Gebisse

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Re: Gebisse

Beitrag von azgirl am Mo Dez 20 2010, 01:24

Ach Leute !!!

Bei unds giebt es ein Sagen;
Guns don't kill people , people kill people ".

Finde das selbe gillt fuer Gebisse.

Hinter jedem Gebiss steht (zieht )ein Mensch.

Ich sammle leidenschaftlich gerne Gebisse, hatte schon sehr viele verschiedene Pferdchen unterm Sattel in sehr verschiedenen Reitweisen, Reitsport usw.

Ich behaupte jetzt mal dass ich einen sehr Zuegelunabhaengingen Sitz habe, dass bei mir die Leichtigkeit, besonders im /am Pferdemaul , immer an erster Stelle liegt.

Bei uns kann man auch 10.000 verschiedenen Gebisse erwerben.
Besonders im Westernreiten giebt es durch die vielfaelltigen Disziplienen alles Moegliche an Contraptionen.
Mache sind ganz einfach Ueberfluessig , manche andere, auch wenn sie exotisch oder sogar brutal aussehen, haben aber auch ihr Gutes.

Mich ueberrrascht immer wieder mit was die Pferdchen im Maul sehr gut zurechtkommen und was sie sogar " Moegen ".

Wuerde also nicht so voreilig sein Gebisse zu verurteilen nachdem wie sie aussehen :
- Kenne die Gebissarten und ihre Anwendung.
( nur ein kleiner % Satz auf diesem Planeten reitet Dressur )
- Kenne dein Pferd , seine persoehnliche Maulanatomie und seinen Charakter/ Vorlieben.
- Hab Erfahrung mit Reiten in verschiedenen Pferdchen /Gebissen/ Disziplienen usw. Ausprobieren !!
- Das Wichtigste: Zuegelunabhaengiges Reiten .
Bleib dem Pferd aus dem Maul !
Gebisse sind Hilfen !!!! zur besseren Verstaendigung zur Reiterhand/Reiter und keine Folterinstrumente.
Probleme liegen meistens mehr am nichtvorhandenem reiterlichen Koennen / mangelnde oder falsche Ausbildung des Pferdes aber sehr selten an den Gebissen selber.






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Re: Gebisse

Beitrag von Pensiero am Do Dez 30 2010, 18:38

Ich hab mich nun für ein Gebiss für die Gewöhnung meines Youngsters entschieden. Das hier:




Wollte erst eine Gummi-Stange nehmen, aber die war ja riesig und mega-dick. Die Verkäuferin riet mir dann auch ab, erzählte von einer Studie von Sprenger. Die haben erforscht, dass die jungen Pferde keine solchen "Bollen" im Mund haben möchten, sondern lieber ganz feine Gebisse.
Die doppelt-gebrochenen Gebisse hätten am besten abgeschnitten. Ich dachte zwar, das würde evtl. zu viel irritieren, aber diese Stange war echt zu dick.

Nun bin ich mal gespannt wie er sich die nächste Zeit an das Gebiss gewöhnt.

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Re: Gebisse

Beitrag von fribi am Do Dez 30 2010, 19:32

So eines habe ich mir für Nick angeschafft. Es ist ein relativ dünnes, doppelt gebrochenes Sprenger-Gebiss. Wurde als Ausbildungsgebiss verkauft. Nick mag das ganz gerne - auch wenn ich ihn im Gelände gebisslos reite.

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Re: Gebisse

Beitrag von sady am Sa Jan 01 2011, 15:32

Ich benutze doppeltgebrochene Trense, Hackamore , oder einfach nur Parelliband.
Es gibt schon richtige Folterinstrumente, aber bekanntlich ist jedes Gebiss so hart, wie die Hand des Reiters.
Für mich schreckliche Vorstellung, einem Pferd das ins Maul zu schnallen-Mickmar

http://mikmar.com/images/product-line/largebits/combo-bit_03.jpg


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Re: Gebisse

Beitrag von Trapper am Sa Jan 01 2011, 18:53

Hmm

Es gibt eine Vielzahl an Gebissen, wohl war.
Für mich und ich schätze auch für den Entwickler, steckt hinter jedem Gebiss eine Aufgabe und es wird "eine Nachfrage" befriedigt.

