Einschuss-Phlegmone

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Einschuss-Phlegmone

Beitrag von Nedserd am So Feb 26 2012, 20:01

Hallo,

Einstein hatte im Dezember einen Einschuss, über 40 Fieber und am nächsten Tag ein dickes Bein. Am selben Abend habe ich natürlich den TA gerufen der ihn runter gespritzt hat. Er sagt 1-2 Wochen erstmal ruhig machen, danach ist es wieder gut. Das Bein blieb aber dick, bei bewegung wurde es dünner. Ich habe dann begonnen ihn zu bandagieren und nochmal den TA angefordert. Der meinte nicht bandagieren, wäre nicht schlimm, Einstein war aber immernoch schlapp und bekamm husten. Somit zog ich einen anderen TA zur Rate.... 4-6 Wochen RUHE!!! nur leichte Spaziergänge, er wurde 2 mal gespritzt(Abstand von einer Woche) und bekomm eine Socke, wie so eine Art Trombosestrumpf für sein Bein. Er meinte das bein muss dünn gehalten werden, weil sonst das Gewebe ausleihert und dann bleibt ein dicker Fuss für immer.
Nun bekamm er wieder Eisen und die Socke passte nicht mehr drüber also bandagierte ich wieder...
Früh kommt die bandage ab, er geht auf Koppel dann reite ich und nachts kommt sie wieder drum. Er hat also Phlegmone im Bein.
Und meine Frage jetzt, kann ich dem dicken Bein noch irgend wie entgegen steuern?
Was hilft noch?
Vielleicht auch Homeopatisch?

Danke und LG
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Re: Einschuss-Phlegmone

Beitrag von PICO2001 am So Feb 26 2012, 20:36

Is das nur ein Strumpf oder habt ihr auch nen Angussverband gemacht?? Rivanol oder Arnika sollen helfen!Und auf die ni betroffenen Stellen drum rum ne kühlende Salbe damit wenn sich das "verzieht" es da ni anschwillt!
Hat er Antibiotikum bekommen?
Vielleicht wäre Lymphdrainage hier auch was!
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Re: Einschuss-Phlegmone

Beitrag von rakete am So Feb 26 2012, 20:36

Ich kann dir zwar nicht helfen aber hier ist doch die "Menschengesundheit" Zwinker vielleicht wird es mehr gelesen wenn´s in den richtigen Bereich verschoben wird!
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Re: Einschuss-Phlegmone

Beitrag von PICO2001 am So Feb 26 2012, 20:44

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]@Kete..gut das du den Durchblick hast..mir is das garni aufgefallen!! [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
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Re: Einschuss-Phlegmone

Beitrag von Nedserd am So Feb 26 2012, 21:13

lol Sorry bitte verschieben lol

Arnika und Rivanol als Salbe? Wie heißt das dann?

Lymphdrainage hab ich auch schon überlegt...
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Re: Einschuss-Phlegmone

Beitrag von PICO2001 am So Feb 26 2012, 21:20

Nee Rivanol oder Arnika zum Angießen und dann auf die ni betroffenen Stellen ne kühlende Salbe..gibts ja genug Lächeln

Ja Lymphdrainage wäre bei der langen Zeit vielleicht mal anzufragen!Ist es denn immer dick (außer nach Bewegung). Ich kenn mich damit ni genau aus, aber kann sowas zu ner Elephantitis führen?? Weiß das jemand??
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Re: Einschuss-Phlegmone

Beitrag von Nedserd am So Feb 26 2012, 21:23

Ja kann dazu führen, und ob es weg geht oder nicht ist nicht sicher.
Ja es wäre immer dick außer nach Bewegung, ist es aber durch bandagieren nicht!
Nur weis ich auch nicht mehr was ich machen soll, würde es gern irgend wie beschleundigen Schulterzuck
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Re: Einschuss-Phlegmone

Beitrag von PICO2001 am So Feb 26 2012, 21:28

Also angießen schadet nicht! sollte aber auch 1/ oder 2 Wochen gemacht werden und wenn de dann noch die Lymphdrainage machst..abwarten..kannst ja mal bei ner Physio anfragen..ich weiß nun nicht, ob eventuell auch Laserbehandlung da helfen würde! Aber die Physios wissen das schon [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
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Re: Einschuss-Phlegmone

