Hufrehe

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Re: Hufrehe

Beitrag von Ostfriesenmädel am Mo Sep 19 2016, 09:04

Wenn sie nie wieder auf Gras dürfte, also nicht mal zwei Stunden täglich, wäre die Haltung bei mir schwer umzusetzen.

Selbst wenn ich Ihren Paddock vergrößern würde, sie hätte keinen persönlichen Pferdekontakt.

Ich mag sie auch nicht auf ewig alleine halten. Sie hat momentan ja nur Kontakt über den Zaun zu den großen, wenn die mal auf dem Paddock beim OS neben ihr stehen.
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Re: Hufrehe

Beitrag von Funi am Mo Sep 19 2016, 10:33

Ich behaupte mal, dass wenn man auf passende Verhältnisse stellt, sie auch wieder auf die Wiese darf! Yes

Das Rehepferd meiner Bekannten durfte es zumindest wieder. Ich weiß leider nicht wie seine Röntgenbilder aussahe, aber von außen konnte jeder Leie sehen, dass der mehr als einen Reheschub hinter sich hatte. Die Hufe waren/sind wirklich fratze und mehr als ein TA hat im akuten Schub gesagt sollen wir den nicht lieber erlösen? Die Besi hat da aber mit ner fähigen Hufbearbeiterin wieder einiges hinbekommen.
Er darf halt  nicht auf fette (Leistungs-)Wiesen, nur mit Fressbremse und stundenweise, aber das funktioniert.

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Re: Hufrehe

Beitrag von pusteblume62 am Mo Sep 19 2016, 11:42

Wir haben bei uns ein Rehepferd. Eine ältere Hafistute. Sie hatte im vorherigen Stall mehrere Reheschübe. Seit mehreren Jahren steht sie bei uns im Stall und hatte sie keine Rehe mehr. Und das, obwohl sie tagsüber ohne Fressbremse auf Weide steht und nicht viel gearbeitet wird. Ich denke jeder Fall ist irgendwie anders.
In meinem Stall, wo ich vor Jahren war, stand ein Pony. Der kleine Ponyman hatte im Sommer einen Reheschub. Es wurde ziemlich schnell ein Aderlaß gemacht. Dieses Pony wurde eine gewisse Zeit auf einen Sandpaddock gestellt und stand dann wieder ganz normal tagsüber auf Weide. In den Jahren, wo ich dort war, hatte das Pony keinen Schub mehr. Vielleicht kommt es aufs Stadium der Rehe und den Zustand der Hufe an, inwieweit Weidehaltung wieder möglich wird.
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Re: Hufrehe

Beitrag von Fellnase am Mo Sep 19 2016, 13:45

Man muss immer gucken, um welche Rehe es handelt. Nach einer Belastungs- oder toxischen Rehe kann man bestimmt mal besser reduziert auf die Weide als nach einer Futterrehe.
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Re: Hufrehe

Beitrag von Ostfriesenmädel am Do Sep 22 2016, 07:36

Fanja geht es zwei Wochen nach dem Reheschub gut.

Mein Hufschmied sagt, die weiße Linie rechts ist 3cm breiter, als normal und das bekommen wir wieder hin. An allen drei anderen Hufen zeigt die weiße Linie keine Veränderung.

Fanja geht nicht mehr lahm auf gerader Strecke und auch nicht in den Wendungen.

Sicher muss die Haltung / Fütterung auf Dauer verändert bleiben, um möglichst nie wieder einen Schub erleiden zu müssen.

Sie darf aber tägl. 1 Stunde mit AS Fressregulator mit zu den großen auf die Weide, den Rest verbringt sie dann weiterhin im OS mit Sandpaddock.

Ich werde noch einen größeren Sandpaddock auf der ersten Weide erstellen, wo sich dann auch alle drei aufhalten können, da ich auch Navacho und Mae zukünftig nicht mehr 24 Stunden Weide anbieten werde. Schaden wird denen das auch nicht und so hat Fanja wenigstens mehr als die 1 Stunde Weidezeit in ihrer kleinen Gruppe.

In den nächsten Wochen darf Fanja dann immer ein wenig spazieren geführt werden und ich bin nach dem Gespräch mit meinem Hufschmied ganz zuversichtlich, dass das alles so klappt, wie wir uns das vorstellen.
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Re: Hufrehe

Beitrag von Ostfriesenmädel am Mi Okt 19 2016, 11:22

Mittlerweile ist der Hufreheschub genau 6 Wochen her.

