Vorbereitung zum Pferdekauf

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Vorbereitung zum Pferdekauf

Beitrag von FeelThisLove am Sa Apr 28 2012, 12:26

Hallo ihr :o)

Da ich ja vorhabe im Herbst Pferde- bzw ehr Ponybesitzerin zu werden wollte ich euch mal fragen , was man vorher alles planen und beachten muss.
Ich besitze zwar von klein auf die entsprechende Fachliteratur (es lebe hoch der Ponyclub Zwinker ), und kenne mich mit Pferden recht gut aus ,
aber da niemand aus meiner Familie Ahnung von Pferden hat , ich noch unter 18 bin , und es mein erstes eigenes Pferd wäre habe ich wohl noch eine Menge Tipps nötig Zwinker

___________________

@Dievonda schrieb:Man verliebt sich eh in ein bestimmtes Pferd, auch wenn dieses manchmal nicht alle gewünschten Eigenschaften besitzt. Zwinker

Genau so war es bei mir und Bubbles - meinem 'Zukünftigen' Zwinker

Wie die jenigen , die meine MyStory gelesen haben, wissen , ist er ein 10 Jahre junges deutsches Reitpony , das im Schulbetrieb mitläuft.
Ich bin seid 9 Monaten siene Reitbeteiligung , und ab November - hoffentlich - seine Besitzerin.

Er wäre für wxyz Euro zu haben (nach dem Motto : eigentlich ist er nicht zu verkaufen , aber für den entsprechenden Preis...) , zudem habe ich 1000 Euro 'gespart' fürs durchchecken, Sattel anpassen , auch mal von nem Heilpraktiker angucken lassen , und und und , ich möchte ja ein gesundes Pferd , und auch passende Ausrüstung etc , wobei es -zumindest für mich- fest steht : Ihn will ich.

Einen passenden Stall haben wir auch schon :

http://www.stall-frei.de/stall/niedersachsen/reinhausen/50091#merkliste

Da würde ab November ein Platz für uns frei sein.

Geplant war es so , ihn im Oktober zu kaufen , damit er schonmal mehr an Weide etc gewöhnt werden kann (noch im jetzigen Stall) , und auch schonmal durchzuchecken , alles zu kaufen etc , damit er fix und fertig einziehn kann.
Ab November zieht er in den neuen Stall und ich und meine Mom in die neue Wohnung.

Nun meine Fragen :


*Wie gewöhnt man ihn am besten an den Offenstall? Er kennt Gruppen- und Außenhaltung nicht , zudem geht er unterm Zaun teilweise durch ... Neinja

*Was für eine Versicherung muss abgeschlossen werden , könnt ihr eventuell eine Versicherung empfehlen?

* Das Unterstellen kostet 160 Euro. Mit welchem Betrag sollten wir monatlich rechnen? Wir hatten 350 eingeplant plus 50 Euro sparen (Für TA , etc)

*Für mich steht es eigentlich schon fest ihn zu kaufen , aber naja... Momentan bin ich 1,65m , 55 Kilo. Er ist 1,40 m groß. Ich werde vermutlich noch 10-15 cm wachsen.
Haltet ihr es für sinnvoll ihn zu kaufen ?
Ich meine , er ist nicht gerade leicht gebaut , aber ich möchte ihn auch nicht in 2 Jahren wieder abgeben müssen , da ich zu groß und zu schwer werde.
Ich würde sagen , er ist vielleicht ein wenig leichter als ein Isländer gebaut , seine Mutter war ein Haflinger , sein Vater ist unbekannt (vermutlich allerdings Isi )

* Was muss ich noch beachten?


Ich kann jede Art von Tipps gebrauchen , vondaher freue ich mich über alle Antworten.


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Re: Vorbereitung zum Pferdekauf

Beitrag von Funi am Sa Apr 28 2012, 12:33

mir fehlt grade die Zeit einzelnd auf deine Fragen zu antworten...aber hier kannst du dir ja selber schon mal ein paar beantworten:

Versicherungen
Pferdehaftpflicht
Pferde kauf -geplant oder spontan
Augen auf beim Pferdekauf

in den Threads wird sicherlich das eine oder andere schon beantwortet....einfach mal ein wenig durchlesen.

bzgl raus wachsen...das musst du selber entscheiden!
Es kommt auf Körperbau und Bemuskelung an ob er dich in ein paar Jahren noch tragen kann.

Ob du das dann noch willst ist eine andere Frage!
Lass es dir von mir als leidenschaftliche Ponyreiterin gesagt sein!! Man wird als großer Mensch sei es Erwachsen oder nicht immer ein wenig belächelt wenn man mit seinem Pony um die Ecke kommt!

Mir macht es nichts aus und weil meine Isi Stute quadratisch-pratisch gebaut ist, deckt sie mich auch optisch ziemlich gut aus...aber das ist ja nicht immer so


edit:
hier noch ein Link bzgl Tierarztkosten
GOT Satz
da kannst du schon mal abschätzen was so für Rechnungen kommen könnten, neben den Dingen die eh immer kommen werden wie Wurmkur, Impfen, Blutbild etc

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Re: Vorbereitung zum Pferdekauf

Beitrag von Gast am Sa Apr 28 2012, 13:15

Ob du das dann noch willst ist eine andere Frage!
Lass es dir von
mir als leidenschaftliche Ponyreiterin gesagt sein!! Man wird als großer
Mensch sei es Erwachsen oder nicht immer ein wenig belächelt wenn man
mit seinem Pony um die Ecke kommt!

Jap... so ist es. Man wird gerne belächelt. Bei uns gucken immer alle wenn sie sehen dass Willi auch gut durchs Genick gehen kann, obwohl er immer nicht danach aussieht.
Man wird belächelt und auf Tunieren teilweise nicht ernst genommen.
aber ich denke bei dir geht es um die Liebe zu diesem Pferd und dann ist wahrscheinlich der Rest nebensächlich.

Das Wichtigste wäre am Anfang eben einen Stall...
Wenn er in den Offenstall kommen soll und du Bedenken hast... sprich das mit dem Besi ab. Vielleicht hat der eine Idee, kann den zaun tiefer machen, oder hat noch kleinere Ponys so dass der zaun eh tiefer ist. Ansonsten ausprobieren.
Im Sommer in einen Offenstall ziehen ist oft kein problem, da die Pferde ja übern Sommer meistens eh auf der Wiese und draußen sind und der Fellwechsel ja noch kommt. Sprich er hätte genug Zeit entsprechend dickes Winterfell zu schieben.

Worauf du dich vielleicht einstellen kannst, wäre der "Umzugshusten" (neue Worterfindung) .... mitlerweile habe ich bei mehrereen Pferden festgestellt, dass sie beim Stallwechsel und neuer Herde mit Husten reagieren.... muss nicht sein, kann aber.

