Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Serinka am Fr Mai 10 2013, 21:20

Die freuen sich aber he Zwinker
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von blondie am Sa Mai 11 2013, 07:41

Serinka schrieb:Die freuen sich aber he Zwinker

dito Yes schön!

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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Nevitana am Sa Mai 11 2013, 09:18

Der Stall sieht richtig toll aus. Ich wünschte bei uns würde es auch mal so schöne Offenställe geben. Und die Pferde sehen auch seeehr zufrieden aus. Viel Glück und Spaß euch noch im neuen Stall Zwinker
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Grille am Mo Mai 27 2013, 12:49

Es gibt übrigens was neues. In Absprache mit dem Stallbesitzer haben wir im vorderen Teil des Stalles Stallmatten verlegt. Ich konnte 20 qm Stallmatten (4 cm dick) für 150 Euro bekommen. Mir spart es Arbeit, weil ich vorne nicht mehr misten muss und der Stallbesitzer spart Stroh.

Vorher:
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Jetzt_
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Und das ist der Übergang von den Gummimatten zum Stroh.
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Seitdem die Pferde mehr oder weniger 24 Std. heu haben, hat sich die allgemein Lage beim Füttern auch beruhigt. Die wissen inzwischen schon, wer wo seinen Platz hat und in Kürze werde ich wohl nur noch die beiden ranghöchsten Pferde anbinden.
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von fribi am Mo Mai 27 2013, 13:04

Sieht echt toll bei euch aus! Smile
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von blondie am Mo Mai 27 2013, 16:28

Klasse!!

Die Stallmatten waren aber auch ein Schnäppchen Yes

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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von fribi am Fr Jun 07 2013, 11:17

@ Grille

Das Thema "Weidepflege" habe ich in einen neuen Thread verschoben: Weide

Ich finde das Thema so interessant, dass es einen eigenen Thread verdient...... Zwinker
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von nasowas am Fr Jun 14 2013, 10:05

So bei mir steht morgen der Umzug an.
Eigentlich hat mich das nicht groß beunruhigt aber je näher der Tag kommt desto mehr habe ich "Angst" davor bzw male mir Dinge aus die schiefgehen können.
Meine Stute ist erst einige male in ihrem Leben Häger gefahren und nie länger als eine Stunde. Das letzte mal vor nem Jahr und da nichtmal alleine. Diesmal über 3h und alleine und Autobahn!
Eigentlich ist sie die Ruhe in Person aber trotzdem....
Und dann die Eingliederung in die neue Herde!
Sie kommt in den Offenstall aber erstmal in einen Eingewöhnungsbox. Wenn jetzt alle anderen auf die Koppel gehen in der Nacht ist sie da alleine und sieht evtl keinen. Sie klebt garnicht an anderen Pferden und war schon als Fohlen Individualist und ist oft weit von der Herde weg sogar ausser Sichtweite aber trotzdem weiss ich nicht. Würde sie am leibsten gleich zu den anderen lassen, da sie total verträglich ist uns es extrem viel Platz gibt um sich aus dem Weg zu gehen, andererseits soll sie ja erstmal wieder zu Ruhe kommen.
Finde beides doof Eingewöhnungsbox und gleich dazu lassen.
Wahrscheinlich tu ich sie erst in die Box und schau dann ob sie nach ein paar Stunden normal drauf ist und mach dann evtl auf....
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Grille am Mi Jul 24 2013, 19:04

Das Leben könnte so schön sein...

wenn das Wörtchen wenn nicht wäre.

Unsere vier Pferde vertragen sich eigentlich gut, allerdings macht das Pony (Isländerstute, irgendwas bei 130 cm) unserer Bekannten Schwierigkeiten.

Zwei unserer großen Pferde (Stuten, 1,62 m und 1,80 m Stockmass) nehmen entweder fluchtartig reissaus oder erstarren zur Salzsäule, wenn sie kommt. Mit der anderen Stute (1,65 m), früher unangefochtene Herdencheffin, gibt es in letzter Zeit regelmäßig handfeste Auseinandersetzungen. Die Ponystute kommt, quietsch, legt die Ohren an, dreht sich um und keilt aus. Mittlerweile keilt unsere Stute zurück, nein, eigentlich keilt sie nicht richtig aus, sie hufpt mehr so mit der Hinterhand hoch und droht dies an. Einzig unser Ponywallach nimmt das mit einer stoischen Ruhe, der drückt sich förmlich gegen das auskeilende Pony, damit diese nicht mehr so ausholen kann und läßt sich von ihr nicht beeindrucken (obwohl er sonst eigentlich in der Rangordnung ganz unten ist und jeder Auseinandersetzung eher aus dem Weg geht).

