Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von shakira96 am Fr Jul 06 2018, 21:34

@rennpferdchen

Klar das du daran denkst, aber ich hatte sowas halt noch nie.
Vielleicht bin ich da in dem Thema zu forsch, aber wenn sich Shakira mal anhauen würde, würde ich sie beim nächsten Mal auch nicht mit Schutz fahren. Ich denke dann eher in die Richtung, dass sie sich das merkt und beim nächsten Mal hoffentlich besser aufpasst.
Wenn ein Pferd Theater beim Verladen macht, dann ist es in meinen Augen nicht die Lösung, das Pferd einzupacken. Dann muss man üben, üben und nochmals üben bis es klappt. Hört sich jetzt vielleicht hart an, aber meine ging auch nicht gern auf den Hänger, hat auch mal rumgehampelt, aber das muss man aussitzen, bis das Pferd ruhiger wird. Im Normalfall sollte sich nämlich ein Pferd Verletzungsgefahr-Frei verladen lassen.
Klar, leicht gesagt, aber ich habe so einen Fall gehabt und wir haben es geschafft, dass sie sich problemlos verladen lässt. Deswegen bin ich da vielleicht ein bisschen hart, aber ich weiß, dass es irgendwie geht lol

@Nevitana

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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Friedaaa am Sa Jul 07 2018, 08:05

Also ich halte nichts von Beinschutz. Stallhalfter An und ohne geschiss rauf auf den Hänger. Fertig. Und ja Snotri hatte schon einen hängerunfall. Er ist aus unverkennbaren Gründen im Hänger gestiegen. Nicht schön. Trotzdem ging er danach immer wieder problemlos drauf.

Santos hatte mit mir seine erste fahrt im hänger und auch er macht es bisher immer gerne.

Wenn die Pferde verpackt werden, wissen sie ja schon, dass jetzt was kommt, wo sie sich verletzen können
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Canashi am Sa Jul 07 2018, 14:03

Meine Meinung zu Transportgamaschen hatte ich ja schon mal geschrieben - also entweder vorher oft üben oder weg lassen!
Generell bin ich da eher bei @fridaaa - Stallhalfter drauf, Pferd in Hänger und los. Je weniger Bremborium, desto besser.

Und, wie gesagt wurde, am besten zu einer ruhigen Zeit verladen - Zuschauer braucht man nicht und ihre klugen Kommentare schon gar nicht. Die Tür vorne auflassen, damit das Innere des Hängers hell aussieht, beruhigt manche Pferde.
Decke würde ich im Sommer auf gar keinen Fall drauf machen, höchstens eine Fliegendecke.

Ansonsten üben, üben, üben, damit es für das Pony kein besonderer (angstbesetzter) Moment ist, sondern Normalität.
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Little Pony am Mo Jul 09 2018, 12:41

Bzgl. Transportgamaschen habe ich mal einen Artikel gelesen, dort wurden Pferde ein paar Mal mit und ein paar Mal ohne transportiert.
Festgestellt wurde, dass die Pferde bei den Fahrten ohne Gamaschen viel ruhiger stehen und sich besser ausbalancieren konnten Zwinker ...
Wenn überhaupt, ziehe ich meinen Pferden Fesselkopfgamaschen oder notfalls Hartschalengamaschen an und fertig.
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von rennpferdchen am Di Jul 10 2018, 10:16

Da scheiden sich einfach die Geister. Lächeln
Habe letztens "live" die zerfetzten Transportgamaschen einer Einstellerin ausm Nachbarstall gesehen, die wegen einem anderen Autofahrer so stark abbremsen mussten, dass es das Pferd im Hänger geschmissen hat.
Gut, dass es nur die Gamaschen zerfetzt hat und nicht die Pferdebeine.

