Problem (-chen) aus der Überlastung rechts hinten entstanden sein.

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Re: Mein Pferd hat "Rücken"

Beitrag von nasowas am Di Jan 07 2014, 11:22

So heute kommt die Osteotherapeutin. Bin extrem gespannt!

Wir haben Pferdchen ja jetzt ganz in Ruhe gelassen und gestern mal vorgetrabt an der Longe und eine Frau aus dem Stall, von der ich denke, dass sie Ahnung hat, mal gebeten sich das anzuschauen. Ich seh langsam eh nurnoch Gespenster!
Sie meinte aber genau das zu sehen was wir auch gesehen haben, ohne dass wir ihr irgendwas gesagt haben. Sie war also unvoeingenommen. Sie meinte vorne klar, hinten auf der Geraden auch klar, Linksbiegung minimale Hangbeinlahmheit rechts, auf der Rechtsbiegung stärker zu sehen.
Könnte shcon ne Überlasung sein, passt ja zu vorne links.
Evtl auch Knie oder Hüfte wegen nem Sturz, da es ja plötzlich kam.
Zumindest ist es schonmal viel besser als vor Weihanchten.
Ich denke viele, würden es ncihtmal bemerken aber man weiss halt nciht obs unterm Reiter schlimmer ist aber ich wollte das jetzt auch nciht alleine einfach testen, das kann man ja heute mit der Therapeutin machen. Sie schaut ja auch auf Sattel, Zähne usw und das wollte ich abwarten bevor ich draufsitz!

Decke hab ich bei den Temparaturen erstmal nicht ins Auge gefasst, es hat nie unter 0 bei uns, normal nachts grad mal +3°C und tagsüber über +10°C da denke ich wäre ne Decke eher kontraproduktiv.
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Re: Mein Pferd hat "Rücken"

Beitrag von blondie am Di Jan 07 2014, 12:47

na dann berichte mal Yes

bin auch gespannt was sie sagt

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Re: Mein Pferd hat "Rücken"

Beitrag von pusteblume62 am Di Jan 07 2014, 13:28

Spannend. Ich drücke auf alle Fälle die Daumen, das es wieder gut wird.

Viele Grüße,Pusteblume
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Re: Mein Pferd hat "Rücken"

Beitrag von mohirah am Di Jan 07 2014, 13:52

Ich hoffe, die Osteo kann deinem Pferd helfen! Daumendrück

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Re: Mein Pferd hat "Rücken"

Beitrag von nasowas am Di Jan 07 2014, 13:54

Das hoffe ich auch! Danke fürs Daumendrücken!
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Re: Mein Pferd hat "Rücken"

Beitrag von Mokka am Di Jan 07 2014, 17:26

Oja, erzähl! *daumendrück*

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Re: Mein Pferd hat "Rücken"

Beitrag von kosima am Di Jan 07 2014, 17:37

Drücke auf feste die Daumen, dass die Osteo deinem Pferdchen helfen kann.  Gute Besserung 
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Re: Mein Pferd hat "Rücken"

Beitrag von mohirah am Mi Jan 08 2014, 10:52

Und? Kitzel Wie ist es gelaufen?

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Re: Mein Pferd hat "Rücken"

Beitrag von nasowas am Mi Jan 08 2014, 11:17

Alsooo

Was soll ich sagen, ne Wunderheiling gabs nicht :-)

Ne mal ernsthaft, die Osteopatin (ich weiss es heisst eingentlich Osteptherapeutin aber das ist so lang) hat sich erstmal das Pferd im Schritt und im Stand angeschaut, dann leicht ausgebunden an der Longe. Sie hat sich dafür sehr viel Zeit genommen und immer wieder Handwechsel, verschiedene Gangarten usw.
Sie meinte auch hinten rechts was zu sehen, erst meinte sie evtl vorne links aber da die Lahmheit auf der rechtne Hand schlimmer war dann doch eher hinten rechts.
Sie meinte auch Hangbeinlahmheit, der "weg" der Bewegung tut weh, nciht das aufsetzen.
Nicht jeder Tritt ist lahm sondern so immer mal 4 gute dann 4 schlechte Tritte, alles fehr diffus.

Dann hat sie den Sattel angeschaut und meinte, dass der im Grunde OK sei aber neu gepolstert werden muss. OK dacht ich mir Pferd hat sie im letzten halben Jahr verändert. Sie meinte aber dass sei nciht dramatisch aber sollte man machen. Das gleiche meinte sie zu den Zähnen, nicht schlimm aber sollte man machen.
Dann hat sie alle gelenke durchgefühlt und sehr vile Blockaden gefunden, Pferd ist einfach im Moment sehr steif. Kann gut von der Schonhaltung kommen, die sie wegen der VOrderhufe angenommen hat.
Die Hüfte sei schief meinte sie und allgemein die rechts links beweglichkeit der Hüfte sehr eingeschrenkt. alles rechts herum schlimmer als links.
Sie hat dann alles durchgefühlt und mobilisiert über eine Stunde lang.