Am Anfang machte die Ponystute dies nur, um sich offensichtlich Platz an der Heuraufe zu verschaffen, wobei sie es durchaus schafft, zwei Raufen gleichzeitig zu verteidigen.

Neuerdings gibt es jetzt aber auch Raufereien vorm Weidetor (wenn es nicht punktum offen ist) bzw. für mich völlig grundlos auf der Weide (auf der aber bislang immer Gras stand und steht).

Meine Schlußfolgerung war: Die Pferde müssen akuten Hunger haben. Also habe ich den Stallbesitzer gebeten, mehr Heu zu geben. Hat er auch gemacht. Wir sind jetzt bei 11 (in Worten: elf!!!!) Ballen am Tag, was auch aufgegessen wird! Das geht natürlich auf Dauer nicht, weil entweder platzen die Pferde irgendwann oder ich kann die Stallmiete nicht mehr bezahlen. Und: Die Klopperei hat nicht aufgehört.

In Absprache habe ich jetzt Großraumheunetze mit einer Maschenweite von 4,5 cm bestellt, damit sie mit weniger länger beschäftigt sind, die sind nur noch nicht da. Ich überlege jetzt, was man noch tun kann. Brauchen wir mehr Beschäftigung? Weidenzweige zum Knabbern? (Einen Ball zum Spielen haben sie schon). Kann es irgendwie damit zusammenhängen, daß die Ponystute irgendwie nie rossig ist? Während unsere vier täglich zusätzlich bewegt werden, "steht" die Ponystute oft tagelang. Ist sie nicht ausgelastet genug trotzt Offenstall?

Hat einer von Euch auch schon mal so ein Problem gehabt? Weiß irgendwer eine Lösung?

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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Mel74 am Mi Jul 24 2013, 23:16

Ich würde bei der Ponystute mal den Hormonstatus bestimmen lassen. Wenn sie nie rossig wird und gleichzeitig ein solches Verhalten zeigt wäre es ja möglich, dass da irgendwas nicht ganz rund läuft.
Einfach mehr Heu füttern hilft auf Dauer nix.
Vielleicht einfach mehrere Futterstellen bauen und die örtlich weit voneinander stellen, so das sie nicht alles blockieren kann.
Im Zweifelsfall, wenn alles nix hilft, würde ich trennen. Die Stute hat Stess, die anderen Pferde haben Stress... bringt nix.
Manche Herden-Konstellationen funktionieren einfach nicht. No 
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von blondie am Do Jul 25 2013, 09:05

puh immer noch nicht besser mit der Stute?

11 Heuballen AH! also ich kann mir nicht vorstellen das es am Hunger liegen soll...

Waren Eure PFerde früher auch schon zusammengestanden?


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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von mohirah am Do Jul 25 2013, 09:22

11 Ballen ist natürlich relativ, es gibt ja große und kleine. Zwinker Trotzdem erscheint mir das selbst bei kleinen Ballen als reichlich Heu, Hunger dürfte da eigentlich niemand haben, zumal im Sommer der Heubedarf auch geringer ist als im Winter. Und Weide habt ihr ja obendrein auch noch.

Wenn die Isistute nie rossig wird, würde ich ein Blutbild erstellen lassen und auch mal die Hormone überprüfen lassen. Ich halte die Aggression bei ihr eher für einen Ausdruck von Schmerzen, möglicherweise was gynäkologisches, aber auch Zähne und Verdauung sollten sicher mal überprüft werden.

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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Grille am Do Jul 25 2013, 09:41

blondie schrieb:Waren Eure PFerde früher auch schon zusammengestanden?

