Hufgelenksentzündung

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Re: Hufgelenksentzündung

Beitrag von nasowas am Do Sep 26 2013, 09:10

@blondie
sehe ich auch so!
Ausser man kann an der Stelle nix sehen beim sChallen. Hufrolle z.B. kann man ja auch nciht aussagekräftig schallen´aber da kenn ich mich nciht aus.

@Brina
eine Eröffnung des gelenks ist immer kritisch, da man unweigerlich KEime reinbringt.
Meine Alte Stute hatte aber keine Probleme, da wurde das Gelenk gespühlt und ein Minichip entfernt und dann wars nach kurzer Zeit wieder gut.
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Re: Hufgelenksentzündung

Beitrag von fribi am Do Sep 26 2013, 09:30

Tja, eben weil man durch das röntgen nicht ausschließen kann, dass der Knorpel auch (bereits) geschädigt ist, will er ja reinschauen. Und bevor ich das machen lasse, mache ich mich auch kundig.

Der TA hat eine anerkannte Pferdeklinik, von dieser Seite habe ich keine Bedenken. Ich kann bis jetzt eigentlich nur gefühlsmäßig an die Sache herangehen. Und da tue ich mich momentan sehr schwer.

Mein Verstand sagt, dass ich durch den Eingriff eine Gewissheit bekäme.......

Blöd ist halt, dass man die Ursache nicht kennt. Und somit kann man die auch nicht abstellen. Ich warte jetzt zunächst einmal die Antwort meiner Osteo ab, die ich kontaktiert habe.
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Re: Hufgelenksentzündung

Beitrag von blondie am Do Sep 26 2013, 10:05

Ich drück euch auf jeden Fall die Däumchen Daumendrück

Hoffe das der Eingriff Euch erspart bleibt Yes

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Re: Hufgelenksentzündung

Beitrag von Funi am Do Sep 26 2013, 10:44

@Brina schrieb:Ich bin auch kein Freund von Athroskopien. Ich kenne es zwar nur aus meinem menschlichem Umfeld, aber da hat es wenig gebracht, bzw. zum Teil noch mehr Beschwerden gegeben.

Beispiele:

#1: Athroskopie + Knorpelglättung: falsche Nachbehandlung = zweite OP = Person über ein Jahr krank gewesen + Kur im Anschluss
#2: Athroskopie (Knorpelglättung?): Krankenhauskeim eingefangen. Der Person mussten sie fast den Unterschenkel amputieren - lange krank => immernoch Beschwerden
#3: Athroskopie + Knorpelglättung: 3 Monate Ausfall, weiterhin beschwerden + 4 Wochen Kur

Alle 3 hatten eine Athroskopie des Kniegelenks. Ich würde solch einen Eingriff für mich persönlich immer so weit wie möglich rauszögern!
hoffe es ist nicht zu sehr OT, aber ich kann auch nur von Erfahrungen beim Menschen sprechen und hab da gar keine negativen gemacht.
Mein Knie wurde anfang des Jahres athroskopiert...2/3 Meniskus rausgeholt & geglättet....alles verlief super. Die Heilung ging fix und dank guter Physio im Anschluss, die einfach sein muss, ist das Knie wieder voll belastbar.
Zur Diagnose kann ich nur sagen, dass ich zwar im KH geröngt wurde, darauf aber gar nicht erkennbar war (logischerweise) das KH hat mich mit "überdehnten Bändern" und nem Salben Verband nach Hause geschickt. Mein Orthopäde hat "nur" an den richtigen Stellen gedrückt und war dann gleich der Meinung Operieren. Man hätte mich noch in die Röhre schicken können, um zu sehen wie groß der Ausmaß des Schadens ist, aber wir haben uns direkt für die Athro entschieden.


Beim Pferd hmm ich würde wohl auch das Gelenk schallen lassen erstmal, sodass zumindest ein bisschen was der Weichteile besichtigt werden kann. Nur Röntgen wäre mir zu wage.

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Re: Hufgelenksentzündung

Beitrag von pusteblume62 am Do Sep 26 2013, 11:14

bei einer akuten Hufgelenksentzündung dürften keine Athrotischen Veränderungen sichtbar sein. Bei einer chronischen schon.
Wenn ich den Beitrag richtig lese, handelt es sich bei Deinem Pferd um eine akute Hufgelenksentzündung.
Das Röntgenbild war ja auch ohne Befund.
Wichtig wäre mir dabei, bestimmte mögliche Ursachen ausschließen zu können. z.B. Fehlstellung oder falsche Hufbearbeitung oder muskuläre Probleme. Von daher würde ich auch eine gute Ostheopatin und einen Hufbearbeiter hinzuziehen.
Sind in diesem Bereich keine Ursachen zu finden, ist die Wahrscheinlichkeit eines Traumas hoch.
Bevor ich mich zu einer Athroskopie entscheiden würde, würde ich mich über die möglichen Risiken aufklären und Alternativen suchen.
Wäre Blutegelbehandlung und spezielle Präparate (die bei Entzündungen unterstützen) evtl. eine Alternative?

