Welches Mittel, wenn das Pferd gehen muss ?

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Welches Mittel, wenn das Pferd gehen muss ?

Beitrag von Ostfriesenmädel am Mo Mai 17 2010, 12:04

Hallo,

ich weiss, es ist ein unschönes Thema, aber ich denke, jeder Pferdebesitzer sollte sich vorher Gedanken machen, wie sein geliebtes Pferd geht, wenn es denn soweit ist.

Selber habe ich bislang von den beiden Mitteln Eutha 77 und T61 gehört.

Hier die Erklärungen im Überblick, welche ich unter http://www.pferde-euthanasie.de/mittel.html gefunden habe, wo noch weitere Ausführungen zu lesen sind.

Eutha 77

Die Euthanasie mit Eutha 77 / Esconarkon ist eine Überdosierung mit dem stark narkotisierenden Wirkstoff Pentobarbital.

Innerhalb weniger Sekunden wir das Pferd so müde, daß es sich nicht mehr auf den Beinen halten kann und schläft ein. Kurze Zeit später hört das Herz auf zu schlagen.


T61

T61 ist ein muskellähmender Giftcocktail mit betäubenden Komponenten. Der Tod findet durch Lähmung der Atemmuskulaur statt

XXX XXX XXX XXX XXX

Wie steht Ihr zu diesem Thema ?

Habt Ihr Euch bereits Gedanken dazu gemacht ?

Wisst Ihr genau, welches Mittel EUER TA gibt ?
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Re: Welches Mittel, wenn das Pferd gehen muss ?

Beitrag von Nadi79 am Mo Mai 17 2010, 12:09

Ich mußte mich zum Glück noch nicht ernstahaft damit auseinandersetzen,aber ich habe von T61 sehr schlimme Berichte gehört und gelesen.
Lange Todeskämpfe,traumatisierte Besitzer.
Also das käme für mich nicht in Frage.
Da würde ich mit meinem TA sehr ausführlich drüber sprechen.
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Re: Welches Mittel, wenn das Pferd gehen muss ?

Beitrag von blondie am Mo Mai 17 2010, 14:10

Wenn dann mit Narkose und Eutha 77...

T61... die Problematik war immer das es einfach auch falsch dosiert wurde und evtl. nicht in Narkose gelegt wurde, daher die schlimmen Berichte... aber alleine der Gedanke dass das Tier mitbekommt das es nicht mehr schnaufen kann ... *furchtbar*

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Re: Welches Mittel, wenn das Pferd gehen muss ?

Beitrag von tine am Mo Mai 17 2010, 17:25

Ich würde auch zu Eutha 77 tendieren, leider führen es nur nicht alle Tierärzte, da es kostenintensiver ist. Also vorher erkundigen!

Bei T61 muss man auf jeden Fall darauf achten, dass der TA vorher eine Narkose gut überdosiert verabreicht, sonst kommt es zu den schrecklichen Berichten, wie Blondie ja schon sagte.

Und nein, ich persönlich weiß noch nicht, welches Mittel mein TA im Programm hat, werde es aber noch mal erfragen, denn wichtig ist's absolut!
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Re: Welches Mittel, wenn das Pferd gehen muss ?

Beitrag von LadyMorgaine am Mo Mai 17 2010, 18:00

Ich tendiere auch zu Eutha 77.
Ich finde, als Tierbesitzer sollte man diesbezüglich auch frühzeitig mit dem Tierarzt sprechen, welches Mittel er nimmt und was man bevorzugt.. Im schlimmsten Fall hat man ansonsten keine Möglichkeit, wenn zwar der passende TA da ist, schnell eingeschläfert werden muss, aber das falsche Mittel verwendet wird...

Bei T61 ist wirklich das Problem mit der Narkose. Berichte und auffklärende Seiten gibt es zu tausenden im Internet..
Ein Problem dabei ist, dass viele TA´s auch unter Zeitdruck stehen und nicht warten, bis die Narkose 100% wirkt.
Die Tiere ersticken dann meist stumm.. Aber es gab auch Fälle, wo die Narkose so schwach war, dass die Tiere sich noch bemerkbar gemacht haben... Außerdem wird häufig ins Herz gespritzt (bei Katzen, Kleintieren). Eine Spritze ins Herz muss höllische Schmerzen verursachen...

Meine Tiere sollen so nicht leiden müssen. Deswegen habe ich acuh schon längst bei meinem TA nachgefragt, was er verwendet.
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Re: Welches Mittel, wenn das Pferd gehen muss ?

Beitrag von Gast am Mo Mai 17 2010, 19:21

Also T61 kommt an mein Pferd auch nicht dran,
ich musste einmal mit zusehen wie das Pferd einer Freundin dieses gespritzt bekommen hat, mehr will ich nicht ausholen, ich bin fast Ammok gelaufen und hatte mich mit dem TA in der Wolle.....
Da ich mich auch täglich damit beschäftigen muss und morgen festgestellt wird was Lilly hat da sie nicht mehr richtig laufen kann ist das Thema näher an mir als es mir lieb ist.
Ich habe beschlossen für mich das meine Maus wenn es sein muss erst eine Narkose bekommt und dann mit Eutha 77 über die Regenbogenbrücke geschickt wird.