Am alten Stall standen sie tagsüber im Sommer zusammen auf der Wiese. Gute 10 Monate lang hat mein Ponywallach mit der Stute und einem weiteren Pferd dort auch zusammen im Offenstall gestanden. Da gabs zwar auch gequietsche (das sich der Bauer beschwert hat, er könne nicht ausschlafen) aber es wurde nicht so handgreiflich. Allerdings habe ich mein Pony dann zurück in die Box gestellt, weil das Dritte Pferd gewechselt hatte und dieser mein Pony nicht mehr in den Unterstand lies. Im Winter standen unsere vier zusammen mit drei weiteren auf dem Matschauslauf- problemlos und ohne Keilereien, die Ponystute mit zwei weiteren Mitbewohnern im angrenzenden Offenstall.

Ich halte die Aggression bei ihr eher für einen Ausdruck von Schmerzen, möglicherweise was gynäkologisches, aber auch Zähne und Verdauung sollten sicher mal überprüft werden.

Die Isländerstute hatte mal einen Beinbruch, irgendwo in der "Ellengegend". Da ist sie von einem anderen Pferd getreten worden. Die Zähne sind letztes Jahr gemacht worden - so etwas blutiges habe ich noch nicht gesehen. Ich weiß nicht, ob dieser Tierarzt das komplette Zahnfleisch mit abgeraspelt hat. Das Blut floß nur so und anschließend konnte das Pony tagelang nicht richtig essen und musste Antibiotika haben. Unsere Pferde sind erst vor zwei Wochen (von einem Pferdezahnarzt) gemacht worden, da hat gar nix geblutet. Die Isländerstute ist aber nicht dünn, sondern mehr als wohlgenährt. Das Fressen als solches scheint ihr keine Probleme zu machen.

Irgendwie müssen wir dieses Problem auf jeden Fall vor dem Winter in den Griff kriegen, weil ich befürchte, daß die sich sonst die Knochen ernsthaft kaputt hauen. Oberflächliche Wunden hat es inzwischen mehr als reichlich gegeben.

Wäre es mein Pferd würde ich sofort ein Blutbild machen lassen und die Hormone überprüfen. Vielleicht auch mal mit dem Tierarzt reden, ob man mal Schmerzmittel füttert, ob es dann besser wird. Bei mir ist der Tierarzt regelmäßiger Gast. Ich weiß allerdings nicht, wie die Besitzerin des Isländers das sieht...

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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von mohirah am Do Jul 25 2013, 09:55

Grille schrieb:Ich weiß allerdings nicht, wie die Besitzerin des Isländers das sieht...
Bist du mit der denn befreundet oder ist das eher eine Zweckgemeinschaft, weil eure Pferde halt zusammen stehen? Drauf hinweisen kannst du ja wenigstens mal. Und dabei auch schon mal ankündigen, dass ihr Pferd dann eben aus der Gruppe raus muss, wenn sich die Aggression nicht legt. Natürlich nur, wenn du das auch durchsetzen kannst und der SB da auch mitzieht.

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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von *Flora* am Fr Jul 26 2013, 15:44

ich kenne auch eine Stute, die war vom Verhalten her sehr ähnlich, die hatte eine Zyste am Eierstock, war auch ziemlich aggressiv Neinja nach der Op war sie wieder ganz normal....
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Grille am Sa Jul 27 2013, 12:24

mohirah schrieb:Bist du mit der denn befreundet oder ist das eher eine Zweckgemeinschaft, weil eure Pferde halt zusammen stehen?

Ehrlich gesagt denke ich über die Antwort immer noch nach...

Vorgestern habe ich dann aus unserer Weide im Garten ein paar dicke Äste rausgeschnitten und so wie sie waren (mit Laub) mitgenommen. Die Pferde fandens prima und haben sich ellenlange damit beschäftigt, erst das Laub und dann die Rinde abzuziehen. Der einzige Nachteil ist, daß sie damit quer über den ganzen Paddock sind und dadurch einiges an Sand dran hängen blieb.

Immerhin sind die Heunetze eben angekommen. 4,5 cm Maschenweite war eine gute Wahl. Damit müßte Pferde wie auch Ponies gut zurecht kommen. Die Besitzerin der Isländerstute habe ich diese Woche noch nicht gesehen. Immerhin war die Reitbeteiligung drei Tage hinter einander da und hat sie bewegt. Dann quietscht sie zwar noch aber haut nicht gleich.