Mit wieviel du monatlich rechnen musst kann dir kaum einer sagen. Such dir nen Hufschmied, guck wir teuer der ist, denn der muss regelmäßig kommen. TA... da kann man 2x im Jahr impfen rechnen + 3-4 Wurmkuren im Jahr ... was dann an Zusatzkosten bei evtl. Krarnkheit kommt kann man nicht vorraus sehen.
Regelmäßige Kosten wären dann noch RU, Versicherung, evtl. Zusatzfutter wenn das nicht im Stallpreis schon drinne ist.

Puhh... das mit deiner Größe les ich ja jetzt erst. Also. ich bin 1,60, wiege jetzt um die 55 kg... und Pony ist 1,43 und nicht soooo arg breit gebaut. Aber es geht noch. Laut meiner TÄ brauche ich mir keine Gedanken zu machen.
Wenn du aber sagst dass du noch wächst???!!! Puhhh... kann man so jetzt schlecht abschätzen....

Tja... was solltest du sonst noch beachten???

Grundausstattung: Sattel (der passt), Satteldecke, TRense, Putzzeug, Abschwitzdecke, ...

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Re: Vorbereitung zum Pferdekauf

Beitrag von FeelThisLove am Sa Apr 28 2012, 13:33

Ich denke mit Belächeln werde ich kein Problem haben - zumindest nicht in dem Stall.

Es gibt 2 Großpferde , und ansonsten nur Ponys , auch von Erwachsenen geritten.
Die Leute sind alle ziemlich nett.

Ich werde vermutlich allerdings in dem Stall 4 km entfernt unterricht nehmen (weil mein Wunsch RL dort ubterrichtet , und ich dann keine Anfahrtskosten zahlen muss , und bei meinem zukünftigem Stall alle keinen richtigen Dressurunterricht nehmen..),
mal sehen wie es da ist.
Allerdings waren die Leute eben auch nicht unsympatisch , und ich denke damit komme ich klar.


Der Zaun ist schon recht tief , und eigentlich haut er auch nur ab , wenn er alleine gelassen wird. Aber das wäre eigentlich nicht der Fall , von daher...
Muss man alles sehen.

Problem ist eben , dass wir erst im November umziehen.
Für Oktober wollten wir eine Weide dort mieten , wo er jetzt steht und ihn daran gewöhnen , dass er auch ev. Nachts mal draußen steht .

Zudem ist der Boxenstall , wo er jetzt steht recht offen , und genauso kalt wie draußen , dh ich werde den Verein bitten , ihn dieses Jahr nicht schon im Oktober einzudecken , sondern gar nicht , damit auch wirklich genug Winterfell wächst.
Wird allerdings vermutlich zumindest wenn es arg kalt wird dieses jahr noch mit Decke im Offenstall stehen.

Huch , Umzugshusten...
Das kannte ich bis jetzt auch noch nicht , aber danke für den Tipp , darauf werde ich achten.


Ich denke über 1,80 werde ich auf keinen Fall Zwinker
Mein Arzt meint , ich werde so auf 1,75 kommen....
Das ist eben doch ganz schön groß...
Puh.
Naja , muss ich mal mit dem TA sprechen.


Die Grundausrüstung ist natürlich klar.
Putzzeug , Abschwitzdecke und Trense besitze ich ja jetzt schon , ebenso eine Satteldecke.
Der Sattel wäre beim kauf dabei , den lasse ich allerdings anpassen - und am liebsten ersetzen...


Danke für die Tipps
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Re: Vorbereitung zum Pferdekauf

Beitrag von Gast am Sa Apr 28 2012, 14:49

Ich kann deine Situation und deine Liebe zu diesem Pony voll und ganz nachvollziehen! Yes

Genau so ging es mir einst auch: Mein Liebling damals hier Peter und war ein Schulpony auf dem Reiterhof, wo ich regelmäßig in Ferien war. Für den hätte ich damals ALLES gegeben! Love

Das nur vorweg, damit Du weisst, dass ich Dich verstehen kann!

Dennoch muss ich Dir sagen:

Kauf Dir um Himmels Willen kein eigenes Pferd/Pony ohne festen Job und regelmäßiges Einkommen! No

Du hast, glaube ich, nirgendwo geschrieben, ob Deine Eltern Dich unterstützen. Gehst Du noch zur Schule? Hast Du einen Nebenjob ( wobei, selbst wenn, die idR nie so gut bezahlt sind, als das man damit ein Pferd finanzieren könnte )? Bzw. die feste Aussicht auf eine Arbeit nach der Schule?

Die 1000 €, die Du gespart hast, werden womöglich schneller aufgebraucht sein, als Du denkst. Mein Pferd zB hatte vor ca. 1 Woche unerwartet eine Kolik. Auf die Rechnung warte ich noch und dann sind vermutlich wieder ein paar Hundert Euro weg...

Ich will hier echt nicht die Rolle des "Spielverderbers" übernehmen, aber wenn Du noch nicht selbst Geld verdienst in einem richtigen Job ( nicht Nebenjob ), dann würde ich das mit dem Kauf sein lassen. So schwer es auch fällt. Ein Pferd ist ein absolut unberechenbarer Kostenfaktor. Man muss zwar kein Großverdiener sein, aber ein gewisses "Polster" sollte man immer haben und dieses "knapp auf Kante" rechnen halte ich für sehr gefährlich...

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Re: Vorbereitung zum Pferdekauf

Beitrag von Gast am Sa Apr 28 2012, 15:07

Habe gerade in Deiner Foto-Story gelesen, dass Bubbels Dein Geburtstagsgeschenk sein soll. Dann würde ich mich auf jeden Fall mal in aller Ruhe mit meinen Eltern zusammen setzen und über alle möglich und unmöglichen Folgekosten sprechen. Denn Du hast ja geschrieben, dass Deine Eltern von Pferden nichts verstehen. Wissen sie, was da ( schlimmstenfalls ) alles auf sie zukommen kann?


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Re: Vorbereitung zum Pferdekauf

Beitrag von FeelThisLove am Sa Apr 28 2012, 16:56

Javellin// Ja , meine Eltern unterstützen mich , ohne meine Mom (Eltern sind geschieden...) wäre das ganze nicht machbar.
Ich muss einen Teil dazuzahlen ´(75 Euro , dh die hälfte der Stallmiete) , genauso viel wie jetzt für die RB.

Bis ich mit der Schule fertig bin , dauert es noch eine ganze Weile , und ich habe auch auf keinen Fall vor unvorbereitet die Sache zu starten , genau deswegen mache ich mir ja jetzt schon einen Kopf.

