Gebisse

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Re: Gebisse

Beitrag von Monky am Di März 29 2011, 23:13

Rona hat ein super Grundausbildung Dressur bis Klasse L und Lehrgänge auf der Spanishen Hofreitschule.Auf dem Platz ist er butterweich ans Gebiss zu reiten und zu stellen... nur im Gelände versucht er momentan aufzuturmpfen und seinen Kopf durchzusetzte ( was mir schon einige gefährliche Situationen beschert hat ) und daher habe ich mich entschlossen ein Zeit lang das Pelham zu nutzen um ihn wieder in seine Schranken zu weisen.
Ich bin ein übforsichtiger Mensch was Gebisse betrift, und hab mir an sich schon Rat von denen geholt die mich Reiten sehen.

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Re: Gebisse

Beitrag von Catana am Di März 29 2011, 23:21

@marlene´s chef schrieb:ein schärferes gebiss einzulegen, damit man besser bremsen kann ist der falsche ansatz. grundlage muss immer eine gute dressur und der damit verbundene gehorsam sein.

Bin ich grundsätzlich absolut dafür!

Hab nur eine Verständnisfrage:
Wenn ich doch ein grundgehorsames Pferd habe und auf L-Dressur Wassertrense laufe, warum pack ich meinem Pferd dann etwas Schärferes rein? Verwirrt bin
Das soll auch keine Verteidigung des Ansatzes "Schärferes Gebiss zur besseren Kontrolle" sein, sondern einfach nur eine Nachfrage.

Das ist eine Sache, die ich in der englischen Reiterei seltsam finde: Je besser das Pferd und der Reiter ausgebildet sein sollte und je feiner die Hilfengebung sein sollte, desto schärfer wird das Gebiss. Schulterzuck
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Re: Gebisse

Beitrag von Trapper am Di März 29 2011, 23:44

Hi

Grundsätzlich muss ich @MC und Catana beipflichten....aber....die Gesundheit des Menschen geht immer vor.
Ist das Pferd im Gelände sehr ungehorsam, dann kann man eine begrenzte Zeit "versuchen" es so unter Kontrolle zu bekommen.

Eigentlich steht die Frage im Raum "warum ist das Pferdchen im Moment GAGA".
Ist der Bursche noch jung und etwas komisch drauf?
X Gründe warum er im Moment so ist und die kann man nicht so einfach lösen, weil man zu weit vom Pferd weg ist Lächeln

Risiko eines scharfen Gebisses:
Das Pferd reagiert nicht und läuft dem Schmerz davon...schlimmer als vorher.
Man muss richtig rein greifen....versaut auf Dauer das Maul....Pferd verliert das Vertrauen in die Hand, nix mehr mit schön in der Bahn.

Das Gelände sollte für ein Pferd Entspannung sein.
Putscht es sich hoch, dann stimmt was nicht.
Das könnte an den Mitreitern liegen oder man lässt das Pferd nicht entspannen.
Natürlich können es auch die Frühlingsgefühle sein Zwinker

@Monky
Was ist dein Ablauf, bevor du in's Gelände gehts?
Alleine...Gruppe....Bummeln....Galoppieren....

Wenn du das Gefühl hast, das du dein Pferdchen mit dem Palham reiten kannst, dann versuch es zuerst in der Bahn.
Bereite ihn vor.
Es wäre echt bescheiden, wenn er durch knallt.

