Jakobskreuzkraut

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Jakobskreuzkraut

Beitrag von Joy am Fr Mai 21 2010, 07:14

Hallo ihr Lieben,

in den letzten Jahren ist die Pflanze ja mehr und mehr zu einem Problem auf deutschen Weiden geworden. Wie sieht es bei euch aus?
Habt ihr Probleme mit Jakobskreuzkraut, weil es bei euch in der Nähe oder sogar am Stall selber wächst?

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Re: Jakobskreuzkraut

Beitrag von rakete am Fr Mai 21 2010, 07:28

Wir haben die Weiden letztes Jahr mal abgesucht!Gefunden haben wir es GsD nicht!
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Re: Jakobskreuzkraut

Beitrag von fribi am Fr Mai 21 2010, 07:43

Bei uns in der Umgebung habe ich es schon oft gesehen, allerdings bis jetzt noch nicht in der Nähe unserer Koppeln. Aber es wird wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis es auch dort auftaucht.

Das JKK soll ja bevorzugt auf extensiv bewirtschafteten Flächen auftreten, deshalb sehe ich es vor allem an Straßenrändern. Unsere Koppeln liegen zwischen Wald und landwirtschaftlich genutzten Flächen, ich hoffe mal, dass diese Situation das JKK noch eine zeitlang aufhält.

Letztlich hilft nur Wachsamkeit. Ich werde wohl demnächst die Koppel absuchen.
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Re: Jakobskreuzkraut

Beitrag von Trapper am Fr Mai 21 2010, 07:59

Hi

Ja, JKK ist zu einem allgemeinen Problem auf den Weiden geworden.
Um es zu bekämpfen gibt es leider nicht viele Möglichkeiten.

a. Austechen
b. Kalkstickstoff ( als Mehl ) ausbringen in der Wachstumsphase
c. Spritzen

An die Pflanze gehen die Pferde normalerweise nicht, ist aber die Weidefläche runter gefressen, könnte das doch passieren.
Als viel gefährlicher sehe ich die Heuernte an, da die Giftstoffe zwar reduziert aber auch im geernteten Zustand noch vorhanden sind.

Vor einiger Zeit ( 3 Jahre? ) haben wir mal einen Fall gehabt, das von unserem Bestand 4 Pferde plötzlich erkrankt sind.
Wir haben das Heu untersucht, ob da was drin ist....war aber nichts zu erkennen.
Es macht einen schon nervös.

Weidepflege ist weiterhin das A&O.
Sieht man eine Pflanze oder mehrere...ausstechen...sofort und runter von der Weide damit.
Samt die Pflanze aus, hat man mehr Arbeit wie man will.
Besonders im Frühjahr, wenn die Treibt, sollte man so kleine Aktionen machen...sonst to Late :D
Reni hat da immer ein Auge drauf und so ist unsere Weide...sauber.

Wie stark sich so eine Pflege auswirkt, sieht man bei uns an einer anderen Weide.
Eine Hälfte wurde von den Einstallern immer gepflegt, die andere nicht.
Fragen wo das unnütze Zeugs wächst??

Die größeren Ställe in unserer Gegend fahren den besagten Kalkstickstoff drauf und haben das Zeug im Griff.
Wo es nicht gemacht wird, habe ich schon ganze Inseln davon gesehen.
Dieser Dünger hat außerdem den Vorteil, das er ein Langzeitdünger ist und nicht nur dem JKK an den Kragen geht.
Aber es ist beim Ausbringen Vorsicht geboten.
Das Zeugs nicht einatmen...also nicht von Hand ausbringen!
Meine Wahl ist PerlKa.
Er murkst alles ab, was breite Blätter hat...auch Hahnenfuß.
Weiter auch z.B. Wurmlarven...hat so auch was mit Hygiene zu tun.
Das Zeug ist gut, wenn auch teuer.