Sobald ich merke , dass es auch nur ansatzweise schief gehen könnte werde ich die Sache abblasen.

Ich möchte Bubbles nicht erst kaufen und ihn nach wenigen Wochen wieder verscherbeln müssen - im schlimmsten Fall sogar wieder in einen Schulbetrieb - nur weil ich zu stolz bin , zuzugeben , dass es finanziell nicht geht.

1. würde ich das allein um Bubbles Willen nie machen und 2. Könnte ich , wenn ich ihn einmal gekauft habe ihn nicht mehr hergeben. So war/ist es ja jetzt mit der RB schon.

Meine Mom ist bereit 300 Euro zu zahlen , ich zahle 75 Euro , 25 spare ich auf jeden Fall (zu den bestehenden 1000 Euro ) und was übrig bleibt wird eh gespart.

Natürlich wird vorab erstmal alles 100 mal durch gerechnet.
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Re: Vorbereitung zum Pferdekauf

Beitrag von FeelThisLove am Sa Apr 28 2012, 17:01

So , dass hier sind die 3 Möglichkeiten :


http://www.stall-frei.de/stall/niedersachsen/33341

http://www.stall-frei.de/index.php/stall/niedersachsen/beienrode/56277

http://www.stall-frei.de/stall/niedersachsen/reinhausen/50091


Der letzte Stall wäre halt mein Favorit , da er ziemlich günstig aber qualitativ gut ist , und die Leute nett sind.
Da wäre praktisch schon alles geregelt.
Sollte es jedoch nicht klappen...
Dann würde ich am ehsten auf den ersten , dann auf den 2. zurück greifen, da müsste man sich aber nochmal erkundigen.

Allerdings möchte ich auf KEINEN Fall - außer es stellt sich heraus , dass Bubbles gar nicht integrierbar ist - einen Boxenstall , und eine Reithalle wäre mir schon wichtig.
Es gibt zwar genug Pensionsställe mit Hallen , die man auch nutzen könnte , aber naja.... jedes mal zur Halle laufen/reiten , um Bodenarbeit zu machen , oder bei schlechtem Wetter zu reiten ist nicht soo toll , zumal ich das alleine auch nicht soo gerne machen würde .
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Re: Vorbereitung zum Pferdekauf

Beitrag von Funi am Sa Apr 28 2012, 17:35

@FeelThisLove schrieb:

Meine Mom ist bereit 300 Euro zu zahlen , ich zahle 75 Euro , 25 spare ich auf jeden Fall (zu den bestehenden 1000 Euro ) und was übrig bleibt wird eh gespart.


ist sie bereit das monatlich als Festbetrag zu zahlen UND dazu noch andere Kosten, die einfach immer Anfallen können (TA, Schmied etc pp?)
oder ist das Oberlimit was sie dazu gibt egal wie viel im Monat benötigt wird?!

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Re: Vorbereitung zum Pferdekauf

Beitrag von PICO2001 am Sa Apr 28 2012, 17:54

Ja ich kann das nur bestätigen was @Javellin gesagt..ja gut geschrieben hat !!

Es sollte ja sein, das man das Pferd bis in alle Ewigkeit hat..und das können viele Jahre und sehr viel Geld sein!
Und man sollte alle eventualiten durchgehen..Krankheit..Geld...was, wenn deine Eltern (aus was für Gründen auch immer) das Geld dir nicht mehr geben können oder wollen!
Ich muss ehrlich sagen, ich finde es besser, du gehst nur davon aus, das DU es selbst erbringen kannst..wenn deine Ellis dich dann unterstützen, sollte das nur ne Bereicherung sein, keine Abhängigkeit..klar das is im Moment geldlich sicherlich schwer, aber Nebenjobs oder so wäre da schon ne Alternative!!!Nicht nur wegen der Unabhängigkeit, sondern weil man dann viele kleine Kosten und auch Erfolge viel mehr und intensiver Wertet..weil man alles allein dafür getan hat!

Ich weiß das es schwer ist, das eigener schmerzhafter Erfahrung! Ich hatte nie die Unterstützung dazu, denn es war vorher so geklärt, das ich alles allein mache und nur im Notfall meine Eltern um etwas bitte (zumal diese eh kein Geld hatten) und ich bin stolz drauf das ich alles allein geschafft hab (gut hat mich mal gesundheitlich viel gekostet) aber es geht!

So soll es jetzt nicht ganz sein, sei froh das du die Unterstützung hast, es geht um das Prinzip..es kann sooo viel passieren im Leben und wenn du auf eigenen Beinen stehst, dann soll dieses Pony noch immer neben dir stehen..und das in vollem Glanz und du ohne Sorgen..wenn du verstehst was ich meine!

Und auch ich will definitiv nicht dagegen sprechen, aber ich sehe es eben so wie bei meinem..ich habe beim Kauf gesagt.."In guten wie in schlechten Zeiten, bis das der Tod uns scheidet"! Und dafür hab und werde ich immer wieder Alles geben!!
Ach das is immer soo doof zu schreiben!
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Re: Vorbereitung zum Pferdekauf

Beitrag von FeelThisLove am Sa Apr 28 2012, 18:30

@Funi schrieb:
@FeelThisLove schrieb:

Meine Mom ist bereit 300 Euro zu zahlen , ich zahle 75 Euro , 25 spare ich auf jeden Fall (zu den bestehenden 1000 Euro ) und was übrig bleibt wird eh gespart.


ist sie bereit das monatlich als Festbetrag zu zahlen UND dazu noch andere Kosten, die einfach immer Anfallen können (TA, Schmied etc pp?)
oder ist das Oberlimit was sie dazu gibt egal wie viel im Monat benötigt wird?!

Das ist das Oberlimit , was ICH ausgeben dürfte.
Wenn was mit Pony nicht in Ordnung wäre würde sie mir das Geld geben. Bloß würde sie mir halt nicht mehr Geld geben für 'alltägliche Sachen' wie Versicherung , Regulärer Schmied und Boxenmiete sowie halt 'unwichtiges' Zubehör wie Schabracken etc.
Wäre da ein Notfall ( Decke kaputt , die ntwendig ist) würde sie mir das Geld LEIHEN.



Es sollte ja sein, das man das Pferd bis in alle Ewigkeit hat..und das können viele Jahre und sehr viel Geld sein!

Dessen bin ich mir bewusst.


Und man sollte alle eventualiten durchgehen..Krankheit..Geld...was, wenn deine Eltern (aus was für Gründen auch immer) das Geld dir nicht mehr geben können oder wollen!

