Bosal vs. Knotenhalfter

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Bosal vs. Knotenhalfter

Beitrag von Floke am Mo Jun 20 2011, 14:11

Mein Mädi braucht ein neues Reithalfter, nachdem mein altes Knotenhalfter, welches ich selbst eigentlich für die Bodenarbeit gebastelt hab, zum Reiten eigentlich viel zu dünn ist und sich langsam auch auflöst.

Nun würd mich mal interessieren welche reiterlichen Unterschiede es zw. Bosal und Knotenhalfter gibt. Verwirrt bin
Preislich liegen ja Welten dazwischen...
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Re: Bosal vs. Knotenhalfter

Beitrag von LopeOver am Mo Jun 20 2011, 14:13

Naja, wenn man richtig arbeiten möchte, ist das Bosal sicher präziser, einfach weil es ein festes Nasenteil hat.
Und, wie du schon sagst, ist ein Knotenhalfter ziemlich dünn und ist nur bedingt zum reiten geeignet.
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Re: Bosal vs. Knotenhalfter

Beitrag von Gast am Mo Jun 20 2011, 14:36

Zum Ausprobieren habe ich mir ein Knotenhalfter mit Rohhautnasenriemen geholt. Wie gut es zum gebisslosem Reiten ist muß ich noch testen aber beim longieren merkt man stark den Unterschied wie zum normalen Ein Bosal wäre zum Testen wie mein Pferd reagiert dann doch zu teuer falls er es nicht mag

edit Fellnase: Bild auf Wunsch gelöscht

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Re: Bosal vs. Knotenhalfter

Beitrag von Whitehorse am Mo Jun 20 2011, 14:40

Na, ja, was willst du denn genau machen?

Ein Knotenhalfter ist nicht zum Reiten gedacht, zumindest nicht für stetige Verbindung. Es sollen kurze Signale gegeben werden.

Fürs Reiten würde ich auch eher ein Bosal nehmen oder eine Hackamore.

Wünsche dir viel Spaß damit
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Re: Bosal vs. Knotenhalfter

Beitrag von LopeOver am Mo Jun 20 2011, 15:06

Auch das Bosal und das Hackamore sind nicht für eine stetige Verbindung gemacht.
Da geht es wirklich um Impulse.
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Re: Bosal vs. Knotenhalfter

Beitrag von azgirl am Mo Jun 20 2011, 17:00

Da liegen sehr grosse Unterschiede im Reiten mit Knotenhalfter und Reiten im Bosal.

Zwei verschiedenen Welten wuerde ich mal sagen.

Knotenhalfter ist ... well, ein Halfter.
Wenn du Zuegel seitlich dran machst , hast du seitliche Einwirkungen auf den Kopf des Pferdes, direct links , direct rechts, vieleicht etwas Druck auf den Nasenruecken.
Direct Reining.

Ein California Hackamore ( Bosal /Jaquima) ist ein starrer Gegenstand.
Ein Geflecht aus Rohhaut das durch leichte Impulse ueber den Nasenruecken einwirkt und seitlich am Unterkiefer des Pferdes durch Impulse des gegenueberliegendem Bar .
Die Zuegel ( Mecate ) werden nicht seitlich angebracht sondern unter dem Kiefer am Heelknot .
Hier geht es um Impuls Reiten , durch kurzes " zupfen ".

Die Ausbildung eines Pferdes vom Hackamore Horse zum California Bridle Horse dauert mehrere Jahre.
( Hackamore , 2 Rein , BridleHorse im Spade Bit ).
Mann muss ein Pferd nicht unbedingt bis zum Bridle Horse ausbilden , kann es nur im Bosal reiten , aber dennoch muss so ein Pferd auch durch eine Ausbildung gehen.

Man faengt normalerweisse mit einem dickeren Bosal ( 1- 3/4 inch ) an und arbeitet sich langsam zu etwas duennerem Hoch z.B. 5/8 inch.

Ein Bosal ist nicht gleich Bosal.
-Die Staerken auf der Nase und den Bars giebt es in verschiedenen Combinationen.
- Innenteil auf der Nase, rund oder flach
- die Feinheit des Geflechtes, z.B. 16 Braids bis 36 Braids.
- die Staerke der Buttons an der seitlichen Gesichthaelfte
- das Gewicht des Heel -knots, der Knoten unter dem Kiefer
- ganz aus Rawhide und ein Rawhide/ Leder, meistens Kangaroo Leder , Combi usw.
- das Gewicht, Starre oder Biegsamkeit eines Bosals.
- die Bosals kommen natuerlich auch in verschiedenen Groessen.

