Warum ist man als Reiter oft so unsicher?

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Warum ist man als Reiter oft so unsicher?

Beitrag von gipsyking am Do Feb 28 2013, 09:22

Dieser Beitrag hatte mich drauf gebracht:

@nasowas schrieb:

Beschlag nur dann wenns nötig ist,

wann es nötig ist...na ja da scheiden sich die Geister!


Die Geister scheiden sich scheinbar beim Reiten/bei der Pferdehaltung immer extremer.

Woher kommt das?

Warum lässt man sich "wuschig" machen?

Warum vertraut man so oft oder so plötzlich

- dem Reitlehrer
- der Reitweise
- dem Tierarzt
- dem Schmied
- dem Sattler

nicht mehr?

Warum wird aus selbstbewussten Leuten plötzlich ein Häufchen Elend, das sich und andere von morgens bis abends fragt: "Tu ich das richtige?"

Warum kann man sich selbst plötzlich nicht mehr vertrauen?

Haben wir keinen instinkkt, keine Intuition, keine innere Stimme mehr?

Ich finde das verblüffend und ich finde, es wird immer schlimmer ...

da scheiden sich die Geister!

soll es für mich nun weniger geben.

ich werde wieder mehr in mich reinhören.

Und was ich da höre wird schon stimmen! lol

...

Wie sehr Ihr das?

...
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Re: Warum ist man als Reiter oft so unsicher?

Beitrag von Fellnase am Do Feb 28 2013, 09:32

Ich sage immer: vertrau dem Bauchgefühl.

Vorm kurzen hatte ich auch ein Problem, ich sprach meine RL deswegen an und sagte, dass ich noch X anrufen werde und nachfragen werde. Meine RL sagte dazu: sag mal, so kenne ich dich gar nicht! Was sagt DEIN Gefühl?

Und sie hatte recht, mein Gefühl ließ mich nicht im Stich Zwinker

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Re: Warum ist man als Reiter oft so unsicher?

Beitrag von Gast am Do Feb 28 2013, 09:43

ich finde es ist nicht nur in der Pferdewelt so.
Man hört viel zu viel auf die Meinung Anderer.
Oder macht sich Gedanken darum, was andere denken/sagen könnten.
In der Pferdewelt hatte ich erst gestern wieder so einen Moment.
Um was es genau ging ist glaub ich etwas kompliziert zu erklären.
Aber jedenfalls stand ich mit unsrer SB vor meinem Pony und hab nur gesagt
" Was XY da nur wieder zu sagen wird"
und wir mussten beide total lachen, weil wir uns beide die Blicke und Worte schon vorstellen konnten.
Ich hab die SB nur angeguckt und gemeint: " Aber weißt du, wenn ich bei meinen Handlungen immer drüber nachdenken würde, was die Anderen aus dem Stall über mich denken, dann hätte ich wohl keinen Spaß mehr an meinem Hobby"
Tja, ich falle bei uns am Hof schon auf, da ich Dinge tue, die die Anderen nicht tun und vielleicht auch nicht verstehn.
Aber ich für mich habe ein gutes Gefühl dabei und deshalb werde ich es auch weiter tun.

Außerdem kann man im Leben nur zweimal unter gehn:
Einmal bei der Taufe und
einmal in der Masse
und das will ich nicht Zwinker

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Re: Warum ist man als Reiter oft so unsicher?

Beitrag von Twisterlein am Do Feb 28 2013, 10:10

Ich denke es liegt auch daran, dass man immer mehr dazu lernt.
Die meisten schauen ja doch ab und an über den Tellerrand und bilden sich fort. Dadurch lernt man andere Möglichkeiten kennen und überlegt immer wieder auf's neue, was für's Pferd und für einen selbst das beste sein könnte.

Ich hab es selbst gerade erlebt: Letztes Jahr war Twister 4 Monate in der Grundausbildung bei einer Trainerin. Danach hatte ich einige Male Unterricht bei jemand anderem und am letzten WE war ich zu einem Reitkurs wieder bei der Ausbilderin. Nun hat mir das alles irgendwie so gar nicht mehr gefallen, wie sie arbeitet und reitet und was sie von Pferd und Reiter verlangt. Weil ich es inzwischen auch anders kennen gelernt habe.
Bis letzte Woche hätte ich sie jederzeit jedem weiter empfohlen Schulterzuck
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Re: Warum ist man als Reiter oft so unsicher?