Gerade deswegen habe ich diesen Thread eröffnet.
Um zu wissen , was auf mich zukommt , und ob es mir möglich wäre (notfalls auch ohne meine Eltern) das zu tragen

Ich muss ehrlich sagen, ich finde es besser, du gehst nur davon aus, das DU es selbst erbringen kannst..wenn deine Ellis dich dann unterstützen, sollte das nur ne Bereicherung sein, keine Abhängigkeit..klar das is im Moment geldlich sicherlich schwer, aber Nebenjobs oder so wäre da schon ne Alternative!!!Nicht nur wegen der Unabhängigkeit, sondern weil man dann viele kleine Kosten und auch Erfolge viel mehr und intensiver Wertet..weil man alles allein dafür getan hat!

Ich gehe bereits jobben , nur so kann ich die 75 euro zahlen , die mich Bubbles momentan kostet.
Doch bis ich 14 bin (also bis ich Bubbles voraussichtlich kaufen könnte) darf ich keine regulären Nebenjobbs machen.
Sobald ich 14 bin werde ich mehr jobben - und dann auch hoffentlich einiges mehr verdienen , um für den Notfall gerüstet zu sein.
Angst vor Arbeit habe ich devinitiv nicht Yes

Ich weiß das es schwer ist, das eigener schmerzhafter Erfahrung! Ich hatte nie die Unterstützung dazu, denn es war vorher so geklärt, das ich alles allein mache und nur im Notfall meine Eltern um etwas bitte (zumal diese eh kein Geld hatten) und ich bin stolz drauf das ich alles allein geschafft hab (gut hat mich mal gesundheitlich viel gekostet) aber es geht!

Meine Mom ist auch nicht gerade Krösus , wenn ich das mal eben einwerfen kann.
Ich werde mich bemühen soviel es geht selbst zu zahlen - aber - ich weiß ja nicht wann du dein erstes eigenes pferd hattest - das ist nunmal nicht immer ganz einfach , weswegen meine Mom bereit ist mir dabei zu helfen , sofern ich ihr im Haushalt etc helfe und ebenfalls mein möglichstes tue.


Es kann sooo viel passieren im Leben und wenn du auf eigenen Beinen stehst, dann soll dieses Pony noch immer neben dir stehen..und das in vollem Glanz und du ohne Sorgen.. ...




Und auch ich will definitiv nicht dagegen sprechen, aber ich sehe es eben so wie bei meinem..ich habe beim Kauf gesagt.."In guten wie in schlechten Zeiten, bis das der Tod uns scheidet"! Und dafür hab und werde ich immer wieder Alles geben!!
Ach das is immer soo doof zu schreiben!


das finde ich ganz und gar nicht.


______________

Ich bin mich dieser riesen Verantwortung bewusst , aber ich wünsche mir nichts sehnlicher..
Er ist so ziemlich das wichtigste für mich.
Ich bin bereit alles dafür zu tun....
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Re: Vorbereitung zum Pferdekauf

Beitrag von Amigo1595 am Sa Apr 28 2012, 19:12

Also grundsätzlich finde ich es toll wenn deine Mum sagt, sie unterstützt dich bei der ganzen Sache. Und es ist super das du dir ganz viel Gedanken machst!

Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: Unterschätze NIE die TA-KOSTEN!!!! Meiner war ein Jahr lang top gesund, plötzlich hat er sich verletzt und eine Pechsträhne begann weil eins aufs andere kam, ich glaub in den 2 Jahren die ich ihn jetzt hab hab ich soviel TA-Kosten, das übersteigt den damaligen Verkaufswert meines Pferdes deutlich. ich geb das Geld gern aus, und ich geb den letzten Cent für ihn, aber auch ich komme da ab und an an meiner Grenzen, obwohl ich nicht ganz schlecht verdiene!

Vergiss nicht dass unerwartete Verletzungen auftreten können wo die TA-Rechnung ganz schnell mal 4-stellige Beträge annehmen kann, v.a. wenn es um Tierklinik und so geht!!! Ich denke das ist was was du deinen Ellis auch ganz klar deutlich machen musst, auf solche unvorhergesehenen Sachen muss man zumindest im HInterkopf (leider) immer vorbereitet sein!

Ansonsten: Daumendrück
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Re: Vorbereitung zum Pferdekauf

Beitrag von Tigerpfote1987 am Sa Apr 28 2012, 19:27

Oh ne das Thema Pferdkauf ist einfach nur Horror, zwar macht es Spaß verschiedene Pferde " auszuprobieren" aber wenn man dann noch alles ausrechnet wie teuer ein Pferd sein kann bekommt man graue Haare lol

Aber ich finde es klasse das deine Mutter dich unterstützt ,meine würde das nie machen,na ja ok ich gehe arbeiten und du gehst ja noch zur Schule da hat man allgemein ja nicht all zu viel Geld


Ich habe mir 100 % überlegt ob ich mir nen Pferd kaufen will aber da ich mir den Wurm im Kopf gesetzt habe das es dies jahr ein Pferd sein sollte habe ich diesen großen Schritt gewagt.
Und siehe da ich glaube ich habe schon knapp 4 Monatsgehälter dafür ausgegeben,.. aber ich habe es noch ziemlich billig.
Aber billig ist relativ.
Du hast es da noch ziemlich gut das wirklich deine Mutter das bezahlt bzw dich hinter deinen Rücken steht,.. von meiner Mutter kann ich das nicht erwarten , denn sie ist immer noch ziemlich dagegen das ich mir ein Hü gekauft habe.

Überleg es dir gut. Ich habe es bis jetzt noch nicht bereut , na ja ok ich habe mein Pferd auch erst seit knapp 3 Monaten Love
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Re: Vorbereitung zum Pferdekauf

Beitrag von cymberlie am Sa Apr 28 2012, 19:37

Um eine Antwort zu schreiben muss ich etwas ausholen...
Wir haben jetzt seit 12,5 Jahren eigene Pferde. Mein "erstes eigenes Pony" bekam ich ein halbes Jahr später.... da war ich 9!
Es waren bei uns immer die Familientiere, auch wenn jeder mit "seinem" mehr arbeitet... Wie die gekauften Absetzter so langsam Pferd wurden kristallisierte sich heraus das Mama's Liebling langsam aber sicher mein Dicker wurde, so war ich dann mit grade 13 Besitzerin von 2 Pferden...

