Hufrehe

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Re: Hufrehe

Beitrag von Pilgrim98 am Sa Okt 17 2015, 17:29

mohirah schrieb:Seit 18 Wochen ein und derselbe Beschlag? AH! Oder mit Beschlagswechsel zwischendurch?
Natürlich mit Beschlagswechsel Yes

Fotos habe ich derzeit keine aktuellen. Mache morgen welche. Ältere habe ich leider auch nicht wirklich gemacht. Doof eigentlich, wenn ich so drüber nachdenke Wut

Fellnase schrieb:Momentan kein Rehepferd auf die Koppel, das Gras ist gestresst und es gab schon Frost.
Seit es den ersten Frost gab ist er nicht mehr draußen gewesen. Mein Fruktankalender erinnert mich daran.

Fellnase schrieb:Ich wäre auch für Barhuf, dazu Blutegel einsetzen. Die sollte man sofort nehmen, wenn Rehe diagnostiziert wird.
Wenn du Mariendistel fütterst, solltest du auch ausleiten, zB mit Brennessel oder Löwenzahn.
.
Blutegel kann ich für Mitte/Ende nächster Woche organisieren. (Physiotherapeutin im Nebenort macht das sicherlich gerne).
Brennnessel und Löwenzahn ebenfalls.

Habe übrigens für nächste Woche einen Huforthopäden bestellt. Am Dienstag kommen die Eisen ab. Meine HO ist momentan im Urlaub, daher mal ein "Fremder" - der aber nach dem gleichen Prinzip arbeitet, mit dem wir sehr zufrieden sind.
Mein TA wird davon vermutlich nicht begeistert sein - hab mir aber sicherheitshalber auch mal noch nen Termin beim Schmied für übernächste Woche gemacht, falls das Ponylein ganz schlecht laufen sollte, kommen halt einfach wieder Eisen drauf.
Hufschuhe werde ich zusätzlich noch nutzen um einen Übergang zu schaffen, aber ich glaube fast das mein Haflingertier gar nicht so sehr leiden wird. Vielleicht hab ich aber auch gerade nur ne optimistische Tagesphase erwischt Yeah
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Re: Hufrehe

Beitrag von mohirah am So Okt 18 2015, 12:06

Also Hufschuhe sind auf jeden Fall gut. Yes Je nach dem was der HO dazu sagt, kannst du die nach Eisenabnahme auch erst mal prophylaktisch eine Weile anziehen, damit die Hufe sich behutsam wieder umgewöhnen können. Ggf. auch mit Polstereinlagen.

Wie viel Schutz die Hufe jetzt noch brauchen, hängt ja auch davon ab, wie sehr sie durch die Rehe geschädigt worden sind.

Und mach doch mal Fotos von jetzt und nachdem der HO da war. Fotos sollte man bei Rehehufen sowieso regelmäßig machen, einfach um beurteilen zu können, ob sie sich in die richtige Richtung entwickeln. Und damit man ggf. gegensteuern kann, wenn sie es nicht tun.

Ach noch was, Löwenzahn ist grundsätzlich schon gut, aber bitte keinen frischen nehmen, falls bei euch noch welcher wächst; der Fruktanwert ist jetzt im Herbst sehr hoch! Getrockneter ist aber OK.

Und wurde außer auf Cushing auch EMS getestet? Können auch alte Pferde kriegen, obwohl man immer sagt jüngere bekommen EMS, ältere Cushing. Aber es gibt ja immer Ausnahmen.

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Re: Hufrehe

Beitrag von Pilgrim98 am So Okt 18 2015, 22:37

Hoffe das Bild taucht gleich irgendwo auf ^^
Mein Pony war heute nicht sehr kooperativ (nehm' ich ihm nicht übel, er darf ja nicht raus seit einer Woche) und bevor er mein Handy platt macht, hab ich es bei einem Bild belassen Janein

Frischen Löwenzahn bekommt er nicht. Mit dem Thema Fruktane hab' ich mich auseinander gesetzt, das weiß ich. Hab alles getrocknet hier.

Cushing und EMS wurde beides getestet. EMS hätte ich bei ihm nicht vermutet, Cushing jedoch schon. Aber war im Juni beides negativ.