Fanja geht es prima Yeah

Sie läuft bereits freudig ganze Dorfrunden (ca. 1 Stunde im Schritt) mit Hufschuhen.

Die Fütterung sieht momentan so aus:

Morgens um 6 Uhr ein Klecks Esparsettecobs mit Weidenrinde und Gingko und drei Kilo Heunetz, Mittags gegen 13 Uhr bis 15 Uhr Weide mit Fressregulator und Abends ca 19 Uhr ein Klecks Esparsettecobs mit Bierhefe und drei Kilo Heunetz. Zudem hängt immer ein kleines Strohnetz in der Box und Birkenzweige zum knabbern. Als Nascherei gibt's Hagebutten und ab und an Löwenzahn.

Fanja wird fast jeden Tag zwischen 3 und 8 km spazieren geführt.

Sie hat durch die Haltungs- und Fütterungsumstellung auch schon etwas abgenommen und sieht körperlich gut aus.

Leider muss ich die Umzäunung neu mit Strom versehen, da Fanja sich sonst nicht an den vorgegebenen Auslauf hält und auf die Weiden ausbüxt. Meine Paddockerweiterung dauert daher doch etwas länger, als geplant  Warte

Ich bin gespannt, was der Schmied im November sagt und nach der Bearbeitung werde ich auch noch mal Röntgenbilder machen lassen.
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Re: Hufrehe

Beitrag von Funi am Mi Okt 19 2016, 11:24

Ich bin auch gespannt was der Schmied sagt, aber das klingt super Yes

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Re: Hufrehe

Beitrag von Milow_Craughwell am Mi Okt 19 2016, 13:04

super Lächeln
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Re: Hufrehe

Beitrag von Lysingur am Do Nov 10 2016, 08:23

Huhu Wink

Ich muss das Thema mal aufwärmen. Ich bin unentschlossen was ich tun soll.

Aktuell stehen meine Pferde tagsüber zu zweit im Paddock, der leider nicht soo groß ist. Wenn ich mit der Arbeit fertig bin fahre ich immer direkt hin und lasse sie auf die Wiese (so auf halb 4) für ca. 2 h. Danach kommen sie schon wieder rein weil gefüttert wird.

Die Lösung gefällt mir nicht.
1. ist es für mich belastend nicht nach der Arbeit nochmal zum Beispiel einkaufen zu können, was eigentlich auf dem Weg liegen würde aber zu viel Zeit braucht, ich fahre für alles extra.

2. kann ich es um diese Jahreszeit dann quasi fast vergessen mit den Geistern mal noch was zu machen, weil sie ungeduldig auf ihre Wiese warten und dann bitte auch die 2 h ohne Unterbrechung haben wollen

3. nur im Paddock scheint mir für die Beiden definitiv zu wenig Bewegung zu sein. Sie platzen manchmal fast vor Energie.


Ich bin ernsthaft am Überlegen, ob ich es riskieren soll, sie gleich früh raus zu lassen und dann können sie machen was sie wollen. Heu und Stroh kriegen sie trotzdem und sie können hin und her pendeln. Die Weide ist eigentlich ziemlich abgefressen. Ich habe einen längeren Gang gebaucht, weil ich eigentlich auf einen Paddock Trail hinarbeiten möchte. Ich stecke dann quasi abschnittsweise weiter.

Ich habe aber riiiesigen Schiss vor einer Rehe. Beide sind leichtfuttrige Pferde.

Es geht halt nur die Option entweder Früh halb 6 raus lassen oder Nachmittag halb 4

Irgendwann soll das Weidetor mittels Zeitschaltuhr aufgehen, ist aber zum heutigen Stand noch nicht möglich.

Was würdet ihr tun? Schulterzuck
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Re: Hufrehe

Beitrag von mohirah am Do Nov 10 2016, 10:18

Kannst du dir keinen Paddocktrail anlegen, der dann im Winter kein oder nur noch wenig Gras bietet?

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Re: Hufrehe

Beitrag von Lysingur am Do Nov 10 2016, 10:25

Doch, kann ich schon. Nicht direkt riesig. 250 m könnten fürs erste zusammen kommen.

Aber besteht die Gefahr bei den kurzen Spitzen nicht trotzdem? Oder bei Bodenfrost? Verwirrt bin
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Re: Hufrehe

Beitrag von mohirah am Do Nov 10 2016, 10:38

Von der Grasnarbe wird ja kaum was übrig bleiben, wenn die Pferde das regelmäßig begehen. Wird ja ziemlich schnell zertreten und dann wächst da nix mehr. Und 250 m sind doch klasse, die können da ja schließlich hin und her laufen. Denke nicht, dass es noch größer sein muss. Wäre natürlich Luxus noch mehr zu haben, aber sicher nichts, was unbedingt sein muss.