Ich hatte ganz viele Höhen und auch Tiefen mit meinen Pferden, unteranderem auch sehr viel Stress mit der restlichen Familie. Keine Ahnung ob ich heute noch ein Pferd hätte wenn meine Eltern nicht selbst Pferdebegeistert wären, wahrscheinlich nicht, da mein Dicker sehr heftig war, meine Mam Angst vor ihm hatte (heute nach wie vor sehr großen Respekt), sie hatte ganz oft Angst um mich und einige Dinge waren auch Gefährlich!!!
Dann die Streitigkeiten die man in deinem Alter halt mal so hat oder auch noch kommen werden, wenns ums abends weggehen, Freunde, Party und Alkohol geht. (Da denke ich das dann eine Mutter die nichts mit Pferden am Hut hat schneller ans verkaufen denkt.)
Wie sieht es bei dir nach der Schule aus? Neben Jobben und Pferd, sollte die Schule nicht auf der Strecke bleiben.
Ich wüsste ehrlich gesagt nicht ob ich nocheinmal so früh ein eigenes Pferd haben wollte, wahrscheinlich wäre ich zum Studieren weg gegangen oder hätte sonst irgendetwas anders gemacht...
Liebe Grüße

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Re: Vorbereitung zum Pferdekauf

Beitrag von Vina am Sa Apr 28 2012, 20:40

ich melde mich hier mal als beinahe frische junge Pferdebesitzerin, okay halbe Pferdebesitzerin.
Ich bin zwar um einiges älter als du, @FeelThisLove, aber ich kann deine Situation verstehen. Allerdings finde ich's auch schwierig, wenn du dein Pony nicht selbst finanzierst.
Momentan mag das noch schwierig sein, aber später - wenn du die Möglichkeit hast selbst Geld zu verdienen - muss das neben der Schule UND dem Pferd laufen. Ohne, dass du in der Schule unnötig schlecht wirst. Und das finde ich teilweise einen ganz schönen Drahtseilakt .. ich weiß jetzt nicht auf was für eine Schule du gehst !?
Die eigene Finanzierung bringt einen großen Grad an Unabhängigkeit mit sich und das ist gerade wenn du noch jugendlich bist ab einem gewissen Alter sehr wichtig.
Ich zahle alles selbst, kann mir im Notfall von meinen Großeltern Geld leihen und lege jeden Monat etwas zurück.
Jetzt kommt nach 1 Jahr voller Gesundheit die erste Tierarztrechnung und wie's ausschaut nicht nur eine. Jetzt werde ich vermutlich noch einen 2.Job annehmen. Manchmal schaffe ich es beinahe jeden Tag in einer Woche zum Pferd, manchmal auch nur 2mal. Und ich teile es mir!
Ich weiß auch nicht, wie oft du momentan bei Bubbles bist, aber ein eigenes Pferd ist zu beinahe 100% etwas ganz anderes als eine Reitbeteiligung.
ansonsten unterschreibe ich die anderen Posts.
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Re: Vorbereitung zum Pferdekauf

Beitrag von Pensiero am Sa Apr 28 2012, 23:44

Puh, ich habe jetzt länger überlegt ob ich auch was schreiben soll... Ja, ich versuche nun mal meine Erfahrungen weiter zu geben.

Nicht böse sein über meine ehrliche Meinung und offenen Worte, ich will auch kein Spielverderber sein, aber ich weiß was in Dir vorgeht:

Da wünscht man sich nichts sehnlicher als ein Pferd/Pony. Ja, es scheint alles erschwinglich zu sein. Hundert Mal durchrechnen, alles sieht prima aus. Dem Kauf steht nichts im Wege!

Meine Meinung: Bleib bei der Reitbeteiligung so lange es nur geht! Der Besitz eines eigenen Pferdes ist wunderbar - aber auch wunderbar anstrengend!

Ich selbst habe drei Pferde, bin Selbstversorger und vom gesundheitlichen Bereich auch "vom Fach" und ich hab die Möglichkeit von eigener Weidefläche und auch von einem eigenen Reitplatz.
Ich mache das nun seit 5 Jahren - und ich muss sagen: Am Anfang ist das alles toll. Aber es kommt nach einer gewissen Zeit, da wird das auch sehr anstrengend!

Du müsstest Dein Pferd dann zwar nicht selbst versorgen. Aber bitte bedenke, dass es nicht einfach sein wird einfach mal in den Urlaub zu gehen. Und beim Halten von Pferden kommt es immer wieder zu kleineren Katastrophen, die enorm viel Geld fressen. Und wenn Du dieses Jahr erst 14 wirst...

Puh, also ich hätte Magenschmerzen Dir hier zu einem eigenen Pferd zu raten. Eben weil auch Deine Eltern nichts mit Pferden zu tun haben.

Und es kann auch so schnell gehen, dass vielleicht Deine Mum ihren Job verliert. Ich will es ihr nicht wünschen - aber was dann? Mit 1000 Euro Rücklagen kommst Du nicht weit.

Das ist jetzt alles sehr negativ und ich würde Dir ein eigenes Pferd natürlich gönnen. Aber inzwischen weiß ich, warum mir meine Eltern damals nie ein Pferd gekauft haben.

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Re: Vorbereitung zum Pferdekauf

Beitrag von FeelThisLove am Sa Apr 28 2012, 23:55

Also ihr könnt einem ganz schön den Spaß an der Sache verderben Zwinker Ne Scherz.

Ich denke , wenn ich mir über all diese Sachen keinen Kopf machen würde , und einige schlaflose Nächte hätte , DANN wäre ich der Sache auch nicht gewachsen.

Nun gut , zerlegen wir mal die Posts.




Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: Unterschätze NIE die TA-KOSTEN!!!! Meiner war ein Jahr lang top gesund, plötzlich hat er sich verletzt und eine Pechsträhne begann weil eins aufs andere kam, ich glaub in den 2 Jahren die ich ihn jetzt hab hab ich soviel TA-Kosten, das übersteigt den damaligen Verkaufswert meines Pferdes deutlich. ich geb das Geld gern aus, und ich geb den letzten Cent für ihn, aber auch ich komme da ab und an an meiner Grenzen, obwohl ich nicht ganz schlecht verdiene!

Genau das ist DIE sache , die mir mit am meisten Sorgen macht , und ich überlege , wieviel Budget sinnvoll wäre , um es auf die Seite zu legen , welche Versicherung eventuell sinnvoll wäre , und einen Teil abdecken würde etc etc.
1000 Euro ist erstmal die Budgetgrenze , allerdings muss ich mal gucken , ich habe auf einigen Konten , auf die ich früher mein Taschengeld , Geburtstagsgeld etc gepackt habe noch Geld liegen. Das krame ich jetzt mal hervor und gucke was kommt.
Kann mich nämlich an keinen Geburtstag erinnern wo ich mir nicht NUR gGeld fürs erste eigene Pferd gewünscht habe , und da ich eigentlich immer vorhatten einen großen schwarzen Trakehnerhengst zu kaufen (Achtung Wendytraum lol ) habe ich da recht fleißig alles gespart , was den lieben Verwandten , Freunden , Bekannten , Eltern der Kiddis die ich Babysitte etc etc aus dem Ärmel zu schütteln war dankend angenommen.



