Pferd geht fühlig

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Re: Pferd geht fühlig

Beitrag von fribi am Fr Feb 01 2013, 09:56

@ Pustblume
Das war sicher ein schwerer Schritt für Dich! Freunde1

@ Mohirah
Gut, dass Du das ansprichst. Ich bin natürlich vom gesunden Huf ausgegangen und habe gar nicht bedacht, dass ja auch gesundheitliche Probleme dahinter stecken können!
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Re: Pferd geht fühlig

Beitrag von Saliya am Fr Feb 01 2013, 10:17

Ich werd heute noch Fotos machen, aber keine Angst, ich zwing sie nicht über Wege, die sie partout nicht will und lass sie ausweichen Lächeln
Ich glaube auch, sie hat leichte "blaue Flecken" an der Sohle, was von Prellungen von den Steinen kommen könnt, aber das sieht man nachher dann hoffentlich eh auf den Fotos.
Ich hab auch schon überlegt, ob ich ne HO kommen lass. Der Schmied meinte bisher nur mal, wenn sie recht fühlig ist, sollte ich mir überlegen, ob ich sie beschlagen lassen will.
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Re: Pferd geht fühlig

Beitrag von mohirah am Fr Feb 01 2013, 10:43

Ich werd heute noch Fotos machen, aber keine Angst, ich zwing sie nicht über Wege, die sie partout nicht will und lass sie ausweichen Lächeln
Gut so! Smile

Ich glaube auch, sie hat leichte "blaue Flecken" an der Sohle, was von Prellungen von den Steinen kommen könnt, aber das sieht man nachher dann hoffentlich eh auf den Fotos.
Dann ist die Sohle vermutlich zu dünn. Neinja Kann sein, dass der Schmied hier zu viel wegschneidet, kann aber auch andere Ursachen haben. Erkennt man hoffentlich auf den Fotos.

Ich hab auch schon überlegt, ob ich ne HO kommen lass. Der Schmied meinte bisher nur mal, wenn sie recht fühlig ist, sollte ich mir überlegen, ob ich sie beschlagen lassen will.
Es soll bei Schmieden ja auch Ausnahmen geben, aber deiner gehört wohl leider zu denen, die bei Problemen nur die Lösung Beschlag sehen. Mit einem anderen Bearbeiter, der auf Barhufe spezialisiert ist, bist du da vermutlich wirklich besser dran. Yes

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Re: Pferd geht fühlig

Beitrag von Saliya am Sa Feb 02 2013, 12:54

ich bin gestern nicht mehr dazu gekommen und hab jetzt auch nur Bilder von einem Huf, vorne rechts. Ich war alleine und das fotografiern war da nicht ganz so leicht :D
Der Huf sieht grad eh nicht so toll aus, der Schmied ist wieder mal fällig, aber ich weiß nicht, ist zuviel am Huf rumraspeln und wegschneiden überhaupt toll, wenn sie eh schon etwas fühlig ist?

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und ich kenn ne HO, mit der ich auch mal wegen den Hufschuhen geredet hab, die werd ich auch mal um Rat fragen Lächeln
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Re: Pferd geht fühlig

Beitrag von mohirah am Sa Feb 02 2013, 13:16

Die Zehe ist viel zu lang.
Die Trachten könnten auch noch ein kleines bisschen kürzer sein, aber das ist nicht so gravierend.
Und die Sohle sieht ziemlich dünn aus, was die Fühligkeit erklären würde.
Den Strahl würde ich mir auch noch ein bisschen prominenter wünschen.

Insgesamt aber kein wirklich "schlimmer" Huf. An den vorhandenen Problemen kann man arbeiten. Das müsste ein fähiger Bearbeiter relativ leicht beseitigen können.


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Re: Pferd geht fühlig

Beitrag von Mokka am Sa Feb 02 2013, 13:25

Woran erkennst du, dass die Sohle dünn ist?

