Das Leid eines jeden Reiters .... der Sattel!!! Teil 2

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Re: Das Leid eines jeden Reiters .... der Sattel!!! Teil 2

Beitrag von Dschinn am Mo Aug 14 2017, 17:30

Mir gefällt der Ranchman - wenn ihr zufrieden seid, ist doch alles gut!

Steckelbruck-Preise sind wirklich jenseits allen Vernünftigen - der einfachste kostet neu 3800.- Wahrscheinlich braucht man dann noch zusätzlich einen Westerngurt, usw., usw. Ich hatte Riesenglück mit meinem Gebrauchten: 850.- Euro hat er gekostet. Aber ich habe mir auch die Finger wund gesucht und habe hier einen ziemlich neuen Maßsattel (Militär) herumliegen... Als wenn wir mit dem Geld nicht wohin, woher wüßten.

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Re: Das Leid eines jeden Reiters .... der Sattel!!! Teil 2

Beitrag von Catana am Di Dez 05 2017, 15:39

Hey ihr Lieben!
Ich hab grad ein Problem. Sam hat Muskeln aufgebaut und daher geht die Sattelsuche wieder los...

Ich suche einen englischen Sattel für
- viel Widerrist, der weit in den Rücken reicht
- kein Schwung im Rücken/ gerade abfallend
- schmales Pferd
-viel Bewegung in der Schulter

Eine Sattlerin sagte mir gestern, dass es außer teure Sonderanfertigungen keine andere ihr bekannte Option gäbe und ich das Reiten, ihrer Meinung nach, an den Nagel hängen sollte.

Habt ihr noch Ideen, welche Modelle in Frage kämen?
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Re: Das Leid eines jeden Reiters .... der Sattel!!! Teil 2

Beitrag von Little Pony am Di Dez 05 2017, 15:49

@Catana:
Meine Cousine hat sich jetzt einen Dressursattel bei Schleese anfertigen lassen, die werden komplett nach Maß vom Reiter und Pferd gefertigt,
auch bei einer schwierigeren Rückenlage. Da kann man dann ein gewisses Modell wählen, welches dann nach Maß für dich gefertigt wird.
Der Sattel meiner Cousine hat ca. 3.500 € gekostet und sie ist jetzt total happy damit. Eine Kleinigkeit musste bei ihr noch angepasst werden,
diese Anpassung war dann kostenlos. Vielleicht ist das ja auch was für euch?
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Re: Das Leid eines jeden Reiters .... der Sattel!!! Teil 2

Beitrag von Teami am Di Dez 05 2017, 17:44

Auf jeden Fall würde ich als erstes den Sattler wechseln.
Das hört sich jetzt nicht nach einer allzu schwierigen Sattellage an, höchstens dass der Rücken abfällt. Aber dagegen könnten doch Keilkissen helfen oder entsprechende Polsterung.
Ich habe jetzt festegestellt, dass ein guter Sattler einiges vollbringen kann. Ich habe einen Englisch Dressursattel, der vorher auf meiner alten Stute lag. Sie hat wenig Widerist, sehr breite Brust (mittlerweile Kammerweite 34,5 ), kurzer Rücken, etwas Schwung.
Sie geht in Rente und ich habe den Sattel auf die junge Stute anpassen lassen, obwohl die Pferde ganz unterschiedlich sind. Sie ist relativ schmal (Kammerweite 32), langer , gerader Rücken , etwas höherer Widerrist. Der Sattel wurde komplett umgebaut und passt jetzt ganz gut und kann auch voraussichtlich weiterhin mit dem Pferd verändert werden. Damit bin ich wesentlich günstiger als mit einem neuen Sattel oder auch einem guten gebrauchten Sattel.
Wieso sollte es da bei Sam keine Alternative geben? Ich habe im übrigen einen Knight Rider und bin wirklich begeistert, obwohl das ein Sattel im unteren Preissegment ist.Den Sattel habe ich vor knapp 10 Jahren neu gekauft. Aber der Sattler sagte , dass der Sattel durchaus qualitativ in Ordnung ist und kein Billigsattel ist.
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Re: Das Leid eines jeden Reiters .... der Sattel!!! Teil 2

Beitrag von Dschinn am Di Dez 05 2017, 18:02

Ein konkretes Modell kann ich leider nicht empfehlen.

Ich habe wegen einer schwierigen Sattellage sogar die Reitweise gewechselt - vielleicht bist Du nicht zwingend auf einen VS- bzw. Dressursattel angewiesen, sondern kannst auch anderweitig suchen?