Dieses: http://www.ekkia.com/bdd/shopping/product_details.php?id=F0046&id_cat=45&curs_in=0&max=97&pic=1

Ist ein doppeltes Twisted Wire
Ein Gebiss was ich auf Schärfste verurteile!
Die einfache Ausführung wird auch hier sehr gerne zur sogenannten "Korrektur" eingesetzt.
Nur fleißig Riegeln...super...widerspricht jeglicher Ausbildungskultur...wähhh
Aber ich find's sehr interessant.
Vielleicht denkt man anders, wenn einem Schulkind zwischendurch mal ein Elektroschocker in's Genick gehalten wird, weil es nicht gut in Mathematik ist.
Schätze dann wäre das Geschrei groß Zwinker
Lernerfolg durch Schmerz erzielen....eine Methode, die einfach nicht veraltern will und alles nur, weil man es nicht auf die Kette bekommt sich zu verständigen.

aber bekanntlich ist jedes Gebiss so hart, wie die Hand des Reiters.

Hier geht ich noch einen Schritt weiter...es ist die Einstellung, die der Reiter zum Pferd hat.
Ob er seinem Pferd bereitwillig Schmerz zufügt oder ob er umdenken will.

Genau interessant finde ich die Geschichte "gebissloses Reiten".
Da stopfen wir dem Pferd zwar kein Eisen mehr in's Maul, wollen es aber über Hebel kontrollieren und wenn sie noch so klein sind...Hebel müssen sein.
Die Wenigen, die z.B. mit KH oder ähnlichen Zäumungen reiten, haben eine ganz andere Vorstellung von Kontrolle.
Vielleicht steht nach einer systematischen Ausbildung, das Vertrauen in der vordersten Linie?
Vielleicht hat man das Pferd vom Gebiss weggeritten und sendet seine Signale über Sitz und Bein?

Bin ein wenig abgeschweift aber der Eisenkram nervt mich manchmal....nix böse sein Zwinker

LG
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Re: Gebisse

Beitrag von Gast am Sa Jan 01 2011, 19:32

@Trapper
Ich denke das Du es damit gut getroffen hast, das das Vertrauen sehr wichtig ist.
Gerade beim Zügel unabhängigen reiten.
Ist man verkrampft,ängstlich,unsicher,arg gestresst etc. liegt es meist in der Natur des Menschen sich am Zügel 'fest zu machen' anstatt über die Beine,Sitz zu reiten.Manchmal merkt man das selbst nicht mal.

Ich glaube auch das das der schwierigste Schritt anfänglich ist zwischen Pferd und Mensch,dies sich selbst einzugestehen und daran zu arbeiten.Leider wird das oft unterschätz /ignoriert und die Ursache woanders gesucht als bei sich selbst .

@Sady
Ich hab bisher noch nie von einem Mickmar gehört oder eins gesehen.In den falschen Händen kann so ein Gebiss bestimmt viel Schmerz anrichten.
Mich würde mal interessieren ,wie das überhaupt verschnallt werden soll (bzw. wofür sind die seitlichen Schlaufen am Ende des 'Nasen'?-bands) und wofür man es verwendet?







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Re: Gebisse

Beitrag von Gast am Sa Jan 01 2011, 19:58

@Monky Danke.

Also das Ding wirkt ja so auf Laden,Zunge,Genick,Kiefer und Nase.
Nicht ohne,das Gebiss.
Da kann man nur hoffen das sowas nicht von den falschen Menschen für ihre Pferde gekauft wird.

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Re: Gebisse

Beitrag von Monky am Sa Jan 01 2011, 20:09

Wenn ich oft sehe wie hier Pferde mit Scharfen Kandaren von kleinen Kindern mit unruhiger und zerrender Hand vollgas geritten werden kann man sich vorstellen wie oft Menschen mit falschen Gebissen reiten...