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Re: Pferd geht fühlig

Beitrag von Saliya am Sa Feb 02 2013, 14:46

Dankeschön =)
was kann ich gegen eine zu dünne Sohle machen? Bzw was macht den ganzen Huf vllt etwas härter?
Wenn ich ihr immer die Schuhe anzieh, bringt das auf Dauer vermutlich nichts, oder?
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Re: Pferd geht fühlig

Beitrag von mohirah am Sa Feb 02 2013, 15:40

Mokka schrieb:Woran erkennst du, dass die Sohle dünn ist?
Laut Pete Ramey ist der Abstand zwischen dem Grund der Strahlfurche (gemessen an der Spitze des Strahls) bis zum Hufbein im Hufinneren bei allen Pferden ungefähr gleich. Dieser Abstand beträgt gut 1 cm.

Dazu kommt dann noch die Tiefe der Sohlenwölbung (wieder an der Strahlspitze gemessen) bis an den Rand der Sohle (=Tragrand). Hierfür gibt er Werte von 1-2 cm, gelegentlich auch mehr an.

Der Abstand des Hufbeins zum Boden setzt sich also aus den beiden oben beschriebenen Werten zusammen, insgesamt also 2-3 cm. Je geringer der Wert (bzw. die Sohlenwölbung), desto fühliger läuft das Pferd, je größer der Wert / die Wölbung, desto problemloser.

Die Sohlenwölbung muss sich allerdings von allein bilden! Sie darf nicht hineingeschnitten werden, denn dadurch wird die Sohle noch dünner!

Auf dem Foto von Saliya sieht es für mich so aus, als wäre die Sohle nur wenig gewölbt, was also wenig Abstand bedeuten würde. Ich gebe allerdings zu, dass das aus dieser Perspektive täuschen kann.

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Re: Pferd geht fühlig

Beitrag von mohirah am Sa Feb 02 2013, 15:48

Saliya schrieb:was kann ich gegen eine zu dünne Sohle machen?
Wenn ich ihr immer die Schuhe anzieh, bringt das auf Dauer vermutlich nichts, oder?
Ich würde die Wände hier deutlich stärker berunden und somit den Sohlenrand mit zum Tragen bringen. Dann bildet die Sohle zunächst Schwielen aus und im weiteren Verlauf entsteht eine schöne Wölbung. Solange würde ich unbedingt auch Schuhe anziehen. Viel Bewegung ohne Schmerzen ist besser und förderlicher als wenig Bewegung, die weh tut. Erst wenn genug Wölbung vorhanden ist, würde ich langsam das Huftraining ohne Schuhe anfangen.

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Re: Pferd geht fühlig

Beitrag von Saliya am Sa Feb 02 2013, 17:27

Ok, dann hol ich nächste Woche mal die HO und lass die Hufe ordentlich bearbeiten Lächeln Dankeschön für deine Hilfe =D
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Re: Pferd geht fühlig

Beitrag von blondie am Sa Feb 02 2013, 19:31

Ich find jetzt nicht das die Sohle so dünn ist... man erkennt das gut an den Eckstreben, die haben noch Material Richtung Strahl...

Ansonsten find ich auch das die Zehe zu lang ist... hab zuerst gedacht das ist ein Hinterhuf Pfeiff

Läuft sie denn schon lange ohne Eisen?

Wo bzw. wie steht sie tagsüber?

Meine Einsteller laufen seit August ohne Eisen, die eine schon komplett auf Schotter & Co ohne Probleme die anderen beiden suchen zwar noch etwas den Randstreifen, eiern aber auch nicht mehr auf Schotter herum.

Im meinen OS ist Beton, Pflaster, Sand, Hackschnitzel und Matten.

Meine HO sagte perfekt Yes

(Werde aber noch mal ein bisschen Rundkies iwo einbauen)

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Re: Pferd geht fühlig

Beitrag von Saliya am So Feb 03 2013, 09:46

Sie ist jetzt 7 und soweit ich weiß, hatte sie noch nie Eisen dran.