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Re: Welches Mittel, wenn das Pferd gehen muss ?

Beitrag von sisi am Mo Mai 17 2010, 20:35

Da ich nicht denke, dass unser TA sich mit diesen Mitteln auskennt, werde ich Lucy mit Bolzenschuss erlösen lassen. Ich werd mich nur noch erkundigen, ob sie vorher sediert werden kann. Da sie allerdings Spritzen nicht so toll findet, überleg ich mir das noch.
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Re: Welches Mittel, wenn das Pferd gehen muss ?

Beitrag von blondie am Mo Mai 17 2010, 20:55

Habe auch schon gehört das "wenn es richtig gemacht wird" der Bolzenschuss auch sehr schnell und ohne qual geht... @sisi

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Re: Welches Mittel, wenn das Pferd gehen muss ?

Beitrag von sisi am Mo Mai 17 2010, 21:07

Da das immer so gemacht wird hier, sind sowohl der TA, der die 2 Pferde einer Freundin von mir erlöst hat, als auch ein Freund von uns sehr versiert.
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Re: Welches Mittel, wenn das Pferd gehen muss ?

Beitrag von Fellnase am Mo Mai 17 2010, 21:10

Mein SB macht es auch selber, wenn es nötig ist.
Seine Frau sagte, dass es für die eigenen Pferde die beste methode ist, sie kennen die Leute, alles ist ruhig und die Pferde haben keine Angst.
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Re: Welches Mittel, wenn das Pferd gehen muss ?

Beitrag von blondie am Mo Mai 17 2010, 21:19

Echt Fellnase??
puh...

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Re: Welches Mittel, wenn das Pferd gehen muss ?

Beitrag von sisi am Mo Mai 17 2010, 21:44

Ja, Lucy kennt und mag sowohl den TA als auch den Freund von uns. Insofern denke ich, es ist ok.
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Re: Welches Mittel, wenn das Pferd gehen muss ?

Beitrag von azgirl am Mo Mai 17 2010, 21:48

Das Barbituate : Sodium Pentobarbital.
Hab schon mehrere Pferde gesehen die damit eingeschlaefert wurden, hab das ebenfalls bei meinem Mustang machen lassen.


Mein Mustang war eh sehr brav und ruhig an dem Morgen,
TA hat ihn mit 10 mg Detomidine und 200mg Xylazine sediert.
Hab noch ein bischen mit meinem Pferd geschmused.
Dann kam eine Spritze mit 110 ml Sodium Pentobarbital in die selbe Kanuele im Hals die ja schon vom Sedative drin war.
1/2 secunde spaeter lag er tot auf dem Boden.

Ich hatte mich etwas erschreckt weil das sooo schnell ging.
TA meinte nur , der war schon tot before er auf den Boden viel.
Es ist ganz einfach wie eine ueberdosis von Narkose.
Das Herz hoert sofort zu schlagen auf.
Das Sedative sorgt dafuer das er nichts davon Spuehrt und es eben angenehmer fuer das Pferd ist.

Mein Mustang hat mit den Hinterbeinen kurz gezuckt, das waren aber nur ein nachlassen der Nerven.
Dann hat er kurz ausgeatmet, das war aber auch nicht mehr mein Pferd sondern die Luft die noch in den Lungen war musste ja wohin .

Das Ganze ging so schnell, mein Pferd hat ueberhaupt nichts davon mitbekommen.

So wuerde ich es immerwieder machen.
Kurz & Schmerzlos fuer das Pferd.
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Re: Welches Mittel, wenn das Pferd gehen muss ?

Beitrag von cymberlie am Mo Mai 17 2010, 22:58

Hallo,
ich weiß nicht mit was die TA's bei uns mit führen.
Was ich weiß, dass wenn es soweit war erstmal kein TA in der Nähe war, man ewig Warten musste oder telefoniert hat bis zum abwinken bis einer kam.
Perle, das erste Pony was wir erlöst haben, war über 35Jahre, sonntags morgens, wir haben 2 TA's keiner von beiden war erreichbar, sie war im Funkloch und er in einer Kolik-Op, es kam dann einer innerhalb von 20 Minuten der kurz vor der Pension war, aber super TA der ruhig war und alles wahrscheinlich auch im Schlaf hinbekommen hätte.
Bei meiner Ponystute Pamina, war meine TA da, sie wurde samstags eingeschläfert, nachdem ich eine Woche mit ihr versucht habt zu kämpfen, für meine TA war es ein ungutes Gefühl, sie kannte uns beide auch schon seid über 7 Jahren und war in der letzten Woche mehrmals täglich da! Pamina wurde erst in Nakose gelegt, sie hat sich hingelegt und ganz tief geatmet, dann kam das eigentliche Mittelchen und sie schlief ohne Schmerzen ein. Ich denke das sie nochmal zucken wenn die Muskeln entspannen oder so ist normal...
Das 3. Pferd, Bubi 27 Jahre alt und konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten, kullerte sobald er aufstehen wollte die Wiese runter. Bei ihm hats mit am längsten gedauert, aber er war ruhig, war auch unser normaler TA. (Vielleicht kams bei ihm mir auch nur solange vor, er war das erste Pferd bei dem ich dabei war das nicht uns gehörte)
Liebe Grüße