Und möglicherweise kannst Du Tips von Besitzern des gleichen Pferdetyps wie Sam bekommen - dort sind ähnliche Probleme vielleicht schon gelöst worden? So bin ich zu meinem passenden Sattel gekommen.

Viel Erfolg wünscht
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Re: Das Leid eines jeden Reiters .... der Sattel!!! Teil 2

Beitrag von Catana am Di Dez 05 2017, 18:08

@Little Pony schrieb:
Der Sattel meiner Cousine hat ca. 3.500 € gekostet und sie ist jetzt total happy damit. Eine Kleinigkeit musste bei ihr noch angepasst werden,
diese Anpassung war dann kostenlos. Vielleicht ist das ja auch was für euch?
Das ist Geldtechnisch leider nicht drin. Außerdem ist auch immer die Frage, ob sich ein Maßsattel bei einem Senior noch lohnt.

Sattler wechseln werden wir auf jeden Fall. Wahrscheinlich erstmal zu unserem alten Sattler zurück. Der hat uns schon ein paar Mal gut beraten.
Aber das war gestern ein klein wenig Schlag in die Magengegend. Zumal dabei ein Satz gefallen ist, bei dem ich mich verschluckt hab: "Bei dem Rücken [Anm. d. Redaktion: lang und mäßig bemuskelt] würd ich n Fellsattel drauftun oder Kutsche fahren!"
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Re: Das Leid eines jeden Reiters .... der Sattel!!! Teil 2

Beitrag von Friedaaa am Di Dez 05 2017, 19:18

Habt ihr nicht einen Flachsitzer gesucht? Ich verkaufe den Sattel von meinem verstorbenen Pony. Amerigo Vega Flachsitzer 17. Vielleicht wäre der was???
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Re: Das Leid eines jeden Reiters .... der Sattel!!! Teil 2

Beitrag von Catana am Di Dez 05 2017, 20:53

@Friedaaa Das ist ganz lieb, aber ich hab grad einen Isi-Flachsitzer und durch den abfallenden Rücken hab ich hinten leider gar keinen Halt und rutsche mit dem Schwerpunkt mitsamt Sattel (der von der Schulter geschoben wird) in die schwächste Stelle des langen Rückens. Daher würde ich lieber wieder einen "echten" Dressursattel haben, Träumchen wäre Tiefsitz.

@Dschinn Ansicht bin ich von der Sattelform her offen und probiere gerne Dinge aus. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass ich in Western(-artigen) Sätteln keinen Halt habe und nicht mit den Beinen ans Pferd komme, denn wir hatten einen Atlanta von Barefoot.
Mit VS komme ich klar, Springsättel hab ich noch nicht probiert.
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Re: Das Leid eines jeden Reiters .... der Sattel!!! Teil 2

Beitrag von Dschinn am Di Dez 05 2017, 22:49

Wenn ich doch bloß die gute Sattelberatungsseite finden würde...

Also, mir fallen noch zwei Dinge ein: wie auch immer der Rücken Deines Pferdes beschaffen sein sollte, muß doch der Sattel im Gleichgewicht liegen und darf keine Neigung nach hinten aufweisen. Wie sollst Du sonst ordentlich sitzen? Der Sattelbaum ist dafür zuständig und muß passen.

Mit Verlaub - der Atlanta von Barefoot ist ein westernartiger Sattel, aber kein Westernsattel, weil baumlos. Und diese Sättel müssen sich - so sagt man, ich habe keine eigenen Erfahrungen - erst ein wenig setzen. Dann sitzt man näher am Pferd. Viele sagen aber, man sitze schwammig. Das soll aber keineswegs heißen, daß ich Dir einen Westernsattel empfehlen möchte - Du müßtest erst einen mit einem passenden Baum finden. Und billig sind gerade Westernsättel nicht.

Möglicherweise wärest Du mit einem Militärsattel, der angepaßt ist, gut bedient. Da gibt es extra viel Widerristfreiheit und die Dinger sind sehr, sehr anpaßbar. Neupreis entspricht dem eines Dressurmaßsattels. Allerdings sind sie nur fürs Pferd komfortabel. Habe selbst einen. Ggfs. könntest Du auch einen Wanderreitsattel finden, der paßt .

Am allerwichtigsten bei schwierigen Sattellagen finde ich, daß man sich selbst ein wenig ins Thema einarbeitet - sonst wird es entweder sehr teuer oder fürs Pferd schmerzhaft, weil der Sattel nicht paßt.