LG
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Re: Gebisse

Beitrag von Monky am Mi März 30 2011, 11:32

@ Trapper
Zu Rona... Er musste jetzt über den Winter leider eine lange Stehpause einlegen ( Krankheitsbedingt) und seit diese Pause und dem Frühling ist er kaum zu bremsen. Auf dem Platz geht er super, viel aktiver. Aber im Gelände nimmt es überhand. Ich reite eig immer nur mit ein und der selben aus und dessen Pferd. Sivi und er verstehen sich super und es gab die letzen zwei Jahre keine Probleme mit den Beiden. Im Gelände gehen wir sehr viel Schritt ( Frauen sind halt Ratschn lach), am langen Zügel. Ein paar Trab und Gallopeinlagen gibt es aber natürlich auch. Die letzen mal sind wir nur Schritt gegangen, da er nach ca 1/2 Std einfach auf stur stellt und immer schneller wird und gegen mich arbeitet....wenn wir getrabt sind ( evtl um etwas Energie abzubauen) dann häng ich nur noch an ihm um ihn irgendwie im Griff zu halten. Egal ob Sitz oder Zügel, er rollt sich ein und ich kämpfe ums Tempo....Im Gallopp war es sogar so, das wenn es ihm zu sehr Spass gemacht hat da zu laufen ist er wie ein Jungspunt über die Wiese mit mit gebuckelt....
Ich denke einfach das es am langen Stehen, Frühlingenergie und Trainingsmangel liegt.... und um diese Zeit etwas sicherer zu überbrücken, hätte ich für die Not das Pelham genutzt....

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Re: Gebisse

Beitrag von Trapper am Mi März 30 2011, 11:49

Hi Monky

Es ist immer so ein Ding, gegen den Willen eines Pferdes "anzukämpfen".
Oft erreicht man nur das Gegenteil.
Meine alte Stute war dann von einem auf den anderen Moment klatsch nass.

In solchen Fällen ist es einen Versuch wert das Pferd gehen zu lassen.
Nicht Speed...sonder ruhiger Trab.
Den vielleicht 100m und dann umdrehen und zurück, umdrehen und zurück.
Mit weicher Hand am Zügel.

Sinn ist, die Gedanken des Pferdes in eine andere Bahn zu bringen.
Es muss seine Gedanken ablegen.
Kampf ist Kampf, Siege gibt's nicht nur Verlierer.
So ein Ritt ist dann nicht entspannend im Sinne von "ich hab mich entspannt" sondern ich habe mein Pferd trainiert.
Es geht sich nur darum, das sich dein Pony entspannt...nicht du!
Du musst konzentriert auf seine Reaktionen achten.
Leichter gesagt als getan Zwinker

Bleib locker und plane nicht 1 Stunde für den Ausritt.
Bleib 2-3 Stunden im Gelände, mach Pausen, steig auf, steig ab, ändere einfach die Richtung, dreh wieder um...reite weiter.
Unterbreche immer wieder den Ablauf.
Das kostet auch nicht soviel wie ein Pelham.
Einfach mal testen...Samstag soll es schön werden...warmmmmmmm...ein guter Tag für einen langen Ausritt. Zwinker

Wie gesagt, ändere seine Gedanken...ok...deine auch ein wenig zrs

LG
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Re: Gebisse

Beitrag von Monky am Mi März 30 2011, 11:53

@Trapper wir wollen Samstag eh schön Ausreiten gehen, und das Pelham ist da noch nicht da :-) werds mal Probieren dir dann erzählen.
Nur das mit dem mal gehen lassen und ruhig Traben wird wieder schwierig lach ....

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Re: Gebisse

Beitrag von Monky am Di Dez 13 2011, 13:48

Ich habe mir gestern mal ein neues Gebiß gekauft für Rona. Die Wassertrense wo ich habe, ist doch schon älter, und Rona kaut mit dieser kaum. Wenn ich Abkaubungen mache ( vom Boden aus ) reicht oft das spielen mit dem Gebiß nicht aus, oft muss ich mit den Fingern direkt nachhelfen. Durch die regelmäßige Arbeit und der Osteopatenstunde ist es schon viel besser geworden.
Es wird ja gesagt, das durch Kupferrolle das kauen etwas angeregt wird. Ich dachte, das dieses Gebiß ihm etwas hilft.
Gestern im Chat wurde mir dann gesagt, das die Pferde leichte Stromschläge im Maul spüren, da durch die Bewegung im Maul mit dem Kupfer sich alles etwas aufläd. Regen dann die kleinen Stromwellen das kauen an?



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Re: Gebisse

Beitrag von Gast am Di Dez 13 2011, 14:10

Dieses Gebiss hatte ich für die Stute meiner Eltern auch. Sie hat es gut angenommen.