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Re: Hufrehe

Beitrag von Fellnase am Do Nov 10 2016, 11:48

Ehrlich gesagt hätte ich zu viel Angst, wenn die Pferde nach dem Bodenfrost auf der Weide wären. Mein Pferd war bis zu dem Frost nachmittags ein Stündchen auf der Weide, jetzt ist es endgültig vorbei.

Wie viel m2 haben dann die Pferde im OS zur Verfügung?
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Re: Hufrehe

Beitrag von Lysingur am Do Nov 10 2016, 12:22

Es scheiden sich die Geister.. Ich weiß wirklich nicht was ich machen soll

@Fellnase
Wirklich nicht groß, knapp 160 m2 aber da ist der Unterstand von ca 45 m2 dabei. Vergrößern geht auch nicht in den nächsten Jahren.
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Re: Hufrehe

Beitrag von mohirah am Do Nov 10 2016, 12:38

Wenn du einen Paddock Trail anlegen kannst, brauchst du doch aber keinen größeren Paddock mehr, weil das wäre doch dann die Vergrößerung. Bin grad etwas verwirrt. Vielleicht kannst du in deiner Story mal noch genauer schreiben, wie der Stall aussieht, evtl. auch mal eine Skizze oder ein Luftbild (z. B. von google maps) einstellen.

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Re: Hufrehe

Beitrag von pusteblume62 am Do Nov 10 2016, 12:39

Ich kann da nur von meinen Erfahrungen berichten. Bei uns stehen die Pferde tagsüber auf einer Winterweide (ca. 6 - 8 Stunden). Da steht jetzt nur noch kurzes Gras. Zusätzlich wird Heu zugefüttert. Ich bin jetzt seit drei Jahren in diesem Stall und obwohl wir fast nur leichtfuttrige Pferde haben und auch eine Rehekandidatin dabei ist, hatte noch kein Pferd eine Rehe bekommen.

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Re: Hufrehe

Beitrag von Lysingur am Do Nov 10 2016, 12:51

@mohirah
Ja, da hast du Recht, dann wäre die Vergrößerung unnötig. Ich kann aber den Trail nicht befestigen. Es wird also immer eine leichte Grasnarbe (und jetzt in der Anfangszeit auch noch etwas mehr) da sein. Und da bin ich mir unsicher ob die etwas auslösen könnte, wenn die Pferde jetzt quasi übers Wochende von 2 h Trail auf 10 - 12 h Trail umgestellt würden. Und vom Frühjahr wenn die Spitzen wieder sprießen reden wir gar nicht erst.. Schulterzuck
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Re: Hufrehe

Beitrag von Funi am Do Nov 10 2016, 12:52

@Pusteblume das ist schön, wenn das so klappt Yes  beneidenswert!
Aber Erfahrungsgemäß ist das nicht oft der Fall...es spielen zu viele Faktoren bei der Rehegefahr mit ein, als das man da irgendwas pauschalisieren könnte. So ist zumindest meine Erfahrung.

Deshalb @Lysingur würde ich dir auch nicht zu einem Wiese ja oder nein raten...du müsstest -sofern du die Möglichkeit dafür hast- dich ran testen was für deine Pferde geht und was.

Grundsäztlich denke ich, dass die Grasnarbe nicht lange mitspielt, wenn du jetzt noch ein Stück Wiese abtrennst und sie darauf stellst, dann ist die bald fratz und du solltest mit nachkommenden Stängeln eigentlich keine Probleme haben..,..aber die erste Zeit bis die Grasnarbe kaputt ist, ist natürlich ein Risiko und ich weiß nicht ob ich das eingehen würde.
Hast du die Möglichkeit sie von morgens-nachmittags mit Fressbremse drauf zu stellen? Dann evtl. Nachmittags wenn du eh kommst die Bremse runter nehmen und wenn die Grasnarbe dann fratze ist, kannst du die Bremse weg lassen? Schulterzuck

Waren oder sind deine beiden den dieses Jahr akut rehegefährdet?

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Re: Hufrehe

Beitrag von mohirah am Do Nov 10 2016, 13:19

Du musst denen ja am Anfang nicht den kompletten Trail aufmachen. Noch sind sie ja die Weide gewöhnt, richtig? Wenn keine akute Gefahr besteht, würde ich an deiner Stelle die wie gehabt raus lassen, aber eben nicht mehr auf die große Weide, sondern auf ein kleines Stück vom Trail. Das ist im Nu abgefressen und zertrampelt, dann kannst du wieder ein kleines Stück zustecken bis du irgendwann auf 250 m kommst.

