Handarbeit und Langzügel

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Re: Handarbeit und Langzügel

Beitrag von Licke am Mi Dez 18 2013, 12:05

Blondie, ihr macht das echt gut! Ist aber auch ein schickes Pony.

Seit einem Jahr habe ich auch immer wieder Stunde in Arbeit an der Hand. Ich mußte mich total umstellen. Vorher kannte ich es so, wie ihr es macht: neben dem getrensten Pferd hergehen. Langzügel machte meinem vorherigen Pferd besonders viel Spaß, da war er super aufmerksam.

Bei Tabo habe ich mich im ersten Jahr noch nicht so ganz rangewagt, da er ein Problem mit der Gerte hatte und damit, dass neben ihm jemand läuft und was von ihm will. Zudem hatte ich keine geeignete RL dafür.

Als wir dann anfingen, hieß es erstmal Caveson drauf (okay, kein Thema) und rückwärts vor dem Pferd herlaufen. Hä? Was? Wie? Ohne Rückspiegel? Einfach so, rückwärts? Bin dann auf dem Platz rumgestolpert und eirige Zirkel gelaufen. Lach. Heute klappt es besser, mit dem zirkel, aber manchmal muß mich die RL doch vor dem Zaun warnen  Zwinker 

Zu Beginn machten wir immer die Kopfsenkübung, das leichte Biegen, damit sich die innere Hüfte ein bißchen bewegt, das Gewicht vorsichtig ein bißchen auf die HH bschieben und wieder vor, dann Anlaufen mit dem inneren Vorderbein und Biegung herstellen (im Körper, nicht unbedingt die mißverstandene im Hals).

Damit war ich erstmal mehr als beschäftigt. Gucken, wohin ich "Laufe" aufs Pferd gucken, ihn korrigieren und auf meine Körperhaltung achten. Witzig wurde es, als dann SH und KH dazu kamen. Bei KH laufe ich rückwärts und hebe die Gerte über die Kruppe des Pferds- gedanklich zum äußeren Hüftknochen. Dabei Biegung halten, Pferd nicht nach außen drängen oder nach gar nach innen fallen lassen... aaaah!

Bei der RL sah es immer easy aus. Ich kam mir wie ein völliger Grobmotoriker vor. Schlimm. Natürlich lag es auch immer an mir, wenn was nicht klappte, das war mir schon klar. Aber mein Körper drängte mein Pferd ganz unbewußt ab oder blockierte ihm die Schulter. Ich hoffe, dass wir (ich) es mittlerweile nicht ganz so schlecht machen. Allerdings brauche ich immer den kontrollierenden Blick der RL. Alleine bin ich schnell verunsichert.

Witzig war es, als Trab dazu kam. Rennt mal rückwärts auf dem Zirkel. Puh. Anstrengend! Schön, wenn man dann soweit ist, dass es versammelter geht und man nicht mehr ganz so rumjoggen muß. Manchmal klappt es auch, dass ich flott laufe (nicht jogge) und er trabt weiter.

An den Galopp habe ich mich noch nicht gewagt. Hoffe aber, dass der nächstes Jahr dazu kommt.

Nachdem wir die HH-Kontrolle geübt haben, sind wir nun bei der Schulterkontrolle. Schulterverschieben. Klappt ganz gut, Tabo hat sehr schnell verstanden, dass man Gewicht auf die innere Schulter bringen soll, wenn die Gerte über den Hals/Widerrist zeigt. Auch dies war für mich wieder eine kleine motorische Herausforderung... Rückwärtsgehen, Körperhaltung beachten, Gerte über den Hals, aber nicht das Pferd mit dem Körper abbremsen, Gerte nicht zu weit vorne oder hinten (im Bereich der Sattellage schmeißt er gleich die Kruppe rein) halten, dabei schauen, wie er läuft und hoffen, dass ich nicht gegen den Zaun renne, lach. Oder aber, was mir sehr schnell passiert: vor lauter gucken verkleiner ich den Zirkel oder dränge das Pferd unbewußt raus. Ich muß also auch meine Kreislinie einhalten.

Hach, die Arbeit an der Hand Stunden sind immer sehr lustig! Pferd macht alles toll, Mensch muß viel korrigiert werden... Ich glaube, manchmal denkt Tabo: oh Mann, wann rafft sie es denn endlich?