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Re: Gebisse

Beitrag von Gast am Fr Jan 07 2011, 21:04

Was haltet Ihr von den 3 Gebissen(s.Link)
Hab die heute auf der Seite von MR erstmalig gesehen.Schlecht hört sich das nicht an.

www.markrashid.com/forsale_bit.html

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Re: Gebisse

Beitrag von Monky am Fr Jan 07 2011, 22:04

Ich persönlich würds meinem Pferd nicht ins Maul tun...

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Re: Gebisse

Beitrag von Gast am Fr Jan 07 2011, 22:38

@Monky Warum?

Abgesehen jetzt von dem Bit mit dem Port (das ist eh ausser Frage für mich)sind die anderen beiden doch nicht groß anders als ein normales Snaffle oder doppelt gebrochenes nur das die MR Ausführung angeblich ruhiger im Maul liegen soll.

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Re: Gebisse

Beitrag von Monky am Fr Jan 07 2011, 22:44

Das dritte hat diese "Zungenfreiheit" was jedoch auf den Kiefer mehr Druck ausübt. Ich stelle mir diese Gebisse sehr unangenehm vor, auch die eckige Form...

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Re: Gebisse

Beitrag von Gast am Fr Jan 07 2011, 22:59

Da hast Du sicher recht,aber das soll wohl (so wie ich es verstanden habe) für Pferde mit sehr dicken Zungen gut sein,welche durch 'übliche' Bits durch den dann stärker wirkenden Nußnkacker Effekt eher Schmerzen haben.

Die ersten beiden finde ich jetzt nicht übel,da durch die 'Ringe' am Bit Ende das Gebiss stabiler im Maul liegen soll und die Maulwinkel so auch geschont werden sollen.

Ob das in der Realität auch wirklich besser bzw. ein angenehmerer Vorteil ist fürs Pferd,weiß ich nicht.

Fands einfach nur interessant weil ich bisher solch ein Bit mit den speziellen Ringenden nicht kannte.


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Re: Gebisse

Beitrag von Monky am Fr Jan 07 2011, 23:03

Die ersten find ich auch ganz ok, vorallem wenn wirkich das Bit etwas ruhiger im Maul liegt. Aber ich denke das minimal ruhigere liegen ist jetz für das Pferd nicht so relefant....

ich glaube auch mit dicker Zunge hätte ich lieber den Druck auf der Zunge anstatt auf den Knochen... aber es gibt auch noch so Runde Ausführunen, also wo nicht so Kanig im Maul liegen...

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Re: Gebisse

Beitrag von Ladoly am Mi Jan 19 2011, 12:27

Mein Pferd hat ein doppelt gebrochenes Olivenkopfgebiss.

Olivenkopf habe ich weil bei dem die Maulwinkel nicht eingeklemmt werden können. Jetzt hat mich eine darauf angesprochen, dass olivenkopfgebisse schärfer sind als normale. Hab das auch vorher schon gehört und mir keinen großen kopf drum gemacht (das Gebiss ist nur so scharf wie der Reiter, der dran zieht) aber wieso ist das eigentlich so?

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Re: Gebisse

Beitrag von Monky am Do Jan 20 2011, 08:45

Evtl weil es einen leichten SChenkeltrensen Effekt mit sich bringt? Aber an sich glaub ich nicht das es wirklich schärfer ist....

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Re: Gebisse

Beitrag von Fellnase am Do Jan 20 2011, 09:09

Warum sollten sie schärfer ein ?
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Re: Gebisse

Beitrag von Gast am Do Jan 20 2011, 09:33

Als ich Willi kaufte hatte er in seiner Trense eine Stange von Apple Mouth. Damals bin ich ihn damit geritten und er ging auch gut damit.... laut der RL die ich damals noch hatte liefe er aber besser mit dem einfach gebrochenen. Naja... fazit, ich hab die Stange verkauft....
Jetzt fing er ja an rumzuknausern mit seinem einfach gebrochenen.
Kurzerhand dachte ich wieder an die Stange und hab wieder eine bestellt.
Wir haben ihn jetzt schon 2x damit geritten und er ging jedesmal gut damit.

