Headshaking

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Kopfschütteln

Beitrag von PICO2001 am So Mai 27 2012, 14:54

Vielleicht ja einer von euch auch Erfahrungen damit gemacht!

Alos Pico schüttelt sich eher selten..und wenn dann meist wenns um Fliegen geht und dann eher im Hals und "großflächig" (is doof zu beschreiben)..auf jedenfall sehr selten.

Nun war ja vor 1,5 Wochen die Osteo da und seither fällt es mir auf das er sich immer schüttelt, letztens als die NHS da war war das auch so..wir mussten immer mal kurz warten und naja es war war aber windig und wir dachten uns nix dabi..nun ist es mir aber die letzten Tage und besonders heute extrem aufgefallen..er war fast nur am kurz Schütteln, aber mehr ausm Genick heraus!

Wie gesagt ich bin es von ihm nicht gewohnt, weil er es auch im Trab und so gemacht hat und Fliegen waren heute kein Problem..hab es beobachtet und er hat es auch ohne Fliegen gemacht!
Kann das mit der Osteo zusammenhängen? Weil in ner Minute ca. 10 Mal schüttel und das über ne halbe Stunde verteilt is schon viel..für ihn!! [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Es heißt ja wenn die sich im Genick schütteln und kein Anhalt für Fliegen bestehen und dies vorallem unter Bewegung geschieht lösen sich kleine Blockaden..hmm..so wie er geschüttelt hat müsste er völlig Blockadefrei sein [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
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Re: Headshaking

Beitrag von Baracuda am So Mai 27 2012, 15:00

Ich habe das bei meinem Pferd auch schon öfter beobachtet. Wenn die Ostheo hier und dort was einhängt das Pferdchen sich dann sofort im Anschluß schüttelt. Sie hat mir das erklärt mit es würden sich so Blockladen lösen und es währe normal..
Sobald die Behandlung vorbei ist schüttelt sich Pferdchen dann aber nicht mehr
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Re: Headshaking

Beitrag von Fellnase am So Mai 27 2012, 15:21

OT: Die Threads zusammengeschoben
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Re: Headshaking

Beitrag von Baracuda am So Mai 27 2012, 15:29

also wenn es bei Pico ist wie bei meinem Pferd hat das mit Headshaking gar nichts zu tun,,, Das Pferd wirft ja nicht den Kopf rauf und runter sondern schüttelt sich im gesamten,, Vergleichbar mit einem Nassen Hund der das Wasser aus dem Fell bekommen will...
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Re: Headshaking

Beitrag von PICO2001 am So Mai 27 2012, 16:54

Da stimm ich @Bara zu..er wirft ihn ni rauf und runter sondern schüttelt sich im Genick im Gesamten!!
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Re: Headshaking

Beitrag von Gast am So Mai 27 2012, 17:29

PICO2001 schrieb:Da stimm ich @Bara zu..er wirft ihn ni rauf und runter sondern schüttelt sich im Genick im Gesamten!!

Es gibt keine "Standardform" des HS. Das kann bei jedem Pferd anders aussehen.

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Re: Headshaking

Beitrag von rakete am So Mai 27 2012, 22:47

Macht er es mit Trense oder Halfter oder auch ohne was am Kopf?
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Re: Headshaking

Beitrag von gipsyking am Mo Okt 08 2012, 12:13

Muss den Thread mal anschubsen.

Bisher hatte ich keine Erfahrung mit HS.
Nun hat meine Tochter eine wirklich nette Stute zum Reiten zur Verfügung, die shaked.

Sie hat sie Freitag/Samstag und Sonntag geritten.

Sonntag hab ich die beiden das 1. mal zusammen gesehen.

Die Stute ist wirklich nett.
Das Shaken ist auch nicht gefährlich für den Reiter, nur nervig.
Imer so ein zack-zack, rechts-links Geschüttel.
Sie schlägt den Kopf nicht rauf und runter.


Woher es bei Stuti kommt, ist unbekannt.
Sie war schon beim Kauf so.

