Blutegeltherapie

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Re: Blutegeltherapie

Beitrag von nasowas am Di Mai 08 2012, 08:24

Bei uns macht bietet das eine im Stall an.
Ich habe gute Erfahrungen gemacht aber es ist auch keine Wundertherapie sondern eine gute Unterstützung.
Man braucht aber viel Gedult, die Biester beissen weit weniger gern als man denke möchte!

Für was würdest du Blutegel verwenden wollen? Was hat dein Pferd?
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Re: Blutegeltherapie

Beitrag von Fellnase am Di Mai 08 2012, 08:33

Meine THP setzt auch Egeln ein, aber ich pers. habe keine Erfahrungen damit.
Bei den Pferden von 2 Freundinnen von mir wurde geegelt (1 x Hufrolle, 1 x Rehe).

Die Tierchen kann man nachher auch selber einsetzen, aber zuerst von einem THP o.ä. zeigen lassen.
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Re: Blutegeltherapie

Beitrag von Fellnase am Di Mai 08 2012, 08:38

OT: die Threads zusammengefügt
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Re: Blutegeltherapie

Beitrag von Joy am So Mai 27 2012, 08:15

Joy wurde gestern das erste Mal geegelt. Mal schauen, ob es etwas bringt Yes

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Re: Blutegeltherapie

Beitrag von Bláinn am So Mai 27 2012, 09:32

Wegen was wurde sie denn genau geegelt?
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Re: Blutegeltherapie

Beitrag von Joy am So Mai 27 2012, 09:41

Im Oktober letzten Jahres gab es eine Keilerei auf der Weide. Joy hatte zwar keine offene Wunde, aber ihre Hinterhand war wohl extrem geschwollen (ich selber war im Urlaub). Sie muss ein medizinballgroßes Ei gehabt haben. Das Gewebe und einige Muskeln waren beschädigt.
Heute ist noch eine Restschwellung vorhanden. Mal ist die Schwellung stärker und mal schwächer.

Ich hoffe, dass wir mit den Egeln die Schwellung reduzieren könne.

Bei der Arbeit:
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Re: Blutegeltherapie

Beitrag von Bláinn am So Mai 27 2012, 09:49

Ah okay gut.

Bin gespannt was du berichten wirst.

Wo habt ihr dann die Egel hingetan? Entsorgt oder dürfen sie ihr restliches Leben als Rentner fristen?
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Re: Blutegeltherapie

Beitrag von Vina am So Mai 27 2012, 10:00

He dürfen sie nur einmal egeln?
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Re: Blutegeltherapie

Beitrag von Joy am So Mai 27 2012, 10:22

@Bláinn:
Die Egel leben noch.
Man kann wohl auch am Verhalten der Egel erkennen, wie die Qualität der Nahrung war. Die Egel zeigen wohl, ob es ihnen gut geht oder nicht.

Für mich sind das alle böhmische Dörfer. Ist aber spannend.

@Vina:
Das Thema hatten wir gestern auch.
Meine Freundin darf die Tiere nur einmal nutzen. Ich könnte sie wohl behalten und in sechs Monaten erneut verwenden.

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Re: Blutegeltherapie

Beitrag von Vina am So Mai 27 2012, 10:25

Oh okay, aufgrund davon, dass es nur bei einheitlichem Blut verwendet werden darf?
Wirst du das machen?
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Re: Blutegeltherapie

Beitrag von Joy am So Mai 27 2012, 10:30

Vina schrieb:Oh okay, aufgrund davon, dass es nur bei einheitlichem Blut verwendet werden darf?
Ich muss nochmal nachhören. Oder vielleicht weiß jemand besser Bescheid.
Logisch wäre die Erklärung, aber meine Freundin als THP dürfte die gleichen Egel bei Joy nicht mehr nutzen. Auch wenn sie sie extra dafür aufbewahren würde.

Vina schrieb:
Wirst du das machen?
Ich weiß es noch nicht. Wir werden sie sicher nochmal egeln müssen. Aber nicht erst in einem halben Jahr.


