Pferdehaltung im Alltag....

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Pferdehaltung im Alltag....

Beitrag von Jumper am Sa Nov 17 2012, 21:36

.... wie bekommt ihr das alles geregelt? Ich finde, dass das gar nicht so einfach ist und außerdem ist das alles auch schon ein Stück weit verrückt. Erst heute habe ich mal wieder darüber nachgedacht, dass einen auch "Keiner" so reden hören darf.... über was man sich alles so Gedanken macht (wir saßen heute gemütlich bei Käffchen und Kuchen in einer Reithalle).

Dadurch, dass meine Pferde (naja 2 Ponys und ein angehendes Pferd- Jährling) auf der Nachbarschaft stehen, fällt schon mal ein Anfahrtsweg weg. Die 3 stehen im Offenstall. Ich habe hier 1,7ha Land gepachtet.
- Morgens geht es um halb 6 in den Stall um zu füttern
- anschließend fahre ich zur Arbeit und arbeite bis 12 Uhr, Freitags bis 15.00 Uhr (es muß ja auch alles finanziert werden)
- wieder ab Richtung Stall und füttern
- zu Hause angekommen wird zu Mittag gegessen
- bei unserem kleinen Sohn mache ich einen Hausaufgabencheck (der große Sohn war schon immer selbständig)
- raus auf die Weide und tränken, misten, abäppeln.....
- abends wieder füttern
- zwischendrin wird die Haus und Gartenarbeit erledigt, sich mit Freunden verabredet, geritten....

Zu Anfang haben meine Nachbarn bestimmt auch gedacht, dass ich ne Malle habe, weil ich häufig mit Schubkarre, Gummistiefeln, Motorsense und anderen Utensilien durch die Nachbarschaft wandle.... Wink
der ganz alltägliche Wahnsinn also vz . Die Pferde nehmen also so viel Zeit/Geld in Anspruch, dass ich mich frage: Wie kann es sein, dass Pferde mir soooo wichtig sind. Unglaublich!!! Unsere Söhne sind mitlerweile auch schon vom Pferdevirus befallen.
Happy
Bild von meinem Offenstall, der ja auch in Stand gehalten werden muß. Dabei helfen mir dann mein Mann und unsere Söhne
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Re: Pferdehaltung im Alltag....

Beitrag von Jumper am Sa Nov 17 2012, 21:53

Hm, und schon kann ich meinen vorherigen Beitrag nicht mehr ändern....

Habt ihr Eure Pferde eingestallt, oder seid ihr auch "Selbstversorger"?
Wie oft schafft ihr es in den Stall zu kommen?
Gibt es im Stall Arbeit, oder könnt ihr sofort losreiten?
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Re: Pferdehaltung im Alltag....

Beitrag von Serinka am Sa Nov 17 2012, 22:06

Wir sind auch Selbstversorger. Da ich ja studiere, komme ich nicht sehr oft zum Stall. Morgens muss ich zum füttern hin, abends auch. Die Pony-RB mistet immer und gibt Heu. Wenn es gar nicht anders geht, macht sie auch das Kraftfutter. Da wir nur zwei Pferde am Stall haben, ist nicht ganz so viel zu tun. Mittags, wenn Zeit ist, gehts halt zum Pferd und es wird bespaßt. Ich reite nicht aktiv, da meine Stute schon alt ist. Und Pony hat seine RB, auf die ich auch regelmäßig draufgucken muss Zwinker Ich bin jeden Tag am Stall zum füttern und alles zu checken etc.
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Re: Pferdehaltung im Alltag....

Beitrag von Funi am Sa Nov 17 2012, 22:07

dass einen auch "Keiner" so reden hören darf.... über was man sich alles so Gedanken macht

Das hab ich auch schon oft gedacht.. [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Wie dein Pferd braucht Schuhe...einen Ostheopathen für's Pferd wofür??! [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Mein Pferd steht in VP.
Trotzdem ist bei mir einfach los reiten nicht immer drin.
Das Abäppeln der Ausläufe wird durch die Einsteller übernommen, ergo muss ich alle paar Wochen mal Äpfel vom Paddock sammeln.

Das reinholen der Pferde und die Abendsfütterung im Sommer wird auch von den einstellern gemanged.
Da muss sich allerdings nicht jeder beteiligen! Es gibt eine Liste wer Zeit hat trägt sich ein und hilft. Wer keinen Bock, keine Zeit wie auch imemer hat, lässt es eben bleiben.