Die Besitzer haben versucht (dummerweise) es durch strammes Ausbinden zu minimieren.

Das war keine gute Therapie.

Zum Glück nimmt sie es nicht übel und hat sich kein Bocken oder Steigen angewöhnt.

Stutis Ausrüstung ist - sagen wir mal - gewöhnungsbedürftig.

Dieses ist kein Scherz:

Gebiss:
In meinen Augen zu dick und zu kurz
zusätzlich zum Gebiss trägt sie bei der Besitzerin eine Kinnkette durchs Maul.

Sattel:
völlig unpassender Wintec-Nachbau Baujahr Anno-Tuck.

Herpesgeimpft ist sie, da sie im Januar ein Fohlen bekommen hat.

Ostheo war letzte Woche da, zum Glück hat Stuti keine gesundheitlichen Auffälligkeiten des Rückens, des Halses/Genicks oder der Beine.

Zähne und Hufe sind gepflegt und in Ordnung.

Sie geht mit Ohrmützchen und im Sommer mit Nasennetz.
Ich werde mir das Nasennetz mal mitgeben lassen, ob es auch im Herbst/Winter etwas bringen könnte.

Gestern war dummerweise der Besi da als Jana ritt und war etwas verwirrt, dass Stuti weder ausgebunden war noch "ihr Spielkettchen" im Maul hatte. Das Spielkettchen würde sie so schön zum Kauen anregen.

Allerdings fragte er, ob ich mal unsere Gebisse testen könnte, da die aus Argentan sind und ihr vielleicht behaglicher sind.
Na ja, zumindest werden sie schonmal breit genug sein ... *lol*

Er selbst hat auch ein neues Gebiss bestellt, dass er dann vorbeibringen wird * gespannt bin *.

Auf den Einsatz von Spielkettchen und Ausbindern kann er bei uns allerdings lange warten.

Heute nehm ich mal meine Kammerweitenmaßschablone mit und mach mich auf die Suche nach einem Sattel. Kaufen kann ich ihr allerdings keinen, nur nachschauen, ob ich irgendwo an eine freundliche Leihgabe komme.

Stuti wird locker KW 36 haben, schätze ich.
Eine Freundin hatte ein ähnlich konstruiertes Pferd und noch einen guten Sattel in der Sattelkammer. In KW 36.

Da Stuti sehr brav ist, können wir sie auch mal mit Kappzaum reiten.

Muss mal probieren, ob meiner ihr passt. Müsste eigentlich.

Oder mein BB.

Außerdem ist noch nicht bekannt, wann Stuti wieder nach hause geht.

Sie soll zum Fohlen absetzen dableiben, weil das Euter nicht weggeht, wenn sie Fohli in Seh- und Hörweite hat.

Daher steht mein alter Wallach jetzt beim Fohli.











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Re: Headshaking

Beitrag von Little Pony am Mo Okt 08 2012, 13:15

Meine RB Rodney ist/war auch Headshaker, wie stark genau kann ich nicht beurteilen rotwerd ...

Es muss früher wohl schon so schlimm gewesen sein, dass er nur noch mit lockeren Ausbindern geritten werden konnte,
da er einer Reitschülerin beinahe die Nase gebrochen hätte, durch sein 'den Kopf so weit nach hinten schmeisen wie es geht'...

Bei mir hat er keine Ausbinder (ich hasse diese Teile) und betreibt das Shaking auch nur noch,
wenn ihm eine Übung, das Reiten in der Halle oder bestimmte Sachen beim Ausritt zu langweilig werden...
Dann aber auch nur noch etwas und nicht mehr gefährlich für Reiters Nase...

Meine Divise war: Viel Beschäftigung und viel Abwechslung, beim Reiten, beim Spazieren gehen und bei der Bodenarbeit...
Beim Ausreiten tritt es inzwischen nur noch auf, wenn er müde ist und nach Hause will...
Aber das kommt seit er eine Pferdedame seine Freundin nennt, auch nicht mehr vor...
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Re: Headshaking

Beitrag von Little Pony am Mo Okt 08 2012, 13:21

@gipsyking: Ist es wirklich nur so ein kleines "Geschüttel" so seitlich nach unten (nur so unter na Sec. lang)?

