Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von planlos4 am Sa Apr 02 2016, 08:57

Ich habe es erstmal mit dem Angestellten in nett versucht. Rolling Eyes keine Ahnung was ich davon halten soll, gestern war er wieder sehr nett und bemüht. Seit dem ich Mittwoch die Pferde selbst rausgebracht habe waren sie nun jeden Tag draußen.

Aber dennoch werde ich das heute Nachmittag noch dem Stallbesitzer stecken. Der war leider gestern abend nicht da.

Am Mittwoch ist Stallbesprechung da muss ich auch das Hundeproblem ansprechen. Der Kötter einer externen Reitlehrerin buddelt Löcher in die Reithalle und die Tante ignoriert das Warte Dazu hat mich in der letzten Woche ein Hund einer Miteinstallerin angeknurrt. Das Arme Tier ist sehr ängstlich, aus Unsicherheit knurrt er bzw. hat sogar eine Einstellerin versucht zu schnappen. Dennoch läuft das Tier immer ohne Leine nur wenn ich um die Ecke komme leint sie ihn an. Es laufen Kinder dort auf dem Hof unter anderem meine.
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von planlos4 am Mo Apr 04 2016, 09:25

Gestern habe ich über Umwege erfahren das mein Pferd einfach umgestellt wurde. Schrei Nicht dagegen wenn mal etwas getauscht werden muss, aber fragt man dann nicht bitte? Tja in meinem Wutanfall bin ich zum Stall gefahren und habe den Angestellten gesucht. Ausreiten ist der Herr Warte Naja irgendwer muss die Ladung jetzt abbekommen. Also bin ich zum Stallbesitzer und habe ihm erklärt das es mich stört.

...Pferd einfach umstellen
...Pferd einfach im Stall lassen.

Fazit ich suche jetzt noch einmal das Gespräch mit dem Angestellten. Der Stallbesitzer weiß nun bescheid. Wenn er mir dumm kommt dann darf ich die Stallgasse wechseln. Dann kümmert der Stallchef sich selbst um mein Pferd.
Blöd nur das ich mich dann eintragen muss und einmal die Woche die Pferde reinlassen muss. Wobei das ja nur im Winter der Fall ist.

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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Watz am Mo Apr 04 2016, 10:49

Warum kann es nicht einfach mal einfach sein... :-(

Hoffentlich ist es jetzt geklärt, @planlos4
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Avaris am So Apr 10 2016, 12:49

Letztes Jahr im Juli sind wir ja in einen neuen, kleinen Offenstall gezogen, und es sah alles so schön aus am Anfang...und jetzt, nach einem knappen Dreivierteljahr, da zeigen sich Probleme, die irgendwie nicht wieder verschwinden mögen No

Mein Wallach hat seit dem Tag des Umzuges immer wieder Probleme mit Kotwasser und weichen Äppeln. Außerdem scheint er weder psychisch noch physisch die langen Futterpausen zu vertragen No Und abgenommen hat er optisch auch nicht. Trotz signifikant weniger Futter. (Es ist vermutlich einfach das "falsche" Futter zum Abnehmen?)

Bin ratlos Verwirrt bin Was nun? Schon wieder umziehen...?

Die einzige wirkliche Alternative, die ich gefunden habe, wäre ein kleiner Paddock Trail direkt am Haus meiner Trainerin, ohne Weide (oder nur mit sehr wenig), mit 24h Heu. Der ist aber noch im Entstehen. Da hätte er Heu satt statt Heulage 2x tgl. + Stroh, keine Futterpausen mehr, hoffentlich mehr Bewegungsanreize und auch mehr Platz im Winter. Im Sommer hätte er halt keine Weide, was für seine Figur sicherlich von Vorteil wäre. Für die Psyche könnte man an der Hand grasen gehen, vielleicht...
Dort stünde er wohl im Endeffekt (wenn alles mal fertig ist) zu viert, momentan wäre es zu dritt. Optimal scheinen für ihn Herdengröße so zwischen 6 und 10 Pferden zu sein, da er mit weniger Pferden sehr nervös wird, wenn mal eines "fehlt". Seine aktuelle Herde besteht aus 6, bald wieder 7 Pferden. Diese Herdengröße scheint angenehm für ihn zu sein.

