Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

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Re: Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

Beitrag von Gast am So Feb 12 2012, 17:48

Meine Welshstute ist auch nicht eingedeckt. Tut aber im moment auch nicht Viel.MEinen Isi hatte ich auch fast nie eingedeckt.Nur nachdem er was Getan hat und wenn Er geschwitzt wahr.Robustpferde müssen das aushalten

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Re: Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

Beitrag von Funi am Mo Feb 13 2012, 14:23

hab ich grade bei Facebook gelesen...

Bei
Pferden, die das ganze Jahr über auf der Weide oder im Offenstall
gehalten werden, liegt der Temperaturbereich, in dem für die
Aufrechterhaltung der Körpertemperatur keine zusätzliche Energie (d.h.
keine zusätzliche Nahrung) verbraucht wird zwischen -15° C und 25° C.
Diesen Bereich nennt man "thermoneutrale Zone". Erst wenn die
Umgebungstemperatur unter -20° C fällt, muss das Pferd für die
Aufrechterhaltung der Körpertemperatur etwa 2,5% der Erhaltungsenergie
zusätzlich aufbringen.
Um keine Missverständnisse aufkommen
zulassen, betone ich, dass diese Temperaturangaben auch für
Warmblutpferde, ja sogar für Araber gelten. Bei nordischen Pferderassen
liegt die untere Grenze der thermoneutralen Zone noch tiefer.


Quelle: http://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=214237608639803&id=135571133173118

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Re: Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

Beitrag von Fellnase am Mo Feb 13 2012, 15:31

Jap, das sagte auch ein TA vor 2 Wochen bei uns im Stall.
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Re: Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

Beitrag von marlene´s chef am Mo Feb 13 2012, 19:14

ich hatte bei diesen temperaturen meinen arabischen deckhengst, drei tragende warmblutstuten und ein fünf monate altes fohlen auf der koppel. sie sind tag und nacht draußen.
der futterverbrauch an rauhfutter liegt etwa 25% über normal und kraftfutter wird auch 25% höher dosiert.
alle jährlinge und zweijährigen sind auch draußen. nur die dreijährigen, die jetzt in den februarferien antrainiert werden sind drin.

eine selbsternannte tierschützerin wollte mir erklären, dass die pferde frieren. ich selbst war thermomäßig angezogen, sie stieg aus einem überheizten auto. ich war trotz -25°c gut warm, sie konnte vor schnattern kaum vernünftig reden. deshalb war unser gespräch über "wer was gewöhnt ist, und wer wann friert" schnell vorüber.
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Re: Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

Beitrag von fribi am Di Feb 14 2012, 08:27

@marlene´s chef schrieb:
eine selbsternannte tierschützerin wollte mir erklären, dass die pferde frieren. ich selbst war thermomäßig angezogen, sie stieg aus einem überheizten auto. ich war trotz -25°c gut warm, sie konnte vor schnattern kaum vernünftig reden. deshalb war unser gespräch über "wer was gewöhnt ist, und wer wann friert" schnell vorüber.
Herrlich! lol

Eine kurze Frage: wie oft waren eure Pferde in diesem Winter krank? Husten etc. ?
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Re: Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

Beitrag von blondie am Di Feb 14 2012, 08:53

öhm... das ist gut lol

hm... mal eine andere Frage...
Mein Einsteller hatte ja eine 300g Decke drauf ... seit gestern hat er eine 100g Decke ...
Es hat zwar keine -15°C mehr aber jetzt schon umzudecken ist bisschen bald oder?

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Re: Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

Beitrag von Funi am Di Feb 14 2012, 09:12

@ fribi Pony war bis jetzt gar nicht Krank.
Sie Hustet, wenn RU habe (Und nur dann!!) 2-3x und dann ist gut.