Blutegel sind für Freitag nächste Woche bestellt Yes
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Re: Hufrehe

Beitrag von Pilgrim98 am So Okt 18 2015, 22:39

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Re: Hufrehe

Beitrag von Pilgrim98 am So Okt 18 2015, 22:40

Ach - der Verband ist drauf weil er da ein Geschwür hatte. Ist aber halb so wild. Der hüpft ganz munter rum, daher glaub ich nicht das es schlimm ist Smile
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Re: Hufrehe

Beitrag von mohirah am Mo Okt 19 2015, 13:35

Das Foto taugt leider überhaupt nicht zur Beurteilung. Wenn du aussagekräftige Fotos machen möchtest, dann bitte so wie hier beschrieben. Sonst macht das keinen Sinn. Also auch, falls du die Fotos nur für dich machst, um den Verlauf zu dokumentieren, musst du dich daran halten, sonst kannst du dir die Mühe auch gleich sparen, weil du hinterher sowieso nichts Relevantes erkennen kannst.

Hufgeschwür ist übrigens eine häufige Folge nach einem Reheschub.

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Re: Hufrehe

Beitrag von Pilgrim98 am Mo Okt 19 2015, 13:51

Ich mache morgen bevor der HO kommt ordentliche Fotos vom Huf mit dem Eisen.

Das Hufgeschwüre eine Folge sind, habe ich auch schon mehrfach gelesen. Hoffe es bleibt bei dem einen.
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Re: Hufrehe

Beitrag von Lysingur am Do Aug 04 2016, 07:27

Leider muss ich aus gegebenem Anlass das Thema wieder ausgraben Sad
Da mein HO z. Z. einen sehr vollen Terminplan hat habe ich gestern selber ein bisschen ausgeschnitten, soweit ich es verantworten kann.
Dabei habe ich Wärme im linken Vorderhuf bemerkt. In der Sohle war auch eine leichte Einblutung zu sehen und einen leichten Puls habe ich auch gefunden. Sad
Zuletzt war er im Gelände auf Steinen ein wenig fühlig, da hätte ich schon schalten sollen. Gestern habe ich ihn auf dem Paddock genau beobachtet und er geht in keinster Weise lahm. Auch enge Wendungen geht er von alleine ohne Schmerz zu zeigen.
Jetzt ist erstmal absolutes Weideverbot und Kühlen angesagt.

Nun stellt sich mir die Frage ob ich ihn bewegen soll oder nicht. Soll ich mit ihm Spaziergänge auf weichem Boden machen bis die Wärme aus dem Huf verschwunden ist oder lieber nicht?

Ich war so froh wie schön der Huf wieder nachgewachsen ist.. ich hasse es... Traurig
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Re: Hufrehe

Beitrag von blondie am Do Aug 04 2016, 08:56

Ist bei deinem Rehe diagnostiziert worden?

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Re: Hufrehe

Beitrag von Lysingur am Do Aug 04 2016, 09:38

Vor einem Jahr mal. Da ist er zwar am ersten Tag sehr lahm gegangen es hat sich dann aber schnell gebessert und insgesamt sind wir mit einem blauen Auge davon gekommen.
Es kann aber auch sein, dass er im Frühjahr 2015 schon mal einen sehr leichten unbemerkten Schub hatte. So lt. HO.
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Re: Hufrehe

Beitrag von mohirah am Do Aug 04 2016, 10:52

Kannst du Pulsation, Wärme etc. nur an einem Huf fühlen oder an beiden? Eine stoffwechselbedingte (fütterungsbedingte) Rehe trifft ja in der Regel beide Hufe. Und eigentlich ist Wendeschmerz ein erstes Warnsignal. Du schreibst, dein Pony zeigt keinen. Insofern wäre aus meiner Sicht erst mal festzustellen, ob es überhaupt der Anfang einer Hufrehe ist bzw. kurz davor oder vielleicht auch was anderes, wie z. B. ein Hufgeschwür, was ja auch mit Wärme und Pulsation verbunden ist. Zumal du auch Einblutungen auf der Sohle gefunden hast.

Was hat dein Pony für eine Figur? OK oder schon zu dick? Wie fühlt sich der Mähnenkamm an, weich oder hart?

Ich denke runter vom Gras und kühlen ist erst mal sehr gut, das schadet nie, auch wenn's hoffentlich doch keine Rehe ist.

Ansonsten würde ich an deiner Stelle möglichst noch heute HO und/oder TA in den Stall rufen. Je früher du eine sichere Diagnose hast und die Hufe richtig behandelt werden, desto wahrscheinlicher ist es, dass du einen akuten Schub und Folgeschäden verhindern kannst.