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Re: Jakobskreuzkraut

Beitrag von Gast am Fr Mai 21 2010, 09:20

Also wir hatten letztes Jahr fast mehr als Gras auf und um die Weiden, da hieß es erst mal, Mannschaften bilden und wie ne Kette über die Weiden zu stapfen, wir haben Sage und Schreibe 6 Schupkarren voll mit dem Zeugs bekommen.
Da wurde es mir schon so schlecht das ich mein Pferd am liebsten nie mehr auf die Weiden gestellt hätte!
Die Weiden wurden alle mit Kalkstickstoff bearbeitet.
Wie es jetzt im neuen Stall aussieht weis ich gar nicht, hoffe nicht so krass wie im letzten Stall.

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Re: Jakobskreuzkraut

Beitrag von cymberlie am Fr Mai 21 2010, 14:10

Hallo,
bei uns in der "Umgebung" wächst es, nicht angrenzend an unseren Wiesen oder Feldern, aber wir habens auf unseren Wiesen noch nicht gesichtet, zum Glück! Gehen aber immer mit offenen Augen über die Wiesen, gerade vorm Heumachen.

Wobei mein Vater dieses Jahr das erstemal Hahnenfuß abgespritzt hat, muss mal fragen wie es heißt.

Falls ich es irgendwo sichte wird die Wiese gründlichst abgesucht, und das Zeug ausgestochen und je nach bewachs die Wiese zum Heumachen gesperrt, hatten es aber wie gesagt noch nicht und hoffe auch das wir verschont bleiben. (bin ganz froh das wir unser eigenes Heu füttern, dann kann man wenigstens von ausgehen das dort kein JKK drin ist, wobei zu 100% garantieren würde ich es unseren Käufern nicht.)
Liebe Grüße

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Re: Jakobskreuzkraut

Beitrag von Fellnase am Fr Mai 21 2010, 14:16

Bei uns auf den Weiden gibt es dieses Jahr viel JKK.
Am Dienstag wird abgespritzt.

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Re: Jakobskreuzkraut

Beitrag von LadyMorgaine am Fr Mai 21 2010, 17:31

Im Stall meiner RB sprießt seit eh und je der Hahnenfuß Rolling Eyes
Interessen tut es aber leider keinen...
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Re: Jakobskreuzkraut

Beitrag von Gast am So Jun 06 2010, 13:14

Bei uns wächst das Zeug leider auch.
In den nächsten Tagen gehe ich mal rum und steche es aus.
Zum Glück gehen unsere da nicht dran, haben auch immer genug Heu zum Fressen da.

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Re: Jakobskreuzkraut

Beitrag von rakete am So Aug 01 2010, 20:15

Neues Jahr neues Glück!
Hab meine Weide ja vor ein paar Monaten gewechselt und nu hab ich am Samstag welches gefunden!
Heute sind wir zu Zweit nochmal drüber und haben noch einige Pflanzen gefunden!
Erkannt oder gesehen hab ich es nur weil diese "Eine" schon blüte,die anderen sind anscheinend noch nicht so weit!
Werden das jetzt so schnell wie möglich in Angriff nehmen und die Dinger ausgraben!
Sie sollen ja nicht nur für Pferde giftig sein sondern auch für den Menschen,wenn man sie mit bloßen Händen ausreißt sollen die Giftstoffe über die Haut aufgenommen werden!
Weiß jemand ob das so stimmt?
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Re: Jakobskreuzkraut

Beitrag von Joy am So Aug 01 2010, 21:04

Die letale Dosis variiert bei Jakobskreuzkraut ganz stark.
Ein Isländer von etwa 350 kg muss 14-28 kg frisch fressen oder 2-4 kg trocken im Heu um zu sterben.
(Quelle: www.jacobskreuzkraut.de)

Ganz viele Infos gibt es auf der oben genannten Seite:

Bei uns wurde es mit der hand ohne Handschuhe bekämpft und es leben noch alle. Wir hatten aber auch wenig in diesem Jahr.

