Talent vs. talentfrei + hartnäckiges Üben

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Talent vs. talentfrei + hartnäckiges Üben

Beitrag von Pensiero am Do Aug 09 2012, 18:10

Hallo zusammen,

ich meinte, ich hätte schon mal so einen Tread eröffnet, kann aber nichts finden - somit muss es Einbildung gewesen sein... Zwinker

Also, hab gedacht ich frag mal in die Runde, wer von euch reiterliches Talent hat oder wer das fehlende Talent mit (hartem) Training kompensieren muss?

Ich bin eine der Fraktion, die nicht wirklich Talent und auch schon gar nicht den Körperbau zum Reiten hat. Aber wenn man mir was erklärt kann ich es relativ schnell und gut umsetzen. Ich hab ne große Disziplin und denke auch ständig an meine Fehler und versuche sie so auszumärzen. Aber es steckt eben viel Arbeit darin. Aber ich fühl mich dann schon auch immer gut wenn ich sehe, dass sich etwas verbessert und es einen Fortschritt gibt.

Man sagt ja auch so, dass Leute, die Klavier oder Schlagzeug spielen können, auch talentierte Reiter sind. Denn bei den Instrumenten muss man auch mit jeder Hand und jedem Bein etwas anderes machen, wie beim Reiten eben auch. Das fällt mir manchmal ziemlich schwer, da ich vor allem mein linkes Bein nicht so toll separat steuern kann. Muss ich z. B. die Frequenz beim Treiben erhöhen kann ich das mit dem rechten Bein viel besser umsetzen als mit dem linken Bein. Auch die linke Hand gibt nicht so schnelle Paraden...

Vielleicht weiß auch jemand wie man das trainieren kann?

Nun bin ich sehr gespannt auf Eure Meldungen.

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Re: Talent vs. talentfrei + hartnäckiges Üben

Beitrag von gipsyking am Do Aug 09 2012, 18:16

Ich habe weder Talent noch übe ich hartnäckig.
Ich reit wie ich reit, nehm Unterricht und finde mich ansonsten ab!

Um mich aufzuregen oder zu hohe Anforderungen an mich zu stellen, bin ich zu alt.

Reiten ist Entspannung.
Ob auf E oder L-Niveau? Das ist mir peng!


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Re: Talent vs. talentfrei + hartnäckiges Üben

Beitrag von Nedserd am Do Aug 09 2012, 20:16

Definition: Talent
Im allgemeinen Gebrauch wird der Begriff Talent als „außergewöhnliche Begabung einer Person in einem bestimmten Gebiet“ definiert. Buckingham/Clifton definieren: „Talent ist jedes nachhaltige Denk-, Gefühls- oder Verhaltensmuster, das produktiv eingesetzt werden kann.“ Talente sind angeboren und nicht erlernbar. Ein Indikator für Talent ist die Tatsache, dass sich bestimmte Handlungen mit gleichbleibend gutem Ergebnis regelmäßig wiederholen lassen.

Die Summe aus Talent, Wissen und Können bildet unsere Stärken.


Ob man Talent hat kann man selber glaube ich am wenigsten einschätzen...
Ich selber sehe es eher so:
Mein Pferd zu verstehen und mit ihm umgehen können, und das auf einer harmonischen Ebene ist mir das wichtigste. Und ich glaube diese Art die man braucht um mit Tieren umzugehen ist angeboren.... Bei vielen von uns. Es gibt ja Menschen die können gar nicht mit Tieren und werdens auch nie wirklich lernen, also nie so tiefgründig....
Ich glaube das ist das wichtigste beim reiten... Den rest kann man sich meiner Meinung nach mit viel Arbeit und Schweiß erarbeiten...

Mir ist es zum Beispiel nicht PENG( Zwinker ) WIE ich reite, den es soll nicht nur für mich schön sein sondern vorallem für meinen Kumpel Pferd. Und je besser ich selber reite, desto besser ist es auch für mein Pferd... Meine Meinung....
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Re: Talent vs. talentfrei + hartnäckiges Üben

Beitrag von Krümelchen am Mi Okt 10 2012, 08:59

@Nedserd schrieb: Mir ist es zum Beispiel nicht PENG( Zwinker ) WIE ich reite, den es soll nicht nur für mich schön sein sondern vorallem für meinen Kumpel Pferd. Und je besser ich selber reite, desto besser ist es auch für mein Pferd... Meine Meinung....

