Durch´s Genick gehen verhindern

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Re: Durch´s Genick gehen verhindern

Beitrag von Whitehorse am So Dez 16 2012, 14:17

Warum arbeitest du ihn nicht vom Boden aus? Ich meine damit nicht longieren. Kopfarbeit. An der Hand kurz antraben und wieder in den Schritt, kurze knappe Übergänge, mit Anlehnung an die Führhand. Dann kommt er mehr von der Hinterhand und läßt irgendwann von selbst den Kopf hängen und gibt nach. Und somit kommt dann auch die Sicherheit wieder. Was sich dann auch später auf das Reiten übertragen läßt.
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Re: Durch´s Genick gehen verhindern

Beitrag von PICO2001 am So Dez 16 2012, 21:37

Das mache ich auch, wobei ich das auch an der Longe machen kann und mache..wegen Bauch-Beine-Po, sonst hätte er vermutlich ein wenig weniger Muskeln!
Nein, also die Hinterhand spürt er nicht komplett und ich denke auch, das er die Hinterhand nie wirklich aktivieren werden wird..er wird immer ein wenig vorderhandlastig sein, was mich aber nicht stört!
An der Longe wie gesagt lässt er ja auch locker vorne und schwingt im Rücken mit!
@Nedserd und ich hatten heute einfach mal die Idee, zu reiten wie nen Anfänger , oder aber nen Anfänger drauf zu setzen (in diesem Fall mal meine Große)! Die einfach ohne Körperspannung reiten..und mal sehen was passiert! Das werde ich mal testen...aber ich glaube wenn ich versuchen will zu reiten wie ein Anfänger, dann brauche ich vorher so ein T-Shirt "Ich reite nur so XXXX damit Du was zu lästern hast" oder so in der Art - das wäre dann sowas von passend lol
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Re: Durch´s Genick gehen verhindern

Beitrag von mohirah am Mo Dez 17 2012, 09:55

@PICO2001
Ich kenne sowohl Ataxie als auch Wobbler-Syndrom, aber nur dem Namen nach. Inwiefern ist dein Pferd dadurch eingeschränkt? Darf es bestimmte Bewegungen nicht machen? Gibt es welche, von denen es besonders profitieren würde?

Irgendwie passt mir nicht zusammen, was du schreibst.

Einerseits schreibst du weiter oben, dass dein Pferd deiner Meinung nach in ehrlicher Aufrichtung läuft und nicht nur den Kopf hinhält. In deinem letzten Beitrag schreibst du, dass du die Hinterhand wohl nie wirklich aktiv bekommen wirst. Eine ehrliche Aufrichtung gibt es aber nicht ohne aktive Hinterhand! Ich finde das ziemlich verwirrend und weiß jetzt überhaupt nicht mehr, was nun euer Problem ist. Schulterzuck

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Re: Durch´s Genick gehen verhindern

Beitrag von PICO2001 am Mo Dez 17 2012, 10:51

Ja er darf keine Zwangshaltung eingehen, darf keine engen Wendungen gehen, keine gezwungen Seitschritte, kein Überkreuzungen, kein Rückwärtsrichten, keine vermehrte Biegung! Eigentlich nicht viel! Besonders würde er von Stangenarbeit und V/A profitieren!

Ja also das ist richtig, aber ob ein Pferd die Hinterhand versucht zu aktivieren, es der reine Körper nicht völlig zulässt oder ob ein Pferd die Hinterhand nicht aktiviert das ist ein Unterschied! Das mit dem Aktivieren, damit meine ich nicht das "Untertreten", das macht er mehr als genug, aber er wird nicht wirklich viel Abfußen können!

das Thema ist schwierig und leider kennen die wenigsten sich damit wirklich gut aus, zumeist er zu den 20 % glücklicherweise gehört, die damit leben können! Ich kenne bereits nun 3 Pferde, welche aufgrund dessen (dabei ist die Ataxie durch Unfälle entstanden und war weiter vorne) eingeschläfert wurden! Ich kenne selber leider niemanden dessen Pferd lebt, es in dieser Ausprägung hat (die meisten geritten oder lebenden Pferde haben die Ataxie in den vorderen Wirbelkörpern) um Erfahrung auszutauschen!

Ich will garnix von ihm..nur Bewegung und das er eigentlich läuft wie ein, mal krass gesprochen, "Esel"!
Ich will ihn maximal im Winter ein wenig Bewegen, außer immernur an der Longe, wegen der kleinen Halle, um den Muskelabbau zu vermeiden, was die Ataxie verstärken würde! Und im Sommer ins Gelände dampeln..eben wegen den Muskeln!
Die letzten Jahre standen wir auf einer extremen Hangkoppel, da war es allein dadurch und ein wenig Training möglich den Abbau zu verhinden, nun steht er seit diesem Jahr auf einer ebenen Koppel..ergo ich muss mir was einfallen lassen um den Abbau zu vermeiden!!