Aber, er hat Spaß dran. Das sieht man ihm an.
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Re: Handarbeit und Langzügel

Beitrag von Mokka am Mi Dez 18 2013, 12:40

@Licke schrieb:

Zu Beginn machten wir immer die Kopfsenkübung, das leichte Biegen, damit sich die innere Hüfte ein bißchen bewegt, das Gewicht vorsichtig ein bißchen auf die HH bschieben und wieder vor
Hehe, das mache ich im Moment auch Zwinker Das Rückwärtslaufen ist gewöhnungsbedürftig, ja *seufz* Aber wirklich sinnvoll. Bei uns wird allerdings vor dem Trab auf normale Handarbeitsposition umgestellt.

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Re: Handarbeit und Langzügel

Beitrag von mohirah am Mi Dez 18 2013, 14:09

@Mokka schrieb:Das Rückwärtslaufen ist gewöhnungsbedürftig, ja *seufz* Aber wirklich sinnvoll.
Heißt das, man läuft immer rückwärts? Ich kenne bisher nur die normale Position mit Ausrichtung in Laufrichtung und bei Bedarf auch mal mit Ausrichtung zum Pferd oder nach hinten.

Ich lese hier zum ersten Mal, dass manche wohl ständig rückwärts laufen, wenn ich das richtig verstehe. Welche "Schule" ist das denn? Und v. a. was soll damit bezweckt werden?

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Re: Handarbeit und Langzügel

Beitrag von Licke am Mi Dez 18 2013, 15:30

Ja, im Trab darf ich auch mal dahin wechseln- aber, wenn die Seitengänge kommen, dann muß ich wieder rückwärtslaufen.

Mohira, ich weiß nicht, ob man irgendwann an die Seite wechselt- falls, sind wir noch lange nicht soweit. Grübel. Bei uns laufen alle rückwärts oder vielleicht mal leicht sietlich/rückwärts. Ich wüßte auch gar nicht, wie ich das dann mit der Gerte machen muß, wenn ich nebenher laufe.

Darf ich schon Links einstellen?

Nee. Hm.

Okay, dann google mal nach Akademische reitkunst mit Hanna Engström- das ist ein Video. Da sieht man es ein bißchen.
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Re: Handarbeit und Langzügel

Beitrag von Mokka am Mi Dez 18 2013, 15:47

mohirah: Ich kannte das bis September auch nicht. Die Anhänger der akademischen Reitkunst/ Branderuper machen das bei der Bodenarbeit (bei der Handarbeit mit 4 Zügeln wieder normal, also parallel zum Pferd laufend) so, ob sonst noch wer weiß ich nicht. Du läuft im Prinzip rückwärts vor dem Pferd her, Pferd mit Kappzaum gezäumt und einem Zügel im mittleren Ring.

Den Vorteil hat mir mein RL wie folgt erklärt:
Du siehst das ganze Pferd auf einmal- macht es für den Menschen einfacher.
Das Pferd kommt nicht in Versuchung sich noch mehr auf die innere Schuler zu lehnen um sich an dir anzulehnen/ abzustüzen (je nach Pferd mit Körperkontakt oder auch nur gedanklich).
Mit der Hand dam Zügel direkt unterhalb des mittleren Rings des Kappzaums hat man den besten Einfluss auf die Nase und das Genick.

Und bisher muss ich sagen: im Schritt funktioniert es. Mir fällt es wesentlich leichter als die Wiener Handarbeit.

Alternativ wäre die Haltung aus dem Longenkurs, damit hatte ich immer mehr Probleme, auch weil mein Pferd tatsächlich gerne mich als Stütze nehmen würde. Und ich sah nie, was die Hinterhand macht.

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Re: Handarbeit und Langzügel

Beitrag von Licke am Mi Dez 18 2013, 15:51

habe noch ein video, in dem man es ganz gut sehen kann:

bei youtube mal grondwerk 2012 eingeben
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Re: Handarbeit und Langzügel

Beitrag von mohirah am Mi Dez 18 2013, 18:08

Also bei der Suche finde ich sowohl für HE als auch grondwerk 2012 mehrere Ergebnisse.  scratch Da fehlt mir im Moment die Zeit, mir alles anzuschauen. Ich hoffe, du kannst bald was verlinken. Oder vielleicht sonst jemand. *zu Mokka schiel*

@Mokka schrieb:Du läuft im Prinzip rückwärts vor dem Pferd her, Pferd mit Kappzaum gezäumt und einem Zügel im mittleren Ring.
Ah, dann ist nicht nur die Position anders, sondern auch die Verschnallung. Danke für die Erklärung, das klingt schlüssig.  Yes Ich denke allerdings, dass die anderen Positionen auch ihre Berechtigung haben und sich im Idealfall alle verschiedenen Varianten ergänzen. Je mehr Möglichkeiten man hat, desto besser!  Lächeln

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Re: Handarbeit und Langzügel

Beitrag von blondie am Mi Dez 18 2013, 20:05

@Licke schrieb:Bei der RL sah es immer easy aus. Ich kam mir wie ein völliger Grobmotoriker vor.