Sie meinte es kann sein, dass diese Blockaden die Lahmheit verursachen, muss aber nicht sein. Evlt auch ein Zusammenspiel von Sattel, Zähnen und Blockaden.
Sie hat jetzt nciht EINE Sache gefunden die SCHULD ist meinte aber alles was sie gefunden hat kann sich shcon so äussern.

Weiter gehts jetzt folgendermassen:
3 Tage in Ruhe lasse
dann 2-3 Tage Schritt reiten (aber solang der Sattel nciht gemacht ist mit Pad dass hinten leich anhebt) und gymnastizieren, also ganz klassisch v/a, Volten usw , einfach wie mans halt auch normal reitet.
Dann mal antraben und schauen wie es ist. Wenns weg sein sollte normal aufbauen und gymnastizieren wenn nciht nochmal 3 Tage Ruhe,Schritt und nochmal versuchen.
Sie sagt es kann bis zu 2 W0chen dauern bis man ne Verbesserung sieht.
Parallel Zahnarzt und Sattler holen. Ausserdem hat sie uns 4 Übungen am Boden gezeigt.
Wenn alle "Baustellen" behoben sind würde sie nochmal kommen und schauen ob wieder Blockaden entstanden sind und diese lösen , frühestens in 3 Wochen macht Sinn sagt sie, oder ob das Pferd jetzt aus Osteosicht "gut" ist aber trotzdem lahm, dann muss man anderweitig weitersehen.

Einerseits finde ich es Schade, dass sie nciht sie URSACHE gefunden hat andererseits zeig mir das eben, dass der Pferdekörper keine Maschine ist bei der es immer genaue Ursachen-Wirkung-Behandlungs Zusammenhänge im mathematischen Sinne gibt.
Andererseits fand ich sie sehr kompetent hat alles gut erklärt und nicht das blaue vom Himmel versprochen sondern realistische Dinge gesagt.
Beruhigt hat mich auch, dass sie nix gravierendes gefunden hat was evtl irreparabel ist. Heisst nciht, dass nix da ist aber trotzdem beruhig es mich etwas.

Preislich aht sie 120€ genommen was ich für übber 2h auch angemessen finde.


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Re: Mein Pferd hat "Rücken"

Beitrag von mohirah am Mi Jan 08 2014, 11:29

Na das klingt doch nicht so schlecht. Dass sie nicht eine konkrete Ursache gefunden hat, kann gleichermaßen gut oder schlecht sein. Vielleicht war es ja auch wirklich die Summe aus den vielen gefundenen Blockaden + Sattel und Zähne? Wenn es so war, wirst du das sicher merken.

Immerhin hast du nun einen Plan für das weitere Vorgehen bekommen. Bin gespannt wie es weitergeht und hoffe natürlich, dass die Nachkontrolle dann eine deutliche Besserung ergibt. Daumendrück

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Re: Mein Pferd hat "Rücken"

Beitrag von nasowas am Mi Jan 08 2014, 11:32

Sorry wegen der vielen Fehler , das ist ja ekelhaft zu lesen. Kann leider nichts mehr bearbeiten, musste raus aus dem Forum, Chef kam rein und jetzt ist die Zeit vorbei in der ich bearbeiten kann! Bitte entschuldigt! Ich hoffe, dass ihr es trotzdem lesen könnt und wollt!

@ mohira

ja ich sehe das auch als Fluch und Segen, dass es nix Konkretes gab. Genau das was du sagst mit dem Zusammenspiel mehrerer Dinge meine sie auch. Deshalb auch erstmal alles behandeln was im Argen liegt und dann weitersehen.

Plan steh auf jeden Fall und ich mach das jetzt genau wie sie sagt und dann seh ich weiter!
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Re: Mein Pferd hat "Rücken"

Beitrag von nasowas am Do Jan 09 2014, 11:49

Man ich wusste garnicht wie schwer man nen Sattler findet. werde wohl einfach die Leute im Stall fragen!
Zahnarzt hab ich einen gefunden aber da will ich auch erstmal im Stall rumfragen wer da sonst kommt. Will halt nen Spezialisten für Zähne, der auch die richtige Ausrüstung hat! wenn schon denn schon!
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Re: Mein Pferd hat "Rücken"

Beitrag von blondie am Do Jan 09 2014, 12:57

Na das tönt ja gar nicht so schlecht Yes

Hoffe dass ihr das alles in den Griff bekommt!