Mit einem kranken Pferd ist es nie einfach! Zwinker


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Re: Durch´s Genick gehen verhindern

Beitrag von S.Bine am Mo Dez 17 2012, 12:52

Hast Du es schonmal mit Abkauübungen inklusive Lob versucht? So könntest Du Dein Pferd vielleicht umerziehen? Ich glaube, ich würde es erst mal vom Boden aus üben, da es ja bei Deinem Pferd ganz tief drin ist. Leicht die Hände in die Trensenringe schieben, etwas spielen und sobald das Köpfchen nach unten geht loben. Vielleicht auch am Anfang nach unten locken, auf ein bestimmtes Zeichen hin und das dann mit der "Zügeleinwirkung" kombinieren.

LG Sabine
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Re: Durch´s Genick gehen verhindern

Beitrag von mohirah am Mo Dez 17 2012, 13:15

Na ja, Zwangshaltung ist nie gut, auch für gesunde Pferde nicht. Zwinker Auf kranke muss man natürlich noch mehr Rücksicht nehmen, was die Sache nicht einfacher macht, da gebe ich dir Recht.

Keine engen Wendungen, was heißt das genau. Keine Volten? Gibt es einen Durchmesser bis zu dem es OK ist bzw. eine Grenze, ab wo es nicht mehr OK ist?

Ist Schulterherein möglich (auf 3 Hufspuren)? Das ist eine extrem wertvolle Übung, vielleicht die wertvollste überhaupt. Nicht umsonst hat N. Oliveira sie als "Aspirin des Reitens" bezeichnet. Zwinker

Ja also das ist richtig, aber ob ein Pferd die Hinterhand versucht zu aktivieren, es der reine Körper nicht völlig zulässt oder ob ein Pferd die Hinterhand nicht aktiviert das ist ein Unterschied! Das mit dem Aktivieren, damit meine ich nicht das "Untertreten", das macht er mehr als genug, aber er wird nicht wirklich viel Abfußen können!
Hm, so ganz verstehe ich nicht, wo du hier den Unterschied siehst. Wenn ein Pferd wegen gesundheitlichen Problemen, die Hinterhand nicht im gewünschten Maße belasten kann, dann kann es das eben nicht und man muss sich irgendwie damit arrangieren. Aber dann macht es das eben auch nicht und dann heißt es, dass die Vorhand mehr Last übernimmt und das wiederum, dass es eben nicht in ehrlicher Aufrichtung laufen kann. Einfach, weil es körperlich nicht dazu in der Lage ist, auch wenn es das vielleicht gern tun würde. Das heißt ja nicht, dass du schlecht reitest oder dein Pferd unwillig ist. Es kann eben einfach nicht anders laufen. Für eine ehrliche Aufrichtung muss dein Pferd aber nunmal Last aufnehmen können, und wenn das aufgrund der Probleme nicht geht (die absolut verständlich finde), dann ist die Aufrichtung eben auch nicht ehrlich. Verstehst du, was ich meine?

Ich will garnix von ihm..nur Bewegung und das er eigentlich läuft wie ein, mal krass gesprochen, "Esel"!
Wenn er wie ein Esel laufen soll, dann kannst du ihn doch aber auch so laufen lassen, wie er jetzt läuft? Oder was spricht dagegen?

Was hast du für Gelände vor der Tür? Du schreibst was von einer Hangkoppel im letzten Jahr. Wohnt ihr jetzt immer noch "hügelig"? Berge rauf und runter im Schritt sind prima für den Muskelaufbau und -erhalt. Dafür musst du dich noch nicht mal unbedingt raufsetzen. Lange Spaziergänge reichen auch aus. Die Dehnungshaltung kriegst du beim hoch und runter nebenbei geschenkt. Zwinker

Ich würde an deiner Stelle daher so oft es geht lieber im Gelände als in der Halle reiten. Ist im Winter immer schwierig, wegen der Dunkelheit, ich weiß. Aber wenigstens am Wochenende.