Ich denke das ist was was du deinen Ellis auch ganz klar deutlich machen musst, auf solche unvorhergesehenen Sachen muss man zumindest im HInterkopf (leider) immer vorbereitet sein!

Darauf ist meine Mom (Gott-sei- dank) vorbereitet.
Im Notfall würde sie da helfen , ebenfalls meine Großeltern , vt sogar mein Vater ... Wobei ich denke , dass es immer irgentwann einen Betrag gibt , der das Budget sprengt , egal wie viel man spart. Die meisten die ich kenne sparen nur 200 Euro AH! Huh Was ich allerdings wirklich fahrlässig finde , und umbedingt besser machen möchte , wobei Bubbles bisher *toi toi toi* Innerhalb von 4 Jahren kein einziges mal etwas hatte.
Allerdings soll es öfter verletzungen geben , wenn man Pferde an den Offenstall gewöhnt , und danach kann natürlich leier immer was passieren.. Wobei da Boxenpferde schließlich nicht ausgenommen sind




Tigerpfotes Beitrag kann ich so nachvollziehen , und ich bin mir recht sicher , dass , wenn ich die Entscheidung mit meiner Mom zusammen letztentlich fälle damit glücklich sein werde , egal wie sie lautet.


Ich hatte ganz viele Höhen und auch Tiefen mit meinen Pferden, unteranderem auch sehr viel Stress mit der restlichen Familie. Keine Ahnung ob ich heute noch ein Pferd hätte wenn meine Eltern nicht selbst Pferdebegeistert wären,

Meine Mom ist ebenfalls sehr pferdebegeistert , doch momentan wollte und konnte sie gesundheitlich keinen RU nehmen , und wollte lieber das gesammte 'vermögen' in meine Reiterkarriere und spätere 'richtige' Ausbildung stecken , wofür ich ihr auch unendlich dankbar bin.
Mit Bubbles würde sie eventuelll gerne ein wenig Bodenarbeit machen , vlt auch mal an der Longe oder so reiten , mehr möchte sie eigentlich nicht , sie mag Pferde ehr vom Boden aus Zwinker



wahrscheinlich nicht, da mein Dicker sehr heftig war, meine Mam Angst vor ihm hatte (heute nach wie vor sehr großen Respekt), sie hatte ganz oft Angst um mich und einige Dinge waren auch Gefährlich!!!

Toi toi toi , Angst hatte sie nie , wenn ich Bubbles geritten bin.


Dann die Streitigkeiten die man in deinem Alter halt mal so hat oder auch noch kommen werden, wenns ums abends weggehen, Freunde, Party und Alkohol geht. (Da denke ich das dann eine Mutter die nichts mit Pferden am Hut hat schneller ans verkaufen denkt.)

Ich mache viel mit Freunden , und mache schon gerne Party (Alkohol werde ich allerdings nie trinken können - wegen meiner Krankheit - ) allerdings haben die meisten meiner Freunde ähnliche Hobbys , und meine besten Freunde sind auch die zugleich pferdebegeistertsten Rolling Eyes


Wie sieht es bei dir nach der Schule aus? Neben Jobben und Pferd, sollte die Schule nicht auf der Strecke bleiben.


Ich bin jetzt in der 8. Klasse eines Gymnasiums , und im vorderen Drittel der Klasse , habe also wirklich recht gute Noten (allein schon , weil ich mir mit den Noten Bubbles 'teilfinanziere' > Nachhilfe , und Mom mich ansonsten nur kurz für das nötigste zum Pferd lassen würde )



Momentan mag das noch schwierig sein, aber später - wenn du die Möglichkeit hast selbst Geld zu verdienen - muss das neben der Schule UND dem Pferd laufen. Ohne, dass du in der Schule unnötig schlecht wirst. Und das finde ich teilweise einen ganz schönen Drahtseilakt .. ich weiß jetzt nicht auf was für eine Schule du gehst !?

Siehe die Antwort oben


Ich weiß auch nicht, wie oft du momentan bei Bubbles bist, aber ein eigenes Pferd ist zu beinahe 100% etwas ganz anderes als eine Reitbeteiligung.


Ich bin momentan 4-5 mal die Woche bei Bubbles , wobei ich zwischendurch (an den bubblesfreien Tagen noch andere Pferde bewege) , bin also schon 6x die Woche am reiten. Da es so nah ist , habe ich an 2 Tage Dressur , 1 Tag Ausritt , 1 Tag Springen , 1 Tag Bodenarbeit und Longe und einen Tag entspanntes Reiten gedacht , je nach Tagesform Lust und Laune :o) 1 Tag würde ich mir und ihm frei geben , wo ich nur morgens und abends rüberputze und alles kontrolliere.

Da der Stall sehr nah bei einer anderen Bushaltestelle liegt , von wo aus ich ebenfalls fahren könnte , würde ich morgens vor der Schule nach ihm gucken und dann direkt nach der Schule oder am Nachmittag /Abend reiten bzw Programm durchziehen.

Ist allerdings Vollpension inklusive 2 mal täglicher Kontrolle , weswegen es auch nicht gaaanz schlimm wäre wenn er einen Tag mal ganz alleine steht , ohne das ich komme , was allerdings nur ein extremer Ausnahmefall wäre
Gesichert , dass er immer Bewegung (Laufstall) und genügend Wasser und Futter sowie fachkundige Kontrolle hat ist also zum Glück



Wobei mir 150 Euro so wenig erscheint...
Ich meine inklusive Halle , Reitplatz , Longenzirkel , Schrank , Futter , Wasser , Strom , Kontrolle , Füttern und Misten des Unterstands sowie abäppeln des Paddocks?

Ist das eigentlich normal ?
Ich meine , da wo Bubbles jetzt steht zahlt man 300 pro Box und Pferd , ohne Weide und mit nur 3 wöchentlichem komplettmisten !
Und in der Region kostet eine Paddockbox mit misten , füttern , auf die Weide stellen knappe 500 Euro !!!
Wobei ich eben Innenboxen ohne alles (dh ohne Weide und Selbstversorger) für 60 Euro gesehen habe..

Wie gefächert die Preise doch sind...
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Re: Vorbereitung zum Pferdekauf

Beitrag von FeelThisLove am So Apr 29 2012, 00:02

@Pensiero schrieb:Puh, ich habe jetzt länger überlegt ob ich auch was schreiben soll... Ja, ich versuche nun mal meine Erfahrungen weiter zu geben.

Nicht böse sein über meine ehrliche Meinung und offenen Worte, ich will auch kein Spielverderber sein, aber ich weiß was in Dir vorgeht:

Da wünscht man sich nichts sehnlicher als ein Pferd/Pony. Ja, es scheint alles erschwinglich zu sein. Hundert Mal durchrechnen, alles sieht prima aus. Dem Kauf steht nichts im Wege!