Bei mir steht sie auf Wiese, Beton/Pflaster, Erde und Matten
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Re: Pferd geht fühlig

Beitrag von mohirah am So Feb 03 2013, 10:35

blondie schrieb:Ich find jetzt nicht das die Sohle so dünn ist... man erkennt das gut an den Eckstreben, die haben noch Material Richtung Strahl...
Was meinst du damit?
Wie erklärst du dir dann die Fühligkeit?

Anhand welcher Kriterien beurteilst du die Sohlendicke?


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Re: Pferd geht fühlig

Beitrag von blondie am So Feb 03 2013, 11:01

@mohirah
auch u.a. am Strahl, aber dazu ist das Foto nicht genau genug, bzw. ich kann es so nicht erkennen - aber die Eckstreben haben Material und die legen sich über die Sohle. Das kann wiederum drücken und zur Fühligkeit führen.

Meistens ist es sogar eher andersherum, an der Sohle wird häufig fast nichts weggenommen, wenn diese zu dick ist = Fühligkeit weil die drückt.

Fühligkeit muss u.a. auch nicht immer von den Hufen selbst kommen - meiner lief fühlig als er einen Selenmangel hatte.

@Saliya
eigentlich gut die Bodenverhältnisse Yes Offenstall?

Wie oft wird sie geritten und seit wann läuft sie fühlig?

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Re: Pferd geht fühlig

Beitrag von Mokka am So Feb 03 2013, 14:09

Danke für die Erklärung!

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Re: Pferd geht fühlig

Beitrag von Saliya am So Feb 03 2013, 18:45

jap, ein Offenstall

zur Zeit reiten wir, wenn es das Wetter zulässt, 4 bis 5 mal in der Woche, in den Semesterferien vllt wieder jeden Tag, da hab ich mehr Zeit Lächeln

vor 3,5 Jahren war sie mal etwas fühlig, das wurde aber besser. Doch jetzt fiel es mir wieder richtig auf, weil bei uns ein Weg "hergerichtet" wurde, auf dem wir sonst viel reiten. Da wurde viel Schotter und größere spitze Steine auf dem Weg verteilt, weil dort LkWs fahren wollten, zum Fluss herrichten.
Dort mag sie überhaupt nicht gehen. Im Wald oder auf (rundem) Kies und Straßen hat sie kein Problem. Deshalb kann ich jetzt schlecht sagen, wieviel besser es wurde, weil die Wege einfach angenehmer waren.
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Re: Pferd geht fühlig

Beitrag von blondie am Mo Feb 04 2013, 07:38

Na das erklärt einiges...

Wenn bei uns neu aufgeschottert wird gerade mit den Steinen so wie du es beschreibst laufen unsere auch nicht wirklich gerne darauf...

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Re: Pferd geht fühlig

Beitrag von Saliya am Mo Feb 04 2013, 08:27

sollte ich dann den Weg besser meiden? oder auf anderen nicht ganz so fiesen Wegen erstmal üben und das wird dann irgendwann besser? Lächeln

ach, und bei ihrem Huf nochmal. Der sollte insgesamt etwas steiler sein? Die Zehe kürzer und die Trachten sind zu niedrig?
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Re: Pferd geht fühlig

Beitrag von amidar am Mo Feb 04 2013, 08:47

Nee, Zehe und Trachten kürzer.
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Re: Pferd geht fühlig

Beitrag von mohirah am Mo Feb 04 2013, 10:02

die Eckstreben haben Material und die legen sich über die Sohle. Das kann wiederum drücken und zur Fühligkeit führen.
Grundsätzlich ist es richtig, dass umgelegte Eckstreben drücken können. Ergänzend möchte ich auch noch erwähnen, dass auch Strahlprobleme (Fäulnis, Pilz, Zwang) zu Fühligkeit führen können.

Bei diesem Huf sind die Eckstreben allerdings nicht gravierend umgelegt. Zumindest ich habe da schon weitaus schlimmeres gesehen. Das allein erscheint mir als Erklärung für die Fühligkeit absolut nicht ausreichend. Der Strahl sieht zumindest auf dem Foto für mich ebenfalls gesund aus.