Zur Frage nach der Bewegung gab's vor Jahren mal einen Artikel bei WzP, der mir in Erinnerung geblieben ist. Vielleicht hilft dir das weiter: http://www.wege-zum-pferd.de/2009/04/02/noch-mal-gut-gegangen/

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Re: Hufrehe

Beitrag von Lysingur am Do Aug 04 2016, 11:32

Das habe ich nur an dem einen fühlen können. Der andere ist zwar auch ein bisschen warm. Aber das hängt meiner Meinung nach auch immer ein bisschen von der Außentemperatur ab. Wenn Umfeld 25°C hat, kann der Huf ja schlecht eiskalt sein, denke ich.

Seine Figur ist aktuell für seine Verhältnisse gut. Rippen sind ohne Probleme fühlbar, er sieht auch gut und "sportlich" aus. Der Mähnenkamm ist kleiner geworden, aber ob der jemals ganz weggeht... Das wird dauern wenn die Diät gesund stattfinden soll.

Den Artikel kenne ich Wink Habe ihn mir vorhin auch nochmal zu Gemüte geführt und entschieden, dass ich heute mit Hufschuhen und Einlegesohlen drin eine Schrittrunde drehen werde. (Vorausgesetzt es ist nichts schlimmer geworden)

Danke für deinen Rat mohirah Smile
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Re: Hufrehe

Beitrag von Ostfriesenmädel am Do Sep 08 2016, 09:00

Als ich unser Pony gestern von der Weide zum putzen holen wollte, war schnell klar - da stimmt was nicht !

Sie ging recht langsam und leicht lahm mit mir mit und als wir am Putzplatz ankamen, der gepflaster ist, zeigte sie deutlich auf gerader Strecke und beim wenden, dass sie Schmerzen hat.

TA gerufen - Diagnose Hufrehe Sad

Nun wird sie die nächste Zeit in ihrem Stall/Paddockbereich verweilen müssen.

Da nur ein Teil ihres Stalls mit Gummimatten ausgelegt ist, habe ich meinen Mann schon beauftragt, Fallschutzmatten zu kaufen, damit sie nicht auf Beton laufen muss.

Den Sand draußen habe ich bewässert, damit sie die Hufe etwas gekühlt bekommt, wenn sie dort steht und auch dort werden heute auf den gepflasterten Teil Fallschutzmatten verlegt.

Zu fressen gibt's jetzt nur etwas Heu und Stroh.

Werde noch ein paar Brennessel absensen und Birkenblätter geben, ist ja auch entzündungshemmend / blutverdünnend.

Kann ich sonst noch was tun ?

Worauf muss ich noch achten ?

LG
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Re: Hufrehe

Beitrag von Funi am Do Sep 08 2016, 09:09

Ohweh! Sad  Ich drück euch mal Freunde1

ich hab selbst keine Erfahrung mit einer akuten Rehe, aber immer mal wieder mit Rehegefärdeten Ponys zu tun und eine Rehepferd in Urlaubsbetreuung gehabt.

Ist das Pferd beschlagen? Es könnte auf jedenfall Sinn machen deinen Hufbearbeiter kommen zu lassen, um gemeinsam zu schauen wie ihr mit einem Hufschutz dem Pferd noch helfen könnt.
Das Pferd, welches ich mal in Urlaubsbetreuung hatte, läuft normalerweise barhuf. Es hat aber diverse Krankenschuhe für akute Schübe und hatte zeitweise auch mal eine Klebebeschlag.

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Re: Hufrehe

Beitrag von Ostfriesenmädel am Do Sep 08 2016, 09:22

Danke für den Hinweis.

Fanja geht Barhuf.

Habe gestern Abend bereits mit meinem Hufschmied gesprochen.

Er sagt, es ist wichtig, dass sie weich stehen kann und er hat mir auch den Tipp gegeben, den Sand auf dem Paddock zu wässern, damit dieser etwas kühlt.

Da sie auf weichem Boden für ein Rehepferd lt. TA noch gut steht und geht, kommt mein Hufschmied zum normalen Intervalltermin am 21.

Ich habe Fanja vor kurzem erst Hufschuhe geholt, die kann ich sonst ja noch verwenden.
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Re: Hufrehe

Beitrag von Fellnase am Do Sep 08 2016, 09:48

Blutegeln, sofort!
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Re: Hufrehe

Beitrag von Ostfriesenmädel am Do Sep 08 2016, 10:08

Auch Blutegel, wenn ein Aderlass gemacht wurde ?
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Re: Hufrehe

Beitrag von mohirah am Do Sep 08 2016, 10:18

Gut, dass bereits ein Aderlass gemacht wurde! Smile Wollte ich eben vorschlagen.

Ansonsten die Box tief einstreuen, mind. 30 cm, am besten mit Spänen, weil die den Huf gut von unten stützen.