PS: Was ich mir vorstellen könnte das unser TA's Eutha 77 führen, wobei ja zwei Pferde von den 3 schon gelegen haben, sie haben alle erst eine Nakose oder Beruhigungsspritze bekommen und dann das eigentlich Mittel. Wobei ich bei dem letzten dachte ok er ist tot und der Ta meinte sein Herzschlägt noch und er nochmal nachdosiert hat.

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Re: Welches Mittel, wenn das Pferd gehen muss ?

Beitrag von Gast am Di Mai 18 2010, 07:50

Ein Bolzenschussgerät tötet aber nicht, da der Bolzen nur ein Stück einschlägt ist es wie ohnmächtig oder betäubt, der Kehlenschnitt ist dann der Tod. Hatten 700 Schweine bis vor 3 Jahren, da kenn ich das ewige Lied mit Bolzenschuss und ausbluten. :|

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Re: Welches Mittel, wenn das Pferd gehen muss ?

Beitrag von blondie am Di Mai 18 2010, 08:57

Ja Kira ich weiß... aber ich dachte ich hab auch schon gehört das manche die dann erschiessen

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Re: Welches Mittel, wenn das Pferd gehen muss ?

Beitrag von Sew13 am Mo Jun 10 2013, 19:30

Vor 2 Jahren hatte ich mal einen schlimmen Reitunfall(mit einem LKW), nachdem mein damaliges Pferd eingeschläfert werden musste und soweit ich weiß wurde da Eutha77 eingesetzt...
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Re: Welches Mittel, wenn das Pferd gehen muss ?

Beitrag von Teami am Mo Jun 10 2013, 19:39

tine schrieb:Ich würde auch zu Eutha 77 tendieren, leider führen es nur nicht alle Tierärzte, da es kostenintensiver ist.

Das hat nichts mit den Kosten zu tun, sondern mit Papierkram. Eutha 77 und auch einige andere Barbiturate fallen unter das Betäubungsgesetz und der TA muss über jedem Milliliter davon Buch führen und genauestens alles nachweisen, viel strenger noch als mit anderen Medikamenten und auch "normalen " Narkosemitteln.
Deswegen verwenden viele TÄ T61, eben wegen weniger Papierkram.Einige TÄ haben deswegen nicht einmal die "richtigen" Euthanasiepräparate.

@Sew13: Das stell ich mir auch furchtbar vor, infolge eines Unfalls einschläfern zu müssen....Albtraum.
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Re: Welches Mittel, wenn das Pferd gehen muss ?

Beitrag von Sew13 am Mo Jun 10 2013, 19:46

@Teami Ja das war echt Horror. Ich bin immernoch traurig, dass ich mich nichtmal verabschieden konnte....(ich lag zu der zeit im krankenhaus mit gebrochenem arm und gehirnerschütterung)
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Re: Welches Mittel, wenn das Pferd gehen muss ?

Beitrag von Teami am Mo Jun 10 2013, 19:50

Ich habe es gerade gelesen in dem anderen Thread. Trotzdem gut, dass wenigstens dir nicht mehr passiert ist.
Im übrigen seh ich immer zu, dass ein LKW mich und mein Pferd nicht überholt. Da würde mein Pferd sehr scheuen, auch mit ihren 16 Jahren noch immer. Das Scheuen hat sie nie abgelegt.
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Re: Welches Mittel, wenn das Pferd gehen muss ?

Beitrag von Sew13 am Mo Jun 10 2013, 19:54

Ja aber mir wäre es lieber gewesen, wenn ich mich etwas schlimmer(nicht tödlich)verletzt hätte und er dafür noch leben würde Sad Er war echt mein ein-und alles!!!!
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Re: Welches Mittel, wenn das Pferd gehen muss ?

Beitrag von *Flora* am Mo Jun 17 2013, 14:20

@Sew13
ich kann es gut nachempfinden wie sehr du dein Pferd vermisst....ich musste mein Ein-und Alles-Pferd auch einschläfern....und trauer ihm noch heute hinterher....
der TA hatte damals T61 genommen, allesdings eine so hohe Schlafnarkose vorher, da wäre er schon fast von der Narkose umgekippt, als er das T61 dann auch noch dazu gespritzt hatte, war es nur noch ein gucken und er war weg....ging auch sehr ,sehr schnell....
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