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Re: Jakobskreuzkraut

Beitrag von amidar am So Aug 01 2010, 22:50

Ich habs nun wohl erstmal eleminiert, nachdem ich über 8 Wochen das Zeug von den Wiesen geholt habe. Gestern hab ich die letzten kleinen Pflänzchen, die aus den im Erdreich verbliebenen Wurzelresten neu wuchsen, ausgebuddelt. Uffz
Weiß jemand, ob dieser Kalkstickstoff auch gegen Gundermann wirkt?
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Re: Jakobskreuzkraut

Beitrag von Hildchen am So Aug 01 2010, 22:58

Hier hab ich zum Glück kein JKK, am alten Stall stands massenhaft.
Problem ist halt, dass, wenn auch die letale Dosis nicht auf einmal erreicht wird, sich das Gift in der Leber anreichert und irgendwann dann doch die richtige Menge erreicht wird.
Frisch wirds leider auch gefressen, vor allem die Rosetten vom ersten Jahr (ist ja zweijährig)
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Re: Jakobskreuzkraut

Beitrag von Gast am Mo Aug 02 2010, 11:23

Gesehen habe ich es in unserer Gegend leider auch schon oft. Bis auf unsere Weiden ist es aber noch nicht vorgedrungen. Allerdings denke ich auch, dass dies nur eine Frage der Zeit ist. Da hilft nur, wachsam zu bleiben.

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Beitrag von rakete am So Aug 15 2010, 21:19

Da wir in unsere Weide JKK entdeckt haben mußte ich mich zwangsläufig intensiver damit auseinandersetzen!

Ich habe eine sehr gute Seite mit tollen Erläuterungen und super Bildern gefunden!

http://www.vfd-hoexter.de/aktuell.html

Für alle die es interessiert oder die betroffen sind!



Zuletzt von fribi am So Aug 15 2010, 21:47 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Themen zusammengeführt - fribi)
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Re: Jakobskreuzkraut

Beitrag von rakete am So Aug 15 2010, 21:43

Ups hab grade gesehen das wir schon einen Thread dazu haben [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] aber in Pferdgesungheit!Ihrgendwie war mir so...
Könnte das bitte jemand verschieben!
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Beitrag von Fellnase am Di Jun 07 2011, 15:26

Seit einigen Jahren ein Schreckgespenst Nr 1: Jakobskreuzkraut.

Auf der Weide wird es kaum gefressen, aber getrocknet im Heu.

Hier mehr Infos: http://www.jacobskreuzkraut.de/

Auf den Weiden vom SB wächst es stellenweise und am Samstag hatten wir eine Vernichtungsaktion (rausbuddeln).

Meine RL sagte mir, dass sie ein Schuß Essigessenz auf die Pflanze gießt und so verschwindet sie nach ein paar Tagen ganz allein.

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Re: Jakobskreuzkraut

Beitrag von fribi am Di Jun 07 2011, 15:33

@Fellnase schrieb:
Meine RL sagte mir, dass sie ein Schuß Essigessenz auf die Pflanze gießt und so verschwindet sie nach ein paar Tagen ganz allein.
Diesen Tipp muss ich mal ausprobieren. Auf unserer Koppel fand ich im letzten Jahr auch eine Pflanze, die ich dann ausgebuddelt habe. Muss wirklich mal nachsehen, ob dieses Jahr wieder neue Pflanzen gewachsen sind.

Aber bei mir zu Hause in der Einfahrt wachsen welche zwischen den Rasengittersteinen! Da werde ich den Essigtipp mal testen Yes
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Re: Jakobskreuzkraut

Beitrag von marlene´s chef am Di Jun 07 2011, 18:13

jkk ist ein mageranzeiger. er wächst gerne auf kiesigen brachflächen, auf geilstellen in ungedüngten wiesen. rausstechen oder mit round up bestreichen, danach die geilstellen mit grassamen einsähen. und am besten natürlich, entsprechende düngung mit stickstoffdüngern.
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Re: Jakobskreuzkraut

Beitrag von Gast am Di Jun 07 2011, 18:24

@rakete schrieb: Sie sollen ja nicht nur für Pferde giftig sein sondern auch für den Menschen,wenn man sie mit bloßen Händen ausreißt sollen die Giftstoffe über die Haut aufgenommen werden!
Weiß jemand ob das so stimmt?