Unter der Woche würde ich dann mehr longieren, im Wechsel mit Handarbeit. Dabei kann man nämlich auch sehr gut Muskeln aufbauen und du kannst dir dabei auch nochmal die Dehnung neu erarbeiten. Dann dürftest du es auch im Sattel leichter haben. Zwinker

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Re: Durch´s Genick gehen verhindern

Beitrag von PICO2001 am Mo Dez 17 2012, 14:16

Das ist halt schlecht zu erklären, wenn man nicht selber drauf sitzt! Ich weiß was du meinst, aber man darf das ganze nicht auf einen Standard setzen...Ich kann entweder garkeine Aktion bringen, oder ein Mittelmaß oder alles...Allerdings kann ein Pferd in lockerer ehrlicher Aufrichtung gehen, mit nur 50 % und sogar mit nur 30 % der Hinterhandaktion, denn es kommt dabei nicht nur auf die Kraft an, die das Pferd einsetzt, sondern auf den Schwung und am besten in Kombination. Die Kraft ist da, der Schwung koordinationsbedingt etwas schwächer, da leicht verlangsamte Bewegungen den Schwung ein wenig trüben, aber in einer Ausprägung, wie sie so ausreichend ist! Dadurch kann er auch im Rücken schwingen!
Als seine Krankheit akut war, konnte man den Unterschied deutlich sehen, wie ein Rücken "funktioniert" der aufgrund mangelnder Hinterhand nicht "funktioniert".
Ich möchte mich auch nicht an der echten und unechten Aufrichtung festhalten, denn ich denke der Unterschied sollte den meisten klar sein und für jeden deutlich spürbar Pfeiff

Naja ich will ja das er läuft wie Esel..das tut er aber nicht, er versucht (vermutlich echt durch meine eigene Körperspannung) zu "gehen"..mir reicht ein dahin Schlumpern aber sowas von völlig aus und ich will wie gesagt keine Aufrichtung, ich will keine Aktion oder sowas..ich will ein wenig V/A, locker und etspannt trotz Schlumperei --> das lässt sich doof erklären weil normalerweise sieht ja jeder nur die andere Richtung vor sich Schulterzuck

Also an Bergen sollte es nicht scheitern , darum will ich ja ins Gelände gehen im Sommer! Aber ich kann mit ihm nicht alleine ins Gelände gehen und im Winter ist bei uns halt meistens so um die 50 cm Schnee..da ist nicht zu viel mit Gelände!
Im Sommer ist das ok, da dampelt jeder mal raus und ich kann mit, aber im Winter gehen selten welche, wegen der Sommerschlitten die die Pferde drauf haben vz !
Daher fällt Gelände im Winter halt jede Woche einmal definitiv flach!
Und naja ich bin froh das wir überhaupt ins Gelände gehen können, war bis daher nun 3-mal! Er ist dahingehend nicht das sicherste Pferd und nach 6 Jahren stehen muss auch er sich wieder daran gewöhnen!

Nein Schulterherein geht auch nicht..ebenfalls ne Zwangshaltung. Es ist fast alles eine Zwangshaltung, sobald diese konstant und gegen die freie Entscheidung zum Aufbau und Abbruch des Pferdes getan wird! In diesem Fall auch das V/A ein wenig, wobei das halt entlastend für den Rückenmarkskanal gilt was ich erreichen will, denn ist ist auch auf Koppel und beim Longieren seine Vorzugshaltung!
Er muss in jeder einzelnen Sekunde in der Lage sein, seinen Hals und Kopf dahin zu tun, wo es gerade angenem für ihn ist und darf dabei sozusagen nicht gebremst werden!

Aber ich versuche es erstmal so wie ich es mit @Nedserd besprochen hab...vielleicht ist das am blödesten klingenste doch das einfachste gaga
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Re: Durch´s Genick gehen verhindern

Beitrag von rakete am Mo Dez 17 2012, 17:41

@Pico
Ich verstehe dich was den Esel angeht Yes von Alex ist da auch nix zu erwarten und ich bin froh wenn er nur die Hufe aus dem Sand kriegt und schön v/a daherläuft...wenns den läuft Rolling Eyes
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Re: Durch´s Genick gehen verhindern

Beitrag von PICO2001 am Mo Dez 17 2012, 21:24

Puh danke Kete..ja so in etwa wäre ich froh drüber Yes
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Re: Durch´s Genick gehen verhindern

Beitrag von mohirah am Di Dez 18 2012, 10:00

Schulterherein ist doch keine Zwangshaltung. Verwirrt bin

Ein Pferd, dass korrekt über den Sitz von hinten nach vorne gebogen wird, nimmt doch von alleine Schultern, Hals und Kopf in die Bahn, ohne das man was mit den Zügel macht.

Du weißt ja am besten, was du mit deinem Pferd machen kannst und was nicht. Wenn SH bei deinem nicht geht, ist das halt so. Nur, dass SH eine Zwangshaltung ist, möchte ich so nicht stehen lassen. Janein

Die Dehnungshaltung erarbeitet man sich am besten über die Biegung.
Wenn dein Pferd da eingeschränkt ist, musst du im Rahmen seiner Möglichkeiten halt das Beste draus machen.