Der Weg zum Stall von mir aus beträgt 5km...mit dem Roller/Auto 10 Minuten...der Bus braucht ein bisschen länger fährt aber fast von meiner Haustür bis zum Stall 3x in der Stunde.

Tja wie manage ich den Alltag?! Eigentlich ist jeder Tag irgendwie anders...das grobe Konzept besteht darin Uni, Arbeit, Pony, Freund(e) und Haushalt unter einen Hut zu bekommen.
Uni und Arbeit kann ich nur wenig schieben...also wird der Rest darum gebastelt. Zu 95% klappt das jeden Tag super...es gibt aber auch Tage, da gibt es Zeitliche engpässe und das Pony fällt dann mal raus.
Das macht bei mir aber nichts, durch die VP.

Selbstversorger wäre bei mir im Moment absolut unmachbar!

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Re: Pferdehaltung im Alltag....

Beitrag von Pensiero am Sa Nov 17 2012, 22:16

Jetzt im Winter bin ich auch morgens um 6 Uhr im Stall zum Füttern. Die Pferde stehen nur 50m weit weg, das ist schon mal supi. Dann geht's wieder zurück, manchmal haue ich mich nochmal aufs Ohr, aber da ich fast immer um 7.30 Uhr anfange das erste Pferd zu machen, wäre ein erneutes Einschlafen nicht gerade hilfreich.

Also, dann geht's also los mit dem ersten Pferd. Anschließend fast jeden Tag noch ein zweites. Derzeit reicht es leider nur sehr selten, dass ich auch das dritte Pferd reite.

Dann bringe ich die 3 Jungs und 2 Damen auf die Weide, miste den Stall, bereite das Futter vor, bringe alles in Ordnung und dann geht's ins Haus.

Richten fürs Geschäft, um 12 Uhr muss ich los. Komme dann um 21:30 Uhr wieder zurück. Dann hole ich die Pferde wieder rein, das Futter ist schon in den Boxen und damit ist der Stall erledigt.

Oft muss ich dann noch staubsaugen oder sonstiges im Haushalt machen. Im Bett bin ich dann zwischen 23 Uhr und Mitternacht.

Zum Glück ist mein Hund so super, dass er einfach mit den Pferden mitläuft und nicht noch extra Auslauf braucht. Der tobt sich dann genügend aus und bekommt auch seine Aufmerksamkeit. Abends wird dann noch mal ganz arg gespielt und gekrault.

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Re: Pferdehaltung im Alltag....

Beitrag von ranimaus am Sa Nov 17 2012, 23:00

Wir sind Selbstversorger und haben unsere Zwei in einem kleinen Privatstall stehen.
In der Woche füttert unsere SB und stellt dann gegen halb acht die Pferde auf ihre Paddocks.
Am WE und an Feiertagen müssen wir Einstaller uns mit Füttern und Rausstellen abwechseln.
Danach sind wir dann für unsere Pferde selbst verantwortlich, müssen also selbst misten und die Paddocks abäppeln.

In der Winterzeit, wenn die Pferde in der Box und tagsüber auf den Paddocks stehen, bin ich ganz froh, dass ich TZ arbeite und mittags unseren Zweien Heu geben und schon mal die Boxen misten kann.

Ansonsten muss ich schon sagen, dass die Pferde unseren Alltag bestimmen und wenn ich mal länger arbeiten muss, muss ich schauen, dass gesichert ist, dass unsere Zwei Mittags ihr Heu bekommen.

Wenn ich noch VZ arbeiten würde, wie am Anfang, würde ich eine Selbstversorgung nicht schaffen, ganz abgesehen von Haushalt u.s.w.

Und wenn wir am WE mal mit Füttern und Rausstellen dran sind, kann es gut sein, dass wir dann dreimal zum Stall fahren.

Oder heute nach drei Schubkarren Äppel fahren, denkt man sich, was man sich da angetan hat, sich dieses Hobby auszusuchen!

Aber.....die Pferde geben es einem tausendfach zurück und wenn man von seinem Pferd am Zaun erwartet und mit einem freudigen Gewieher begrüßt wird, weiss man, dass alles seinen Sinn und Zweck hat!