Hat einfach alles seine Vor- und Nachteile Lächeln
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Joy am Di Jul 10 2018, 10:24

@rennpferdchen schrieb:Da scheiden sich einfach die Geister. Lächeln

Yes

Ansonsten könnt ihr über das Thema gerne einen entsprechenden Thread eröffnen oder euch im folgenden Thread austauschen:

http://www.sanftespferd.com/t1325-transport-im-hanger?highlight=Transport

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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Nevitana am Mi Jul 11 2018, 08:52

Da ich eh keine Transportgamaschen habe, erübrigt sich das. Hab bei den vorherigen Transporten immer Bandagen oder Fesselkopfgamaschen verwendet. Aber ich werde ihn diesmal glaube ich ohne raufschicken. Der Überraschungseffekt - Laredo veräppelt uns nämlich gerne. Und es sind nur 10-12 min mit dem Hänger. Natürlich kann immer was passieren, aber ich hoffe einfach mal dass alles glatt geht.
Vorgestern hab ich im neuen Stall schon beobachtet, wie dort Hängertraining gemacht wurde *freu*
Ich werde auf jeden Fall mit ihm daran arbeiten Yes
Vielleicht spürt er auch meine Angst? Eine Freundin aus dem Stall hat deshalb angeboten ihn raufzuführen. Was haltet ihr davon? Lächeln
Und noch eine Frage an alle:
Meine neue SB hat gesagt, ich soll ihn entweder auf einen Einzelpaddock schicken oder - wenn ich es möchte - schon auf seinen Paddock, wo zwei Pferde aus seiner zukünftigen Herde stehen werden. Um 12 Uhr kommt sie dann und wird für alle Pferde noch ein Stück mehr Weide aufmachen. Dann darf er dazu. Was meint ihr, soll er direkt zu den anderen beiden Pferden? Und soll ich ihn die ersten Tage 24 Stunden draußen lassen? (Dauerhaft nicht, weil er sonst zu dick wird, aber dann könnten sie das Gröbste auf den großen Weiden mit viel Ausweichmöglichkeit klären) Schulterzuck
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von rennpferdchen am Mi Jul 11 2018, 09:00

Würde das Angebot deiner Freundin auf jeden Fall annehmen. Die geht da bestimmt ganz anders ran :D

Ich finde es schon besser, wenn ein neues Pferd erstmal ein paar wenige Tage alleine steht. Natürlich mit Sichtkontakt und ein bissl rumschnüffeln an den anderen. In allen 5 Ställen in denen ich war, wurde das so gehandhabt.

Freundinnen von mir hatten oft nicht dieses Glück. Da wurden die Pferde gleich zusammengeschmissen und da wurde das ein oder andere mal mal ein neues Pferd ziemlich übel verprügelt.
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Canashi am Mi Jul 11 2018, 09:58

Wenn die Freundin pferdeerfahren ist und weiß, was sie tut, würde ich das Angebot annehmen und sie in den Hänger führen lassen. Sie ist weder angespannt noch ängstlich, beides Dinge, die dein Pony bei dir bestimmt spüren würde und was ihn verunsichern würde. Es sei denn, dein Pferd verhält sich Fremden gegenüber eher misstrauisch und unsicher - dann machst du es wohl besser selber. Wichtig ist dann, dass du ruhig und souverän bist (leichter gesagt als getan, ich weiß...).

Was das Zusammenführen auf der Koppel angeht, gibt es zig verschiedene Herangehensweisen... kommt immer auch auf das zu integrierende Pferd, die Herdenstruktur und auf die Größe der Koppel an. Ich habe viele erfolgreiche Eingliederungen so gesehen, dass das neue Pferd erstmal mit einem ranghohen, friedlichen Pferd der Herde zusammen gestellt wird - mit Sichtkontakt zur Herde. Nach ein paar Tagen werden dann beide gemeinsam in die Herde gelassen.
Wenn die Herde an sich ruhig und gefestigt ist, wenn du keinen "Treiber" drin hast und die Koppel ausreichend groß ist, kann man auch das neue Pferd direkt in die Herde lassen.
Ganz alleine nebendran stellen finde ich nicht so ideal, das neue Pferd bleibt dann ja doch ein Außenseiter und fühlt sich alleine auch nicht so wohl wie in Gesellschaft.
Aber wie gesagt, die eine perfekte Methode gibt es wohl nicht...