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Re: Mein Pferd hat "Rücken"

Beitrag von pusteblume62 am Fr Jan 10 2014, 07:26

Halo Nasowas,
Ach ja, irgendwie ist es immer blöd, wenn man keine eindeutige Diagnose hat und das ganze so diffus ist. Andererseits natürlich auch positiv. Wenn es an Zähne und /oder Sattel liegt, dann ist das ja relativ einfach zu beheben.
Also arbeitet ihr jetzt erstmal nach dem Ausschlussprinzip? Zähne, Sattel und dann schauen, ob es sich bessert?

Ich habe Deinen Beitrag nochmal durchgeschaut. Dabei sind mir ein paar Fragen gekommen. Was mir nicht klar ist:
was für Probleme Pferdi mit den Hufen hatte.
Und, wenn PFerdi monatelang nicht geritten wurde, ob man da den Sattel als Ursache für die derzeitige Lahmheit nicht ausschließen kann (nichtsdestotrotz soll er natürlich, wenn er nicht optimal passt, wieder passend gemacht werden)?
War schon mal ein Tierarzt da wegen Lahmheitsdiagnostik?
Was sagt denn der Hufschmied zu den Hufen?
Ist an den Hufen (bes. hinten) etwas auffällig? (z.B.einer schief abgelaufen, Zehe abgeschliffen, Einblutungen etc. )
WIe alt ist Deine Maus?

VIele Grüße und natürlich alles gute für Pferdi und Dich,
Pusteblume
PS: ich hab gezögert, zu schreiben, weil ich auch weiß, das das was ich schreibe verunsichern kann. Das soll es aber nicht. Du hast jetzt einen Plan und den solltest Du auch durchziehen.
Das was ich schreibe, sollte nur als Anregung verstanden werden.




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Re: Mein Pferd hat "Rücken"

Beitrag von nasowas am Fr Jan 10 2014, 09:13

@pusteblume

ich würde nciht verunsichern schreiben sondern evtl nachdenklich amchen aber das ist ja gut so, das soll ja so sien. Bin für jeden Denkanstoss dankbar.

Also erstmal die Hufe: Sie hat Problmeme mit der Hufrolle gehabt, die haben wir aber mit einer Barhufbearbeitung im Griff, dummerweise hat sie die Umstellung auf den neuen viel härteren Boden, viel mehr Bewegung im neuen Stall und die Umstellung auf die neue Hufbearbeiterin nicht sehr gut verkraftet und im grunde an 4 Hufen leichte bis etwas schwerere Huflederhautentzündungen bekommen. Hinten wars eigentlich gleich wieder ok aber vorne nicht und es ging einfach lange wis das behoben war, bzw bis der Huf einfach ordentlich nachgewachsen ist. Die Diagnose war vom TA, der sie lange ntersucht hat.
Mit dem Sattel hast du recht, der wird weniger sie Ursache sein, aber wie du schon sagtest muss er trotzdem gemacht werden. Die Osteo meinte auch, dass allein der Sattel sicher nicht das Problem sit, er ist auch noch "OK" aber halt mal wieder fällig angepasst zu werden. Der Sattel könnte aber im Zusammenspiel mit anderem "das Fass zum Überlaufen" gebracht haben, da wir ja angefangen hatten wieder zu reiten nach der Hufgeschichte aber nur ca 2 Wochen lang.
Wegen der jetzigen Lahmheit war noch kein TA da, ich hab mich entschieden mit der Osteo anzufangen, und wenn das nix bringt weiter zum TA zu gehen. anders herum fand ich in diesem Fall nicht so sinnvoll, denn die Lahmheit war so diffus, dass der TA bestimmt einen diagnostischen MArathon hingelegt hätte und das geht dann auch ins Geld. Die Osteo war für mich da der passendere und auch etwas geldbeitelschonendere Anfang.
Wenn das nicht zum ERfolg führt kommt der TA. Bitte nicht denke ich lasse mein Pferd mit Schmerzen rumstehen weil ich den TA nicht rufen will! Die Lahmheit ist echt minimal, nciht jeden Tritt und stört Pferd selbst glaube ich garnicht, trotzdem ist das natürlcih kein Zustand für immer!
Hufschmied hat an meinen Hufen nix verloren Zwinker  , also die Huftante bearbeitet die Hufe alle4-5 Woche, die Hufe sind von natur aus nciht ideal und sie ist das sehr empfindlich aber wir sind da immer dran. Die Osteo meinte auch, dass nicht das beste "Fundament" da wäre aber die Bearbeitung fand sie gut.
Einblutungen gibts eigetlich nicht, von der Stellung her ist es nciht obtimal, sie steht hinten etwas Kuhässig was aber eigentlich gut im Griff ist aber absolut "gerade" kannst sie nicht machen.
Die junge Dame wird 7.