Meine Meinung: Bleib bei der Reitbeteiligung so lange es nur geht! Der Besitz eines eigenen Pferdes ist wunderbar - aber auch wunderbar anstrengend!

Ich selbst habe drei Pferde, bin Selbstversorger und vom gesundheitlichen Bereich auch "vom Fach" und ich hab die Möglichkeit von eigener Weidefläche und auch von einem eigenen Reitplatz.
Ich mache das nun seit 5 Jahren - und ich muss sagen: Am Anfang ist das alles toll. Aber es kommt nach einer gewissen Zeit, da wird das auch sehr anstrengend!

Du müsstest Dein Pferd dann zwar nicht selbst versorgen. Aber bitte bedenke, dass es nicht einfach sein wird einfach mal in den Urlaub zu gehen. Und beim Halten von Pferden kommt es immer wieder zu kleineren Katastrophen, die enorm viel Geld fressen. Und wenn Du dieses Jahr erst 14 wirst...

Puh, also ich hätte Magenschmerzen Dir hier zu einem eigenen Pferd zu raten. Eben weil auch Deine Eltern nichts mit Pferden zu tun haben.

Und es kann auch so schnell gehen, dass vielleicht Deine Mum ihren Job verliert. Ich will es ihr nicht wünschen - aber was dann? Mit 1000 Euro Rücklagen kommst Du nicht weit.

Das ist jetzt alles sehr negativ und ich würde Dir ein eigenes Pferd natürlich gönnen. Aber inzwischen weiß ich, warum mir meine Eltern damals nie ein Pferd gekauft haben.

Ich weiß , dass du es gut meinst , und ich bin die auch sehr dankbar für deine ehrliche und offene Antwort , genau deswegen schätze ich dieses Forum so.

Und ich weiß , dass genau das , das was wäre wenn ... der entscheidene Punkt ist , weswegen mir der Wunsch bis jetzt immer konsequent verweigert wurde.
Und ich hadere mit mir slebst , mache mir einen Kopf , ob es verantwortungsbewusst ist ,
ob es Bubbles gegenüber tragbar ist.

Und doch habe ich ihn dann immer vor Augen , schon in meinem Wunschstall , wo er endlich endlich endlich raus kann , frische Luft hat , Freunde haben kann.

Ich weiß nicht weiter - ich mache mir einen Kopf , was besser wäre.
Ihn dort lassen ?
Oder hoffen , dass NICHTS passiert.
Was würde es für ihn bedeuten , wieder verkauft werden zu müssen , was für mich , was für meine Mom.

Was würde eine imens hohe Tierarztrechnung bedeuten.

Ich weiß einfach nicht weiter , ob es ihm gegenüber tragbar ist , oder ob ich nicht tatsächlich aus purem egoismus handeln würde...
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Re: Vorbereitung zum Pferdekauf

Beitrag von FeelThisLove am So Apr 29 2012, 00:05

Und ich meine : Im Prinzip kann es doch jedem Pferdehalter passieren , dass er seinen Job verliert , oder dass die Tierarztkosten den Rahmen sprengen , oder?
Nur dass es in dem Fall meine Mutter trägt , und es mein Pony ist...

Ach keine Ahnung...
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Re: Vorbereitung zum Pferdekauf

Beitrag von Pensiero am So Apr 29 2012, 00:18

Ich finde es jedenfalls sehr positiv, dass Du Die VORHER so viele Gedanken machst. Bekommst jetzt erst mal ein richtig großes Lob!!! Brav

Das kann man nicht vo sehr vielen Leuten Deines Alters erwarten!

Und Du hast ganz Recht: Es kann jedem Pferdebesitzer passieren, dass er seinen Job verliert. Nur - ich gehe jetzt einfach mal von mir aus - könnte ich dann z. B. meine Eltern noch um eine "kleine Aushilfe" bitten, bis ich wieder einen Job hätte. Aber bei Dir wäre das jetzt relativ schwierig... Zwinker

Lass Dich durch all das Abraten nicht entmutigen. Wir wollen Dir alle nur helfen, aber wir schrecken Dich auch ab.

Eine TA-REchnung kann ganz schnell bei 2000 Euro liegen! Rucki zucki.
Mein erstes Pferd wurde ganz plötzlich krank bzw. ganz plötzlich verursachte der wohl schon jahrelang wachsende Tumor Koliken. Eine Woche Behandlung (von meinem ehemaligen Chef und zu wirklich guten Konditionen) - 1000 Euro. OP hätte nochmal über 3000 Euro gekostet - und hätte nichts gebracht.
Da ich TA-Helferin gelernt habe kann ich sehr viel selbst machen und muss auch nicht jede Kleinigkeit bezahlen. Aber das ist schon heftig!

Für meinen Youngster hab ich gleich nach dem Kauf eine OP-Versicherung abgeschlossen. Da zahle ich ca. 13,50 Euro pro Monat und die übernehmen den 2-fachen TA-Satz. Aber eben nur bei OP's, die dann auch im Leistungsschema erfasst sind. Wie jetzt z. B. Kastration oder Nabelbruch operieren ist da nicht inbegriffen. Bei einem jungen Pferd macht so eine Versicherung Sinn. Eine Krankenversicherung brauchst Du Dir nicht überlegen, das rentiert sich nicht, weil das Übliche wie Impfen, Wuku nicht abgedeckt ist. Würde sich evtl. nur lohnen, wenn ein Pferd oft lahm geht. Aber das wünschen wir niemandem und vorher kann man das eh nie wissen.

Haftpflicht ist ein MUSS. Da zahl ich z. B. knappe 80 Euro pro Pferd. Aber ich weiß nicht ob der Betrag höher ist, wenn Jugendliche reiten, ich glaube aber schon.

Was Du natürlich auch rechnen musst: Reitstunden!!! Entscheidender Faktor. Auch: Wie komme ich hin bzw. finde ich jemanden am Stall, der mir qualifizierten Unterricht erteilen kann? Gibt es eine Halle für den Winter? Hätte ich ein Zugfahrzeug und einen Hänger für einen eventuellen Transport (Klinik, Turnier)? Wenn man sich da auch was Eigenes zulegt muss man die Kosten auch noch berücksichtigen.

Ja, da führt das Eine zum Anderen.... Und wenn ich noch weiter überlege dann komme ich sicherlich auf noch mehr. Aber ich lasse es für jetzt mal gut sein. Zwinker

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Re: Vorbereitung zum Pferdekauf

Beitrag von Amigo1595 am So Apr 29 2012, 01:30

Zwinker Ich find es auch gut das du dir so viel einen Kopf machst, du setzt dich zumindest mit dem Thema auseinander!!!! Brav

Klar, den Job verlieren oder etwas Unvorhergesehenes passiert, das kann JEDEM passieren. Das Ding ist einfach dass es dich dann nicht nur betrifft sondern vorrangig deine Mum....