Beitrag von nasowas am Do Feb 28 2013, 10:39

OT
Schön dass ich dich inspirieren konnte Zwinker
OT Ende

Ich denke es ist schwer "auf die eigene Stimme" zu hören wenn man von ausser 100 verschiedene Meinungen abbekommt, die sehr festgefahren sein können. Es kostet dann eifach Kraft sich dagegen zu stellen und man hat ja auch schon immer etwas Zweifel wenn man einen bestimmten Weg geht ( das ist auch gut so finde ich, Leute , die nciht reflektieren was sie tun und ab und an mal ins grübeln/zweifeln kommen denken nciht nach!)
Ich musste mich sehr durchsetzen als ich bei meiner Stute nciht die klassische Behandlungsmehtode bei Hufrolle sondern etwas anderes gewählt habe. Zum Glück ist mein Umfeld sehr nett und aht zwar seine Meinung geäussert aber mich nciht verurteilt und der Erfolg bisher gibt mir Recht und alle respektieren es jetzt.
Wäre ich in einem weniger toleranten Umfeld gewesen hätte ich mich evtl umstimmen lassen.
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Re: Warum ist man als Reiter oft so unsicher?

Beitrag von blondie am Do Feb 28 2013, 11:01

Ich höre eigentlich auch auf mein Bauchgefühl und lag meistens immer richtig Yes

Ich hatte letztes Jahr so eine Begebenheit... klar großer RL (der kann was) ich (einfache Reiterin mit Jungpferd)...
Ich hab mich so klein und mickrig gefühlt weil er mich und mein Pferd kurz gehalten und klein gemacht hat Neinja

Ich brach ab weil mein Bauch "geschrieen" hat...

Im Nachhinein - bin ich stolz - weil ich "meinen" Weg gegangen bin und nicht den, der er von mir wollte gehen zu müssen.

Ich höre nicht blind auf irgendwen... zu oft ist man auch da schon auf die Nase gefallen... man sammelt Erfahrungen und wird selbst Hellhöriger, sicherer in dem WAS man tut Yes
Ich hinterfrage z.B. neues oder warum er/sie es anders macht, wenn es für mich logisch und einleuchtend ist - schliesse ich mich gerne an oder stimme dem zu.

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Re: Warum ist man als Reiter oft so unsicher?

Beitrag von Nadi79 am Do Feb 28 2013, 11:17

Ich hatte den Draht zu meiner inneren Stimme auch völlig verlohren.
Weniger was das Pferdchen angeht als das Leben an sich.
Ich denke das hat auch sehr viel mit Selbstbewußtsein zutun und was man sich selber zu zutraut.
Ich mußte meine RL jetzt auch mal in Frage stellen...ich werde mich nicht von ihr trennen...aber man muß einfach immer wieder auf sich selber hören...man kann das trainieren und dann wird man wieder sicherer.
Grade in letzter Zeit gerate ich in ganz viele Situationen in denen mein Bauch und mein Herz längst entschieden haben...nur der Kopf braucht dann noch mal ne Extra-Einladung.
Ich muß sagen,im Hinblick auf die Pferde kann ich meinem Gefühl sehr sehr gut vertrauen und tue das auch von jeher.Überhaupt was meine Tiere angeht.
Das ist wie abgespalten Yes
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Re: Warum ist man als Reiter oft so unsicher?

Beitrag von pusteblume62 am Do Feb 28 2013, 11:17

mir geht es garnicht so sehr darum, was andere denken und tun würden.
Sondern eher darum, das ich offen bleibe für konstruktive Kritik und dazulernen möchte. So ein Forum ist doch genial, weil viele Erfahrungen zusammen kommen. Klar, kann das manchmal etwas verunsichern, aber in erster Linie sollen die Beiträge und Erfahrungsberichte ja helfen, zu lernen und sich selber eine Meinung zu bilden, um für sich den "richtigen Weg" zu bestreiten. und nicht einfach Meinungen anderer zu seiner eigenen zu machen.