Bei Willi hab ich jetzt auch eines mit ner Kupferrolle, aber ich habe keinen Unterschied feststellen können zu anderen Gebissen ohne Kupfer. Er nimmt es sehr gut an und geht damit nen tucken besser.

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Re: Gebisse

Beitrag von Gast am Di Dez 13 2011, 14:52

@Monky: Es geht um Spannungen, um unterschiedliche Eigenspannungen der Metalle, die wenn die Aufeinandertreffen in Zusammenhang mit dem Speichel ein positives, zum Kauen anregendes Kraftfeld erzeugen. Kraftfeld (wobei auch nicht ganz das richtige Wort), nicht Strom.

Oder aus einer Vortrag bei unserer TA:

Elektrische Effekte entstehen, weil die Auflösung (Korrosion) von Metallen/Legierungen in einer wässerigen Lösung (= Elektrolyt, Speichel ist ein Elektrolyt) eine elektrochemische Reaktion ist. Die freigesetzten Metallatome sind elektrisch positiv geladen, so dass sich das freisetzende Metall negativ auflädt und das um so mehr, je unbeständiger (reaktionsfähiger = unedler) das Metall ist. Eine solche elektrische Aufladung resultiert unvermeidlich, wann immer ein metallischer Gegenstand im Munde mit Speichel in Kontakt kommt, z.B. auch an einem Essbesteck.

Zwei unterschiedlich edle Legierungen im Munde laden sich unterschiedlich stark auf, so dass eine Spannungsquelle (Galvanisches Element, Batterie, Spannungen bis zu einem Volt) entsteht, mit dem Pluspol an der edleren, weniger negativ geladenen Legierung. Werden die beiden Pole elektrisch verbunden, im Munde etwa beim Zubeißen, so fließt ein elektrischer Strom, der anfänglich, für den Bruchteil einer Sekunde, bis zu 100 µA betragen kann (Einschalteffekt), dann aber innerhalb von Sekunden auf Werte um 1 µA sinkt (1 µA = 1 Millionstel Ampere).

Die aufladungsbedingten Spannungen und Ströme sind, weil sie so klein sind, absolut ungefährlich. Die Ströme können allerdings zu einem unangenehmen Empfinden (Kribbeln, Metallgeschmack) führen, wie es - vielen Lesern vermutlich bekannt - in extremer Weise auftritt, wenn im Munde das äußerst unedle Stanniolpapier (z.B. einer Schokoladenverpackung) mit einem anderen Metall in Kontakt kommt. Im Zusammenhang mit Dentallegierungen tritt dieser Effekt nur auf, wenn einer der beteiligten metallischen Werkstoffe unzureichend korrosionsfest ist, in der Regel als Folge eines Verarbeitungsfehlers. Abhilfe ist dann in der Regel nur durch das Entfernen dieses Bestandteiles zu schaffen.

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Re: Gebisse

Beitrag von azgirl am Di Dez 13 2011, 16:16

Oder nach Aussage meines Mannes ( Electro Ingeneur ).

Um eine Electrische Ladung von Kupfer zu bekommen brauchst du Nickel und Salz mit in Verbindung.
Viele Westerngebisse sind aus Nickel mit Kupfereinlagen , das Salz kaeme dann von der Saliva im Pferdemaul.

Ein Electric Charge waere aber sooooooooooooo gering..... das waere als wie wenn du deine Zunge an eine 1 Volt Battarie steckst...... also Nein man spuehrt nix.


Kupfer, auch die Oxidation an anderen Metallen , also der ROST schmeckt suesslich darum moegen es die Pferdchen, fangen dass Kauen an.