Hinzu kommt dann noch die Auswahl der Mecate .
Da giebt es verschiedenen Materialien ( traditionales Tailhair, Manehair oder Mohair, Yakhair, Ziegenhaar, Parachute -cord usw.
Die Staerken und das Gewicht dieser "Zuegel" muss zum Bosal abgestimmt werden sonst hat mein keine richtige Einwirkung und kein richtiges " Feel " auf ein Bosal einzuwirken und wie das Bosal dann auf das Pferd einwirkt.

Dazu kommt natuerlich auch wie ein Pferd mit all den moeglichen Combinationen klar kommt.
Um viele verschiedene Combis auszuprobieren kommt man nicht herum.
Ebenso sollte man moeglichst 3 verschiedene " Rigs " , complette Zaeumungen haben , die auf das Pferd individuell angepasst sind fuer seine Ausbildung zur Leichtigkeit.
Man muss naehmlich ab und zu mal wieder zu einer anderen " Staerke " uebergreifen koennen wenn sich das fortgeschrittene Pferd aus eine bestimmte Staerke festgelegt hat zum Auffrischen da die Leichtigkeit immer im Vordergrund steht.

Wenn dir das Direct Reining lieber ist, wuerde ich dir zu einem Loping Hackamore ( auch Breaking Hackamore gennannt) raten.

Ich benutze es zum Einreiten, da die Gefahr das Pferd im Maul zu verletzen nicht besteht, aber man kann es auch gut so zum Reiten benutzen.Sowas ist viel besser als ein normales Knotenhalfter.



Jethro & Me in Loping -Hack.






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Re: Bosal vs. Knotenhalfter

Beitrag von azgirl am Mo Jun 20 2011, 17:28

....fortsetzung.
( sorry , mir kam etwas dazwischen, konnte oben nicht mehr aendern).

Bei einem Loping- Hackamore kommt aber die Einwirkung auch mehr von den
" unten gegenueberliegenden Seiten ".

Also wenn du das suchst, waere das vieleicht das Richtige.

Sonst wuerde ich dir zu einem Side-pull raten , besser als ein Knotenhaflter und du hast dann , wie der Name schon sagt, direct seitliche Einwirkungen.
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Re: Bosal vs. Knotenhalfter

Beitrag von Monky am Mo Jun 20 2011, 18:19

Ich kann mich Azi nur anschliessen! Da liegen Welten zwischen Bosal und Knoti! Mit dem Knoti kannst die Hilfen gar nicht so geben wie mit einem Bosal.
Jetzt meine Frage: Du hast geschrieben du brauchst ein neues Reithalfter.... möchstest du nur eine Zäumung unter der Trense , oder möchtest du eine gebisslose Trense??

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Re: Bosal vs. Knotenhalfter

Beitrag von Floke am Di Jun 21 2011, 11:59

lol
Fangen wir mal so an: ich bin Dressurreiter.

Die Welt der Gebisse, die über Trense und Dressurkandare hinausgeht wird uns weitestgehend verschlossen bzw. (siehe Turniere) verboten.
Daher liebe azgirl - ich hab keinen Ton verstanden. rotwerd

Was ich weiß:
Ich kann nicht 3 Bosals für mein Pferd kaufen.
Ich will keine "Zügel". Die Verbindung sollte schon unten angebracht sein.
Ich will kein Gebiss im Maul - also eine gebissloses Kopfteil.

Wer das dann noch in schwarz und Englisch-Optik hinkriegt ist sowieso mein Held Happy
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Re: Bosal vs. Knotenhalfter

Beitrag von Monky am Di Jun 21 2011, 12:10

Was willst du denn genau damit arbeiten mit deinem Pferd ? ein Bosal sollte man nicht einfach nur so reiten , sondern Pferd und Reiter sollten unter Aufsicht eines guten RL das alles erlernen! Auch ein Bosal kann mit dem falschen Umgang ein scharfes Werkzeug ein.

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Re: Bosal vs. Knotenhalfter

Beitrag von Gast am Di Jun 21 2011, 12:11

Man kann doch die Zügel doch am Knotenhalfter doch auch unten befestigen, wie bei einem Bosal, oder sehe ich das falsch?

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Re: Bosal vs. Knotenhalfter

Beitrag von fribi am Di Jun 21 2011, 12:12

@ Floke

Ich kann Dich verstehen, was Azis Ausführungen anbelangt. Für uns "Englische" sind das alles böhmische Dörfer lol

Kommt denn keine "herkömmliche" gebisslose Variante für Dich in Frage? Wie z.B. LG-Zaum?
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Re: Bosal vs. Knotenhalfter

Beitrag von Trapper am Di Jun 21 2011, 12:12

Hi

Ich bring @Azi's Ausführungen mal eben auf einen Nenner.