Da haben wir auch so eine Stute (Haflinger mit 25 % Araberanteil), die das macht, dass wurde aber nicht als Headshaking diagnostiziert... Was genau das ist und wie das heißt weiß ich leider jetzt im Moment auch nicht, müsste ich fragen rotwerd ...
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Re: Headshaking

Beitrag von blondie am Mo Okt 08 2012, 13:32

meine güte... eine Kinnkette als "Speilkette" im Maul *grusel*

@gipsy
wenn allerdings so viel Faktoren da sind wie du beschreibst... reicht es ja evlt. wenn sie passende Ausrüstung hat *seufz*

Schüttelt die sich eigenltich richtig oder wie muss man sich das vorstellen?

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Re: Headshaking

Beitrag von gipsyking am Mo Okt 08 2012, 21:03

Sie schüttelt so, wie dieses Pferd in den ersten 20 Sekunden:

http://www.youtube.com/watch?v=KFtLa-EFF5U

Anders als beim Pferd im Video wird es im Trab nicht schlimmer.

Am schlimmsten ist es im Schritt am langen Zügel.

Im Trab ist es eher besser.

Beim Übergang zum Schritt dann wieder: Schnick!

Heute wurde sie ohne Gebiss longiert: kein Schnicken.

Hab auch schon einen anderen Sattel (Leihgabe von Freunden) und eine von unseren Trensen passt auch.

Wir testen uns weiter heran.








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Re: Headshaking

Beitrag von blondie am Mo Okt 08 2012, 21:12

na das ist doch schon mal ein Forschritt...

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Re: Headshaking

Beitrag von Ginger29 am Di Okt 09 2012, 09:58

Wenn es gebisslos an der Longe besser ist, kann es daher rühren. Wie ist es denn, wenn ihr gebisslos reitet? Auch besser oder unverändert?
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Re: Headshaking

Beitrag von pusteblume62 am Di Okt 09 2012, 10:23

Ich würde es auch mal gebisslos probieren. Es gibt den sog. Beniers-zaum. Der sitzt ganz gut und die Hilfen kommen beim Pferd gut an. Das Nasenteil sollte man allerdings mit Schaffell umpolstern.
Kann ja tatsächlich sein, das die Stute im Maulbereich irgendetwas hat, was durch das Gebiss gereizt wird.
Probieren geht über studieren.
Zu den Methoden der Besitzerin gebe ich lieber keinen Kommentar ab (meine Halsschlagader schwillt gerad an)
Viele Grüße,Pusteblume
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Re: Headshaking

Beitrag von Ósk am Di Okt 09 2012, 10:26

So ähnlich hat meine Stute mit dem Kopf geschüttelt bevor die Zähne gemacht wurden. Seit das in Ordnung ist, ist es weg.
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Re: Headshaking

Beitrag von Little Pony am Di Okt 09 2012, 10:45

Ósk schrieb:So ähnlich hat meine Stute mit dem Kopf geschüttelt bevor die Zähne gemacht wurden. Seit das in Ordnung ist, ist es weg.
Bei der Stute bei uns im Stall nach dem Zahnarzt nicht, ist noch da.
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Re: Headshaking

Beitrag von gipsyking am Do Okt 11 2012, 22:50

blondie schrieb:

meine güte... eine Kinnkette als "Spielkette" im Maul *grusel*

@gipsy
wenn allerdings so viel Faktoren da sind wie du beschreibst... reicht es ja evlt. wenn sie passende Ausrüstung hat *seufz*


Es scheint wirklich "nur" das gewesen zu sein.

Heute hat sie nicht 1 x geschüttelt.

Und sie war lange auf dem Platz in der Sonne.
Und da waren auch Mücken.