Also ich kenne viele Cowboy's / Rancher die verrosstete Gebisse haben und die Pferde moegen eben diese.
( solange sie eben keine Verletzungsgefahr darstellen , scharfe Kannten usw. )



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Re: Gebisse

Beitrag von Monky am Di Dez 13 2011, 16:25

Ja das mit den rostigen Gebißen kenne ich von hier auch, bei den Westernreitern. Auch das Kupfer und Rost süß schmecken sollen... hmm... ich habe mir jetzt auch nicht vorstellen können, das man da richtiges brizln spürt im Maul... werde das einfach mal testen und sehen wie er es annimmt Yes

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Re: Gebisse

Beitrag von Trapper am Di Dez 13 2011, 23:59

Hi

Yepp es gibt ne chemische Reaktion.
Man sollte sich aber keine Spannung im Kopf vorstellen, sondern mehr einen Speichel der versüßt wird Zwinker
Ich hab vor Jahren öfter mal Kupfer schleifen müssen, danach hast du nen ekligen süßen Geschmack im Mund gehabt.
Pferde mögen das.

Dieses Gebiss ist wie alle anderen Gebisse, nur eine technische Krücke, die zu einem bestimmten Zweck eingesetzt wird.
Die richtige...erwünschte...Reaktion des Pferdes bewirkt man jedoch eher durch die Haltung der Reiterhand.
Wobei man sich immer vor Augen halten muss, das der Prozess Zeit benötigt.

Nie geht es sich um das Equipment .... man bekommt alles geschenkt.
Der systematische Aufbau eines Pferdes bringt das mit sich.
Was da in seinem Maul rumzappelt ist egal....solange es nicht unangenehm oder gar schmerzhaft ist.

Das Gebiss ist harmlos und lecker Zwinker

LG
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Re: Gebisse

Beitrag von Gast am Mi Dez 14 2011, 05:58

Was Gebisse anbelangt bin ich ein total "einfallsloser Typ"! Zwinker

Hab nie etwas anderes benutzt als eine einfach oder doppelt gebrochene Wassertrense. Wären mein Pferd und ich vom Ausbildungsstand her so weit, dass wir auf L/M-Niveau reiten könnten, dann würde ich uns auch auf Kandare ausbilden lassen. Was mir aber nie in den Sinn käme wäre, mit dem Gebiss irgendwelche reiterlichen "Baustellen" ausgleichen zu wollen. Weil ich mir einfach sage: Wenn mein Pferd nicht so läuft wie ich es möchte, dann ist meine Reiterei wohl nicht gut genug und dann fehlt mir auch die Kompetenz für ein schärferes Gebiss. In diesem Fall würde ich eher sagen: Back to the roots und an meiner und der Rittigkeit meines Pferdes feilen.

Der Gebiss-Markt treibt in meinen Augen dieselben fragwürdigen Blüten wie der der Hilfszügel, was meiner Einschätzung her vor allem daher kommt, dass immer mehr Leute auf dem Pferd sitzen - sowohl Turnier- als auch Freizeitreiter - denen es nicht schnell genug gehen kann und die dann die eigenen Reitschwächen mit irgendwelchen Ausrüstungsgegenständen ausgleichen wollen.

Ich denke, dass es in den seltesten Fällen am Gebiss liegt, wenn das Pferd nicht folgt oder "maulig" ist.

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Re: Gebisse

Beitrag von fribi am Mi Dez 14 2011, 08:20

Javellin, ich gebe Dir vollkommen recht.
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Re: Gebisse

Beitrag von Monky am Mi Dez 14 2011, 11:12

Rona hatte als ich ihn gekauft hatte total mit dem Menschen abgeschlossen, lief nicht mal mehr im Trab, und genau so wenig kaute Rona, aber darauf möcht ich nicht wieder näher eingehen. Das ist bekannt. Wir machen seit längerem Abkauarbeit, und seit einiger Zeit auch vom Boden aus, und es ist auch schon um einiges besser geworden. Das Gebiß wird also nicht gekauft um sich arbeit zu sparen und zu hoffen das Pferdi zum kauen anfängt, dachte eher nur das es ihn bzw unsere Arbeit noch etwas unterstützen könnte, wenn es ihm schmeckt.