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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Ginger29 am Sa Jul 27 2013, 13:08

Puhh - klingt echt blöd. War die Isistute denn früher auch schon so aggressiv? Vllt. ist es echt ein hormonelles/gesundheitliches Problem - da müsste sich die Besi doch auch drum kümmern wollen?!
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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Grille am Di Jul 30 2013, 23:00

So die Heunetze sind montiert. Die Aufhängung in den Karabinerhaken ist allerdings nur provisorisch. Ich habe Federsplinte bestellt, die man rausziehen kann, so dass dann die kompletten Netze mit Haltestangen runterfallen. Mache Euch noch Nahaufnahmen.

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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Grille am Di Jul 30 2013, 23:04

P.S. Das sind 3-m-Netze. Dafür haben wir je 2 Raufen abgenommen. Dann gibt es noch ein 1-m-Netz, aber das hat eine Maschenweite von 3x3 cm. Damit kommen die Großen aber nicht klar. Habe dafür eben noch ein neues 4,5x4,5cm-Netz bestellt. Und dann gibt es ja noch das Netz in der Paddockmitte.

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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von blondie am Mi Jul 31 2013, 08:38

die sehen klasse aus! Loew*ers?

hm schon seltsam mit der Stute...

Habt ihr da im Eck so ein Flexitor? 1. Bild über Salzleckstein
Wenn ja wie zufrieden seit ihr mit dem Teil?

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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Grille am Do Aug 01 2013, 12:33

blondie schrieb:die sehen klasse aus! Loew*ers?

Habt ihr da im Eck so ein Flexitor? 1. Bild über Salzleckstein
Wenn ja wie zufrieden seit ihr mit dem Teil?

Zur ersten Frage: Ja, sind sie. Wir haben oben eine Metallstange durchgeschoben, in die wir Ringhaken geschraubt haben. Jeweils einen Haken an jedem Ende zum Aufhängen (die großen Netze im Moment noch mit Karabinern, was aber noch geändert wird). Und dann alle 50 cm Ringhaken um das Heuneu zum Schließen einzuhängen.

Das kleine Netz ist schon mit Federsplinten aufgehängt. Die kann man rausziehen, dann fällt das Netz sofort runter (für den Fall, dass sich da mal jemand drin verhakt).

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Zur zweiten Frage: Ja, das ist ein Flexitor. Wir brauchen es nur, um die Pferde auszusperren, wenn wir die Box machen bzw. um die Pferde abzuteilen, wenn wir füttern. Manchmal will es nicht ganz einziehen. Dann muss man es mit Schwung noch mal einen Meter rausziehen. Meistens zieht es dann wieder richtig ein. Für den Preis finde ich die Dinger sehr störanfällig.

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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Grille am Do Dez 12 2013, 11:25

Ich habe mir gedacht, ich müsste mal wieder so eine Art Sachstandsbericht abgeben.

Meine große Tochter hat inzwischen eine Wohnung am Stall bezogen und kann von dort direkt in unseren Offenstall runter blicken.

Fakt ist leider auch, unser Paddock hat arg gelitten:

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Das war beim Einzug.

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So sieht es aktuell aus. Das Wasser fließt leider nicht schnell genug ab, sondern steht teilweise so lange, daß es grün vor Algen wird. Zudem fehlt einiges an Sand. Wir haben von der Pflasterfläche zum Sand einen ziemlichen Versatz. Mal schauen, was uns dazu einfällt.

Übernächstes Wochenende wird der Durchgang in den Stall erst mal mit Lamellenvorhängen versehen. Werde dann noch mal Vorher-/Nachherbilder machen.

Die Flexigates mussten wir mittlerweile in kleinen Holzkästen jeweils in die Ecken versetzen, weil die Pferde sie mehrmals zerstört haben.

Die Sache mit den Heunetzen funktioniert ganz gut. Wir haben im Innenraum weitere Haken zur Befestigung eingeschraubt, so dass wir sie bei extrem schlechten Wetter nach innen hängen können. In der Paddockmitte hängt zur Zeit kein Netz. Wir hatten zwar schon Gummimatten darunter ausgelegt, aber das Heu war so weitläufig darunter verteilt, dass es trotzdem wieder auf dem Sand bzw. jetzt im Wasser lag. Es lies sich kaum noch vernünftig zusammenhaken und roch teilweise echt faulig.