Ich denke Zeitmanagment ist auch so eine Sache... Meiner steht auch in VP ausser die WE's werden über die Vereinsmitglieder abgedeckt, da gibts ein geregelten Plan, alles kein Ding! Ich muss mir keien Sorgen machen, wenn ich wie jetzt erst, für 2 Wochen, so flach liege das ich mich kaum bewegen kann, dass es ihm nicht gut geht. Das ist wichtig in nem Stall, das man den Leuten vertraut und das man, wie ich Glückspilz, ne super Freundin hat deren Oferd auch dort steht und die nach ihm guckt/ihn zur Not mal bewegt!

Man muss ja auch nicht immer jeden Tag da sein, ein Pferd darf ja auch Pferd sein, ich schaff es meist auf 4-5xdie Woche, den Rest hat er halt frei oder meine RB kommt...

Ich denke das mit Freunden/Freizeitaktivitäten musst du genauer betrachten... Du bist jetzt 14 (oder fast)... Klar, da dreht sich alles um die Tierchen und man ist mit den Mädels vom Stall etc. befreundet.... Aber wie schnell ändert sich das in paar Jahren, viele finden andere Hobbys, lassen das Reiten seien oder es wird uninteressant weil sie einen Freund haben etc. Das kannst du jetzt noch gar nicht überblicken wie sich das entwickelt, aber gut man soll ja nicht alles schlecht reden!


TA ist echt ein Faktor, ähm egal wieviel man monatlich spart/zurücklegt, wenn da mal ne Rechnung über 2000 Euro oder so kommt ist das futsch, und dann kommen Folgebehandlungen....
Ich selbst bin grad am überlegen die hier schon angesprochene OP-Versicherung zu machen, v.a. für so Sachen wie Kolik und Klinikaufenthalt etc.

Dann musst du gucken, willst du extra RU? Willst du mal ne Osteo regelmäßig drauf gucken lassen? Ne THP? Sattelkontrolle. Zähne machen. Usw.Usf.....


Es ist nicht ohne, kalr es kann immer was schief gehen, niemand ist davor gefeiht und jeder kann finanziell in eine Notlage kommen.... Es ist echt kein Zuckerschlecken so ein Pferdchen, man macht sich ständig Sorgen und so Zwinker
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Re: Vorbereitung zum Pferdekauf

Beitrag von Gast am So Apr 29 2012, 07:01

Eins steht fest: 100 Prozentig sicher, dass alles gut geht und dass das Geld immer reicht, kann man sich nie sein. Und 100.000 € Sparguthaben haben wohl die wenigsten von uns auf der hohen Kante! Zwinker

Da Dich Deine Mutter unterstützt und Bubbles wohl auch kein "kränkelndes Pferd" ist, denke ich, dass es machbar ist. Letztendlich ist das ja sowieso die Entscheidung Deiner Familie, ob sie es mitträgt oder nicht.

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Re: Vorbereitung zum Pferdekauf

Beitrag von blondie am So Apr 29 2012, 08:50

*hust*
Ich war auch erst 13/14 als ich mein Pferd bekam Pfeiff ich hatte dann mit 14 einen 630DM Job da ich die laufenden Kosten selbst tragen sollte.
Einen RICHTIGEN Job mit regelmäßigen Einkommen (ohne Ausbildung & Co) hatte ich erst mit 21.
Hat trotzdem alles geklappt Yes gut ich wurde hier auch unterstützt Stallmiete zahlten meine Eltern und meine "richtige" Erstausrüstung (Sattel) bekam ich von Opi geschenkt...

Klar kann es sein das mal was mit Mr. Hü ist da stimm ich Javellin auch voll und ganz zu Yes

Meiner war mal kurz davor in eine Uni-Klinik zu müssen da 3 TA´s ratlos waren... das hätten meine Eltern bezahlt (geschluckt haben die schon ... war aber dann gsd nicht nötig) auf solche Fälle müsste man halt eingestellt sein.


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Re: Vorbereitung zum Pferdekauf

Beitrag von Gast am So Apr 29 2012, 10:09

Ich denke auch.... ZU viele Gedanken darf man sich auch nicht machen.
Meinen hab ich mit 18 gekauft... fing gerade mit der Uni an, hatte nur nen Job in den Semesterferien. und es hat auch geklappt.

Das einzige was ich an euere Konstellation noch bedenklich fände wäre deine Größe und Gewicht in der Zukunft. Wäre schade, wenn du nach 2 Jahren um einiges schwerer und größer geworden bist so dass es fürs Pony schon grenzwertig ist.

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Re: Vorbereitung zum Pferdekauf

Beitrag von PICO2001 am So Apr 29 2012, 10:16

Ich hatte mit 15 ein Leihpferd für ein Jahr, dessen Kosten ich selber getragen hab, das war von einem Freund das Pferd, der dieses eine Jahr nicht konnte, von daher konnte ich mich daran schon mal gewöhnen!

Pico habe ich bekommen, da war ich grad dabei Berufsabi zu machen!!Dann war ich in der Ausbildung..sagen wir in verschiedenen..ich hab meine Ausbildung erst 2008 abgeschlossen..Pico ist 2001 geboren..also 7 Jahre nur über Ausbildung und so halen müssen..das meiste was ich hatte waren 400 euro plus meine Halbwaisenrente von 170..ni der knaller, denn Auto und mein Anteil des Hauses muss davon auch gezahlt werden!
Ja ich hatte wie gesagt am Anfang so um die 7 Jobs..2 Stunden schlaf..über ein Jahr lang..ergo..ich wurde richtig schlimm krank! Aber ich konnte mir so viel auf die Kante legen..aber heute würde ich es ni mehr soo weit kommen lassen..aber ich hatte keine Wahl (das erinnert mich jetzt an den Spruch..ich war jung und brauchte das Geld )!!

Und seit etwas mehr als Jahren und nach 2 Kindern habe ich endlich einen festen Job.
Es kommt viel auf einen zu..nun ist meiner ja auch krank und die Unterstützung auf ein für immer krankes und vielleicht bald sterbendes Pferd ist schon aus Pferdekennersicht nicht immer verständlich!

Aber ich kann wie gesagt deinen Wunsch verstehen und wenn man alles bedacht hat..(auch in Hinsicht auf die GEgebenheit das du irgendwann mal einen Freund haben wirst) dann sollte dem Glück hoffentlich nix im Wege stehen
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Re: Vorbereitung zum Pferdekauf

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