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Re: Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

Beitrag von Fellnase am Di Feb 14 2012, 09:13

OT: Ein gesundes Pferd hustet nicht...sagte mir der TA....
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Re: Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

Beitrag von fribi am Di Feb 14 2012, 09:15

Ich möchte in diesem Thread mit meiner Frage nicht zum OT verführen Zwinker

Meine Frage zielte an die "armen" Pferde marlenes, die bei - 25° ihr Dasein im Freien fristen müssen......... Pfeiff
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Re: Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

Beitrag von Teami am Di Feb 14 2012, 09:50

Ich glaube, dass größte Problem der Pferde bei Minusgraden ist der Mensch, eben weil eingedeckt und geschoren wird. Solange die Pferde Möglichkeit haben, sich windgeschützt und halbwegs trocken unter zu stellen, macht ihnen der Winter in diesen Gegenden nichts , würde ich mal behaupten.
Ich würde sogar soweit gehen, zu behaupten, ein Stall wäre nicht unbedingt von Nöten, solange die Tiere sich selber Möglichkeiten wählen können, wo sie sich unterstellen wollen.
Da das aber nicht möglich ist und viele Weiden nicht über Baumgruppen oder angrenzende Wälder verfügen, braucht man eben doch mal Ställe.

Ich persönlich habe mit meinem Pferd viel eher das Problem, dass ich es nachts im Stall stelle, die Böden knüppelhart sind und mein Pferd sich zu wenig bewegt und ich es so auch nicht reiten kann und es deshalb Ödeme an den Beinen bekommt. Es gab Winter, an denen ich an einer Hand abzählen konnte, wie oft mein Pferd nachts im Stall war. Das hat ihr wesentlich besser bekommen.
Naja, gegen die Ödeme hilft dann spazieren gehen auf der Straße und bald kann ja wieder geritten werden....hoffe ich.
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Re: Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

Beitrag von marlene´s chef am Di Feb 14 2012, 14:02

fribi: die modernen erkrankungen wie chronische bronchitis, heu- und stauballergien, sowie lungenentzündung oder auch nur influenza ist uns vollkommen unbekannt.
genauso koliken, die angeblich durch zu kaltes wasser oder schneefressen entstehen sollen, kennen wir nicht.

neuen diskussionsteilnehmern nochmal zur erklärung: wir haben arabische und vollblüter, warmblüter und deren mischlinge. das sind also keine üblichen robustrassen.
wir hatten ja schon schlimmere winter. vor drei jahren hatten wir über fast fünf wochen unter -20°c.
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Re: Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

Beitrag von LopeOver am Di Feb 14 2012, 14:23

Ich habe meine beiden heute eingedeckt, wo es viel wärmer ist...denn es regnet und es ist so usselig.
Und was war? Minchen, das arme Tier, dass ich letzte Woche noch unbedingt eindecken sollte, weil er friert, stand im Stall und schwitzte.
Sowas wird dann nicht gesehen...der arme Kerl fand die Minusgrade super in seinem dicken Pelz!
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Re: Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

Beitrag von fribi am Di Feb 14 2012, 14:36

@marlene´s chef schrieb:fribi: die modernen erkrankungen wie chronische bronchitis, heu- und stauballergien, sowie lungenentzündung oder auch nur influenza ist uns vollkommen unbekannt.
genauso koliken, die angeblich durch zu kaltes wasser oder schneefressen entstehen sollen, kennen wir nicht.
Das habe ich mir fast gedacht............ Pfeiff
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Re: Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

Beitrag von Ostfriesenmädel am Fr Okt 17 2014, 22:27

Ich persönlich bin so hin und hergerissen, eindecken oder nicht . . . .

Also von meinen älteren Damen hat eine chronische Bronchitis (im März diesen Jahres gekauft, war immer im Winter eingedeckt bei Boxenhaltung) und meine Mae hatte in den letzten Wochen immer mal mit Husten zu kämpfen, war 20 Jahre lang aber nie eingedeckt.

Nach Rücksprache mit meinem TA sollte ich nicht eindecken.

Nun ja, wirklich viel leisten müssen die in den Wintermonaten wirklich nicht und für 1x in der Woche Unterreicht eindecken  Pfeiff

Ich habe mir, wie in einem anderen Thread erwähnt, nunmehr zwei Regendecken mit Abschwitzfunktion von Fedimax bestellt.