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Re: Pferdehaltung im Alltag....

Beitrag von *Isafold* am So Nov 18 2012, 15:09

Pferdebesitzer sind total Banane lol Man darf sich gar nich ausmalen, wie viel Zeit und Geld man ansonsten eingentlich hätte. Total verrückt gaga

Ich hab meine beiden ja auch am Haus stehen. Als Selbstversorger. Allerdings teile ich mir das mit unseren SB. Insgesamt haben wir hier momentan 13 Pferde. Unter der Woche füttert unser SB morgens, da er eh um halb 7 die Päns zum Bus bringen muss. Ich kletter irgendwann in meine Reithose, fahre Käthe in den Kindergarten und beginne dann so gegen 9- 9:30 Die Pferde raus zu bringen. Dann misten, was mit meinen Ponies machen oder arbeiten. gegen 17 Uhr holen wie die Pferde wieder rein, Füttern und Stallarbeit beendet. Oftmals ziehe ich meine reithose morgens um 8 an und abends um 22 Uhr wieder aus. Das ist aber auch arbeitesbedingt. Bezahlt werden will das ganze ja schliesslich auch noch.
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Re: Pferdehaltung im Alltag....

Beitrag von Saliya am So Nov 18 2012, 16:03

Meine beiden wohnen bei mir daheim im Offenstall und der ist direkt neben dem Haus.
Da ich zurzeit studiere, fahr ich Dienstag, Mittwoch und Donnerstag nach München und komm da erst spät wieder heim, jetzt im Winter ist es da immer schon dunkel und mit reiten wirds da nix, außer Donnerstags, da wirds manchmal auch eher. Morgens muss ich immer ziemlich früh zum Zug und da füttern meine Eltern immer, mittags auch und abends hab ich wieder Zeit und da wird dann sauber gemacht und geschaut, was noch so ansteht.
Montag und Freitag hab ich frei, und auch am Wochenende übernehm ich eig alles. Außer manchmal, wenn mein Pap früher aufsteht, gibt der den Pferden in der früh Heu.
An den Tagen wird meistens morgens gefüttert, vormittag sauber gemacht, Stall und Weide, und dann entweder mittags gleich reiten oder nachmittags und wenn dann noch Zeit ist, oder das Wetter zum reiten nicht ganz so passt, gibts noch ein paar Lektionen in Kunststückchen. Kommt auch drauf an, wie k.o. die Pferde nach dem Reiten sind.
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Re: Pferdehaltung im Alltag....

Beitrag von amidar am So Nov 18 2012, 17:15

Wir sind auch Selbstversorger mit sechs Fellnasen, vier Leuten, die den Stalldienst machen (abäppeln (vier volle Karren am Tag), Wasser auffüllen und Fütterung (mind. dreimal am Tag Fütterung aus Heunetzen).
Gerade jetzt, wenn alles so mega aufgewühlt und matschig ist, denke ich auch, VP mit den Leistungen wäre auch was Tolles! Aber leider gibt es hier keine anderen Offenställe mit Racetrack, reduzierter Fütterung und täglichem Abäppeln.
Also werden wir wohl weiterhin die ganze Arbeit auf uns nehmen, damit wir die Gewissheit haben, dass es den Ponys saugut geht!
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Re: Pferdehaltung im Alltag....

Beitrag von Jumper am So Nov 18 2012, 17:32

Na Gott sei Dank gibt es auch noch andere "Verrückte" lol
Die meisten in meiner Umgebung haben ihre Pferde eingestallt....
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Re: Pferdehaltung im Alltag....

Beitrag von Baracuda am So Nov 18 2012, 17:39

Ich stehe mit beiden in Vollpension und bin da echt ganz froh drüber. Der kleine Fellbollen hat das rund um sorglos Packet, so das ich mich da auch kaum (bis gar nicht) einmische und das Pferd einfach Pferd sein lasse. Sie hat mich noch früh genug an der Backe,,

Mein älters Pferd steht in einem Stall, Nachts Box, Tags mit dem Kumpel raus gehen. Alles bis auf das Bespaßungsprogramm wird vom SB übernommen.
Anderst würde es bei mir gar nicht funktionieren, da ich beruflich immer wieder verreisen muss und eben auch gar nicht die Zeit habe mehrmals am Tag an den Stall zu fahren.