*hust* ooohhh ja...

Ich hatte bis jetzt alleine es noch 2 mal versucht hat gut geklappt wobei ich da auch immer mal etwas unsicher werde ob das so richtig war... leider ist meine RL jetzt in winterpause... hätte gerne das Traver noch am LZ geübt... naja nicht schlimm kann ja warten


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Re: Handarbeit und Langzügel

Beitrag von Mokka am Mi Dez 18 2013, 21:55

Zu Befehl!

Hab mal schnell nach Videos geguckt, aber nicht wirklich was gefunden. Nur das hier, was ich nicht als ideal betiteln würde:
http://www.youtube.com/watch?v=KfdOisUYOkU (am Anfang im Stehen und etwa ab 1:14 die Kruppehereinversuche)

Schätze, Licki meinte das? http://www.youtube.com/watch?v=6DAVV7pxcXw Ab 2:50

Ich guck morgen nochmal!

Ich finde auch, allein zum Möglichkeiten sammeln ist es das Lernen wert! Ich will eigentlich schon langfristig zurück zur normalen Handarbeit.

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Re: Handarbeit und Langzügel

Beitrag von blondie am Mi Dez 18 2013, 22:39

So machen wir das auch mit dem Traver Yes

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Re: Handarbeit und Langzügel

Beitrag von Mokka am Sa Dez 28 2013, 22:42

Noch eins gefunden: http://www.youtube.com/watch?v=4DoWJvIPFK4 Der Trab ist allerdings typisch Branderup würde ich mal ganz ketzerisch behaupten...
Die Dame hat auch sonst ganz nette Videos. Sofern man des Englischen mächtig ist, sind auch ihre laaaangen Erklärungen gar nicht übel Yes 

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Re: Handarbeit und Langzügel

Beitrag von mohirah am So Dez 29 2013, 12:48

Nettes Video. Danke für den Link. Von MdJ habe ich auch schon einiges gesehen.

Allerdings läuft sie ja auch nur rückwärts, wenn sie die Hinterhand mehr ansprechen bzw. mehr biegen will für Travers und Renvers. Zwischendurch läuft sie auch mal kurz vorwärts. In der Form ist mir das bisher auch geläufig, also dass man die Position wechselt, je nach dem, was man vom Pferd will.  Yes 

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Re: Handarbeit und Langzügel

Beitrag von Mokka am So Dez 29 2013, 14:25

Ich glaube, dass das auch das Endziel ist.

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Re: Handarbeit und Langzügel

Beitrag von Licke am So Dez 29 2013, 16:05

Ob ich da jemals hinkomme? Oder auf ewig rückwärts laufen muß?
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Re: Handarbeit und Langzügel

Beitrag von Mokka am So Dez 29 2013, 18:57

Dann kommst du halt rückwärts vorwärts Zwinker

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Re: Handarbeit und Langzügel

Beitrag von blondie am Di Dez 31 2013, 09:04

Ich wollte Euch mal was zeigen, bin da gerade drüber gestolpert

Training mit Shetty, echt Respekt (also der Anfang mit dem Langzügel) das ist sooo schwierig mit den Gnomen weil die so klein sind... sprich die Vorarbeit erstmal da hin zu kommen


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Re: Handarbeit und Langzügel

Beitrag von Mokka am Di Dez 31 2013, 10:43

Lächeln 

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Re: Handarbeit und Langzügel

Beitrag von planlos4 am Do Feb 12 2015, 14:59

So ich muss das Thema noch mal hochholen.

Derzeit mache ich mir Gedanken wie ich mein Pferd wieder antrainiere. Aufgrund der Sehnenentzündung in der Fessel mag ich sie eigentlich nicht so viel lonigeren oder im Round Pen arbeiten. Der Doppellonge wäre eine Möglichkeit, aber da beschränkt sich unser können auf Zirkel und Rückwärts so gesehen.

Nun dachte ich mir, dass der Langzügel gerade zum Schulter stärken Prima ist. Blöderweise haben weder Pony noch ich einen Plan davon. Würdet ihr euch dennoch ranwagen? Oder lieber doch die Longe und später ins Gelände!?

Leider hat mein Trainer keinen Plan vom Langzügel und einen Trainer der ahnung davon hat, gibt es hier nicht. Hinfahren wird nicht gehen, da ich mit den Zwillingen bestimmt schon genug zu tun habe.