Keiner wird als "Pferdemensch" geboren und macht gleich alles perfekt. Wichtig finde ich, das man offen bleibt, für neue Wege und sich selber auch mal kritisch hinterfragt.
So wie Twisterlein auch schreibt. Das was man vor einem Jahr noch gut und richtig fand, hat sich vielleicht relativiert oder man empfindet es als nicht mehr richtig, weil man dazugelernt und einen anderen Blickwinkel bekommen hat.

Viele Grüße,Pusteblume
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Re: Warum ist man als Reiter oft so unsicher?

Beitrag von gipsyking am Do Feb 28 2013, 11:20

@Twisterlein schrieb:Ich denke es liegt auch daran, dass man immer mehr dazu lernt.
Die meisten schauen ja doch ab und an über den Tellerrand und bilden sich fort. Dadurch lernt man andere Möglichkeiten kennen und überlegt immer wieder auf's neue, was für's Pferd und für einen selbst das beste sein könnte.

Man überlegt - klar! aber, muss man dann 20 Leute im Stall und tausende in Foren fragen, ob die Überlegungen richtig sind? Das meinte ich. Warum entscheidet man nicht und gut ist? Zwinker

Ich hab es selbst gerade erlebt: Letztes Jahr war Twister 4 Monate in der Grundausbildung bei einer Trainerin. Danach hatte ich einige Male Unterricht bei jemand anderem und am letzten WE war ich zu einem Reitkurs wieder bei der Ausbilderin. Nun hat mir das alles irgendwie so gar nicht mehr gefallen, wie sie arbeitet und reitet und was sie von Pferd und Reiter verlangt. Weil ich es inzwischen auch anders kennen gelernt habe.
Bis letzte Woche hätte ich sie jederzeit jedem weiter empfohlen Schulterzuck


Als Resultat gibt es doch jetzt sicherlich eine Reitweise "nach beiden".

Man nimmt doch von jedem RL was mit.

Von einem viel - von einem wenig.

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Re: Warum ist man als Reiter oft so unsicher?

Beitrag von mohirah am Do Feb 28 2013, 11:54

Ich finde, Vertrauen braucht man da, wo eigenes Wissen fehlt.

Je mehr man im Laufe der Zeit lernt und sich auch anderweitig informiert, desto weniger Vertrauen ist nötig. Denn man erkennt, was der andere mir da erzählt, passt entweder zu dem was ich aus anderen Quellen/Erfahrungen gelernt habe und deckt sich mit meiner Meinung. Oder es passt eben nicht mehr, man stellt den anderen in Frage und dann schwindet das Vertrauen.

Wenn das Selbstvertrauen kaputt geht, man also erkennt, dass man bisher einen falschen Weg gegangen ist, tut das erst mal weh. Aber man hat dann auch die Chance, es in Zukunft besser zu machen. Einen Irrtum zu erkennen, ist ja der erste Schritt. Zwinker

Ich finde das auch überhaupt nicht schlimm, sondern gut! Es ist einfach eine Entwicklung, die jeder von uns durchmacht. Hoffentlich!

Denn ich finde es eigentlich viel schlimmer, "blind" zu vertrauen und nie zu hinterfragen. Dann bleibt man nämlich immer abhängig von anderen, entwickelt sich nicht weiter, gelangt nie zu einer eigenen Meinung. Oder man ist im Gegenteil zu selbstbewusst, zu sehr von sich überzeugt und merkt deshalb womöglich gar nicht, dass man einen falschen Weg eingeschlagen hat.

Ich finde, jeder sollte regelmäßig sich selbst und auch andere hinterfragen, um daran wachsen und sich entwickeln zu können. Yes

Kurt Tucholsky hat das mal ganz wunderbar formuliert:
"Erfahrung ist gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre lang schlecht machen."
(oder so ähnlich Zwinker )

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Re: Warum ist man als Reiter oft so unsicher?