Ich hab auch einen unbefestigten Trail entlang der Weiden, da wächst bei drei Pferden so gut wie nix mehr. An den Rändern können sie aber unterm Zaun winzige Mengen Gras naschen, aber das ist so wenig, dass ich das für unbedenklich halte. Ist auch noch keins krank geworden. Und im Winter wächst das Gras ja auch nicht nach. Was abgefressen ist, bleibt dann erst mal kurz bis zum Frühjahr.

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Re: Hufrehe

Beitrag von Lysingur am Do Nov 10 2016, 14:13

Ja, ich werde wohl nicht drum herum kommen es einfach auszuprobieren und hoffen dass nichts schief geht schreck

Fressbremse auf keinen Fall! Schon gar nicht wenn ich den ganzen Tag nicht da bin. Mein Isi wird von der Bremse richtig wütend. Letztes Jahr hat er damit wieder angefangen strategisch auszubrechen und am Ende mit Bremse mehr von umliegenden Weiden und Feldern gefressen, als die anderen ohne Bremse im abgefressenen Teil. Ich musste damals 5 Reihen Draht ziehen, bis er wieder gelernt hat zu bleiben wo er hin gehört. Ich hoffe überhaupt, dass er nicht der Meinung ist auch mal gucken gehen zu können ob er nicht vielleicht irgendwie an das höhere Gras auf der anderen Seite kommt.


Danke euch allen für eure Meinungen! Lächeln
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Re: Hufrehe

Beitrag von Ostfriesenmädel am Sa Nov 12 2016, 20:58

Ich habe recht einfach vor ein paar Wochen ein Teilweidestück in einen Sandplatz umgewandelt, damit Fanja aber auch die beiden WB mehr grasfreie Fläche zur Verfügung haben.

Habe einfach das Teilweidestück abgemäht, wo nötig begradigt, Siloschutzgitter (Netz für Silos) drüber verteilt und Sand drauf geschüttet - fertig.

Das alles habe ich alleine nur mit Hilfe unseres Hoftrac erledigt.

Sicher ist es jetzt kein Luxussandplatz, aber er ist matschfrei, sauber und trocken und das ist das, was ich wollte.

Hier mal zwei Bilder davon . . . eines direkt nach Fertigstellung und eines bereits umzäunt mit unserem Pony.

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Re: Hufrehe

Beitrag von Lysingur am Di Nov 15 2016, 08:37

Das sieht sehr toll aus @Ostfriesenmädel ! Yes

Und wirklich kein Matsch? Auch ohne Unterbau? Stehen die Pferde da den ganzen Tag drauf?
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Re: Hufrehe

Beitrag von Ostfriesenmädel am Di Nov 15 2016, 09:06

Matsch kann es nicht geben, da das Siloschutzgitter zwischen Naturboden und Sand ist.

Unser Pony steht da meist am Tag 6 Stunden drauf und die beiden WB können den Platz ab Nachmittags und Nachts mit nutzen.

Ich muss dazu sagen, viel drauf rennen oder toben tun die nicht. Sind alle drei schon älter und gemächlich unterwegs.

Wenn Du auf der sicheren Seite sein möchtest, koffer die Fläche vorab mit dem Minibagger aus, verlege Dachziegel drüber und dann das Siloschutzgitter und den Sand. Diese Variante ist aber natürlich wieder zeitaufwendiger und kostet mehr Geld.
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Re: Hufrehe

Beitrag von Lysingur am Di Nov 15 2016, 09:10

Klingt wirklich toll Yes könnte mir auch gut gefallen

Bei uns steht sowas leider gar nicht zur Debatte. Da steigt uns das Bauamt aufs Dach.
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Re: Hufrehe

Beitrag von Ostfriesenmädel am Di Nov 15 2016, 09:23

Bei mir ist es jetzt keine riesen Fläche und notfalls kann der Sand wieder entfernt werden. Es ist ja nichts ausgekoffert oder geschottert.

Ich denke aber mal, bei so ein paar Quadratmetern sollte es keine Probleme geben.

Sehen die das beim Bauamt bei Euch so eng ?

Sonst würde ich einfach mal nachfragen, auf wie viel Quadratmetern man ohne Genehmigung Sand verteilen darf, um vermatschen vorzubeugen.

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