Die Verträglichkeit unter den Pferden ist nach der Gabe von Mönchspfeffer deutlich besser geworden. Leider hat unser Pony vor vier Wochen einen Tritt vors Sprunggelenk bekommen.

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Das Bild zeigt die Verletzung nach 3 1/2 Wochen! Blöd ist, dass er leicht tickert, gleichzeitig für seine Arthrose aber seine Bewegung braucht....

Ach ja. Und dann war die Pferdewaage da.
Die große Fuchsstute (Stm. 177) hat von 707kg auf 789 kg zulegt. Soll aber nicht zu dick sein.
Die Rappstute (1,66 Stm.) hat von 583 kg (2007) über 635 kg (letztes Wiegen im alten Stall) auf 674 kg zugelegt. Wäre aber auch noch o.k.
Die braune Stute (Stm. 1,63) hat von 575 kg auf 628 kg zugelegt (und sollte gut 30 kg abspecken.
Unser Scheckenpony hat von ursprünglich 366 kg auf mittlerweile 426 kg zugelegt.
Lediglich die Fuchsstute bekommt zwei Mal am Tag Kraftfutter. Die anderen beiden Großpferde bekommen neben dem Heu nur ein Mal am Tag so ca. 500/600g Müsli plus 500 g Möhren und etwas Sonnenblumenöl. Das Pony bekommt eine Hand voll Müsli (so 50 - 100 g) plus ein paar Möhren und etwas Öl. Das brauchte er nicht, aber irgendwo muss ich die Teufelskralle untermischen.
Ach ja, und die Isländerstute ist zwar kleiner als unser Schecke aber noch schwerer. Sie hatte neulich einen leichten Reheschub.

Ich bin am überlegen, ob man die Heuration doch runterfahren sollte, habe ein bißchen Angst davor, dass dann die Raufereien wieder zunehmen.

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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von mohirah am Do Dez 12 2013, 11:40

Zuerst mal Gute Besserung für das kranke Pony! Solche Trittverletzungen sind immer blöd.

Der "See" auf dem Paddock ist ja krass.  AH! Seit wann wohnen die Pferde da? Und ist da eine Drainage drunter oder nur Naturboden?

Zu den Heunetzen: Was hast du denn da zurzeit für eine Maschenweite? Vielleicht kannst du es erstmal mit noch kleineren Maschen versuchen? In Gruppenhaltung das Heu zu rationieren ist halt immer doof. Die Pferde sind ja doch gestresst dadurch und giften sich dann auch mehr an.

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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von Grille am Do Dez 12 2013, 11:50

Die Pferde wohnen da seit Ende März dieses Jahres. Ja da ist eine Drainage drunter. Der Sand hat im Sommer ziemlich gelitten. Da hat es wochenlang nicht geregnet und er ist total ausgetrocknet - war tief und pulverig. Und als dann der Regen kam, hat er das Wasser nicht mehr aufgenommen. Wobei da nur das Wasser draufsteht. Der Boden ist nicht tief oder matschig, so das man einsinkt.

Aber die Pferde sind mittlerweile verwöhnt. Am alten Stall haben sie letzten Winter 20/30 cm hoch im Schlamm gestanden, so dass ich jeden Abend endlos lange damit beschäftigt war, Beine und Hufe wieder sauber zu bekommen.

Nun steht da "nur" Wasser und die machen einen riesigen Bogen drum.

Maschenweite ist 4,5 cm. Für die Ponies dürfte es kleiner sein, die sind am alten Stall mit 3er Maschen klargekommen. Aber das 1m80-Pferd wird dann Probleme haben. Und die ist als einzige jetzt schon nicht zu dick.

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Re: Der Umzug - wenn die Zeit so gar nicht vergeht...

Beitrag von mohirah am Do Dez 12 2013, 12:17

Was habt ihr denn für eine Drainage? Vermutlich ist das was verstopft. Lässt sich ja aber vielleicht beheben?

Wie steht das große Pferd denn im Futter? Heißt "nicht zu dick", gut genährt, aber auch nicht zu "gut" oder schon tendenziell zu dünn? Wie alt ist es, Zähne OK? Wie steht es im Rang? Wenn es ranghoch wäre, könnte man vielleicht ein Netz evtl. auch nur eine Seite mit den größeren Maschen lassen und die anderen Netze (ggf. auch nur einseitig) mit kleineren Maschen versehen?

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