Viel Glück
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Re: Das Leid eines jeden Reiters .... der Sattel!!! Teil 2

Beitrag von Catana am Mi Dez 06 2017, 05:01

@Dschinn schrieb:e
Mit Verlaub - der Atlanta von Barefoot ist ein westernartiger Sattel, aber kein Westernsattel, weil baumlos. Und diese Sättel müssen sich - so sagt man, ich habe keine eigenen Erfahrungen - erst ein wenig setzen. Dann sitzt man näher am Pferd. Viele sagen aber, man sitze schwammig. Das soll aber keineswegs heißen, daß ich Dir einen Westernsattel empfehlen möchte - Du müßtest erst einen mit einem passenden Baum finden. Und billig sind gerade Westernsättel nicht.

Oh ja, ich hab mich in das Thema Baumlos und auch Fellsattel etwa ein halbes Jahr lange reingekniet bevor wir überhaupt Atlanta und Barrydale gekauft haben. Das ist eine Wissenschaft für sich und es stimmt, dass sich Baumlos erst setzen muss.
Warum ich mit dem Atlanta nicht klar kam war nicht der vermeintlich schwammige Sitz, sondern leider genau das, was ihn "westernähnlich" macht. Der Schnitt. Meine Beine waren zu frei, mir fehlte das Sattelblatt und auch mit Supportfendern kam ich mit den Beinen nicht ans Pferd und fand weder Halt noch Einwirkung, weil Sam nicht "rund genug" war. Daher zog ich den Schluss, dass Westernsättel nicht das richtige für uns wären. Ich wäre aber gerne bereit, mich eines besseren belehren zu lassen ;-)
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Re: Das Leid eines jeden Reiters .... der Sattel!!! Teil 2

Beitrag von Teami am Mi Dez 06 2017, 08:56

Hast du die Möglichkeit, einfach mal ein paar Sättel von Bekannten oder von Leuten aus dem Stall auf Sam zu legen und zu gucken, welcher so annähernd passt? So macht eine Freundin von mir das. Sie hat allerdings auch etwas einen Blick dafür.
Sie hat sich daraufhin einen gebrauchten  guten Kieffer Lusitano gekauft und anpassen lassen, etwas Polsterung an den richtigen Stellen reichte schon aus. Veile Sättel lassen sich ja mittlerweile ganz gut anpassen. Wie gesagt, ich hätte niemals gedacht, dass sich mein Sattel auf zwei so grundverschiedene Pferde anpassen ließe.
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Re: Das Leid eines jeden Reiters .... der Sattel!!! Teil 2

Beitrag von Dschinn am Mi Dez 06 2017, 16:14

Hallo, @Catana,

ich hoffe, Du fühlst Dich von mir nicht geschulmeistert. Das wollte ich nämlich keinesfalls...

Ich bin ganz fasziniert von Deiner Aussage des unbehaglichen Westernsattels, aber wenn Du ein eher schmales und ich ein sehr breites Pferd habe, ist das vielleicht wirklich ein merklicher Unterschied. Und wenn Du mit einem langen Sattelblatt mehr Einwirkung und ein besseres Gefühl hast, gibt es nichts zu diskutieren. Wieder etwas hinzugelernt. Zur Ehrenrettung der Westernsättel sollte noch erwähnt werden, daß es ganz unterschiedliche Paßformen gibt - die mit Horsemanship-Sitz setzen Dich fast genauso wie die VS-Sättel, die Reining-Sättel setzen den Reiter mehr nach hinten mit eher nach vorne weisenden Beinen - geschickt für die Reining-Manöver, nicht unbedingt fürs Geländereiten. Aber, wie gesagt - am wichtigsten ist doch, daß Du und Pferd ein passendes Zwischenstück haben, nicht?

Viel Glück!

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Re: Das Leid eines jeden Reiters .... der Sattel!!! Teil 2

Beitrag von Catana am Mi Dez 06 2017, 18:37

@Dschinn Oh nein! Ich fühlte mich keinesfalls geschulmeistert. Alles gut. Ich frage ja bewusst nach Erfahrungen. Wer weiß, vielleicht findet sich ja auch ein Westernsattel wo mein "Popometer" sich wohl fühlt Zwinker
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Re: Das Leid eines jeden Reiters .... der Sattel!!! Teil 2

Beitrag von Dschinn am Mi Dez 06 2017, 19:57

Hach, dann bin ich beruhigt, @Catana.

Ich will Dir wirklich keinesfalls einen Westernsattel schmackhaft machen - für meine Litfaßsäule auf Beinen war es die einzige Möglichkeit. Und Probesitzen auf der Litfaßsäule nutzt Dir ja wenig - sonst wärest Du herzlich eingeladen.