Mein Altag sieht also so aus,,, Arbeiten, danach zum Pferd (schauen ob noch alle Beine dran sind und ggf etwas bespaßen) und dann Feierabend genießen
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Re: Pferdehaltung im Alltag....

Beitrag von azgirl am So Nov 18 2012, 19:39

Halte meine 3 QH's ( Alter :7,10,20 ) hier auf meinem Grundstueck ( 1 acre ).
OS mit pen, es giebt keine Weiden hier in der Wueste. Zumindest nix wo es was fressbahres fuer Pferde gaebe.
Hab eine Sand Arena , ( etwa 30 x 20meter ) dort verbringen sie die meiste Zeit wenn Wetter nicht zu heiss ist.
Bin meistens so um 7:00am draussen am Morgen , im Sommer eher da es schnell heiss wird.
Die Pferde verbringen die Nacht immer unten im OS. Am Morgen stell ich sie mit Heu & Wasser raus in die Arena, je nach Wetter etwa bis Mittag.
Waehrend sie in der Arena sind , miste ich den OS & pen, Wassertroege auffuellen, Heu in die feeders fuer Mittag. Mittags kommen sie wieder in den OS ausser es ist schoenes( kuehleres) Wetter dann bekommen sie etwas mehr Heu in der Arena und bleiben bis Abends draussen.
Abendfuetterung dann wieder unten im OS. Genug Heu fuer die Nacht , Zusatzfutter , ein paar Moehrchen .
Ich bin eigentlich den ganzen Tag draussen.
Meine Pflanzen giessen,( das dauert ewig ), mit Hund durch die Pampa streifen, am OS bauen,irgentetwas anderes bauen oder Grundstueck sauber machen . Pferdchen vieleicht etwas mit BA bespassen, den Mist aufladen , den muessen wir selber entsorgen.Also Samstags geht es Morgens zum Muellplatz in Tucson, dann Heu hohlen ( fuer 2 Wochen ), Heu stapeln,Einkaufen fuer die Woche da ich sonst unter der Woche nicht nach Tucson komme.
Hat man Land ( Pferde ) hat man immer Arbeit .
Da meine 2 Maenner mit Pferden nix mehr zu tun haben muss ICH alles selber machen .
Nebenbei auch den Haushalt , Financen, Secretary fuer meinen Man /Sohn usw.

Reiten ?
Wer hat Zeit zum REiten .
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Re: Pferdehaltung im Alltag....

Beitrag von Ostfriesenmädel am So Nov 18 2012, 20:11

Ich halte ein Pferd und ein Pony in Eigenregie bei mir vorm Haus im Offenstall.

Habe meine Stute vorher 1,5 Jahre in einem Reitstall (mit allem drumherum) stehen gehabt und kenne daher beide Seiten und muss sagen, auch wenn ich jetzt an den kurzen Schmuddeltagen oft mal nichts mit den Hüs machen kann, möchte ich diese Hasltung für mich und vorallem für die Pferde nicht missen.

Gerade im Sommer bin ich bald jeden Tag neben unserem kleinen Sohn dazu gekommen, die Hüs zu bewegen und mit misten/füttern/tränken bin ich wirklich schnell durch am Tag.

Also Familie und mein Hobby Pferd kann ich so einfach viel besser miteinander verbinden, da ich keinen Anfahrtsweg habe und eben auch direkt am Haus reiten kann, denn ich möchte neben der Arbeit fürs Pferd eben auch nicht auf den Umgang (Bodenarbeit, reiten) verzichten, da mir das eben auch wichtig ist und mir einen Ausgleich gibt.

Sicher bleibt da nicht viel Zeit für anderes, aber das habe ich mir ja selbst für mich so ausgesucht Zwinker
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Re: Pferdehaltung im Alltag....