VIele Grüße und gute Besserung für Dein Pferd,
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Re: Hufgelenksentzündung

Beitrag von pusteblume62 am Do Sep 26 2013, 11:39


hab dazu noch interessantes im Internet entdeckt:

http://www.schmiede-ohne-grenzen.de/hufgelenksentzuendung.html
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Re: Hufgelenksentzündung

Beitrag von fribi am Do Sep 26 2013, 13:27

@ pusteblume

Diese Seite hatte ich beim googeln auch schon entdeckt  Zwinker
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Re: Hufgelenksentzündung

Beitrag von mohirah am Fr Sep 27 2013, 10:56

@fribi schrieb:Ich warte jetzt zunächst einmal die Antwort meiner Osteo ab, die ich kontaktiert habe.
 
Hat sie sich inzwischen gemeldet?
 
 
Hab übrigens noch was gefunden:
 
Cervikale Wirbel C1 - C7: Blockaden in der Halswirbelsäule

von Dr. Januszewski

[...]

Blockaden von C2:

Führen zu Schmerzen der Kaumuskulatur mit entsprechenden Folgen beim Reiten (Gebissprobleme). Es besteht nach meiner Erfahrung auch ein direkter Zusammenhang mit Lahmheiten der Zehengelenke mit diesem Wirbel. Ich habe das lernen dürfen bei folgendem Fall: Ich hatte einen Patienten, der mir immer wieder spätestens 2 Monate nach der letzten Behandlung mit einer Entzündung im Hufgelenk vorgestellt wurde. Die Diagnose habe ich mit verschiedenen Anästhesien abgesichert. Das Pferd ging dann in die Klinik zur Arthroskopie – ohne großen Befund und ohne Besserung, d.h. die Lahmheit kam wieder. Durch den Tipp eines holländischen Kollegen habe ich dann den 2. Halswirbel mobilisiert und das Pferd war danach nicht mehr lahm und ging erfolgreich im Sport.

[...]

Quelle: http://www.st-hippolyt.de/de/beratung-und-aktuelles/futterjournal/ausgabe-10/175-vom-fachmann

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Re: Hufgelenksentzündung

Beitrag von fribi am Fr Sep 27 2013, 13:27

Vielen Dank für den Beitrag, mohirah. Er macht mich nachdenklich.........

Meine Osteo ist manchmal nur schwer zu erreichen. Auf meine Mail hat sie bis jetzt noch nicht reagiert. Ich bleibe aber am Ball!
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Re: Hufgelenksentzündung

Beitrag von fribi am Do Okt 10 2013, 07:46

Heute kommt die Osteo, mal sehen, ob sie etwas entdeckt, was die Ursache der HGE sein könnte. Am Montag wird der Hufschmied (ich habe kein Vertrauen mehr in die Hufpflegerin) mal Nicks Hufe anschauen. Dann bin ich schlauer.

Mein Gefühl rät mir davon ab, eine OP machen zu lassen.........

Ach ja, ich habe auch Spezialfuttermittel von iWEST bestellt (Magnoflexal und Magnokollagen).
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Re: Hufgelenksentzündung

Beitrag von mohirah am Do Okt 10 2013, 09:29

Daumendrück für den Osteo-Termin.
 
Hast du konkrete Anhaltspunkte dafür, dass mit den Hufen was nicht stimmt oder ist das nur so'n Bauchgefühl? Eine zweite Meinung schadet allerdings nie. Zwinker

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Re: Hufgelenksentzündung

Beitrag von blondie am Do Okt 10 2013, 13:07

Daumen sind auch gedrückt Daumendrück

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Re: Hufgelenksentzündung

Beitrag von Brina am Do Okt 10 2013, 13:13

Ich drück auch Daumendrück
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Re: Hufgelenksentzündung

Beitrag von fribi am Do Okt 10 2013, 14:05

So, die Osteo war da. Wir haben Nick zunächst beim freilaufen beobachtet. Heute war fast nichts zu sehen, nur die Fachfrau hat die Unklarheit gesehen - und uns dann auch erklärt. Wobei es aus ihrer Sicht nicht direkt vom Huf ausging sondern eher aus dem Schulterbereich.