Sorry ich hab leider nichts wirklich brauchbares hierrüber im Netz gefunden. Allerdings wächst es hier zu Hauf. Da es eigentlich Recht hübsch anzusehen ist, wollte ich es schon pflücken. ABER mein Instikt sagte:
Finger weg!!!
Und das so laut, dass ich sogar bewegungsunfähig in Richtung der Pflanze war.

:sonnenb: Vielleicht hab ich ja auch ne Allergie :sonnenb: . Ausprobieren würde ich es allerdings auf keinen Fall Engel .

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Re: Jakobskreuzkraut

Beitrag von Gast am Di Jun 07 2011, 18:39

Sorry hab doch noch gefunden. Oh Mann ist mir das peinlich Pfeiff .

"Humangefährdung
Die Inhaltstoffe von Kreuzkräutern, die sog. Pyrrolizidinalkaloide (PA), führen nachweislich auch bei Menschen zu irreversiblen Schädigungen.

Generell lässt sich sagen, dass allein die Berührung der Pflanzen nicht toxisch wirkt. Im Falle geschädigter Haut sollten jedoch Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden, z.B. durch Tragen von Handschuhen bei der Entsorgung. Individuelle Kontaktallergien sind wie bei vielen Pflanzen auch durch Kreuzkräuter möglich. Das Berühren und anschließende "Hand-in-den-Mund-stecken" ist nach Erkenntnissen der Experten nicht gesundheitsschädigend.

Jakobskreuzkraut u.a. Kreuzkrautarten sind, obwohl von der WHO als stark leberschädigend, embryonen- und erbgutschädigend sowie krebserregend eingestuft, nicht in der Deutschen Giftpflanzendatenbank als giftige Pflanze benannt.

Erklärung: nach direkter Aufnahme von PA fällt, umgangssprachlich gesagt, niemand sofort tot um und es zeigen sich auch keine unmittelbaren akuten Symptome. Das liegt an der langfristigen Auswirkung von PA auf den Organismus (Metabolische Toxifizierung ff.). Eine direkte Einwirkung von PA auf den Menschen kann und wird erst nach Wochen, Monaten oder Jahren zu vorgenannten Erkrankungen führen. Diese sind dann jedoch sehr bedeutend und progredient fortschreitend, aber lassen sich kaum mehr auf eine Aufnahme von PA zurück führen.... "

Quelle: http://www.jacobskreuzkraut.de/humangefaehrdung.htm

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Re: Jakobskreuzkraut

Beitrag von Fellnase am Di Jun 07 2011, 19:59

Ich kann Marlene zustimmen. Auf unseren Weiden wächst es z.B. dort, wo die Wildschweine letztes Jahr alles umgepflügt haben (es waren ca 2 ha).

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Re: Jakobskreuzkraut

Beitrag von rakete am Di Jun 07 2011, 22:15

@Chiara
Das ist wirklich interessant [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] danke für´s raussuchen!
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Re: Jakobskreuzkraut

Beitrag von Gast am Mi Jun 08 2011, 08:14

Love gerne Rakete, die gesamte Seite zum Kreuzkraut ist sehr interessant Love .

Fellnase: Vielleicht handelt es sich ja beim KK um einen Wurzelvermehrer oder die WS hatten Samen an ihren Hufen Pfeiff . Ich kenns hier von Feld- oder Wegrändern und irgendwie vermehrt es sich recht rasant Schulterzuck - doofes Kraut Umfall . Wieder sowas Eingeschlepptes :sonnenb: .

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Re: Jakobskreuzkraut

Beitrag von fribi am Mi Jun 08 2011, 08:26

Ich denke nicht, dass JKK eingeschleppt wurde. Es gab es schon immer (ist auch in einem Bestimmungsbuch auch den 70er Jahren), nur wird es erst jetzt durch die zunehmenden Flächen, die nicht intensiv landwirtschaftlich genutzt werden, zum Problem.

Da JKK auf intakten Grasböden oder Äckern nur wenig Raum zum Wachsen findet, breitet es sich an Straßenrändern und auf Wiesen, die überweidet sind, immer stärker aus. Und gerät so auch auf Koppeln und u.U. auch auf Wiesen, die zur Heuernte genutzt werden sollen.
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