(ehrlich gesagt, hab ich das immer ein bißchen belächelt, wenn woanders geschrieben wurde: "Kann es an der Ausrüstung liegen?" Zwinker , hielt das oft für eine Art Beschwichtigung oder Ausrede).

Da ist sie übrigens:

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Re: Headshaking

Beitrag von pusteblume62 am Mo Aug 10 2015, 07:21

Thema aufleben lasse. Hat schon mal jemand von dem Mittel Alleosal gehört? Ich habe etwas im Inet recherchiert und in Chats positive Hinweise gefunden. Ich mag mich irren, allerdings liest es sich für mich ein bisschen so, als wären die Verfechter angeworben worden.
Daher wollte ich gerne wissen, ob hier jemand Erfahrungen mit dem Mittel gemacht hat?
Ich habe ja seit zwei Jahren ein Hotti (auch Headshaker) in Pflege. Anfangs war es schlimmer.
Mittlerweile ist es um einiges besser geworden. Woran es liegt, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. Er bekommt bis auf Iwest und Agrobs kein Mischfutter mehr. Und seit ein paar Monaten ein Produkt mit hohem Vitamin B Gehalt. Unser Verhältnis hat sich auch verbessert. Vielleicht ist es das Ergebnis von allem zusammen oder auch nur eine einzelne Komponente, die es hat besser werden lassen. Dennoch, ganz weg ist es nicht. Er reibt sich öfter die Schnauze an den Beinen oder reibt mit der Innenseite der Lippe übers Gras. Ganz so, als würde es jucken. Und wenn ein Insekt in Richtung Kopf fliegt, schnickt er. Wie gesagt, nicht so schlimm, wie anfangs. Wenn es etwas gibt, was ihm noch Erleichterung bringen könnte, versuche ich es. Aber kritisch bin ich dann auch und möchte mein Geld nicht zum Fenster rauswerfen. Vielleicht hat ja jemand dieses genannte Mittel schon mal ausprobiert bei seinem Hotti?
Nasennetz habe ich ausprobiert, macht ihn aber erst rech kirre.
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Re: Headshaking

Beitrag von *Bibi* am Do Aug 13 2015, 20:04

Meine Stute hat auch HS. Als es ausgebrochen ist, war sie von jetzt auf nachher nicht mehr händel- und reitbar. Anfangs war es nur bei Regen, irgendwann wurde es auch problematisch wenn viele Mücken flogen oder die kleinen Blätter von den Bäumen geweht wurde. Aber Regen machte ihr den meisten Stress. Sie hat sogar versucht sich die Nase abzutreten. Hatte neben X-TÄ, die alle von "können wir nicht helfen" mit "gib das Psychopharmaka" auch zum Einschläfern geraten haben auch im Internet recherchiert und bin auf das Alleosal gestoßen. Allerdings ist das ein Allergie-Präparat und da ich mir sicher war, dass das bei uns kein Auslöser sein kann, hab ich mich damit nicht weiter beschäftigt. Ich bin bei meinen Recherchen aber immer auf das Präparaz Colocyntes Homaccord von Heel gestoßen, ein Mittel, wass Nervenschmerzen behandelt und in der Humanmedizin oft bei chronischen Rücken/Nervenschmerzen eingesetzt wird. Dieses habe ich gegeben und dadurch wurde es auch tendentiell besser, aber das HS ging nicht ganz weg. Geholfen hat uns dann eine THP, die mit Bioresonanz arbeitet. Das erste Mal trat das HS vor ca. 6 Jahren auf, zwischendrin hatten wir drei HS freie Jahre, letztes Jahr ging es ganz leicht wieder los. Ich weiß mittlerweile, dass Gina als Auslösenden Faktor wohl enen Herpes Erreger im Auge hat, wodurch auf der Gesichtshälte der Gesichtsnerv entzündet ist, mal mehr mal weniger stark. Zusätzlich shaked Sie mehr, wenn sie Stress hat, von Außen (Herde, Menschen, alles was neu ist) oder durch Stoffwechselentgleisung. Ich kann das nur unterschreiben, dass Stressmanagment bei einem HS-Kandidaten wirklich super wichtig ist.