Eine genaue Untersuchung ergab dann vier blockierte Halswirbel, von denen sie allerdings nicht sagen konnte, ob sie die Ursache oder die Reaktion der Schmerzen (Lahmheit) waren.

Dann hat sie Nick behandelt und dabei Wert darauf gelegt, den Schulterbereich zu entspannen. Aber letztlich kam das ganze Pferd "dran", die Behandlung dauerte ca. eine Stunde! Ich kann leider nicht ganz genau beschreiben, was sie gemacht hat.

Wir haben uns dann noch mit ihr wegen der Hufe unterhalten. Sie ist auch der Meinung, dass wir da etwas ändern sollten. Die Theorie unserer seitherigen HP ist in etwa so, dass die Trachten relativ flach gehalten werden sollen, weil dieser Bereich mit abfußen solle......   Schulterzuck Verwirrt bin scratch   Die Osteo kennt die HP und hat mit ihr über diesen Punkt auch schon diskutiert, weil sie das für pathologisch hält. Aber die HP lässt sich da wohl auf keine Diskussion ein.

Ich bin mal gespannt darauf, was der Hufschmied mir am Montag zu den Hufen sagt. Er ist zumindest im Beschlagsbereich gut und anerkannt. Wie er mit Barhufern umgeht kann ich nicht sagen, aber das werden wir ja sehen.

Mitte November wird die Osteo zur nächsten Behandlung kommen, dann kann sie auch gleich sagen, ob eine Besserung erfolgt ist. Bis dahin werden wir Nick nicht mehr reiten sondern nur noch auf die Koppel lassen bzw. im Schritt in der Halle bewegen. Dazu kommt der Schmiedtermin und Zusatzfuttermittel von iWEST zur Unterstützung der Heilung.

Möglicherweise lasse ich noch einen Ultraschall machen, das weiß ich jetzt noch nicht. Aber ich bin zuversichtlich, das ohne OP auskurieren zu können!
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Re: Hufgelenksentzündung

Beitrag von mohirah am Do Okt 10 2013, 14:46

Na, das klingt doch gar nicht mal so schlecht. Smile Bin gespannt was die Nachbehandlung im November ergibt. Wäre ja toll, wenn euch die OP erspart bliebe. Ich habe aber auch den Eindruck, dass du in dieser Hinsicht zuversichtlich sein kannst.
 
Was die Hufe betrifft, denke ich, du hast was falsch verstanden oder dir gemerkt. Mit den Trachten soll das Pferd zuerst auffußen (nicht abfußen) und das macht auch Sinn, weil dadurch eine bessere Stoßdämpfung gegeben ist (der Huf ist im hinteren Bereich flexibler als vorn). Allerdings sollten die Trachten natürlich auch nicht mehr gekürzt werden, als für eine physiologische Fußung notwendig.
 
Mir fällt aber gerade ein, dass du doch recht aktuelle Röntgen-Bilder haben müsstest. Gab's denn da Auffälligkeiten bei den Gelenkspalten?

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Re: Hufgelenksentzündung

Beitrag von fribi am Do Okt 10 2013, 15:10

Ich habe das Röntgenbild noch gar nicht gesehen, weil es gemacht wurde, als ich im Urlaub war. Aber es war weitgehend ohne Befund.

Mit dem abfußen hast Du recht, es muss auffußen heißen. Und es wird wohl auch mit der Stoßdämpfung erklärt. Dennoch führt die Hufstellung bei Nick insgesamt dazu, dass der Trachtenbereich sehr flach wurde und zusammen mit einer etwas zu langen Zehe zu einer Mehrbelastung für das Hufgelenk führt.

Nun ja, ich warte jetzt mal ab, was der Hufschmied meint. Inzwischen bin ich mehr von solchen Leuten überzeugt, die ihren Beruf über Jahre gelernt haben und die mir erklären können, warum sie was machen. Zu dieser Sorte gehört meine Osteo - und wenn sie mir erklärt, dass Nicks Huf nicht optimal ist, wenn der TA derselben Meinung ist und der Hufschmied vermutlich auch, dann sind das drei Fachleute........
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Re: Hufgelenksentzündung

Beitrag von mohirah am Do Okt 10 2013, 16:04

@fribi schrieb:Mit dem abfußen hast Du recht, es muss auffußen heißen.
Wobei ich da noch mal korrigieren muss, diesmal aber mich selbst. Tüte
 
Das Pferd soll auf den Trachten landen. Eine Trachtenfußung ist dann auch schon wieder zu viel und ungesund. Ich meinte natürlich Trachtenlandung. Yes Muss allerdings gestehen, dass mir die korrekten Begrifflichkeiten vorhin nicht ganz gegenwärtig waren und ich zwar das Richtige meinte, aber das Falsche geschrieben habe. rotwerd 
 