Diese neuen Regendecken mit Abschwitzfunktion wollte ich nun nur nutzen, wenn es tagelang durchregnet, da die Pferde ja doch nicht dann den ganzen Tag freiwillig drinnen stehen bleiben.

Zudem, wenn ich Unterricht hatte und die Pferde nicht komplett trocken sind, dann soll die halt ggf. die Nacht drüber drauf bleiben.

Ansonsten sollen die weiterhin uneingedeckt rumlaufen dürfen.

Meint Ihr, dass ich so zukünftig gut zurecht kommen könnte oder ist das sporadische eindecken dann eher kontraproduktiv ?

Wie würdet Ihr das sonst bei Offenstallpferden regeln ?
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Re: Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

Beitrag von Licke am Fr Okt 17 2014, 22:39

Mal eindecken, mal nicht ist eigentlich nicht so gut. Ich kenne deine Decken nicht-sind die mit Fleece?

Aber normalerweise deckt man ein und sie bleibt drauf, sonst kommt ded Stoffwechsel durcheinander. Gerade bei älteren Pferden.

Ob das dann so ist, weiß ich nicht. Ich decke im OS ein und die bleibt auch drauf. Bei den Stuten ist es ähnlich. Bei einem Huster würde ich eh kein Risiko eingehen.

Aber das ist nur meine Meinung. Zwinker
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Re: Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

Beitrag von Teami am Sa Okt 18 2014, 08:43

Bei älteren Pferden finde ich ggf. , also bei Dauerregen Regendecken gut. Ich hatte lange Jahre ja auch einen Oldie. Ich habe zwar nicht eingedeckt, aber bei Dauerregen eben dann doch in den Stall gestellt, obwohl ich sonst Robusthaltung hatte.

Vorsichtig wäre ich nach dem Reitunterricht mit den Regenabschwitzdecken. Wenn die Pferde nicht ganz trocken sind und die Decke drauf bleibt, wird die Feuchtigkeit zurück auf den Pferdekörper transportiert. Da würde ich unbedingt die Decke wechseln, bis sie wirklich trocken sind und dann erst die Regenabschwitzdecke drauf.
Bevor die Feuchtigkeit zurück auf den Pferdekörper kommt und unter der Decke bleibt, kann man sie noch besser leicht feucht nach draussen stellen. Ist nicht optimal, aber feucht unter der Abschwitzdecke frieren sie noch mehr, weil sie nicht wirklich trocknen können .
Besser also noch ein, zwei billige Abschwitzdecken kaufen und wechseln, bis sie ganz trocken sind.
Du hast die Pferde doch am Haus, so dass das praktikabel wäre?
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Re: Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

Beitrag von Ostfriesenmädel am Sa Okt 18 2014, 16:42

@ Licke: Ist es den für den Stoffwechsel so schädlich, wenn ich die ungefütterte Regendecke nur bei Dauerregen und halt nach dem Unterricht auflegen würde ?

Ich persönlich habe noch nie dauerhaft eingedeckt und wüsste garnicht welche Decke da in Betracht käme geschweige denn wie viel Gramm . . .

@ Teami, ja die stehen am Haus.

________________________________________

Die Regendecken mit Abschwitzfunktion wollte ich nehmen, da diese die Feuchtigkeit doch eben nicht am Pferd lassen, sondern abtransportieren, sonst wäre die Abschwitzfunktion doch unsinnig oder habe ich da was falsch interpretiert ?