Fliegenmaske und Nasennetz hilft die Symptome beim Reiten zu unterdrücken.

Ich weiß, das hilft dir jetzt nicht weiter, aber vielleicht gibt es doch noch einen Anstoß
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Re: Headshaking

Beitrag von pusteblume62 am Fr Aug 14 2015, 07:05

Hallo Bibi, danke für die Tipps. Du schreibst, das bei Deinem Pferd wohl als auslösenden Faktor ein Herpes Erreger im Auge der Grund ist. Wie seiht ihr zu der Diagnose gekommen und was für ein Erreger ist das genau? Ich kenne eigentlich nur den Erreger, der die periodische Augenentzündung auslöst.
Von einem Herpes Erreger, der nur das Auge befällt, ist mir nichts bekannt.
Mein Pflegehotti hat auch immer wieder mal gerötete Augen. Vielleicht hängt das mit dem Headshaking zusammen. Wenn der Gesichtsnerv entzündet ist, fühlt man das? Oder wie überprüft man, ob es sich um einen entzündeten Gesichtsnerv handelt?
Herauszufinden, was das Headshaking auslöst, soll ja superschwierig sein. Ich war ja schon soweit, einen Tierarzt hinzuzuholen. Bin mir unsicher, ob uns da überhaupt geholfen werden kann und ich nicht nur mein Geld versenke. Es ist ja auch schon wesentlich besser geworden. Vielleicht liegt es daran, das er seit ein paar Monaten B-Vitamine zu seinem Futter bekommt. Das kriegt er auf jeden Fall weiterhin.
Ich werde mich daneben mal umhören nach einer guten Tierheilpraktikerin.
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Re: Headshaking

Beitrag von *Bibi* am Fr Aug 14 2015, 19:16

also richtig getestet ist das mit dem Herpeserreger nicht. Dazu müsste man Kammerwasser entnehmen. Gina hatte im Jahr bevor das mit dem HS anfing eine ganz fette Augenentzündung, aber nur auf dem rechten Auge, welches seither empfindlicher ist. Damals mussten wir fast 6 Wochen Salbe schmieren. NAchdem keine deutliche Besserung eintrat hatte mein TA eine Spezialistin für Augenerkrankungen hinzugezogen. Diese äußerte erstmals den Verdacht, es könnte eine Virale Entzündung mit bakterieller Superinfektion sein. Gina bekam 3 Salben eine gegen Viren, eine Antibiotikasalbe, zeitweise sogar als Kombipräparat mit Kortison und dann noch eine Salbe, die Panthenol enthielt. Absolute Tortur war das. Als dann das HS anfing hatte ich 4 verschiedene TÄ da. Es wurden Zähne gemacht, die Ohren gespiegelt, und und und. Nix hat geholfen. Gina war aber deutlich berührungsemfindlicher auf der rechten GEsichtshälfte. Dann hat Licke mich davon überzeugt einen THP einzuschalten. Die Bioresonanz bracht dann ganz viele Baustellen. Gina war voller Herpesviren (nicht die, gegen die man Impfen kann), voller Giftstoffe, Leber und Niere haben nicht mehr richtig gearbeitet, Schimmelpilz im Darm. Das waren so die größeren Baustellen. Eins nach dem anderen wurde ausgeleitet und mit jeder Ausleitung wurde das HS besser. Als es dann an das Ausleiten der Viren ging, gab es einen herbe Erstverschlechterung, aber dann ging es stetig aufwärts. Das Ergebnis der THP und Die Tatsache, dassdie TÄ damals den Verdacht auf Virus- Konjuktivitis hatte und eben ab Gabe dieser Medis das Ganze besser wurde, inkl. Recherche und Gespräche mit KOllegen, hat meinen Haus-TA in der Annahme BEstärkt, dass wohl ein Herpes Erreger im Auge Auslöser von allem sein könnte.

Ich kann dir meine THP empfehlen. Sie arbeitet bundesweit.
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Re: Headshaking

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