Wen's interessiert, hier kann man das noch mal schön nachlesen und Bilder gucken. Zwinker
 
 
Die RöBi solltest du dir allerdings möglichst kurzfristig besorgen bzw. geben lassen. Ich denke, der Schmied oder wer auch immer in Zukunft die Hufe macht, sollte die gesehen haben, möglichst vor der Bearbeitung. Und für die Osteo wären die sicher auch interessant. Zwinker

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Re: Hufgelenksentzündung

Beitrag von blondie am Fr Okt 11 2013, 10:03

Stimmt, hört sich doch gar nicht sooo übel an Yeah

Wobei flache Trachten ja wirklich nicht gewollt sind scratch 
Nach was für eine Lehre arbeitet deine HO nochmal?

Bin jetzt mal gespannt was der Schmied sagt.


Zuletzt von blondie am Fr Okt 11 2013, 12:36 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Hufgelenksentzündung

Beitrag von Brina am Fr Okt 11 2013, 10:33

@mohirah jetzt bin ich verwirrt. Ich hab den Link gelesen, aber der Unterschied zwischen Trachtenlandung und Trachtenfußung wird mir irgendwie nicht klar No Kannst du mir das vielleicht (noch) einfacher erklären?

Ich bin gewillt zu lernen, aber irgendwann sagt mein Kopf beim lesen nurnoch "blablablabla" und ich hab überhaupt keine Ahnung, was ich gerade gelesen hab gaga
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Re: Hufgelenksentzündung

Beitrag von mohirah am Fr Okt 11 2013, 10:47

Ich kann leider nicht so schön malen, wie die Bilder auf der Seite. Werd mir aber mal überlegen, ob und wie ich das einfacher darstellen kann. Yes 

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Re: Hufgelenksentzündung

Beitrag von Brina am Fr Okt 11 2013, 10:57

Dankeschön =)) zur Trachtenfußung gibts ja auf der Seite leider keine Bilder
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Re: Hufgelenksentzündung

Beitrag von mohirah am Fr Okt 11 2013, 13:36

Hab ein neues Thema aufgemacht. Guckst du hier. Zwinker 

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Re: Hufgelenksentzündung

Beitrag von mohirah am Fr Nov 29 2013, 16:18

@fribi schrieb:Mitte November wird die Osteo zur nächsten Behandlung kommen, dann kann sie auch gleich sagen, ob eine Besserung erfolgt ist.
Kitzel
Deinem Pferd geht's hoffentlich besser? Lächeln

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Re: Hufgelenksentzündung

Beitrag von fribi am Sa Nov 30 2013, 21:58

Es sah so aus, als ob er auf dem Weg der Besserung sei. Drei Wochen war alles gut, kein lahmen - weder im Schritt noch im Trab oder Galopp. Die Osteo war da und fand vier rotierte oder blockierte Halswirbel.

Ende Oktober, ich war gerade bei Nick, passierte folgendes: Ich schickte ihn aus der Box auf den Paddock, weil ich ausmisten wollte. Hierbei drehte er sich auf dem betreffenden Fuß - und ging ab sofort stocklahm. Er wollte nicht mehr richtig auftreten!  Huh 

Also sofort TA geholt, es war "nur" die Vertretung. Sie gab Nick eine schmerzstillende Spritze. In der Woche danach kam dann der Chef und meinte, ich könne mir das Geld für eine Analyse der Gelenksflüssigkeit sparen, denn egal, ob es nun am Knochen oder am Knorpel liege wäre die anschließende Therapie die gleiche.

Deshalb habe ich in den sauren Apfel gebissen und Nick operieren lassen. Ich war bei der Arthroskopie dabei und habe dann an den Bildern gesehen, dass leider der Knorpel beeinträchtigt ist. Das Gelenk selber ist in Ordnung. Die Knorpelschädigung kommt von einer Verletzung, man kann jedoch nicht abschätzen, wann die gewesen ist. Man hat ja äußerlich nie etwas gesehen.......

End vom Lied: ich lasse jetzt eine IRAP-Therapie (http://www.irap.de/) machen. Das bedeutet, dass Nick noch bis Mitte Dezember Boxenhaft hat, was er bis jetzt aber erstaunlich gut verkraftet.

Jetzt kann ich nur hoffen, dass dies alles von Erfolg gekrönt sein wird........   Schulterzuck
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Re: Hufgelenksentzündung

Beitrag von rakete am So Dez 01 2013, 07:54

AH! 
Ohje,da habt ihr ja was durch...
Drück euch ganz doll die Dumen das Nick schnell wieder fit wird Daumendrück 
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Re: Hufgelenksentzündung

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