Beitrag von tine am So Feb 26 2012, 21:35

Rivanol finde ich auch ne gute Idee und bewegen, bewegen, bewegen... hält die Lymphe immer noch am Besten im fluss...
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Re: Einschuss-Phlegmone

Beitrag von Baracuda am So Feb 26 2012, 21:40

Ich habe bei Luci sehr oft Probleme mit Einschlüssen. Ich kann dir daher aus Erfahrung sagen das es nicht gut ist wenn es zu lange dick ist weil:

Wenn du das immer einbandagierst dann übernimmt das irgendwann die Funktion der Lymphe und du musst von da an immer bandagieren weil es das Bein nicht mehr alleine schafft

oder

wenn du eben aus diesem Grund nicht einbandagierst alles ausleihert und das Bein dann eben auch immer dick ist

Ich würde versuchen einen Mittelweg zu finden. Also Nachts bandagieren und Tags weg lassen. Lymphdrainage hilft meist super. Dann eben schauen warum das dick ist. Ist es eine Entzündung durch eine Wunde Rivanol (desinfektion) ist da nichts zu erkennen, Tonerde oder Kühlgel. Arnika ist nie verkehrt.
Wenn es gar nicht in den Griff zu bekommen ist, lasse ich einige Tage Entzündungshemmer spritzen

Achtung bei Rivanol: das ist super agresiv. Ich habe da mal ausversehen zu wenig Wasser bei gemischt da war dann das ganze Bein Feuerrot und stark entzündet. Die ganze Haut in der Fesselbeuge ging dann sogar ab (Pferdchen hatte da echt schmerzen Neinja )

Wenn wir das Problem haben mache ich das meist so das ich zuerst nur mit Tonerde arbeite, wenn das nichts hilft bandagiere ich ein, 2 Tage Bandage dran, 1 Tag weg, wenn es wieder dick wird, wieder 1-2 Tage Bandage dran
Wenn das nach 4 Tagen nicht weg ist schieße ich mit Kanonen auf Spatzen und lasse spritzen. Ach ja und kühlen, kühlen kühlen

Glück Gute Besserung an das Pferdchen
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Re: Einschuss-Phlegmone

Beitrag von Fellnase am So Feb 26 2012, 22:56

Hierher verschoben
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Re: Einschuss-Phlegmone

Beitrag von Amigo1595 am Mo Feb 27 2012, 03:54

Also ich empfehle auch Tonerde oder Quarkumschläge, das hat bei meinem echt supi geholfen als er ein einschuss hatte.... hatte das bei meinem in der akuten zeit tag und nacht bandagiert und ist dadurch auch weniger geschwollen gewesen, und das war ok lt. TA, aber auf dauer ist das natürlich nix....
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Re: Einschuss-Phlegmone

Beitrag von *Isafold* am Mo Feb 27 2012, 08:45

weia... das klingt ja bei euch gar nicht gut.... No das das sich sooo elendig hinziehen kann? greifi hatte ja auch schonmal te ordentlich phlegmone, aber solange hats nie gedauert. das erste mal hatte er nen stich am bein und einen tag später hatte er das ganze bein dick. ta kam, spritze rein, dann das bein mir so einer schwarzen (zug?teer?) salbe eingeschmegiert und schönm im schritt bewegt. 3 tage später wars wieder fit.

das zweite mal war ein böser weideunfall, da waren gleich alle 4 beine betroffen. da haben wir zusätzlich zum ta-piek mit lymphdrainage, ultraschall+laser und blutegeln gearbeitet. nach ca. einer woche wars auch da wieder weg.

ich würde mich an deiner stelle mal zusätzlich an einen guten heilpraktiker/physio wenden. die haben da oftmals ganz gute behandlungsmöglichkeiten.

gute besserung ans pferdchen Glück
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Re: Einschuss-Phlegmone

Beitrag von rakete am Mo Feb 27 2012, 10:05

Quark hab ich auch schon probiert!
Geholfen hat es meiner Meinung nach nicht aber es war ne große Sauerrei weil der Quark ganz fest am Fell eintrocknet und dieser dann vor jeden neuen Auftragen erst abgewaschen werden mußte!
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Re: Einschuss-Phlegmone