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Re: Durch´s Genick gehen verhindern

Beitrag von PICO2001 am Di Dez 18 2012, 10:30

Naja nicht im Sinne der sonstigen Zwangshaltung, sondern eher in Form, das er es so nicht einfach so machen würde, bzw. könnte! Sagen wir einfach "Zwangs"bewegung entgegen seiner möglich nutzbaren Bewegung!
Ich bin doch so schlecht im erklären Tüte Zwinker
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Re: Durch´s Genick gehen verhindern

Beitrag von blondie am Di Dez 18 2012, 12:56

ich muss da @mohirah vollkommen recht geben Pico Yes

aber warum soll es auch eine zwangsbewegung sein?

Ich kann oft in der Herde beobachten das einige beim Spielen und "blödsinn" machen z.b. auch SH anbieten Yes

Oder meinst du einfach das er es Bewegungstechnisch nicht gebacken bekommt das Füsschen unter den Schwerpunkt zu setzen?

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Re: Durch´s Genick gehen verhindern

Beitrag von PICO2001 am Di Dez 18 2012, 13:09

Darum Zwangsbewegung entgegen seiner Möglichkeiten! Es ist ein Seitengang, woraufhin eine Biegung im Pferd aufgebaut wird, wenn fast nur in den Rippen. Die Vorderbeine müssten kreuzen! Das geht im Stehen einmal und nicht wirklich ins richtige Überkreuzen, von daher wäre es im Schritt nicht sinnvoll! Die Hinterhand wird gleichzeit gefordert, was ihm ja zeitweise leicht verzögert gelingt, das als Kombination, wäre auch balancetechnisch nicht so praktisch, auf Dauer!
Also mal nen kleinen Ansatz davon, das ist kein Problem, aber eben nicht als Grundlösung!
Um es natürlich richtig und nicht nur partiell richtig zu machen müsste er auch hier im Genick abknicken, was ich unterbindebn mag! Gut ich weiß wie man das auch ohne Genick hinbekommt, aber ohne das verbleibt die Biegung eben nicht nur auf den Rippen!

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Re: Durch´s Genick gehen verhindern

Beitrag von blondie am Di Dez 18 2012, 13:17

Die Vorderbeine müssen doch nicht kreuzen Verwirrt bin die laufen gerade aus auf z.b. dem 2 und 3. Hufschlag, es kreuzt bei der Bewegung normal kein Bein das andere ... auch nicht die hinteren. Hier tritt das innere Bein nur unter den Schwerpunkt. Wenn es weiter kreuzt ist es falsch weil dann keine Last hinten aufgenommen wird.



Und das die Rippen sich biegen --> das geht anatomisch gar nicht Zwinker

gut das weicht hier aber zu sehr vom Thema ab... wir sind ja beim durchs Genick gehen verhindern und nicht bei den Seitengängen

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Re: Durch´s Genick gehen verhindern

Beitrag von pusteblume62 am Di Dez 18 2012, 13:59

ich habe das Thema hier mal überflogen.
Für mich hört sich das an, das Pico gesundheitlich extrem beeinträchtigt ist. In fast allen Beiträgen über Pico ist ja nachzulesen, das er seit langem Probleme und mehrere "Baustellen" hat.
Ich hätte -ehrlich gesagt- generell Bedenken dabei, ein krankes Pferd überhaupt zu reiten.

Viele Grüße,Pusteblume
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Re: Durch´s Genick gehen verhindern

Beitrag von PICO2001 am Di Dez 18 2012, 15:57

@Blondie
Naja ein wenig übertreten (schon ins Kreuzen) muss es ja, da ich ihn allenfalls auf der Geraden so reiten könnte! Die Hinterbeine nicht, das ist klar!
NEin die Rippen selber biegen sich nicht, sind ja nicht aus Gummi, der Rippenbereich! Und auch eine extreme Biegung, der BEreich interessiert mich ja auch weniger, der kann ja beansprucht werden Yes !

Aber ja ist zu OT!

@Pusteblume
Das weiß ich auch und ich hab lange gerungen es zu tun und ich weiß das es für mich ebenfalls ein hohes Risiko ist!
Und darum tue ich dies meist auch nur 1 oder 2-mal die Woche, meistens arbeite ich vom Boden aus mit ihm! Und im Sommer soll er ins Gelände! Warum ich dies tue und so weiter und vorallem mit welcher Vorsicht und Bedachtheit, das wissen die die mich kennen sehr gut!
Darum lehne ich vieles ab, was das reiterliche eben betrifft!
Baustellen sind es so direkt nicht! Er kann dies alles, ich will es aber nicht, um eben das Reiten nicht als Schwerpunkt seiner BEwegung zu nehmen und auch nicht um eventuelle Schwerpunkte dieser KRankheit herauszufordern!
Ist schwer und viel zu OT!

Ich denke ich hab was gefunden und das reicht mir auch!
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Re: Durch´s Genick gehen verhindern

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