Aber es ist halt alles noch nicht fertig, und ich bin total unsicher, was die richtige Entscheidung ist...ihn schon wieder aus einer funktionierenden Herde reißen wegen körperlicher Probleme, oder ihn für den Rest seines Lebens (vermutlich, da es sich ja seit einem Jahr nicht bessert) mit körperlichen Problemen wie Kotwasser, weichen Äppeln und Stress wegen Futterpausen laufen zu lassen?
Tierarzt war da, körperlich "fehlt ihm nichts" was diese Probleme auslösen könnte, es muss in irgendeiner Form am Futter liegen.

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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Lysingur am Mo Apr 11 2016, 06:51

Hallo Avaris,
in welcher Beziehung stehst du denn sonst so zu den aktuellen Stallbesitzern? Kommt ihr gut miteinander aus und könnt offen reden?
Vielleicht findet sich eine Möglichkeit die langen Futterpausen abzuschaffen? Wäre ja eventuell auch im Interesse der SB's.

Man könnte sich überlegen, ob man zusammenlegen möchte und in Eigenleistung eine zeitgesteuerte Heuraufe oder ein zeitgesteuertes Weidetor bauen will, wenn keiner da ist, der zwischendurch nochmal füttern kann.
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Echo am Mo Apr 11 2016, 07:41

Wie lang sind denn die Fresspausen genau? Kann man das nicht verringern durch z.b. engmaschige Heunetze?
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von planlos4 am Mo Apr 11 2016, 08:54

Guten Morgen Avaris,

das hört sich in der Tat etwas schwierig an. Wenn es deinem Pferd nicht gut geht würde ich wohl wechseln. Also wenn ihr an eurem jetzigen Stall nichts ändern könnt. Ohne waren vorher auch ohne oder mit kaum Wiese, wenn man aber 24 h Heu hat und sowieso ein Figur Problem wäre es vielleicht nicht die schlechteste Variante.

Neinja Bei uns am Stall scheint es besser zu laufen. Aber wer weiß wie lange unser SB fährt wohl zur Kur. 3 Wochen ohne ihn AH!
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Avaris am Di Apr 12 2016, 11:11

Eigentlich kommen wir alle sehr gut miteinander aus. Es ist eine kleine Haltergemeinschaft, wobei die Frau, die am zweitlängsten da ist, quasi diejenige ist, die alles organisiert und ein bisschen die Chefrolle inne hat - das macht sie auch sehr gut, denn sie ist auch diejenige, die sich um Probleme und Streitereien kümmert. Unglücklicherweise ist es genau ihr Pferd, welches Allergiker ist, deshalb füttern wir nun Heulage statt Heu und das wird sich auch nicht mehr ändern.

Wie lang die Pausen genau sind, darüber bestehen unterschiedliche Meinungen. Vermutlich schwankt es auch stark, je nachdem, wer füttert. Einmal wurde abends um halb 8 gefüttert, und als ich um halb 11 in den Stall kam (nachts), da waren die Netze schon leer und an das Stroh kam man nicht mehr ran. Neues Futter hätte es erst am Morgen zwischen 4 und 8 Uhr gegeben. Ich hab dann ein bisschen was nachgeworfen.
Gestern Vormittag hingegen, da kam ich gegen halb 11 im Stall an und bis so gegen 12 halb 1 gefahren, und da lag immer noch Heulage von der Morgenfütterung in den Raufen.

Momentan wäre es mir auch am Liebsten, wir würden was an den Zeiten ändern können - wenigstens 3x tgl. füttern, am liebsten 4x tgl. Ein automatisches Weidetor kaufen zwei andere und ich sowieso, damit unsere 3 Pferde im Sommer nicht so lange auf der Weide stehen. Die bekommen dann in der Zwischenzeit auch Heu zur Weide dazu (das bekommen die anderen nicht).
Wir haben nun die Idee, das man das damit irgendwie realisieren könnte, aber viele der anderen sind neuen Ideen und Änderungen gegenüber erst einmal skeptisch bis negativ eingestellt, leider.

Wenn mein Wallach noch einmal umziehen muss, dann soll es bitte der perfekte Stall auf Lebenszeit sein, es muss einfach eine DEUTLICHE Verbesserung darstellen. Leider gibt es so einen Stall hier augenscheinlich nicht Schulterzuck


@Grille, wie ist es bei dir nun eigentlich weiter gegangen?