Habt ihr auch irgendwelche Erfahrungen mit Gebissstangen?

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Re: Gebisse

Beitrag von Monky am Do Jan 20 2011, 11:27

Ich möchte ja für Rona noch eine Einohrtrense, und Susanne hatte mir dazu dann zu einem Stangengebiss geraten ( da es an sich dann eine Stabilere Sache zur Trense ist ). Sie hatte die Stangengebisse von HappyMouth, von Nathe und so ein schwarzesgummiDing. Da ich den schwarzen Gummi nicht mag, hab ich mir die anderen beiden angesehen. Ich hab mich dann für das Nathe entschieden, da es etwas nachgiebiger ist, und keine Noppen ( also gerade From) hat ( die Noppen können am Nahnfleisch unangenehm drücken und ist daher auch etwas schärfer) . Ich habe leider noch keine Einhohrtrense gefunden die mir richtig zusagt, daher habe ich das Gebiss noch nicht genuzt.
Es gibt ja auch von BillyAllen die doppeltgebrochenen Gebisse, die aber durch ihre stabile Konstruktion stangenänlich wirken. Sie sind nur etwas dünner als die herrkömmlichen Stangengebisse, aber Rona lief im Gelände gut damit. Auf dem Platz zur Dressurarbeit war ihm das dann doch zu scharf , und er begann zu knirschen. Das hab ich dann ausranschiert. Die Nachbarstute mag dieses Gebiss sehr gerne ( ausreiten, Westerreiten)

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Re: Gebisse

Beitrag von Gast am Do Jan 20 2011, 12:08

Ich hab das mit den "Noppen", weil mir das original Nathe etwas zu teuer war zum Probieren.

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Re: Gebisse

Beitrag von sisi am Mo Jan 24 2011, 12:09

Ich hab gerade dieses neue Gebiß von Sprenger gefunden. Auf der Sprenger Seite hab ich es noch nicht gesehen. Es soll wohl für "Sternengucker" sein. Sieht irgendwie wild aus. So ein Mittelding zwischen Baucher Bit und Pelham.

http://www.horsebitbank.com/sprenger-4/butterfly-flip-bits-139.dhtml
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Re: Gebisse

Beitrag von Monky am Di März 29 2011, 11:12

Ich wollte mich mal über eure Erfahrungen mit Pelham-Gebissen erkundigen.
Ich möchte für Rona fürs Gelände nämlich übergangsweise eines nutzen...
hattet ihr eine Stange oder gebrochen/doppelgebrochen, seit ihr mit einem Zügel oder zwei Zügeln geritten, habt ihr es dauernd oder auch nur auch Übergangslösung ? Würd mich sehr auf Erfahrungsberichte freuen

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Re: Gebisse

Beitrag von Catana am Di März 29 2011, 13:12

Ich selber bin nur einmal mit einem Pelham geritten. Samu wurde bei seinen Vorbesis immer auf Pellham geritten, weil er gerne das Maul aufsperrte wenn er vorwärtsdrängelt. Die haben im das wirklich mit der Kinnkette als Hebel zum Schließen des Mauls eingesetzt, von daher haben wir direkt ein anderes reingepackt und arbeiten jetzt erstmal an seinem Rennen.

Aber wie gesagt, nur eine Momentaufnahme und darf garantiert nicht generalisiert werden!
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Re: Gebisse

Beitrag von marlene´s chef am Di März 29 2011, 15:29

für ein pelham braucht das pferd erst eine gute ausbildung. wenn dein pferd anständig auf wassertrense auf L niveau dressur gehen kann, kannst du mit einer gebrochenen pelham trense anfangen. die kinnkette wird so befestigt, dass ein zeigefinger zwischen fell und kette passt. ein schärferes gebiss einzulegen, damit man besser bremsen kann ist der falsche ansatz. grundlage muss immer eine gute dressur und der damit verbundene gehorsam sein.
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