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Re: Blutegeltherapie

Beitrag von PeKiPa am Mi Jul 04 2012, 11:01

Wollte nochmal anmerken das Ponys Sehne samt Ringband wieder völlig hergestellt sind Happy

Ich denke mal das die Egel da einen großen Teil zu begetragen haben Yes
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Re: Blutegeltherapie

Beitrag von Fellnase am Mi Jul 04 2012, 11:03

Ach wie toll !!! Happy
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Re: Blutegeltherapie

Beitrag von blondie am Mi Jul 04 2012, 12:33

wow find ich auch super Yeah

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Re: Blutegeltherapie

Beitrag von PeKiPa am Mi Jul 04 2012, 14:09

Danke Wink
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Re: Blutegeltherapie

Beitrag von Nedserd am So Jan 13 2013, 16:10

Folgendes: Mein dicker hatte letztes Jahr einen schlimmen Einschuss und dann Bein war sehr dick, dank Trombosestrumpf ist es wieder ganz gut geworden. Manchmal wird es eben doch noch etwas dick, warum auch immer. Dazu hat er an den Hinterbeinen jeweils eine Galle.
Das ist alles nicht schlimm, behindert ihn nicht. Ist max. ein Schönheitsmarkel der nicht auffällt.
Dennoch habe ich von vielen gehört das es besser ist etwas zu tun, wenn man die Möglichkeit hat, man weis ja nie wie es im Alter mal wird.
Nun... die Idee steht. Blutegel an die Stellen setzen, diese saugen die überflüssige Substanz auf und schick ist.

Was muss man dabei beachten?
Blutegel inder Apotheke bestellen( hab ich gemacht sind auch schon da)
Nicht anfassen sondern mit Plastelöffel oder so an die Stelle setzen, das sie steril bleiben
Stelle rasieren und mit einer Nadel anpicksen das etwas Blut läuft damit die Blutegel andocken können
(muss ich überhaupt anpicksen?)

Sonst noch was???

Wer hats schon mal selber gemacht und hat noch ein paar Tips und Tricks? Zwinker

Danke!
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Re: Blutegeltherapie

Beitrag von Teami am So Jan 13 2013, 18:05

Ich egel ab und an selber. Wahrscheinlich müsste ich es aber öfter machen. Ich mach es bei meiner Stute auch prophylaktisch wegen Gallen. Das erste Mal habe ich es mir zeigen lassen von einer THP.

Man sollte allerdings wissen, dass es manchmal nach dem Egeln auch zum Einschuss kommen kann, eher selten, weil die Egel im Speichel Enzyme und Stoffe haben, die Entzündungen verhindern, aber es kann vorkommen.

Ich rasiere die Stelle und setze die Egel mit einem Schnapsgläschen an. Ich habe festgestellt, damit gehts am besten, klappte sogar besser als bei der THP. Anpieksen brauchte ich nicht. Man kann wohl, wenn der erste Egel gebissen hat, für die andere Stelle etwas Blut draufschmieren, dann beissen sie schon besser.
Allerdings sollte man Geduld haben, kann schon manchmal ein Weilchen dauern bis sie beißen. Am besten jemanden dabei haben, der den anderen Huf des Pferdes hält, damit das Pferd die Egel nicht durch Stampfen oder mit dem Kopf (hat meine schonmal gemacht) abmacht. (weißt du, wie ichs meine??? Lächeln )

Nach etwa 20 bis 30 Minuten fallen die Egel von allein ab, bitte nicht abziehen, sie haben dann in etwa das zwei bis vierfache der ursprünglichen Größe erreicht.
Danach blutet die Wunde noch einige Zeit nach. Wenn man nicht die Möglichkeit hat, dass das Pferd sauber steht (Offenstall, Matsche wie auch immer), kann man die Wunden locker verbinden. Besser ist aber, wenn man sie offen lassen kann. Ich musste aber auch verbinden und habe eine Wundauflage aufgelegt, dann locker eine Bandage darum, der Blutfluss sollte aber nicht abgedrückt werden, deswegen locker verbinden.

Achja, beim Ansetzen der Egel Handschuhe tragen, sonst kann es passieren, dass sie sich an deinem Finger festsaugen. Wenn sie runterfallen, bevor sie gebissen haben (passiert durchaus, sind ja so glibberig gaga ), dann eben im Wasserglas abspülen. Es kann aber sein, dass die ersten ein , zwei Tage nach dem Ansetzen die Stelle etwas dicker ist, aber das geht wieder weg.
Ich hoffe, das dir das weiterhilft. Hätte ich gewusst, dass es so einfach ist, hätte ich keine 130 Euro für die THP zahlen müssen. Aber gut, sie hat es mir gezeigt und dadurch wurde ich sicherer.
Darf ich fragen, was du für die Egel zahlst?
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Re: Blutegeltherapie

Beitrag von Fellnase am So Jan 13 2013, 18:06

Lass dir das von einem Fachmenschen zeigen, dann kannst du es bestimmt auch allein.
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Re: Blutegeltherapie