Und falls es noch nicht gemacht wurde, ist es immer ratsam den Huf mit einem Polsterverband zu unterstützen.

Gute Besserung für's Pony!

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Re: Hufrehe

Beitrag von Fellnase am Do Sep 08 2016, 12:41

Blutegeln haben Schmerz - und Entzündungshemmende Mitteln im Speichel, das hat nichts mit Aderlass zu tun. Sehr gut, dass es sofort gemacht wurde, jetzt könnte man dann die Egeln dran setzen.
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Re: Hufrehe

Beitrag von Ostfriesenmädel am Fr Sep 09 2016, 09:10

Okay, werde das mit meiner HP besprechen.

Nun bin ich noch darauf aufmerksam geworden, dass Phenylbutazon, welches ich auch für Fanja vom TA bekommen habe nicht für Rehekandidaten geeignet sein soll.

Da Fanja denke ich eh ohne Schmerzmittel auskommt, werde ich das heute Abend nicht mehr geben.

Wie sind denn aber Eure Erfahrungen mit Phenylbutazon ?
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Re: Hufrehe

Beitrag von Funi am Fr Sep 09 2016, 10:43

Hm kenne mich damit nicht so aus, aber das Pferd, das ich da schon mal mitversorgt habe, hat bei akuten Schüben Equipalazone bekommen und da ist doch Phenylbutazon drin enthalten oder? scratch

Ich vermute mal, dass jedes Schmerzmedikament was du in diesem Falle gibts Nebenwirkungen haben kann, welche im schlechtesten Fall der Rehe in die Karten spielen. Da muss man denke ich einfach persönlich od. in Absprache mit'm Tierarzt abwägen wie schlimm die Schmerzen sind, ob man es noch geben sollte oder nicht.

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Re: Hufrehe

Beitrag von Ostfriesenmädel am Fr Sep 09 2016, 10:52

Das denke ich auch.

Heute früh lief sie recht gut im Sand, selbst in der Wendung.

Habe Fanja direkt vorm Haus und werde heute Abend mal schauen, ob es immer noch so gut ist, denn gestern Abend und heute früh hat sie noch eine Dosis davon bekommen.
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Re: Hufrehe

Beitrag von Ostfriesenmädel am Mi Sep 14 2016, 08:49

Gestern war meine Osteo / HP da und hat Blutegel gesetzt. Zudem hat sie Fanja 1,5 Stunden massiert und div. Blockaden gelöst.

In der rechten Schulter ist eine Entzündung.

Fanja läuft vorne rechts und hinten links nicht klar, aber sehr viel besser, als letzte Woche.

Mein Hufschmied müsste doch nächste Woche anhand der Hufe sehen können, ob Fanja wirklich einen Hufreheschub hatte, selbst wenn der nur leicht gewesen sein sollte oder ?
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Re: Hufrehe

Beitrag von Ostfriesenmädel am Mo Sep 19 2016, 08:02

Röntgenbilder sagen folgendes aus: Rotation !

Rechts 6,1 und links 3,1.

Ist das jetzt viel ?

Mein TA sagte, es gäbe auch Pferde im zweistelligen Bereich.

Fanja steht immer noch in ihrem kleinen OS Bereich (Sandpaddock und der Stall ausgelegt mit Gummimatten / Miscanthus/Stroh) und so langsam mache ich mir Gedanken, wie ich den vergrößert bekomme.

Könnte an sich den Stall im inneren vergrößern, da müsste ich "nur" die Holzwände versetzen. Den Sandpaddock vergrößern gestaltet sich schwieriger, zumal bald die Schlechtwetterperiode einsetzt und es da sinniger wäre, mehr überdachte Fläche zu haben.

Auf Gras wird sie die nächste Zeit ja nicht mehr dürfen.

Sie macht einen guten Eindruck, geht klarer und zeigt keinerlei Wendeschmerz.

Mittwoch kommt der Hufschmied.

Ab wann darf ich Fanja mehr Lauffläche zur Verfügung stellen ?

Wann darf sie wieder geführt werden ?

Muss ich sonst noch was beachten ?
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Re: Hufrehe

Beitrag von Fellnase am Mo Sep 19 2016, 08:37

Ein Kundenpferd von mir hat, wenn ich mich richtig erinnere, 13 und 16, ist jetzt 100% Rentner.

Aber ins Gras würde ich das Pony nie wieder lassen!
So bald das Pony schmerzfrei ist, kannst du ihre Fläche vergrößern, damit sie sich selber bewegen kann und dann kann man auch schon spazieren gehen.
Kannst du evtl mit Paddockplatten arbeiten?
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