Beitrag von Teami am Mo Feb 27 2012, 10:10

Wenn Einsteins Bein jetzt durch Wassereinlagerungen anschwillt, würde ich auf keinen Fall nachts, wenn er in der Box steht , bandagieren. Dieser Trombosestrumpf hingegen ginge.
Mein Pferd hatte hinten auch Ödeme, als sie nachts in der Box stand und tagsüber wegen des hartgefrorenen Bodens nicht laufen konnte. Und da habe ich viel gelesen und auch einen TA gefragt.
Früher wurde bei Ödemen immer gesagt, in der Box solle bandagiert werden.
Heute ist man da ganz anderer Meinung, weil die Bandage die Lymphe abschnürt und den Transport verhindert, wenn das Pferd sich nicht bewegt. Beim Reiten soll bandagiert werden, aber nicht in der Box.

Die Trombosestrümpfe für Pferde wirken wieder ganz anders, weil sie den Druck auf das ganze Bein verteilen und das gleichmmäßig, allerdings müssen sie gut sitzen und bis über den Huf gezogen werden.
Und zu dem Rivanol: Wenn die Entzündung raus ist, nützt es doch nichts mehr?
Hat er denn noch eine Entzündung im Bein??? Das ist natürlich die Frage: Ist es noch ein Phlegmon oder ein daraus und durch das stehen entstandenes Ödem?
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Re: Einschuss-Phlegmone

Beitrag von PICO2001 am Mi Feb 29 2012, 21:27

Und was hat sich bis dato getan?? Hast schon mal angegossen??
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Re: Einschuss-Phlegmone

Beitrag von Nedserd am Do März 01 2012, 13:53

Vielen Dank für eure vielen Antworten!!!

Ich habe mich noch mal mit dem Ta abgesprochen. Um Himmels Willen keinen Anguss, da kein Infekt mehr drin ist sobdern nu Lyhgewebe schwaeche hat. Es wuerde genau das gegenteil vom gewünschten hervorufen.
Massage ist das einzige was helfen kann. Physio Tante kommt naechste Woche. Habe jetzt unter der Bandage von Backand Track eine Unterlage. Und ich hab das Gefuehl das es um einiges besser geworden ist dadurch.
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Re: Einschuss-Phlegmone

Beitrag von rakete am Fr März 02 2012, 10:20

Na dann siehst du ja schon einen kleinen Erfolg...drück dir weiterhin die Daumen das es bald ganz weg ist Daumendrück
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Re: Einschuss-Phlegmone

Beitrag von Nedserd am Fr März 02 2012, 10:43

Danke Zwinker
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Re: Einschuss-Phlegmone

Beitrag von PICO2001 am Fr März 02 2012, 11:07

Na da bleibt nur zu hoffen das es bald ganz weg ist..auch ohne Bandagieren!! Daumendrück
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Re: Einschuss-Phlegmone

Beitrag von Fellnase am Fr März 02 2012, 13:13

BoT soll dabei gut sein, das ist eine gute Möglichkeit.
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Re: Einschuss-Phlegmone