Beitrag von PICO2001 am So Nov 18 2012, 20:22

Ich habe meinen auch in Vollpension, allerdings bin ich 6 Tage die Woche da und miste ihn selber und fütter ihn selber und bereite auch Futter für den nächsten Tag vor! Er kommt früh um 5 auf Koppel und im Sommer abends um 9/10 rein und jetzt im Winter so 6/7.
Ich wünschte ihn mir auch in Eigenregie am Haus, weil gerade mit die 2 Kinder, wäre das einfacher, weil ich alles so einrichten könnte, das sie nicht weg können und ihre "Ecke" haben, wo sie auch spielen können und so! Es wäre schon einfacher und da meiner eh nicht sooo viel Arbeiten kann, wäre die 20 Minuten am Tag auch noch drin, das wäre dann das, was ich allein brauche im hin und zurück zu fahren..also schon ne Ersparnis! Zeit hab ich bei nem Haus, 2 Kindern und nen 45 Stundenjob eh nicht! Ich fahre meist um 5 aus dem Haus oder manchmal auch um 6, dann komme heim, spiele mit den Kindern, fahre in Stall, bin so 9/10 zu Hause, duschen und auf den neuen Tag warten Zwinker --2- bzw. 3-mal die Woche zwischendurch noch mit der Großen reiten fahren und Schwimmkurs und die Kleine muss auch ab und an was tun, dann noch frewillige Tätigkeit beim THW und eigentlich braucht der Tag 36 Stunden lol ---im Sommer ist das alles besser, weil ich kann Pico draußen bewegen und nicht in der Halle!!
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Re: Pferdehaltung im Alltag....

Beitrag von Pergamemnon am So Nov 18 2012, 21:33

Zur Zeit stehen wir in einem Stall wo man eine Teilversorgung dazu nehmen könnte.
Das wäre dann morgens misten.
Heu und Stroh ist im Preis unbegrenzt mit drin, ebenso wird Morgens generell gefüttert.

Zur Zeit jedoch bin ich quasi in Eigenregie unterwegs.
Dadurch, dass ich 3 Schichten arbeite, bin ich immer zu unterschiedlichen Zeiten am Stall und organisiere mich dadurch selbst.
Gott sei Dank hab ich etwas Unterstützung durch eine Miteinstellerin, deren beide Pferde mit meinem Youngster zusammen auf dem Paddock stehen. Wenn ich arbeite stellt sie die Pferde raus oder rein, bzw. beides.

Habe ich Frühdienst bin ich erst gegen Nachmittag am Stall, tue dann misten, Heunetze befüllen und Futter für den nächsten Tag vorbereiten, ggf. am Abend noch ein wenig Bodenarbeit oder longieren.

Wenn ich Spätdienst habe bin ich spätestens 9:00 Uhr am Stall, miste und tue alles vorbereiten ehe ich dann zur Arbeit abflattern muss. Meine Kollegin hängt dann Abends für mich das Heunetz für die Nacht noch rein.

Beim Nachtdienst kommt es drauf an wie müde ich Morgens bin, aber zu 98% geh ich zu Hause sofort schlafen, stehe gegen 13/14:00 Uhr auf, bin ab ca. 15:00 Uhr im Stall, verrichte da meine Arbeit und mach dann meistens noch was mit dem Pferdel.
Nachtdienst und Frühdienst sind so die Tage, wo ich mit Monte auf jeden Fall noch was mache, im Spätdienst ist die Zeit sehr begrenzt.

Freie Tage sind generell für TÄ, Osteopathen und Trainer reserviert, genau wie auch dann gewisse Tätigkeiten wie z.B. Wohnung putzen, einkaufen, Frisör, Autotermine, Amtsgeschichten... also das Normal-Life.

Wenn ich nicht auf der Arbeit bin, bin ich beim Pferd. Viel Zeit für andere Dinge habe ich nicht mehr seitdem ich das Fellknäuel habe.
Aber das ist etwas was ich gar nicht bereue denn ich hab meine Prioritäten komplett geändert und das war bisher meine beste Entscheidung.

Mein Bekanntenkreis bezieht sich überwiegend auf Reiter und Arbeitskollegen, denn gerade Nicht-Reiter haben überhaupt kein Verständnis für diesen "Spleen", vor allem, wenn junge Mütter dabei sind die sich durch das Kind vielleicht auch nun ihren Traum nicht mehr erfüllen können (Zitat: "Was du dir jeden Monat mit diesem Geld kaufen könntest!")

In meinem Leben gibt es nur noch Pferd und Arbeit sowie diverse kleine (sparsamere) Hobbies, die ich aber auch schon früher hatte, wie z.B. lesen, zoggen, Musik hören und fotografieren.
Zur Zeit spare ich auf eine schöne Spiegelreflexkamera. Das ist dann das meditative Hobby zum abschalten Zwinker

Ich war nie ein Mensch der gerne verreist ist oder viel auf Partys rumgeflogen ist. Jetzt, mit Anfang 30, werde ich das glaub ich auch nicht mehr werden *smile*.