Die Gedanken hab ich alle auch schon durchgekaut aber ich denke ich arbeite jetzt echt erstmal alle Baustellen ab und dann sieht man weiter!

TA will ich irgendwie nciht holen weil ich garnicht wüsste was der machen soo. Die Osteo war ja ne TÄ (warum ich auch gerade diese Person geholt hab), hat auch vor ihrer Osteozeit in ner Pferdeklinik gearbeitet und sie meinte auch dass es schwierig sei.
Die Lahmheit sei nicht genug da und nicht konstant genug um mit TA Diagnostik was rauszufinden.
aber wenns jetzt garnix geholfen hat dann denke ich mach ich ernst, lad auf, fahre zur Klinik meines Vertrauens und lass sie das WE da, der soll machen was er will mit ihr und wir sehen weiter.
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Re: Mein Pferd hat "Rücken"

Beitrag von gipsyking am Fr Jan 10 2014, 09:22

nasowas schrieb:

Man, ich wusste garnicht wie schwer man nen Sattler findet.
Werde wohl einfach die Leute im Stall fragen!
(guck Dir aber erst ihre Sättel an) Zwinker 

Zahnarzt hab ich einen gefunden aber da will ich auch erstmal im Stall rumfragen wer da sonst kommt.
Will halt nen Spezialisten für Zähne, der auch die richtige Ausrüstung hat! wenn schon denn schon!


Bist Du "neu" bei Euch im Ort?
Dann ist es besonders schwierig.

In welchem Ort brauchst Du denn den Sattler?
Für welches Fabrikat?/Modell?

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Re: Mein Pferd hat "Rücken"

Beitrag von nasowas am Fr Jan 10 2014, 09:53

bin relativ neu, 7 Monate!

Die Leute bei uns ahben meistens Massättel von Cobra, oder ähnliches, die sind da echt gut muss ich sagen!
Hab schon drauf geachtet, hatten den gleichen Gedanken wie du.

Ich bin im Raum München, da solte man ja wen finden denke ich!!

Sattel ist ein Passier Grand Gilbert.
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Re: Mein Pferd hat "Rücken"

Beitrag von nasowas am Do Jan 16 2014, 08:53

So gestern war ein sattler da, sehr kompetent und hat super erklärt.
Hat mir alles gezeigt was man amchen "könnte" aber was dann ca 400-500€ kosten würde.
Aber da ich nciht weiss ob das Pferd je wieder reitbar wird habe ich auch nach günstigeren Alternativen gefragt und er meinte er könne auch normal polstern aber das würde wegen eingier Besonderheuten nur höchstwahrscheinlich eine Übergangslösung für einige Monate.
Gut das hab ich dann machen lassen denn in ein Paar Monaten hoffe ich mehr zu wissen bwzüglich Reitbarkeit!
dann kann ich immernoch alles machen lassen und habe jetzt "nur" 160€ bezahlt!


Zahnarzttermin steht auch übernächste Woche, hab mir einfach einen gesucht im WWW aber zufällig kennen den auch die Leute im Stall und haben ihn auch alle empfohlen.
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Re: Mein Pferd hat "Rücken"

Beitrag von mohirah am Do Jan 16 2014, 09:36

nasowas schrieb:Aber da ich nciht weiss ob das Pferd je wieder reitbar wird
 AH! Warum steht das in Frage? Wurde inzwischen noch ein Problem festgestellt?

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Re: Mein Pferd hat "Rücken"

Beitrag von nasowas am Do Jan 16 2014, 09:54

Ne ebn nicht , das ist es ja. Ich weiss ncith was das Problem ist und deshalb lässt sichs schwer abschätzen ob es behandelbar ist. Also ich kannes schwer anschätzen, da es ja alles und nix sein könnte.
Wenn ich jetzt mal unterstelle, dass die Osteopatische Behandlung nichts gebracht hat (weiss ich ncoh nciht glaub ich auch nciht unbedingt aber unterstellen wir mal) und dann in die Klinik fahre und denn Kopf-bis-Fuss Untersuchungsmarathon mache dann kommt da evtl. , ich sag mal irgendwas, kissing spines , nicht operabel raus und dann ist vorbei mit reiten zumindest! ich male da etwas schwarz!
Ich tappe halt irgendwie total im Dunkel und genau das verunsichert mich.
Da die Stute einfach schon so lange immer wieder was hat bin ich da irgendwie sensibel geworden.

Was mir gestern so durch den Kopf ging waren Chips! Könnte ein Chip in einem der Oberen Gelenke eine leichte Hangbeinlahmheit hervorrufen?

Da der Sattler aber meinte die Lösung jetzt ist auch sehr gut nur hält nciht lange habe ich mich für das billigere entschieden.

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