Das sehe ich ähnlich...wobei mir es PENG ist ob LK5 oder LK1 erreiche...
Haupsache ich reite vernünftig genug um meinem Pferd nicht zu schaden.
Aber dafür muss ich keine Lektionen der "hohen Schule" reiten können.

...und ansonsten...
NEIN ich habe kein Talent...
Ich bin ungelenkig und vor allem habe ich 0 Rhythmusgefühl. Einfach nicht vorhanden.
Das muss ich dann schon durch Arbeit kompensieren Rolling Eyes
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Re: Talent vs. talentfrei + hartnäckiges Üben

Beitrag von Gast am Mi Okt 10 2012, 09:08

Hmmm....

Talent und Talent.... ich denke da gibts noch nen Unterschied. Einmal das Talent sein Pferd eben zu verstehen und gut (also gesund und natürlich zu reiten) und einmal das Talent für höhere Lektionen, also sein Pferd dahingehend zu trainieren.

Ein Beispiel wäre meine Freundin die ihr Pferd auch bei uns im Stall hat. Sie reitet ihr Leben lang "nur" freizeitmäßig, nie auf dem Platz, immer Gelände, seit ewigen Zeiten keinen Unterricht mehr, keine Dressuraufgaben. Und trotzdem würde ich sagen hat sie enorm viel Talent. Sie reitet ihr Pferd "natürlich". Sie reitet ihn mit so wenig Hilfen wie möglich, sie entlastet ihn wo sie kann, sie sitzt vernünftig und so wie es die jeweiligen Situationen erfordern. Mehr nicht!!

Und dann gibt es die anderen Leute, die mit 13 Jahren L- Dressuren reiten und alles aussieht als geht das ganz von alleine. Die sich koordiniert bekommen so dass man keine Hilfen sieht.

Ob ich Talent habe??? Das kann ich schlecht einschätzen... ich muss schon üben.... und ich brauche auch manchmal genauere Erklärungen... von daher würde ich sagen so richtig viel Talent hab ich in Richtung "Lektionen reiten" nicht.
In anderer Hinsicht würde ich sagen fühlt es sich einfacher an.
Aber wie gesagt.,... richitg einschätzen kann ich das nciht.

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Re: Talent vs. talentfrei + hartnäckiges Üben

Beitrag von Fellnase am Mi Okt 10 2012, 09:18

Ich kann von mir sagen, dass ich ein gutes Händchen für Pferde habe, aber beim Reiten bin ich völlig talentfrei lol
Da hilft nur üben unter strenger Anleitung und guter Erklärung.
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Re: Talent vs. talentfrei + hartnäckiges Üben

Beitrag von Sew13 am Mo Jun 10 2013, 19:43

Ich denke ich habe schon ein gewisses "Talent" im Umgang mit Pferden, welches mir das reiten erleichtert. Körperlich habe ich ein echtes Problem mit dem reiten(ich bin klein und sehr zierlich)
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Re: Talent vs. talentfrei + hartnäckiges Üben

Beitrag von azgirl am Di Jun 11 2013, 00:01

Frage dein Pferd !!!
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Re: Talent vs. talentfrei + hartnäckiges Üben

Beitrag von Pergamemnon am Di Jun 11 2013, 14:47

@Azgirl: Dem Stimme ich ohne weiteres zu Zwinker
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Re: Talent vs. talentfrei + hartnäckiges Üben

Beitrag von Learner am Di Jun 11 2013, 15:56

Also Talent habe ich wahrlich nicht. Ehrlich gesagt reite ich so meine Runden und versuche viel auf mich zu achten und das umzusetzen, was mir meine Freundin immer mit auf den Weg gibt. Nur leider sind das soo viele Dinge an die ich dauernd denken muss. :D
Aber ehrlich gesagt kenne ich niemanden, der wirklich ein Talent zum Reiten hat.
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Re: Talent vs. talentfrei + hartnäckiges Üben

Beitrag von Faulpelz am Di Jun 11 2013, 20:32

Also alle von uns haben ein gewissen Maß an Talent,weil wer kann sich schon einigermaßen auf einem Pferd halten?
Also Talent habe ich meiner Meinung auch nicht,weil ich sehe oft sehr gute Reiter und da denke ich an mich :D Aber ich glaube das ist Normal? Ich versuche mein bestes zu geben und alles gut Umzusetzen,aber ob es klappt ist mal so,mal so :D
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Re: Talent vs. talentfrei + hartnäckiges Üben