Ich sehe den Hauptgrund für die Fühligkeit daher immer noch in einer zu dünnen Sohle. Meine Frage, warum du diese Sohle nicht als zu dünn beurteilst, hast du mir übrigens noch nicht beantwortet. Zwinker

Meistens ist es sogar eher andersherum, an der Sohle wird häufig fast nichts weggenommen, wenn diese zu dick ist = Fühligkeit weil die drückt.
Kann auch passieren, aber hier muss man an der Sohle definitiv nichts wegnehmen.

Fühligkeit muss u.a. auch nicht immer von den Hufen selbst kommen - meiner lief fühlig als er einen Selenmangel hatte.
Wobei sich Selenmangel ja auch auf Hornqualität und -wachstum auswirkt…

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Re: Pferd geht fühlig

Beitrag von mohirah am Mo Feb 04 2013, 10:33

@Saliya
Wenn Zehe und Trachte regelmäßig gekürzt werden, sieht der Huf irgendwann so aus, wie hier eingezeichnet (grüne Linien):
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Wie die Hufwand verlaufen sollte, erkennst du übrigens daran, wie die Wand ab dem Kronrand abwärts verläuft. Ausschlaggebend ist hier der erste Zentimeter Wandhorn. Schau dir das noch mal auf dem Foto ohne die Linien an. Da siehst du, dass dieses kurze Stück steiler verläuft als der Rest. Ich habe diese Linie einfach fortgesetzt. Zwinker

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Re: Pferd geht fühlig

Beitrag von blondie am Mo Feb 04 2013, 10:52

@mohirah
weil eben noch Material der Eckstreben deutlich zu sehen ist Zwinker deshalb find ich die Sohle als nicht zu dünn

Mein Haffi hat super Hufe - der Selenmangel konnte man daran nicht festmachen.

Ansonsten geb ich deiner Zeichnung recht Yes

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Re: Pferd geht fühlig

Beitrag von mohirah am Mo Feb 04 2013, 11:03

blondie schrieb:@mohirah
weil eben noch Material der Eckstreben deutlich zu sehen ist Zwinker deshalb find ich die Sohle als nicht zu dünn
Die Eckstreben sagen doch aber nicht das geringste über die Sohlendicke aus. Hast du schon mal einen Bockhuf gesehen? Da findest du lange Trachten, evtl. auch umgelegte Eckstreben und aufgrund der Zehenfußung in der Regel eine viel zu dünne Sohle ohne Gewölbe.

Eine dicke Sohle und Sohlenwölbung braucht man doch, um das Hufbein zu schützen, das sich zum größeren Teil vor der Strahlspitze befindet. Demnach schaue ich mir bei der Sohlenbeurteilung doch auch die Bereiche vor der Strahlspitze an und nicht die Trachten oder Eckstreben.


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Re: Pferd geht fühlig

Beitrag von blondie am Mo Feb 04 2013, 11:16

In dem Fall ist es aber kein Bockhuf Zwinker
und ich hab gesagt, dass man die Sohlendicke hier m. Erachtens schwer beurteilen kann weil man es von den Bildern her nicht genau sieht. (Strahl- Sohlenübergang) Man muss hier alles sehen - das stimmt Yes
aber zu dick sollte die Sohle eben auch nicht sein, hab das bei meinem Haffi gehabt als er nach einer anderen Methode als jetzt bearbeitet wurde... der lief schlecht - jetzt da auch die Sohle mitbearbeitet wird *bombig* Yes

aber vielleicht kann Marlene auch noch was dazu sagen - er ist schliesslich Fachmann Yes

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Re: Pferd geht fühlig

Beitrag von mohirah am Mo Feb 04 2013, 11:29

Den Bockhuf habe ich nur als Extrembeispiel angeführt, um zu verdeutlichen, dass die Trachten/Eckstreben nichts über die Sohlendicke aussagen. Du begründest deine Aussage, dass die Sohle bei diesem Huf nicht zu dünn ist, aber genau damit. Das ergibt für mich überhaupt keinen Sinn. Schulterzuck

Zu viel oder zu wenig von etwas, ist nie gut. Ich glaube, darüber sind wir uns alle einig. Zwinker

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