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Re: Das Leid eines jeden Reiters .... der Sattel!!! Teil 2

Beitrag von Little Pony am Do Dez 07 2017, 09:45

@Catana:
Ich habe gestern das folgende Video von Freeform Sätteln gesehen. Vielleicht sind die ja was für euch?
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Re: Das Leid eines jeden Reiters .... der Sattel!!! Teil 2

Beitrag von Catana am Fr Dez 08 2017, 23:57

@Little Pony
Danke dir für den Tip. Ich hab etwas Vorbehalte gegenüber der Freeform Sättel. Vielleicht absolut unbegründet aber irgendwie trau ich denen nicht. Habe mich mit denen auch im Zuge der Baumlos-Recherche beschäftigt.

Ich hatte gestern ein etwas spontanes "Date" mit meinem Stamm-Sattler. Hab ihn morgens vor der Arbeit angerufen und er wollte sich nochmal melden, wegen einem Termin. Er rief dann während der Arbeit an und als ich Feierabend hatte und zurückrief, meinte er, er springt jetzt in den Wagen, wir treffen uns in 40 Minuten am Stall.
Also flott heim, umziehen und ab zum Ponymann.

Jetzt habe ich 2 Dressursättel zum probieren da und bin schon vom ersten Probereite mit dem ersten (Bates Innova Isabell) begeistert von Sitz und Halt. Der Isi-Dressur-Flachsitzer (Hemano Draumur) mag ein guter Sattel sein, aber ich kam schlechter ins Gleichgewiccht, konnte nicht ordentlich sitzen und das Pferd nicht entspannen. Beim Probereiten kamen wir da schon deutlich schneller nah ans Gleichgewicht als mit dem Alten.
Sonntag probiere ich den 2. Sattel (Schumacher Profi Dynamic) aus und dann schauen wir weiter Zwinker

Mein Sattler lachte übrigens über die Einschätzung seiner Kollegin, dass Sam doch besser "einen Fellsattel oder eine Kutsche" bekommen sollte, statt eines Sattels.
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Re: Das Leid eines jeden Reiters .... der Sattel!!! Teil 2

Beitrag von Dschinn am Sa Dez 09 2017, 11:10

Ja, das sind ja tolle Nachrichten! Prima, @Catana.

Ich hoffe, daß es einer von den beiden werden kann und daß das Ganze auch bezahlbar bleibt.

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Re: Das Leid eines jeden Reiters .... der Sattel!!! Teil 2

Beitrag von Dschinn am Sa Dez 09 2017, 22:30

So, ich noch einmal, da gerade auch auf Sattelsuche.
Hier ein nützlicher Link, wie ich hoffe:
https://www.tipps-zum-pferd.de/sattel-checkliste-pferd_tipp_317.html

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Re: Das Leid eines jeden Reiters .... der Sattel!!! Teil 2

Beitrag von Little Pony am Mi Jan 10 2018, 15:13

Ich hasse das Sattelthema jetzt schon, obwohl ich noch nicht mal richtig auf der Suche bin lol ...

Langsam glaube ich, es gibt einfach viel zu viele Varianten und Modelle - Englisch, Western, Baumlos, Lederbaum usw. Umfall
Man versucht sich natürlich zu informieren und sich ein Bild zu machen, es ist aber schwer sich eine Meinung zu bilden,
ohne ein Produkt gesehen und getestet zu haben finde ich, alle bestellen ist aber sicher bei meinem kleinen Geldbeutel nicht drin lol ...

Wenn man verschiedenste Leute nach Meinungen, Infos usw. fragt, bekommt man die unterschiedlichsten Aussagen, die irgendwie
alle Sinn machen, einen aber doch nicht weiter bringen... Oh man... Hilfe... Schulterzuck Umfall

Manche meinen, man solle sich am Anfang keinen Westernsattel holen, weil der sicher schnell nicht mehr auf ein junges Pferd passt.
Andre meinen, es ist egal welchen Sattel man sich holt, der wird eh nicht lange passen.
Wieder andre schören auf baumlose Sättel, weil die einfach auch bei einem sich verändernden Jungpferd lange passen.
Die nächsten meinen, baumlose Sättel wären nichts für junge Pferde, weil Pferd ja noch nicht ausbalanciert usw.

Alle Aussagen kann ich irgendwie nachvollziehen, was mich aber doch nicht schlauer macht. Die Konsequenz aus allen Aussagen wäre
für mich, gar keinen Sattel zu kaufen und das Pferd bestenfalls nie zu reiten lol ...
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Re: Das Leid eines jeden Reiters .... der Sattel!!! Teil 2

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