Beitrag von Funi am Di Jun 11 2013, 21:43

@ Azi und Pergamemnon hmm kann ich nicht voll und ganz zu stimmen

Ich glaube, dass es sehr wohl Pferde gibt, die talentierte Reiter verhungern lassen und es seine Zeit dauert bis man einen Zugang zueinander hat.
und ich glaube, dass es Menschen gibt - wie Fellnase (so sagt sie zumindest von sich selbst Zwinker ), die Talentfrei sind (alleine aufs Reiten bezogen), aber einen ganz wunderbaren Zugang zu den Tieren finden, für den Talent irrelevant ist.

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Re: Talent vs. talentfrei + hartnäckiges Üben

Beitrag von Gast am Mi Jun 12 2013, 10:00

Ich glaube, ich habe auch nicht wirklich Talent zum Reiten.
Aber ich bin sehr sportlich und beweglich, mache seit urzeiten orientalischen Tanz und dessen moderne Weiterentwicklung "Tribal Dance" und ich hoffe, dass ich durch meine Beweglichkeit meinem Pferdchen manch Bewegungsablauf vereinfache. Und wenn ich es ihr nur vereinfache, mich da oben auf ihrem Rücken zu (er)tragen, dann habe ich ja auch schon was gewonnen.
Zur reiterlichen Weiterentwicklung brauche ich auf jeden Fall ab und zu Unterricht.
Tja, und der Zugang zu meinem wundervollen Tier ist - leider - tagesformabhängig. Ich wäre so gerne gleichförmiger in meiner Stimmung, aber durch den ganzen trubeligen Alltag und wohl auch durch den Zyklus finde ich manchmal ganz prima Zugang zu meiner Stute und manchmal eben nicht.
Wie wunderbar es ist, dass sie mir meine Fehler immer wieder vergibt.

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Re: Talent vs. talentfrei + hartnäckiges Üben

Beitrag von Sew13 am Mi Jun 12 2013, 15:40

@azgirl, pergamenon: Ich komme sehr gut mit meinem Pferd aus und habe NICHT gesagt, dass ich gut reiten kann. Ich habe nur gesagt, dass ich im allgemeinen umgang mit Pferden "Talent" habe.
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Re: Talent vs. talentfrei + hartnäckiges Üben

Beitrag von Amigo1595 am Mi Jun 12 2013, 15:55

@Sew13: Ich glaube @azgirl hat ihren Post nicht auf dich/deinen Beitrag bezogen gemeint sondern als "ihr Statement" zum Thema allgemein. Alles gut ;-)
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Re: Talent vs. talentfrei + hartnäckiges Üben

Beitrag von Sew13 am Mi Jun 12 2013, 15:58

@Amigo1595: Ok dann ist gut. Ich hab mich nur ein wenig unwohl gefühlt, da ich nicht falsch rüberkommen wollte. Ich denke ich komm wohl einfach mit Pferden besser aus als mit Menschen Zwinker Mit denen ist es leichter. :D
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Re: Talent vs. talentfrei + hartnäckiges Üben

Beitrag von Waffel2 am Mi Jun 12 2013, 18:59

Ich glaube nicht das ich wirklich talent habe ( naja ich reite auch noch nicht so lange, also ich kann nichts beurteilen). Hartnäckig üben tuh ich aber auch nich
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Re: Talent vs. talentfrei + hartnäckiges Üben

Beitrag von Pergamemnon am Mi Jun 12 2013, 22:32

@Funi: Naja, aber jeder sucht sich doch sein Pferd mehr oder weniger aus, nicht wahr? Zwinker
Also ist das, was man mit dem Pferd auf die Beine auch das was man durch das Training erntet.
Talent oder nicht, jeder muss üben,üben,üben. Der eine etwas mehr, der andere weniger. Der eine ist in der BA gut, der andere in der Haltung usw.usw.
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Re: Talent vs. talentfrei + hartnäckiges Üben

Beitrag von Nevitana am Do Jun 13 2013, 18:26

Nieselwiesel schrieb:
Talent und Talent.... ich denke da gibts noch nen Unterschied. Einmal das Talent sein Pferd eben zu verstehen und gut (also gesund und natürlich zu reiten) und einmal das Talent für höhere Lektionen, also sein Pferd dahingehend zu trainieren.