Das Bosal ist kein Spielzeug.
Es ist ein wichtiges Ausbildungsmittel ( Vorbereitung ) in Richtung Kandare.

Das Reiten im Bosal ist eine Geschichte für sich und man muss sich damit beschäftigen.
Ist das Pferd gut ausgebildet, hat man nichts mehr in der Hand.

Die Signalreitweise der Westernreiter kommt dadurch zum Tragen.

LG
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Re: Bosal vs. Knotenhalfter

Beitrag von Floke am Di Jun 21 2011, 16:17

@Monky
ist das schlimm, wenn ich jetzt nicht weiß was ich dir auf die Frage antworten soll??
Ich versuch's mal: ich will eigentlich Dressur ohne großartige Zügelhilfen reiten.
In meinen "freien Trainings" (ohne RL) bin ich meist mit durchhängenden Zügeln unterwegs. Sieht für Dressierer vl ein bisschen seltsam aus, aber ich find, dass es uns gut tut.

@fribi
die Pferde dich ich bis jetzt mit LG Zaum gesehen habe, hattens eigentlich nicht besser als mit Trense. Da hingen die Reiter immer noch gut in den Zügeln und haben versucht das Pferd in irgendeine Richtung zu ziehn.

Ich will von der klassischen Dressur dahingehend weg, dass ich die auf die Anlehnung verzichten will. - ja ich glaub das is es Yes
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Re: Bosal vs. Knotenhalfter

Beitrag von Monky am Di Jun 21 2011, 16:33

du solltest dir schon bewusst sein, was du machen willst. Denn nur so kannst du dir richtige gebisslose Zäumung zulegen. Für Dressurarbeit ist das Bosal finde ich jetzt eher ungeeignet.
Das ohne Zügel reiten mache ich auch sehr viel mit Rona, dazu nutze ich das Flower Hackamore ( meist auf Sidpull verschnallt ). Versuche so mich auf meinen Sitz und das Zusammenspiel zu konzentrieren, auf die Dehungshaltung, Wendungen, spanischer Schritt, Seitengänge, Volten etc. Wenn ich versuche in Dressurmässig mit Haltung zu arbeiten, Verschnalle ich das Hack zwei Ringe weiter vorne. Wenn die Reiter die du kennst beim LG Zaum am Zügel zerren, haben sie was falsch verstanden und machen es komplett falsch!! Mit FlowerHackamore oder dem LG Zaum soll die Selbsthaltung des Pferdes gefördert werden und solle ohne Zug erfolgen. Und das erreicht man nur , wenn man das dem Pferd Schritt für Schritt antrainiert.

Monky

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Re: Bosal vs. Knotenhalfter

Beitrag von azgirl am Di Jun 21 2011, 16:48

@Floke schrieb:
Ich versuch's mal: ich will eigentlich Dressur ohne großartige Zügelhilfen reiten.


Du hast dir dann ja schon selber geantwortet . Zwinker

REITE einfach Zuegelunabhaengig !!!

Es kommt dann ja nicht auf die Ausruestung an sondern WIE man reitet.
( Gewichtshilfen, Sitz, Stimme, Atmung usw.usf.)

Wuerde gerne mal viele Bilder von euch in Action sehen.
( ganz lieb schau rotwerd ).
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Re: Bosal vs. Knotenhalfter

Beitrag von Trapper am Mi Jun 22 2011, 00:11

Hi

Floke schrieb:
Ich versuch's mal: ich will eigentlich Dressur ohne großartige Zügelhilfen reiten.

Ich glaube, das ist eine "großartige" Aussage!
Aber......du hast dabei ein Ziel beschrieben, ein hohes Ziel.
Die Idee, der Wunsch, ohne übertriebenen Zügeleinsatz sein Pferd in Dressurlektionen reiten zu können ist super.
Das ist der Weg.

Die Zäumung
Selber glaube ich, das man ein Pferd mit jeder Zäumung dressurmäßig ausbilden kann.
Wichtig erscheint mir, das jede Hilfe klar und deutlich beim Pferd ankommt.

Gebisslos
Nichts aber auch gar nichts, spricht gegen die Ausbildung in der Wassertrense / Snaffle Bit.
Es spricht aber alles gegen die Ausbildung in einer schwammigen und unverständlich gebisslosen Zäumung.

Die Qualität
Besonders im Bereich der gebisslosen Zäumungen wird unendlich viel Schrott angeboten.
Die besondere Zäumung wird teuer bezahlt, kneift dafür nicht mehr im Maul, sie drückt und quetscht nun auf den Weichteilen der Nase rum....ohne Sinn.