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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Friedaaa am Di Apr 12 2016, 12:36

Was wäre denn DER Stall für dich? Was müsste er erfüllen? Also für mich war großes Kriterium, dass die Versorgung einer in der Hand hat. Also Vollpension durch einen Stallbesitzer.
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Avaris am Di Apr 12 2016, 20:41

Oh, diese Liste ist inzwischen schon richtig gut lang geworden...eben deshalb ist es vermutlich so schwer, ihn zu finden...

Futtermanagement:
- keine zu langen Fresspausen. Zu lange ist für mich alles über 3-4 Stunden
- Dabei möglichst trotzdem kein "Dickfütter"-Buffet
- am liebsten Heu, und zwar gutes
- genug Fressplätze für alle Pferde, auch bei schlechtem Wetter
- gesunde Fresshaltung
- möglichst kein stundenlanges "auf einer Stelle herumstehen" beim Essen
- Salzleckstein immer vorhanden
- Wasser immer vorhanden
- Trinken von einer offenen Oberfläche, keine Ball- oder Selbsttränken, oder ähnliches wo geschoben, gedrückt oder gepumpt werden muss
- keine "Kuhweiden", die für leichtfuttrige Pferde ein K.O.-Kriterium sind
- kein kurzes Stressgras
- möglichst flexible, variable Weidezeiten, je nach körperlichem Zustand meines Wallachs - soll heißen, wenn es zB an sich 24 Weide ist sollte es die Möglichkeit einer "Diätgruppe" geben, zur Not

Stall und Auslauf:
- großzügige Auslaufflächen, auch im Winter, auf denen auch mal gespielt und gerannt werden kann
- kein knietiefer Matsch
- regelmäßiges Säubern des Auslaufs und des Stalls
- genug Unterstände für alle Pferde
- pferdegeeignete Unterstände (nicht nur 1 kleiner Ausgang, bspw.)
- Unterstände müssen immer erreichbar sein (auch von der Weide aus, bspw.)
- genug Auslaufplatz für alle Pferde
- toll wäre, wenn der Auslauf auch im Winter interessant gestaltet ist und zu Bewegung einlädt, nicht nur ein "langweiliges Sandviereck"
- immer trockene, verformbare Liegeflächen, die von den Pferden auch dafür genutzt werden (kein "soll eigentlich Bett sein ist aber tatsächlich das Klo")

Herde:
- gerne mind. 6, maximal 15 Pferde
- reine Wallachherde, oder Stutenbesitzer die mit einem manchmal deckenden Wallach leben können
- ruhige, beständige, soziale Herde ohne viel Fluktuation
- gerne größentechnisch gemischt, zumindest nicht alle viel größer oder alle viel kleiner als meiner

Ausstattung:
- schönes, abwechslungsreiches Gelände nah am Hof
- Strom (Licht) sehr gerne
- abschließbare Sattelkammer oder ein kleiner Platz für meinen Schrank
- kleiner (Sand-)Platz zum Arbeiten, gerne beleuchtet
- Parkmöglichkeit
- Möglichkeit, Futtertonnen zu lagern

Stallgemeinschaft:
- nicht zu groß
- freundliche Menschen, die mich mit meinem Pferd in Ruhe unser Ding machen lassen ohne abwertend zu gucken/reden/wasauchimmer
- gegenseitige Hilfe, wenn nötig
- aufmerksame Menschen, die Dinge wie einen herausstehenden Nagel oder ein humpelndes Pferd bemerken und auch entsprechend handeln

Entfernung (hier wird's schwierig)
- max. 20 Minuten mit dem Auto

Preis:
- wenn ein Stall wirklich ALLE diese Punkte erfüllen sollte, wär der Preis der Punkt, bei dem ich am ehesten Abstriche mache, soweit ich kann
- hängt aber auch von der Entfernung = Benzingeld ab

Mithilfe:
- an sich kein Thema, hängt aber auch von der Entfernung = Zeit ab



Was mein aktueller Stall davon bietet:

Futtermanagement:
- keine zu langen Fresspausen. Zu lange ist für mich alles über 3-4 Stunden NEIN
- Dabei möglichst trotzdem kein "Dickfütter"-Buffet JAIN (Heulage)
- am liebsten Heu, und zwar gutes NEIN
- genug Fressplätze für alle Pferde, auch bei schlechtem Wetter JAIN (meiner kriegt seinen Platz, der Rentner nicht immer)
- gesunde Fresshaltung JA
- möglichst kein stundenlanges "auf einer Stelle herumstehen" beim Essen JA
- Salzleckstein immer vorhanden JA
- Wasser immer vorhanden JA
- Trinken von einer offenen Oberfläche, keine Ball- oder Selbsttränken, oder ähnliches wo geschoben, gedrückt oder gepumpt werden muss JA
- keine "Kuhweiden", die für leichtfuttrige Pferde ein K.O.-Kriterium sind Weiß ich nicht
- kein kurzes Stressgras NEIN
- möglichst flexible, variable Weidezeiten, je nach körperlichem Zustand meines Wallachs - soll heißen, wenn es zB an sich 24 Weide ist sollte es die Möglichkeit einer "Diätgruppe" geben, zur Not JA (zumindest in etwa)

Stall und Auslauf:
- großzügige Auslaufflächen, auch im Winter, auf denen auch mal gespielt und gerannt werden kann Najoa
- kein knietiefer Matsch teils teils
- regelmäßiges Säubern des Auslaufs und des Stalls JA
- genug Unterstände für alle Pferde Najoa
- pferdegeeignete Unterstände (nicht nur 1 kleiner Ausgang, bspw.) JA
- Unterstände müssen immer erreichbar sein (auch von der Weide aus, bspw.) JA
- genug Auslaufplatz für alle Pferde Naja im Winter
- toll wäre, wenn der Auslauf auch im Winter interessant gestaltet ist und zu Bewegung einlädt, nicht nur ein "langweiliges Sandviereck" NEIN (Sandviereck)
- immer trockene, verformbare Liegeflächen, die von den Pferden auch dafür genutzt werden (kein "soll eigentlich Bett sein ist aber tatsächlich das Klo") Meist ja

Herde:
- gerne mind. 6, maximal 15 Pferde JA
- reine Wallachherde, oder Stutenbesitzer die mit einem manchmal deckenden Wallach leben können JA
- ruhige, beständige, soziale Herde ohne viel Fluktuation JA
- gerne größentechnisch gemischt, zumindest nicht alle viel größer oder alle viel kleiner als meiner JA

Ausstattung:
- schönes, abwechslungsreiches Gelände nah am Hof JA
- Strom (Licht) sehr gerne JA
- abschließbare Sattelkammer oder ein kleiner Platz für meinen Schrank JA
- kleiner (Sand-)Platz zum Arbeiten, gerne beleuchtet JA (unbeleuchtet)
- Parkmöglichkeit JA (aber an sich zu wenige)
- Möglichkeit, Futtertonnen zu lagern JA

Stallgemeinschaft:
- nicht zu groß JA
- freundliche Menschen, die mich mit meinem Pferd in Ruhe unser Ding machen lassen ohne abwertend zu gucken/reden/wasauchimmer Meist ja
- gegenseitige Hilfe, wenn nötig JA
- aufmerksame Menschen, die Dinge wie einen herausstehenden Nagel oder ein humpelndes Pferd bemerken und auch entsprechend handeln Meist ja

Entfernung (hier wird's schwierig)
- max. 20 Minuten mit dem Auto JA

Preis:
- wenn ein Stall wirklich ALLE diese Punkte erfüllen sollte, wär der Preis der Punkt, bei dem ich am ehesten Abstriche mache, soweit ich kann
- hängt aber auch von der Entfernung = Benzingeld ab
sehr günstig

Mithilfe:
- an sich kein Thema, hängt aber auch von der Entfernung = Zeit ab
Mithilfe ist absolut schaffbar

Bei uns ist an sich halt wirklich nur die Fütterung ein Problem - dafür aber eben ein großes :/

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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von planlos4 am Do Apr 14 2016, 11:26

Puh, auch wenn du recht hast mit dem was du schreibst ist das schon ne lange Liste.

Ich würde wirklich noch einen versuch starten etwas an der Fütterung zu ändern. Yes Ich hoffe du schaffst es. Weil einen neuen Stall zu finden ist echt nicht leicht.