Ich drücke dir für den kompletten Umzug die Daumen - wird schon alles klappen!
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von rennpferdchen am Mi Jul 11 2018, 11:23

Im jetzigen Stall werden die Pferde auch Schritt für Schritt an die neue Herde gewöhnt, also quasi die ersten 2 Tage komplett alleine, nebenan auf der Koppel. Da haben sie quasi erstmal bissl Ruhe, können im neuen Stall ankommen und schon mal die neuen Kumpels sehen und riechen. :D Dann kommt ein nettes Pferd dazu, dann kommen 2-3 andere Pferde dazu & dann sind die neuen Pferde nach ca. 1 Woche komplett in der Herde mit drinnen Lächeln
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Nevitana am Mi Jul 11 2018, 11:49

Mehrere Tage komplett alleine kommt für mich nicht in Frage. Hab ich nie so gehandhabt und bis jetzt kam immer schnell Ruhe in die Herde (bis auf meinen jetzigen Stall, aber das liegt an den neuen Pferden, meiner war ja vorher schon in der Herde). Laredo ist ein sehr soziales Pferd, er braucht den direkten Kontakt zu anderen Pferden. Auf die große Weide (also in die komplette Herde) wird er direkt Freitag kommen. Die Weiden sind sehr groß. Natürlich wird erstmal die Rangfolge ausgemacht und dass die sich etwas angehen halte ich für normal. Aber mehr als ein, zwei Tage hat es mit dem Aufnehmen in die Herde bisher nie gedauert. Laut SB gibt es dort keinen Klopper ..  Janein
Meine Bedenken sind eher, ob er für so ca. 2 stunden schon zu den anderen aufs Paddock soll oder alleine stehen soll bis die Weiden aufgemacht werden. Und ob er dann nachts mit seinen neuen Mitbewohnern aufs Paddock soll (sind im Sommer nur zwei, die anderen stehen 24h draußen) oder ob ich ihn ein paar Tage 24h draußen lasse, damit er sich da zurechtfindet Verwirrt bin

Ja, ich denke, dann werde ich meine Freundin das machen lassen. Die arbeitet auch beruflich mit Pferden, die ist ganz souverän.
Danke für eure Hilfe!! Freunde1
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Joy am Mi Jul 11 2018, 12:27

@Nevitana schrieb:
Meine Bedenken sind eher, ob er für so ca. 2 stunden schon zu den anderen aufs Paddock soll oder alleine stehen soll bis die Weiden aufgemacht werden. Und ob er dann nachts mit seinen neuen Mitbewohnern aufs Paddock soll (sind im Sommer nur zwei, die anderen stehen 24h draußen) oder ob ich ihn ein paar Tage 24h draußen lasse, damit er sich da zurechtfindet Verwirrt bin


Ich glaube, ich würde ihn alleine auf dem Paddock ankommen lassen (Sichtkontakt zu anderen Pferden vorausgesetzt) und dann darauf warten, dass die Weide geöffnet wird.
Sonst hat er in kurzer Zeit zweimal hintereinander den Stress mit fremden Pferden.

Wie lange steht Laredo denn momentan auf der Weide? Wie groß wäre der Paddock?

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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von shakira96 am Mi Jul 11 2018, 13:49

Ich würde meine direkt in die Herde stellen und dann da auch vorerst nicht rausnehmen.
Erst, wenn sie sich ein paar Tage eingelebt haben und alles geregelt ist, würde ich sie trennen.
Wenn du ihn gleich an dem Abend raus ziehst, geht das am nächsten Tag fast wieder von vorne los.
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Canashi am Mi Jul 11 2018, 13:59

Ich sehe es wie @joy und @shakira96 - alleine auf den Paddock und dann auf die große Weide, somit hat er nur einmal Stress. Und dann ein paar Tage am Stück in der Herde lassen, bis er richtig angekommen und integriert ist.