Um nun nicht zu viel zu schreiben und auch nicht auf Reitunterricht zu pochen....Lächeln
Eine gute Zäumung kostet.
Ein Gebiss sollte regelmässig kontrolliert und weggeworfen werden, wenn seine Funktion verändert wird.

Um das Ziel Dressur nicht aus den Augen zu verlieren, ist in erster Linie nicht der Geldbeutel entscheidend.
Die Einstellung und das Einfühlungsvermögen des Reiters führen die Feder.
Das ist nicht einfach.

Das Maul eines Pferdes ist für viele soooooo wichtig, weil man da ja so einiges reinstecken oder drum rum binden kann.
Man kann das alles bezahlen....man kann herrlich schoppen jehen Zwinker
Um all das geht es sich am Ende nicht.

LG
Trapper

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Re: Bosal vs. Knotenhalfter

Beitrag von Gast am Mi Jun 22 2011, 08:00

@ Trapper

Yes Wahr und super gut geschrieben

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Re: Bosal vs. Knotenhalfter

Beitrag von Floke am Mi Jun 22 2011, 12:32

Toll. Beitrag geschrieben - Forum abgestürzt Wut
@azgirl
glaub mir das versuch ich!
Mit den Fotos wird das schwer werden. Wir haben nur eine kleine Digicam damit werd ma nicht reich...


@Trapper
danke, das war mal aufschlussreich!

Also ich nehm Unterricht bei David de Wispelaere. Ein Reitlehrer den ich ZUSAMMEN mit meinem Pferd ausgesucht habe. Ich habe ihn vorgeschlagen und sie ist unter ihm nicht gestiegen (das tut sie ansonsten bei allen Fremdreiter) - hat ihn somit ausgesucht. Ich glaub seine Denkweise ist die Richtige und leider zu selten gesehen...
Sollte wirklich ein gebissloser Zaum dazu kommen, werde ich mir dahingehend natürlich auch Unterstützung suchen

Ich geh nicht gern einkaufen. Es hat sagenhafte 6 Jahre gedauert, bis meine Stute Gamaschen hatte. Der Vorteil: ich informier mich dafür extrem viel und entscheide mich WENN dann für Qualität.
Daher quäl ich euch hier auch so Zwinker

Zum Schluss möcht ich noch sagen:
Es tut mir furchtbar leid, dass mein Mädi mich und meine sicherlich teilweise unverständliche Hilfengebung aushalten muss, aber daheim am Sofa lern ich leider nix...
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Re: Bosal vs. Knotenhalfter

Beitrag von fribi am Mi Jun 22 2011, 12:59

@ Floke
Über David de Wispelaere habe ich erst neulich einen Bericht gelesen, da fand ich ihn schon ganz gut. Aufgrund Deines Links habe ich mir jetzt seine Homepage angeschaut und ich muss sagen, seine Philosophie überzeugt.

Du kannst Dich sicher glücklich schätzen, so einen guten Reitlehrer zu haben!
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Re: Bosal vs. Knotenhalfter

Beitrag von Floke am Mi Jun 22 2011, 13:12


ich weiß Love - ich hab lange gesucht!
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Re: Bosal vs. Knotenhalfter

Beitrag von rakete am Mi Jun 22 2011, 15:39

OT
Was bezahlst du für RU bei ihm?
OT ENDE
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Re: Bosal vs. Knotenhalfter

Beitrag von Floke am Mi Jun 22 2011, 18:40

Genug, um dir das per PN zu schreiben.
Wir wollen hier doch keine gebrochenen Hände, weil irgendwer vom Sessel gfallen ist Zwinker
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Re: Bosal vs. Knotenhalfter

Beitrag von Monky am Mi Jun 22 2011, 23:51

Ui du hast bei ihm RS... wie toll. Ich habe von ihm schon einiges gelesn und möcht mir auch sein Buch kaufen, weil sich alles super anhört. Er ist doch jetz dann im Herbst in Chieming....gibt einen Kurs. Das ist echt eine Überlegung wert da mit zu machen... Kannst du ihn evtl mal fragen wo und wie der Kurst ist? @ Flocke gaaanz lieb schau

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Re: Bosal vs. Knotenhalfter

Beitrag von Floke am Do Jun 23 2011, 07:53

Ui. Ich bin erst in 2 Wochen wieder bei ihm, ich hoff ich denk da noch dran... Ich versuchs auf alle Fälle.
Allerdings lohnt sich auch e-mail schreiben. Auf seiner HP gibts sicher irgendwo eine Kontaktadresse. Er schreibt eigentlich relativ brav zurück und auch anrufen tut bei ihm gar nicht weh.
Die Freundlichkeit in Person.

Wenn ich in 2 Wochen dran denk frag ich ihn aber noch.
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