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Re: Gebisse

Beitrag von Gast am Mi Dez 14 2011, 13:46

@ Monky: Mein Post war nicht auf speziell auf Dich gemünzt! Zwinker

Und das Reiten nun mal sehr schwer ist und jedes Pferd andere Anforderungen stellt, ich denke darüber sind wir uns hier wohl alle einig! Yes

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Re: Gebisse

Beitrag von sisi am Mo Jan 09 2012, 17:51

In der neuen Reiter Revue steht, daß doppelt gebrochene Gebisse mehr Druck verursachen, weil sie stärker aufliegen. Es hiess doch immer, daß sie weicher sind Verwirrt bin Hab gerade ein doppelt gebrochenes Western bit für Apache gekauft. Mal sehen, wie sie damit klar kommt.

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Re: Gebisse

Beitrag von Funi am Mo Jan 09 2012, 19:48

Ich denke es kommt immer drauf an: Druck wodrauf??

das einfach gebrochene wird mehr Druck auf den Gaumen ausüben...während ich mir vorstellen kann, dass das doppelt gebrochene mehr auf die Wundwinkel drückt.
So würde ich es mir selbst erklären...die werden das in der Reiter Revue dich sicherlich noch erläutert haben wieso weshalb warum oder?

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Re: Gebisse

Beitrag von sisi am Mo Jan 09 2012, 20:14

Wirklich erklärt wurde es nicht. Es wurde nur gesagt, dass es immer auf der Zunge aufliegt im Gegensatz zum einfach gebrochenen.

In dem Artikel ging es auch nicht um Gebisse, sondern darum, wie man eine weiche Hand bekommt. Das mit den Gebissen steht nur in einem kleinen Kasten extra.

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Re: Gebisse

Beitrag von Fellnase am Mo Jan 09 2012, 22:27

Ich denke mann sollte bei jedem Pferd ausprobieren, was besser liegt. Mein Pferd findet einen Doppeltgebrochenen besser.

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Re: Gebisse

Beitrag von sisi am Do Jan 19 2012, 21:30

Ich hab ja dieses Bit für mein Pony gekauft.http://www.kraemer-pferdesport.de/QUALCRAFT-Offset-Dee-Bit.htm?websale7=kraemer-pferdesport&pi=181326&ci=247595

Hab bisher nur einmal damit longiert. Da schien es mir, als ob es ihr gut gefällt. Morgen werd ich dann damit reiten. Es steht ja dabei, daß es Rost ansetzt. Das hat es jetzt schon nach einmaligem Gebrauch. Ist das normal, dass das so schnell geht? Verwirrt bin

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Re: Gebisse

Beitrag von azgirl am Do Jan 19 2012, 22:31

@sisi.
Wo setzt es Rost an ?

Das Gebiss selber ist aus Stainless Steel, da sollte nichts Rosten.

Die Einsaetze an den Gebissstangen sind aus Sweet -iron. Ein Gemisch aus Black Iron und Copper( Kupfer).

Also an den Einsaetzen wird und soll es rosten.
Das kann schnell gehen , kommt auf verschiedenen Faktoren an.
Witterung, Aufbewahrung, wie oft Pferd es benutzt.
Schweet- iron , oxidiert schnell wenn es mit Feuchtigkeit und Luft zusammen kommt.
Die Oxidation, auch Rost genannt, hat einen suesslichen Geschmack , die meisten Pferde moegen das.
Kann zum Kauen anregen, haelt das Maul waesserig.
Ist nicht schaedlich fuers Pferd.
Hab aber schon mal davon gehoert dass ein Pferd dagegen allergisch war, gegen Kupfer oder so.
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Re: Gebisse

Beitrag von sisi am Do Jan 19 2012, 22:35

Es hat überall Rost angesetzt Verwirrt bin

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Re: Gebisse

Beitrag von azgirl am Do Jan 19 2012, 22:37

@sisi schrieb:Es hat überall Rost angesetzt Verwirrt bin

Splittert wo das Metall ab am Stainless Steel ?
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Re: Gebisse

Beitrag von sisi am Do Jan 19 2012, 22:43

Ich schau mir das morgen mal genau an.

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