Vielleicht gibt es ja Literatur die ihr empfehlen könnt, oder aber sagt ihr das der Langzügel garnicht so zum antrainieren geeignet ist?!
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Re: Handarbeit und Langzügel

Beitrag von Watz am Do Feb 12 2015, 15:27

Kannst du denn überhaupt schon auf dem Reitplatz/tieferen Boden arbeiten? Bei Sehnenproblemen kenne ich das ganz langsame Steigern von Spaziergängen auf hartem Boden als die erste ernsthafte Trainingsmaßnahme, oder seid ihr da schon drüber weg?

Wirklich Muckis erarbeiten am Langzügel, wenn Mensch und Pferd es noch nicht können, stelle ich mir schwierig vor. Wir können so ein bisschen die Anfänge, das haben wir mal in einem Kurs gelernt - antreten, anhalten, abwenden, Hand wechseln -  aber eine kontrollierte Biegung würden wir da nicht hinbekommen. Man kann natürlich am Langzügel auch Spaziergänge machen und dabei üben. Auf unserem alten Hof ist eine Stallkollegin wochenlang mit ihrem rückenkranken Pferd am Langzügel immer Runde um Runde um den Hof gelaufen.

An Profis fällt mir dazu Saskia Gunzer ein, wird momentan zumindest von der Krawallo sehr gehypt und hat wohl auch (mindestens) ein Buch dazu verfasst.
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Re: Handarbeit und Langzügel

Beitrag von planlos4 am Fr Feb 13 2015, 10:33

Wir sind noch garnicht angefangen. Spaziergänge sind auch meine erste Wahl. Jedoch ist fraglich in das mit zwei Säuglingen klappt. Aus Sicherheitsgründen kann ich schlecht mit einen Zwillingswagen und einem pferd allein Spazierengehen
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Re: Handarbeit und Langzügel

Beitrag von mohirah am Fr Feb 13 2015, 10:48

Ich würde auch zu Spaziergängen raten, weil du ja vermutlich ohnehin erst mal noch viel gradeaus musst. Gibt's diese Babytragesäcke nicht auch für Zwillinge? Fänd ich praktischer als einen Wagen. Ansonsten muss wohl der Papa den Wagen schieben und du nimmst das Pony.

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Re: Handarbeit und Langzügel

Beitrag von Watz am Fr Feb 13 2015, 11:45

Puh, achso, Zwillingsbabys... Das erschwert die Situation in der Tat... ;-) Hm, ich weiß nicht, wenns die Tragesäcke auch für Zwillinge gibt, holst du dir ja einen Rückenschaden... Da hilft wohl wirklich nur der Papa...

Ich glaube, in der Situation würde ich dem Pferd einfach noch länger Urlaub gönnen und es auf die Koppel schicken, wenn das möglich ist. Blöd, aber besser als dich zwischen allem aufzureiben.
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Re: Handarbeit und Langzügel

Beitrag von planlos4 am So Feb 15 2015, 18:26

Klar gibt es zwillingstragen aber das ist nicht so einfach. Wir werden es mit zwei Tüchern probieren.

Länger Urlaub ist eine Sache,aber die Kinder sind ja auch noch im Sommer da und nicht selbstständig.
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Re: Handarbeit und Langzügel

Beitrag von GilianCo am Mo Nov 13 2017, 21:07

Ich muß das Thema noch mal hochholen. Arbeitet hier noch irgendjemand an der Hand, oder am Langen Zügel? Ich tausche mich darüber immer gerne aus, und nachdem das Thema schon exisitert....

Wir arbeiten in allen drei Grundgangarten am Langen Zügel. Mein Jungpferd wird an der Trense am Kurzzügel gearbeitet, an den Langzügel werde ich ihn voraussichtlich im Frühjahr heranführen, wenn wir zusammen auf einen Kurs von der IG Fjord fahren.
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Re: Handarbeit und Langzügel

Beitrag von pusteblume62 am Di Nov 14 2017, 12:57

Ich arbeite mein Pflegehüss ab und an auf Trense am langen Zügel, um ihm Abwechslung zu bieten. Langzügel haben wir zusammen mit meiner Trainerin auch schon mal gemacht.
Ich kann allerdings nicht von mir behaupten, das ich beides beherrsche. Ich bin also noch relativ am Anfang. Und mein Pflegehüss ist in der Ausbildungsstufe auch nicht so weit, so das Langzügelarbeit noch keine Option ist. Finde es aber spannend und lerne gern dazu, lese gerne hier darüber und tausche auch gerne Erfahrungen aus, so ich denn was beitragen kann.
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