________

Mein Stallproblem scheint sich seit einigen Tagen in Luft aufzulösen mit dem Frühling bekommt der Herr Angestellter gute Laune. Schrei Huh Huh Jetzt schlägt mein Mann heute morgen die Zeitung auf: Ausbau der Europastraße beschlossen.... Ganz großes Kino Rolling Eyes Mit einer Zeichnung wo die Straße mitten durch die Sommerwiesen geht. Da werde ich morgen beim SB nachhacken. Ausgleichsflächen oder aber einen Plan B. Bleibt unser zweites Ausreitgelände erreichbar? Über eine 4-spurige Umgehungsstraße werde ich nicht reiten nur für eine Runde Gelände. Dann müssen wir wirklich umziehen Neinja
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von sisi am Mi Nov 30 2016, 19:42

Apache wird jetzt auch umziehen. Ich hab mir ein paar Ställe angeschaut, mich auf Wartelisten setzen lassen und heute einen Stall angeschaut, der was frei hat und auch sonst passt. Da ich persönlich kündigen wollte und heute meine SBs nicht da waren, muss ich darauf hoffen, dass sie keine Probleme machen, wenn ich morgen zum 1.1. kündige. Ich kann mir die Box im neuen Stall aber auch für 50 Euro noch einen Monat reservieren.
Endlich traumhaftes Ausreitgelände. Natürlich muss ich finanziell was drauf legen, aber dafür hab ich dann auch eine Halle, eine Longierhalle und keine langen Fresspausen mehr.
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von sisi am Mi Jan 04 2017, 14:38

Am Samstag zieht das Pony um. So langsam werd ich nervös, ob sie auf den Hänger geht. Üben war leider nicht drin, da nicht mehr viele Leute mit Hänger am Stall sind, bzw. ich die nicht fragen wollte. Die Fahr ansich sind dann nur 15 min.
Ich fang heute mit Bachblüten an, beim Pony und bei mir lol
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Fellnase am Mi Jan 04 2017, 15:01

Es ist doch ein guter Zeitpunkt für die Tropfen Yes
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Canashi am Mi Jan 04 2017, 16:07

@sisi: Alles Gute für den Umzug!

Bei uns sind letzten Freitag zwei Neue eingezogen; eine Angloaraberstute und ein Warmblutwallach. Die ersten Tage schirmte der Wallach "seine" Stute von der Herde ab, aber heute morgen stand die ganze Meute friedlich auf der Koppel Smile
Jetzt ist der Stall wieder voll - mehr als 11 Pferde passen nicht hinein.
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Avaris am Mi Jan 04 2017, 21:04

Bei uns steht auch der nächste Umzug an, aber diesmal etwas anders als die anderen Male...die halbe Herde kommt mit Yes Für unsere 4 Pferde (mein eines, und zwei Stallkolleginnen mit je 2 und 1 Pferd kommen mit) haben wir einen kleinen, sehr schönen Offenstall mieten können.

In einem Monat wandern wir dann mit allen 4 Pferden die 1,5 Stunden dorthin.
Ich bin schon ganz aufgeregt Yeah

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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von sisi am Fr Jan 06 2017, 14:51

Ich hab den Umzug für morgen jetzt abgesagt. Es soll glatt werden und bei uns ist eh schon der halbe Hof vereist. Das ist mir zu gefährlich mit dem Verladen.
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Beitrag von Fellnase am Fr Jan 06 2017, 15:54

Und wann soll der jetzt stattfinden?
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von sisi am Sa Jan 07 2017, 16:01

Gut, dass ich abgesagt hab. Der Hof ist total vereist.
Der neue SB könnte entweder Montag, Donnerstag oder Freitag abend oder Samstag. Leider nicht am Dienstag,wo ich einen Tag frei hab.
Jetzt überleg ich, ob es einen Unterschied macht, im Dunkeln zu verladen.
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Fellnase am Sa Jan 07 2017, 18:52

Mach doch am Montag Abend, dann hättest du am Dienstag Zeit für dein Pony.
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Beitrag von sisi am Sa Jan 07 2017, 18:54

Ich weiß nur nicht, ob sie im Dunkeln auf den Hänger geht.
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Fellnase am Sa Jan 07 2017, 20:12

Im Hänger ist doch Licht.
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von sisi am Sa Jan 07 2017, 20:37

Ja, bin halt etwas panisch,ob sie überhaupt rauf geht. Auf dem Transport nach Deutschland war das wohl völlig unproblematisch, aber halt auch ein LKW.
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von sisi am Do Jan 12 2017, 19:55

Wir versuchen es jetzt morgen um 18 Uhr mit dem Verladen.
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Fellnase am Do Jan 12 2017, 20:14

Ganz fest Daumendrück
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