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Re: Pferdehaltung im Alltag....

Beitrag von Ginger29 am Mo Nov 19 2012, 10:09

Ich kann Euch nur beipflichten!
Wir sind auch Selbstversorger mit 5 Pferden. Da bleibt nicht allzu viel Zeit für anderes. Wobei wir immerhin das Glück haben, dass unsere Pferde im Sommer und Herbst ausschließlich auf großen Weiden laufen und demnach nicht soo aufwendig zu versorgen sind, als müsste z.B. täglich gemistet und gestreut werden.
Im Winter ist es da schon anders... Da haben wir die Pferdis am Haus (Offenstall und mehrere große Weiden) und müssen am Offenstall natürlich auf misten.

Im Winter sieht es dann meist so aus, dass ich aus dem Bett falle und erstmal füttere. Dann Frühstück. Dann Pferde raus auf die Weide, abmisten, Heunetz für die Nacht befüllen. Dann reiten. Dann eine Portion Heu auf die Weide bringen.
Dann ist es meistens Mittag - schnell duschen und dann das Auto zur Arbeit fliegen lassen, weil ich meistens schon viiiieel zu spät dran bin...
Abends mit Taschenlampe und Grubenlampe auf dem Kopf Wasser auf den Weiden auffüllen. Hausarbeit, Familie. Kurz vorm Schlafengehen mit der bereits erwähnten Beleuchtung raus auf die Weiden, Pferde in den Offenstall bringen.

Im Frühjahr (April bis Mitte Juni) stehen die Pferde schon weiter weg (bis zu 10 km ein Weg!) und ich füttere morgens ganz früh. Auf dem Weg zur Arbeit die Portionsweide weiterstecken (bin im Frühjahr extrem vorsichtig, da wir schon mal ne Rehe hatten...). Abends: Heunetz nochmal voll. Manchmal sind es 60 km pro Tag nur zur Versorgung der Pferde...

Urlaub (und auch nur ein kurzes WE) sind nur im Sommer und Herbst drin... Aber nicht schlimm. Am stressigsten ist für uns das Frühjahr, weil eben so oft und so weit gefahren werden muss.

Na ja, Spaß macht es ja irgendwie trotzdem ... Yeah

Trotz der zeitaufwendigen Arbeit versuche ich jedoch, täglich wenigstens einen zu reiten. Und meistens gelingt das auch Zwinker
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Re: Pferdehaltung im Alltag....

Beitrag von Bulli am Fr Nov 23 2012, 18:36

Ich halte meine beiden Pferde in Eigenregie.
Da ich im 3 Schichtdienst arbeite,muß ich und meine Pferde recht flexibel sein Wink
Die Weide ist 4 km entfernt.
Meine haben einen großen Rundballen in einer Heuraufe 24 Std. zu verfügung.Im Sommer haben sie ein Wasserfass,im Winter transportiere ich das Wasser in Kanistern.
Habe mir eine frostfreie Tränke gebaut,mal sehen ob die bei strengen Frost wirklich funktioniert Verwirrt bin
Misten muss ich kaum,da meine 2 eine sehr große Wiese auch im Winter haben.
Meine beiden haben ein Weidezelt mit Stallmatten ausgelegt.
Vor dem Zelt und um die Futterraufe habe ich den Boden auch mit super Stallmatten ausgelegt.
Habe doch recht wenig arbeitsaufwand,so bleibt mir mehr Zeit zum reiten und mit meinem Hund durch die Natur zu streifen Yes

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Re: Pferdehaltung im Alltag....

Beitrag von Reiter-300 am Do Jan 17 2013, 17:57

Mein Tag in den Ferien: (ich habe zwar noch kein eigenes Pferd, helfe aber überall mit)
-zwischen 7 und 8 Uhr: Heu füttern, draußen Heunetze vorbereiten, dann Kraftfutter füttern
-zwischen 8 und halb neun: auf Stallbesitzer warten, Pferde raus führen
-heimfahren, frühstücken, wieder auf den Hof
-ausmisten (noch nicht einstreuen)
-Mittagessen
-was mit den Pferden machen, z.B. putzen oder Bodenarbeit
-Boxen einstreuen
-Paddock/ Koppel abmisten
-Futter verteilen
-Pferde rein führen

Unter der Woche helfe ich weniger, da sieht es so aus:
-Schule
-Hausaufgaben
-einstreuen helfen
-was mit den Pferden machen
-Futter verteilen
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Re: Pferdehaltung im Alltag....