Wie sieht der Bewuchs der Koppel denn jetzt aus? Bei uns ist das Gras jetzt gar nicht mehr so "fett", sondern eher trocken-faserig, so dass auch empfindliche Pferde 24 Stunden raus können. Oder du ziehst im einen Maulkorb an?
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Nevitana am Mi Jul 11 2018, 14:57

Danke für eure Antworten! Wink
@Joy: Derzeit steht er 8 Stunden auf der Weide. Da ist aber echt nichts mehr drauf, deshalb werden sie mit Heu zugefüttert.
@shakira96: Das war nämlich auch mein Gedanke .. gut, dann werde ich das so machen. Lächeln
@Canashi: Laut SB ist die Weide schon ziemlich runtergefressen, sie machen zwar jetzt Freitag etwas mehr auf, aber nicht, dass es bedenklich wäre. Sie hat mir empfohlen ihn 24 Stunden draußen zu lassen und ggf. bei einer neuen Weide (ab September?) abends reinzuholen.
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Canashi am Mi Jul 11 2018, 16:57

Das klingt doch seht gut! Du kannst ja beobachten, wie es sich entwickelt, wenn du ihn 24 Stunden draußen lässt. Wenn du das Gefühl hast, er kommt damit nicht zurecht, stellst du ihn eben nachts auf den Paddock. Und wenn es ihm gut bekommt, lässt du ihn erstmal draußen.
Bin schon gespannt, was du nach dem Umzug berichtest. In zwei Tagen ist es ja schon so weit Yeah
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Nevitana am Do Jul 12 2018, 20:42

Morgen Vormittag ist es endlich soweit Yeah !!!
Wir machen das jetzt so wie ich schon geschrieben habe. J., meine Freundin, führt ihn den Hänger hoch. Mein Freund und ich begrenzen mit Seilen die Seiten und treiben ggf. noch von hinten. Futter hab ich natürlich schon bereitgestellt. Ich werde ihn morgens noch so für eine stunde auf die Weide schicken lassen. Dann ahnt er nix, als wenn er als einziger drinnen warten muss Zwinker Ich möchte ihn nicht einmal putzen (hoffentlich wälzt er sich nicht Rolling Eyes), damit er nicht denkt, es passiert jetzt irgendwas.
Im Neuen Stall ist alles bereit. Heute habe ich seine Sachen rübergefahren. Muss meinen Schrank noch etwas verändern (mehr Haken rein, Schloss ranbohren usw.) und auch noch eine Futtertonne besorgen (wo habt ihr eure gekauft?), aber sonst passt alles. Habe mich heute bereits mit einer sehr netten Einstellerin unterhalten. Es wissen alle Bescheid, dass ich komme. Die Weiden sind nicht fett, gerade weil es hier so gar nicht regnet derzeit. Er wird also 24 Stunden draußen bleiben. Zumindest wenn das wetter so bleibt.
Wünscht mir Glück für morgen! Wink
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Joy am Fr Jul 13 2018, 07:23

Versuch dir selber nicht zu viel Stress zu machen. Das scheint mir momentan das größte Problem zu sein Tüte

Wenn du nicht putzen möchtest, lass es und dann ist es egal, ob er sich wälzt oder nicht.

Ich wünsche euch einen ruhigen Umzug, eine gute Fahrt und ein nettes Ankommen in der neuen Heimat!

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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von rennpferdchen am Fr Jul 13 2018, 07:57

@Nevitana schrieb:..und auch noch eine Futtertonne besorgen (wo habt ihr eure gekauft?),
Wünscht mir Glück für morgen! Wink

Beim Equiva hab ich meine gekauft :D
(Die jetzt aber als Meerschweinchenfuttertonne dient lol )

Viel Glück, wird scho :D Yeah
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Little Pony am Fr Jul 13 2018, 09:33

@Nevitana: Ich hab meine im Baumarkt gekauft.
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Teami am Fr Jul 13 2018, 13:01

@Joy schrieb:Versuch dir selber nicht zu viel Stress zu machen. Das scheint mir momentan das größte Problem zu sein  Tüte

Wenn du nicht putzen möchtest, lass es und dann ist es egal, ob er sich wälzt oder nicht.

Ich wünsche euch einen ruhigen Umzug, eine gute Fahrt und ein nettes Ankommen in der neuen Heimat!

Dem schließe ich mich an.
Denk nicht zu viel über das Verladen nach.... obwohl (auf die Uhr guck) ich denke, es ist schon alles gelaufen. Viel glück und viel Spaß im neuen Stall. Glück Glück Smile
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Fellnase am Fr Jul 13 2018, 14:18

Rescue-Tropfen gibt es in jeder Apotheke, ca 2 Tage vor dem Umzug damit anfangen (täglich 5 Tropfen geben), dann am Tag des Umzugs 3 x 5 Tropfen (über den Tag verteilt), am nächsten Tag 2 x 5 Tropfen, dann wieder ausschleichen mit 1 x 5 Tropfen zwei Tage lang.