Beitrag von Teami am So Jan 13 2013, 18:08

Mir fällt noch was ein: möglichst Stress für die Egel vermeiden, Temperatur, langes Geschuckel im Glas ect....
(ich red immer mit den Tierchen und bedank mich...ja ich weiß, etwas gaga gaga und anschließend leg ich sie in die Tiefkühltruhe rotwerd Pfeiff )
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Re: Blutegeltherapie

Beitrag von Nedserd am Mo Jan 14 2013, 07:53

Teami schrieb:Mir fällt noch was ein: möglichst Stress für die Egel vermeiden, Temperatur, langes Geschuckel im Glas ect....
(ich red immer mit den Tierchen und bedank mich...ja ich weiß, etwas gaga gaga und anschließend leg ich sie in die Tiefkühltruhe rotwerd Pfeiff )

lol lol lol

Danke du hast mir sehr geholfen Yes
Super Idee mit dem Schnapsglas!

Das wäre meine nächste Frage gewesen.... wie man die Teile kalt macht lol

An dem Tag wo ich das mache kann ich davor reiten oder eher ungünstig? Den Tag dannach lieber nur Schritt? wann kann man dann wiederholen?

Ich zahle jetzt für einen ca. 7 Euro. Es gibt wohl auch welche für knapp 4 aber die gibts zur Zeit nicht.
Scheint keine Egelsaison zu sein lol
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Re: Blutegeltherapie

Beitrag von Little Pony am Mo Jan 14 2013, 08:03

Hilft so eine Therapie eigentlich auch bei Verspannungen?
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Re: Blutegeltherapie

Beitrag von fribi am Mo Jan 14 2013, 08:26

Ich hatte mich seither nie mit Blutegeln befasst (außer mal im Urlaub in einer Gegend, in der die leben und man aufpassen musste, wohin man tritt...... gaga ). Aber was mich jetzt wundert ist, dass die Tierchen in der Gefriertruhe überleben! Das hätte ich nicht gedacht!

Ein interessanter Thread, muss ich sagen! Yes
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Re: Blutegeltherapie

Beitrag von Fellnase am Mo Jan 14 2013, 08:37

@Little Pony, nein, bei Verspannungen verwendet man sie nicht.

@fribi, die Gefriertruhe überleben sie nicht. So "entsorgt" man sie Zwinker
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Re: Blutegeltherapie

Beitrag von fribi am Mo Jan 14 2013, 08:38

Ach okay, dann habe ich das falsch verstanden. Ich dachte, die kann man mehrmals "verwenden"?
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Re: Blutegeltherapie

Beitrag von Brina am Mo Jan 14 2013, 09:09

Ich habe selber noch keine Erfahrungen mit Egeln machen können... (höchstens mit Ekeln Pfeiff)

Habe mich aber mal kurz mit meiner TÄ drüber unterhalten. Sie meinte, dass sie mal von einem Pferd ne heftige Reaktion hatte (wie @Teami auch erwähnte) wegen Enzyme und dergleichen und macht es deshalb nur noch ungern und würde wohl vorher eine Art Allergietest machen.

Das hier hab ich eben noch bei Google gefunden und fand es interessant:

Leider kann die Blutegeltherapie bei folgenden Indikationen nicht bei Ihrem Pferd angewendet werden:

- Kreislaufprobleme
- Blutgerinnungsstörungen oder Blutarmut
- Allergische Reaktionen auf die Speichelsubstanzen
- Trächtige und säugende Stuten
- Gleichzeitige Therapie mit Acetylsalicylsäure (ASS)
- Lebensmittelliefernde Tiere
Gibt es Risiken und Nebenwirkungen?

Das Anschwellen der Bissstelle sowie eine eventuelle Hämatombildung sind normal, genauso wie das erwünschte Nachbluten 4 bis 12 Stunden lang.

In Ausnahmefällen können allergische Reaktionen auf die Speichelsubstanzen auftreten.

Es besteht ein Übertragungsrisiko für Viren oder Bakterien, welches jedoch durch spezielle Zucht-, Fütterungs- und Haltungsbedingungen der medizinischen Blutegel minimiert wird. Deshalb darf jeder Blutegel auch nur einmal verwendet werden.

Bis zum Abheilen der Bissstelle besteht ein Wundinfektionsrisiko.

Bei Nichtbeachtung der Kontraindikationen können auch schwerere Nebenwirkungen auftreten (siehe oben). Deshalb müssen Kontraindikationen vor der Behandlung unbedingt angegeben werden!
Quelle: JS-Pferdeheilpraxis

Auf dieser Seite: www.tipps-zum-pferd.de Habe ich eben noch gelesen, dass man die Egel mit kaltem Wasser beträufeln kann und sie somit zum saugen animiert.
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