Beitrag von Gast am Do Jan 17 2013, 19:11

Bin ebenfalls Selbstversorger.
Halte meine 4-köpfige Herde in nem Offenstall mit knapp 1h großem Auslauf.
Heu und Wasser gibts immer zur freien Verfügung, Kraftfutter max 1x am Tag. Bei mir reichts daher, wenn ich 1x täglich (normalerweise nachmittags) zu den Pferden fahre, alles kontrolliere, abäpple, Offenstall ausmiste, füttere, Wasser mache, etc.
Zeitaufwand liegt da bei ca 2 Stunden täglich.
Zum Reiten und so komm ich daher bestenfalls am Wochenende (wenn da nicht mal wieder irgendwelche größeren Arbeiten anstehen), oder wenn die Tage wieder ausreichend lange hell sind.

Ich bin zwar oft genug am Fluchen und wünsche mir so manches Mal, auch einfach Vollpension-Einsteller zu sein, aber wenn ich dann wieder die grottigen Ställe (und biestigen Einsteller) hier im Umkreis sehe, weiß ich wieder, warum ich mir die ganze Arbeit mache :D.

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Re: Pferdehaltung im Alltag....

Beitrag von Ósk am Do Jan 17 2013, 19:58

Ich bin zwar theoretisch in VP, helfe aber dennoch viel am Hof mit, wenn meine Hilfe gefragt ist. Ich habe 2,5km in den Stall und fahre immer mit dem Rad oder gehe, falls das nicht geht, zu Fuss.

Wenn ich am Stall arbeiten muss, erledige ich zuerst alle anstehenden Pflichtaufgaben und kümmere mich in der Regel auch um alle Fremdpferde, bevor ich mich meinem Pony zuwende. Das klappt in der Regel auch ganz gut. Wenn ich nur mein Pony habe, bin ich meist überrascht, wie schnell man fertig sein kann gaga An den aufwendigsten Tagen brauche ich mitunter auch schonmal 6-7h bis alles gemacht und alle mir anvertrauten Pferde bewegt sind. An den Tagen läuft dann aber meistens nichts anderes mehr.

Bei uns am Stall ist man täglich ca. 2 1/2h mit dem Misten des Pensionsstalles beschäftigt (2x täglich komplettes abmisten), das Misten der anderen Herden dauert ca. ebenfalls ca. 2h. Füttern bewegt sich so in einem Zeitaufwand von 1h gesamt pro Tag.

Im normalen Alltag bin ich meistens spätnachmittags/abends am Stall und das geht ganz gut Yes
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Re: Pferdehaltung im Alltag....

Beitrag von Napolde am Fr Jan 18 2013, 09:27

Wir halten unsere Pferde auch in Eigenregie. Zwei große Paddocks, fünf Pferde, drei Leute. Ich habe derzeit vier Schichten pro Woche. In einer Schicht wird KF gefüttert, Heunetze befüllt, Strohraufe befüllt, Wasserbottiche befüllt (am großen Paddock stehen die Wassertanks direkt an den Bottichen, im kleinen Paddock müssen wir die Bottiche derzeit noch per Gieskanne befüllen), beide Paddocks abäppeln. Arbeitsaufwand morgens ca 3 Stunden, abends je nach Motivation desjenigen der die Morgenschicht hatte ( Zwinker ) ca 1,5 Stunden. Arbeits- und Lichtbedingt (haben kein Licht im Stall und unter der Woche komme ich erst um 20 Uhr nach Hause) habe ich derzeit drei Schichten am Wochenende. Samstags bin ich also oft den ganzen Tag im Stall. Für meine eine Abendschicht unter der Woche muss mein Freund her halten, weil ich mich nicht alleine im Dunkeln in den Stall traue. Ich hole ihn also von der Arbeit oder Zuhause direkt nach meiner Arbeit ab und wir sind so gegen halb neun im Stall. Da wird dann alles gemacht und wir sind so um halb elf Zuhause. Fahrt zum Stall dauert ca 20 Minuten. Da habe ich dann zum Beispiel noch nicht mal was gegessen.
Also ist meine Freizeit, wenn man das Pferd mal nicht dazu zählt gleich Null und beschränkt sich auf den Sonntag Vormittag. Unter der Woche geht nämlich auch nichts da ich ja 11 Stunden nachdem ich von der Arbeit Heim komme das Haus auch schon wieder zur Arbeit verlasse.
Diese Eigenregie ist für mich mit meinem Vollzeitjob und 4 Stunden Pendeln täglich verdammt stressig. Ich bin auch durchaus schon nah am Nervenzusammenbruch dran gewesen und habe mir überlegt mein Pferd in VP zu stellen. Aber wenn ich dann die Anzeigen mit Boxenhaltung, rationiertem Heu sehe oder an Zickenkrieg in meinem früheren Stall denke ist mir es das alles wieder wert! Klar, würde ich eine VP finden die obiges nicht hat würde ich wohl auch wechseln.
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Re: Pferdehaltung im Alltag....