Beitrag von Teami am Do März 08 2018, 15:05

Ich grab das Thema aus gegebenem Anlass mal wieder aus.
Mein junge Stute hat sich am rechten Röhrbein leicht verletzt. Ganz doof gelaufen, nachdem die Leitungen alle zugefroren waren, ging Montag ja dann  Gott sei Dank alles wieder und ich befüllte die Wassereimer wie immer mit dem Schlauch. Als ich das Wasser abstellte, war wohl Luft oder noch Eis in der Leitung und es gab ein seltsam zischendes Geräusch, weshalb alle drei Pferde in den Boxen erschraken.
Die junge Dame hat sich irgendwie  das Röhrbein angeschlagen mit einer kleinen blutenden Wunde. Ich hab direkt die Wunde mit dem Wasserschlauch ausgewaschen und gekühlt und direkt Blauspray drauf getan. Eine leichte Schwellung war rechts neben dem Röhrbein sichtbar. Ich habe mehrmals am Tag gekühlt , auch mit Kühlgel (natürlich nicht auf die Wunde). Ich ließ sie auch mit den anderen auf die Weide, sie ballern nicht wirklich, sind eine eher ruhige Dreier Herde.
Dienstag sah das Ganze dann ganz gut aus und die Wunde war schon zu (was mich auch verwunderte). Also weiter gekühlt und Pferd einfach mit den anderen auf die Weide gelassen, das Bein war minimal wärmer.
Mittwoch war dann leider eine stärkere Schwellung zu sehen, nachdem sie die Nacht wieder in der Box war, wie ein angelaufenes Bein und auch etwas wärmer , aber noch nicht so wie ein fetter Einschuss.
Also musste dann doch der Tierarzt her. Sie hat einen Entzündungshemmer gespritzt und konventionell einen Watte- Angussverband gewickelt, den ich dann seit gestern mit einfachem Wasser kühle. Heute scheint es so, dass die Schwellung abgeklungen ist. Ich kann natürlich nicht unter den Verband sehen, nur die Sehnen kann ich von oben schon wieder sehr viel besser ertasten als gestern... glaube und hoffe ich zumindest. Morgen kommt die Tierärztin auch wieder zur Kontrolle. Achja, lahm ging die Stute zu keinem Zeitpunkt, zeigte auch nur einen leichten Berührungs - / Druckschmerz.
Jetzt meine Frage: Die Tierärztin sprach von einem Wundödem, also eine Wassereinlagerung infolge der wohl auch zu schnell geschlossenen Verletzung. Eine leichte Entzündung ist ja auch wohl da (gewesen?).
Was ist der Unterschied zwischen einem Wundödem und einem Phlegmon (Einschuss)? Oder ist ein Wundödem ein Einschuss mit leichtem Verlauf?
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Re: Einschuss-Phlegmone

Beitrag von GilianCo am Do März 08 2018, 23:09

Ein Einschuss ist quasi eine bakterielle Infektion, die sich über die Lymphbahnen im Bein ausbreitet, und das daher auch sehr schnell tut. Ein Ödem ist erstmal eine Flüssigkeitsansammlung. Diese kann im Rahmen einer normal ablaufenden Entzündung (Permeabilität der Blutgefäße ist erhöht, etc.) auftreten.

Somit nein, das ist nicht dasselbe. Ein Wundödem ist etwas, was im Vergleich zum Einschuss nur kurz vorhanden ist, und in gewisser Weise anzeigt, das die Heilung beginnt - durch die Erhöhung der Permeabilität der Gefäße (meist der kleinsten Gefäße) gelangen vermehrt Blutzellen in den Wundbereich, um Bausteine für die Heilung zu liefern.
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Re: Einschuss-Phlegmone

Beitrag von Teami am Do März 08 2018, 23:50

Aha, Danke für die Erklärung Smile . Also war die Heilung schon im Gange  und es wäre auch so ohne Tierarzt verheilt?
Aber da gestern die Schwellung doch um einiges größer war als vorgestern, hätte ich wohl keine Ruhe gehabt und mir nur nachher Vorwürfe gemacht, wenn es noch schlimmer geworden wäre.
Ich habe mal gelesen, dass bei leichten Entzündungen Meerettich helfen soll, den man frisch füttert. Dosierung weiß ich aber nicht. Wäre das eine Alternative oder  ist sowas zu riskant bei  Wunden, die wirklich nur leichte Entzündungsmerkmale zeigen?
Ich schätze, bei dieser Wunde kommen wir gut ohne Antibiotika aus. Ich berichte morgen, wie das Bein aussieht.
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Re: Einschuss-Phlegmone

Beitrag von Teami am Fr März 09 2018, 10:47

So, die Tierärztin war da und der Verband ist runter. Die Schwellung ist praktisch weg, nur um die Wunde, die man jetzt gut sie, weil sie drumrum rasiert hat, ist noch minimal Flüssigkeit. Es kann sein, dass auf dem Röhrbein eine kleine Narbe / Verdickung bleibt. Sie war gut mit dem Heilungsverlauf zufrieden, ich darf jetzt auch wieder normal bewegen. Ich lass es eh langsam angehen.
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Re: Einschuss-Phlegmone

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