(Und du kannst gerne selber auch täglich 5 Tropfen nehmen)

Alles Gute für den Umzug !
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Nevitana am Fr Jul 13 2018, 16:44

Es ist vollbracht. Laredo steht im neuen Stall. Ich bin so fertig mit den Nerven, das könnt ihr euch kaum vorstellen.

Leider war der Transport ganz und gar nicht stressfrei, dabei habe ich alles ausprobiert. Zuerst wie oben geschrieben. Hat nicht geklappt, er hat sich einfach stur gestellt. Mehr als ein, zwei Tritte auf die Rampe ist er nicht gegangen Rolling Eyes
Trotz zwei Longen und fremde Person, die hochgeführt hat. Dann haben wir ein Hängererfahrenes Shetty vorgeschickt. Das hat Laredo leider nicht interessiert. Ich hatte echt Mühe cool zu bleiben und war doch ziemlich angefressen, weil er sehr eindeutig keine Angst hatte - er war einfach typisch Pony: stur! Warte
Inzwischen waren wir sieben Leute. Da hatte eine von uns eine tolle Idee und zwar haben wir den Hänger mit der Klappe in Richtung Stalleingang gefahren, so dass er nicht wie vorher an den Seiten ausbrechen konnte, sondern der einzige Weg aus der Stallgasse auf den Hänger führte. Laredo hat aber einfach die Beine in den Boden gerammt und wollte nicht rauf. Ein Mädchen hat ihn dann genommen und ist im Trab auf den Hänger zu und er wurde dann mehr oder weniger reingescheucht. Nicht so wie ich es mir gewünscht habe, aber wir hatten auch Zeitdruck. Dann stand er endlich, endlich im Hänger. Ab da war alles einfach. Beim Fahren selber ist er super artig und auch das Ausladen war toll, ganz ruhig ging er Tritt für Tritt die Rampe runter. Auf dem Hof war Laredo super cool, schaute sich alles an und hat nicht einmal gewiehert.
Dann haben wir ihn direkt zu den anderen auf die wirklich riesige Weide geworfen. Erwartet hatte ich Drama, wildes Umherlaufen und Gezicke. Was war? Laredo lief zu der Gruppe .. und nichts. Alle grasten zufrieden Seite an Seite. Einmal kam der Chef mit angelegten Ohren, Laredo hat sich sofort ergeben und ohne Körperkontakt war alles geklärt. Wir haben dort einen jungen Hafi, der hat Laredo direkt ins Herz geschlossen und sie haben die ganze Zeit Seite an Seite gegrast. Love
Im Stall sind auch alle nett und hilfbereit - auch wenn man sich noch etwas beschnuppern muss Zwinker
F., meine neue SB, hat mir direkt angeboten mich dem Hängertraining anzuschließen, was wohl regelmäßig gemacht wird. Yes
Gleich fahre ich nochmal hin (das dritte mal heute gaga) und hole ihn von der Weide, weil er sein Medikament braucht. Außerdem will ich ihm von Anfang an eine Routine geben. Putzen, Füttern und dann darf er zurück.
Obwohl es am Ende gut lief, bin ich ganz schön erschöpft.
Danke fürs Mitfiebern! Freunde1
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von rennpferdchen am Fr Jul 13 2018, 18:22

Bis aufs Verladen hört sichs doch super an! :D Freut mich für euch, dass ihr endlich dort seid! Lächeln Und super, dass du dort die Möglichkeit zum Hängertraining hast :D
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Canashi am Fr Jul 13 2018, 20:59

Kein Wunder, dass du jetzt k.o. bist; die letzten Tage und besonders heute waren nervlich ja auch echt anstrengend.
ABER ihr habt es geschafft! Schön, dass der erste Kontakt mit der Herde so entspannt war. Ich wünsche euch eine ruhige Eingewöhnungszeit und viel Spaß im neuen Stall.
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