Beitrag von Levanio am Di Feb 26 2013, 21:07


Ich kann mir aber auch nicht vorstellen was Menschen ohne Pferde mit der Zeit anstellen die ich bei meinen Pferden verbringe Janein. Auch wenn es mich tatsächlich manchmal anstrengt wenn ich morgens um 4 Uhr hoch muss um die Pferde zu füttern, Medikamente zu geben (Hustenmittel aktuell) und die erste Karre Äppel von den Fressplätzen weg zu bringen, dann meist noch kurz Extras geben, kraulen und umziehen, duschen und zur Arbeit.

Zum Glück arbeite ich jetzt nicht mehr Vollzeit und habe mehr Zeit, aber das ändert sich alles so schnell und schwupps ist man wieder in einer anderen Lebenslage. Jedenfalls bin ich froh das es mit zeitlich (und finanziell Neinja ) so beansprucht, alleine der Stalldienst bei 8 Pferden nimmt jetzt im Winter 4 Std in Anspruch.
Aber es gibt doch soo viel Kraft, alleine wenn man vor der Arbeit seine Ponys gut versorgt weiß oder sie auch nur kurz besucht hat und etwas Harmonie tanken kann Love


lg
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Re: Pferdehaltung im Alltag....

Beitrag von Nedserd am Di Feb 26 2013, 21:23

Levanio schrieb:
Ich kann mir aber auch nicht vorstellen was Menschen ohne Pferde mit der Zeit anstellen die ich bei meinen Pferden verbringe Janein.

DAS frag ich mich auch immer lol

Ich bin auch täglich ca. 3 h am Stall, auch wenn er in "fast" VP steht. Zur Halle reiten, reiten und wieder zurück sind alleine fast 2 h... Manchmal miste ich selber, Pferde rein holen (jeder von uns hat einen Tag in der Woche) füttern (der letzte Abends füttert).
Und Glühwein und gemütliche Runden gibts bei uns öfters, da sinds schon auch mal 4-5 h drin, auch in der Woche...

Aber es ist schön dort und ich bin gern da Smile
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Re: Pferdehaltung im Alltag....

Beitrag von blondie am Mi Feb 27 2013, 08:56

Nedserd schrieb:
Levanio schrieb:
Ich kann mir aber auch nicht vorstellen was Menschen ohne Pferde mit der Zeit anstellen die ich bei meinen Pferden verbringe Janein.
DAS frag ich mich auch immer lol

Japp das ist mir auch schon so öfters durch den Kopf gegangen Zwinker

Mein Ablauf ist ähnlich früh um halb sieben zu den Pferden, Füttern, Misten auf Arbeit. Abends dann wieder füttern, misten und was so noch anfällt erledigen Yes insgesamt bin ich nur mit der Verpflegung 2-3 Stunden am Tag beschäftigt, da ist noch kein Reiten, Betüteln oder sonstiges dabei.

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Re: Pferdehaltung im Alltag....

Beitrag von Reiter-300 am Mi Feb 27 2013, 20:37

Also ich habe ja nichtmal ein eigenes Pferd und bin trotzdem jeden Tag mindestens 2 Stunden auf dem Hof...
Mein Rekord waren ja 8einViertel stunden...
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Re: Pferdehaltung im Alltag....

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