Beitrag von Gast am Fr März 01 2013, 23:38

Danke das du das Thema ansprichst!
Wie frieda schon sagte ist es aber nicht nur in der Pferdewelt so: Häufig sagt nur xy das man dies falsch mache und schon bist du total verunsichert. Natürlich sollte man schon manchmal auf jemanden hören, wenn der sich z.B. bei dem Thema viel besser auskennt. Aber das Bauchgefühl geht dadurch total verloren…

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Re: Warum ist man als Reiter oft so unsicher?

Beitrag von Reiter-300 am Do Feb 27 2014, 19:37

ich weiss, thema ist schon lange her, aber ich denke das liegt einfach daran, dass man ja doch so viele möglichkeiten offenstehen hat. ausserdem könnte so viel davon abhängen, wie du dich entscheidest...
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Re: Warum ist man als Reiter oft so unsicher?

Beitrag von Mokka am Do Feb 27 2014, 22:13

@Twisterlein schrieb:Ich denke es liegt auch daran, dass man immer mehr dazu lernt.
Die meisten schauen ja doch ab und an über den Tellerrand und bilden sich fort. Dadurch lernt man andere Möglichkeiten kennen und überlegt immer wieder auf's neue, was für's Pferd und für einen selbst das beste sein könnte.
Dem gibt es nichts hinzuzufügen. *find*

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Re: Warum ist man als Reiter oft so unsicher?

Beitrag von Ósk am Do Feb 27 2014, 22:40

Ich denke, es rührt auch viel daher, dass viele sehr viel allein entscheiden müssen/können/dürfen ehe sie aus den Handlungen (und somit Fehlern und Erfolgen) anderer genug lernen konnten um sich eine vielfältige Meinung zu bilden. So nach dem Motto "wenn ic mal selber bestimmen kann...". Ein Pferd zu haben ist heute teils so einfach wie noch nie und da ist dann natürlich auch das Erfahrungsniveau tiefer und man muss sich aus der Informationsflut mit anderen Mitteln herausfiltern was gut für einen ist.
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Re: Warum ist man als Reiter oft so unsicher?

Beitrag von Pergamemnon am Fr Feb 28 2014, 07:48

Man hat halt Verantwortung und da man es mit einem Individuum zu tun hat gibt es nie ein Patentrezept. Außerdem finde ich, dass so manches Stallklima Unsicherheiten verstärkt.
Ich muss mich auch immer zwingen auf meinen Bauch zu hören. Obwohl er mich selten im Stich gelassen hat  Schulterzuck Schulterzuck 
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Re: Warum ist man als Reiter oft so unsicher?

Beitrag von Watz am Fr Feb 28 2014, 16:58

Ich glaube auch, dass es früher deutlich einfacher war, sich nicht verwirren zu lassen. Es gab einfach viel weniger Alternativen. Heute kann ich wahlweise ein Ausrichtung finden, die A favorisiert (wahlweise barhuf, Reitweise, Baumsattel, Behandlungsmethode, Futter, ...), schon 10 Minuten später dank Internet das komplette Gegenteil.

Früher (hehe, vorm Krieg sozusagen...) gab es einfach kein Internet. Und viel weniger Bücher. Und auch viel weniger Meinungen. Reiten ging so, basta. Der Reitschüler hat eh keine Ahnung, basta. Der Tierarzt hat Recht, basta. (Zu der Zeit hatte ich kein eigenes Pferd, sondern war Reitschulkind, insofern kann ich nicht beurteilen, wie sich das als entscheidungsbefugter und -gezwungener Pferdebesitzer angefühlt hat.)

Ich will damit nicht sagen, dass das besser war. Ganz im Gegenteil, es ist viel besser, dass man heute viel mehr Möglichkeiten hat, sich umfassend zu informieren. Aber das muss man auch erst einmal alles verstehen und beurteilen können.

Von daher - ein Hoch auf das Bauchgefühl. Wer ist schon allwissend oder versteht alles gleich in Gänze? Da ist Bauchgefühl sicher grundsätzlich ein guter Indikator, ob etwas für einen selbst und das eigene Pferd taugt.

Stallklima, ja, da muss man teilweise ein dickes Fell entwickeln (hab ich deshalb vielleicht einen Isi??!? ;-))
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Re: Warum ist man als Reiter oft so unsicher?

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