Ich denke es gibt kein Talent für höhere Lektionen. Da gibt es nur den gewissen Ehrgeiz. Manche Menschen pfeifen auf Turnierschleifen, andere würden alles dafür tun. Wenn ich das Ziel habe irgentwann mal S-Lektionen zu reiten, dann gebe ich alles. Natürlich sollte auch ein gewisses reiterliches Talent vorhanden sein. Aber im Großen und Ganzen ist der Ehrgeiz viel wichtiger. Beispiel: Ich habe mal in einer Pferdefachzeitschrift einen Bericht gelesen, indem eine Reiterin im Rollstuhl sitzt, aber trotzdem reiten möchte. Mittlerweile reitet sie bei den Paralympics mit. Ohne den Ehrgeiz es zu schaffen, hätte sie das wohl kaum gekonnt. Und wenn man zum Teil gelähmt ist, hilft auch kein Talent. So sehe ich das zumindest Zwinker.


Ich für meinen Teil kann es nicht wirklich bei mir beurteilen. Ich bin die Einzige in der Familie die überhaupt etwas mit Pferden zu tun hat. Seit Generationen gilt meine Familie (mütterlicher- wie vaterlicherseits) als Hundefamilie. Pferde spielten nie eine Rolle. Meine Eltern haben beide Angst vor Pferden. Da ich unter gewissen Umständen schon mit drei Jahren auf dem Pferd saß, kann ich nicht beurteilen ob ich damals Talent hatte oder nicht. Ich wurde nie zum Reiten gezwungen und meine Eltern hätten auch nichts dagegen gehabt wenn ich nur lasch durch die Gegend gebummelt wäre. Ich wollte schon immer reiterlich etwas erreichen. Dennoch habe ich nicht besonders viel Ehrgeiz. Für Tiere, insbesondere für Pferde, habe ich wohl das richtige Gespür. Dadurch ,dass ich als kleines Mädchen Balett getanzt habe und später sogar professionell Hip Hop/Jazz getanzt habe, habe ich ein relativ gutes Rytmusgefühl. Meinen m.M.n. recht guten Sitz habe ich mir jahrelang hart erkämpft, was sich heute auszahlt. Aber Talent Schulterzuck  ? Meine RL haben mich schon als talentiert eingeschätzt, aber um Reiten zu lernen braucht man mehr als etwas Talent und Gespür für das Pferd. Ob talentiert oder nicht: Reiten zu lernen ist für alle schwer. Manchen fällt es leichter, anderen wiederrum nicht. Ich bin noch lange nicht perfekt und arbeite viel an mir selbst. Ich kritisiere mich andauernd selber beim Reiten.
Was das "Frag dein Pferd" angeht: Ich denke Laredo ist nicht ganz unzufrieden mit mir. Sonst hätte er es mir schon längst gezeigt.
Wenn ein Pferd sein Leben lang nur unter Profis ging und sich plötzlich eine Durchschnittreiterin draufsetzt, ist es natürlich nicht so zufrieden, da es anderes gewohnt ist.
Laredo aber wurde noch nie von einem Profi geritten. Der Reitstil seiner Vorbesitzerin war relativ abenteuerlich. Demnach hat er auch nichts zu meckern.
Ich hoffe ich komme jetzt nicht falsch rüber Schulterzuck  ...
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Re: Talent vs. talentfrei + hartnäckiges Üben

Beitrag von Tinchen81 am Mo Jun 17 2013, 23:16

Also ich mußte für das was ich mit meinen Pferden erreicht habe verdammt hart arbeiten.....Allerdings denke ich auch das man mit einem gewissen Ehrgeiz und Gefühl für Takt und Bewegung Reiten lernen kann . Und die meisten Menschen haben das Gefühl für Takt und Bewegung . Ich habe in meiner Laufbahn als RL nur wenige Menschen kennengelernt die so gar kein gefühl hatten also ,, Talentfrei" waren! Und ob man später E oder S geht hängt meiner Meinung nach davon ab, ob man bereit ist dementsprechend an sich selber zu arbeiten. Die gewisse Liebe zum Pferd sollte aber vorhanden sein. Die kann man nicht erlernen. Yes
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Re: Talent vs. talentfrei + hartnäckiges Üben

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