Also diese Decke habe ich jetzt:

https://www.fedimax.de/pferdedecken-weidedecken-winterdecke-regendecken/pferdedecke-wasserdicht-mit-fleecefutter/fedimax-raincape-lite-high-neck-regendecke-1800-d/a-1129/

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Re: Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

Beitrag von Licke am Sa Okt 18 2014, 16:48

Ich fragte ja, welche du hast- ob mit Fleece oder ohne
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Re: Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

Beitrag von Teami am Sa Okt 18 2014, 18:31

Richtig, Abschwitzdecken transportieren die Feuchtigkeit vom Pferd weg.
Allerdings werden die Decken vom Schweiß der Pferde nass, man hat einen richtigen Feuchtigkeitsfilm auf den Decken.
Wechselt man dann nicht die Decke oder nimmt sie ganz ab, wenn sie feucht ist, gelangt die Feuchtigkeit wieder zurück auf das Pferd und das Pferd wird kalt, nass und friert.
Und ich denke, dass das auch bei einer Regendecken mit Abschwitzfunktion nicht anders sein wird.
Im Winter mit Winterfell nach der Reitstunde brauche ich immer zwei Anschwitzdecken bis mein Pferd trocken ist.
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Re: Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

Beitrag von DieHühs am So Okt 19 2014, 20:23

Ich persönlich empfehle immer sehr die Investition in eine Dolan-Abschwitzdecke!! Die sind nicht ganz günstig, aber ihr Geld mehr als Wert!!! dolan ist ein sehr "schweres" und dickes Naturgewebe, welches die Feuchtigkeit extremst schnell aufnimmt und nach außen transportiert!! Selbst mein sehr dickfelliges Pony (das nach der Arbeit eben teilweise richtig "tropft") ist nach 20 Minuten wieder richtig trocken!!
Früher hab ich auch günstige Fleece o.ä. abschwitzdecken benutzt, mit dem Ergebnis, dass ich bis zu 4 decken durchwechseln musste bis nach meist mehr als 1 h das Pferd trocken war!!

Und allgemein zum eindecken: bei mir wird eingedeckt wer friert! Zwinker meine große Mimose z.b. Hat im September, als wir nachts 4grad und tagsüber über 20grad hatten, definitiv gefroren! Sie hat den Pelz gestellt, das "Genick eingezogen" und stand in der Box (was völlig unüblich für meine Hühs ist!!) also hat sie nachts die Decke drauf bekommen! Und sofort war sie wieder draußen Lächeln
Mittlerweile , muss ich aber sagen, dass sie durchweg eingedeckt ist!! (Olle Frostbeule Zwinker )
Denn ich sehe es auch so, dass entweder oder! Denn "hätte " sie schon Pelz geschoben, müsste sie mit diesem auch die warmen Tage "verkraften", den könnte sie auch nicht einfach ausziehen! Und da jedes umstellen in der hormonproduktion Stress für den Körper bedeutet und ich schließlich nicht 24h hinter ihr her rennen kann und jedesmal ein und ausdenken kann nach Wetter, ist ihr Körper jetzt auf "ich habe dickes Fell" eingestellt und gut ist Lächeln
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Re: Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

Beitrag von Ósk am So Okt 19 2014, 20:30

Heisst das Gewebe nicht Dralon? Verwirrt bin
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Re: Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

Beitrag von DieHühs am So Okt 19 2014, 20:37

Ich kenn es als Dolan Schulterzuck
"früher" gab es die nur in dottergelb mit breiten roten Streifen und schwarzem Einfass... Heute gibt's auch alle andern Farben... Dralon sagt mir jetzt nix Schulterzuck
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Re: Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

Beitrag von Ósk am So Okt 19 2014, 20:39

Wenn ich Dolan suche komme ich auf vieles, aber nicht auf Abschwitzdecken. Die finde ich nur unter Dralon. Das ist auch ein sehr schweres Gewebe, aber Acrylfaser.

Wo kann man die denn kaufen?
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Re: Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

Beitrag von DieHühs am So Okt 19 2014, 20:40

Hab mal schnell gegoogelt! Work
Scheint das gleiche zu sein Zwinker
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Re: Robustpferde bei dem Dauerfrost doch eindecken?

Beitrag von DieHühs am So Okt 19 2014, 20:42

Gib mal Dolan abschwitzdecke ein!! Zwinker bei den Bildern sieht man sogar die gelb rot schwarze, die ich mein Lächeln
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