Fressbremse.....Ja oder Nein?

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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

Beitrag von Funi am Di Apr 28 2015, 11:36

ausprobieren.

Wir hatten erst keine, aber binnen kürzester Zeit hatte wir das Maul wund.

Bei dem AS Ding ist es halt hartes Plastik, das sich da bewegt und reibt...

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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

Beitrag von Nedserd am Di Apr 28 2015, 11:39

Na gut zu wissen da bestell ich lieber gleich so ne Platte!
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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

Beitrag von Ostfriesenmädel am Do Apr 30 2015, 09:31

Beim Pony ist nach dreiwöchigem Gebrauch von ca. 5-6 Std. tägl. mit der AS - Fressbremse nichts wund.

Werde mir aber vorsichtshalber wohl auch zwei dieser Platten bestellen, da ich ja eh noch eine Fressbremse für meine große benötige.
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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

Beitrag von Fliegenschimmelchen am Do Apr 30 2015, 17:34

die Platten zur AS Fressbremse kann ich nur empfehlen ich hab sowohl die "Diätplatte" als auch die neuere "normale" Platte. In der Grundplatte sind nach über einjährigen gebrauch der AS Fressbremse leichte Abschürfungen von den Zähnen zu sehen. Um die Bodenplatte als auch die Zähne des Pferdes zu schützen finde ich die Kautschukplatten sinnvoll.

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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

Beitrag von Ostfriesenmädel am Do Apr 30 2015, 19:08

Sehe ich auch so und daher habe ich zwei Kautschukplatten heute gleich mit bestellt Yes
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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

Beitrag von Ostfriesenmädel am Sa Mai 02 2015, 19:29

Kautschukplatten sind gekommen.

Ich muss sagen, wenn jemand die AS Fressbremse kauft, dann sollte derjenige auch gleich diese Kautschukplatte mitkaufen Yes
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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

Beitrag von TrotterGirl am Di Mai 05 2015, 14:42

Hier etwas interessantes über den Weidegang und auch die Fressbremse:
http://www.equisana.ch/deutsch/wissenswertes/herausforderungen-zeitgem%C3%A4sser-haltung/
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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

Beitrag von Ostfriesenmädel am Di Mai 05 2015, 18:19

Ich denke mal, jeder der sein Pferd stundenweise mit Fressbremse auf die Weise lässt, hat alle Vor- und Nachteile abgewogen.

Mein Pony z.B. kommt damit prima zurecht - bekommt halt nur 5 Stunden am Tag etwas weniger Gras in sich hineingestopft - frisst aber durch das permante Angebot ohne nicht gieriger, was mir die Figur deutlich zeigt Zwinker
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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

Beitrag von Joy am Sa Jun 13 2015, 23:38

Irgendwie habe ich in Bezug auf die Lebensdauer der Fressbremsen kein Glück. Joy bekommt die Teile immer sehr schnell kaputt. Allerdings kann ich sie scheinbar momentan noch nutzen, aber wirklich stabil war nun auch dieses Modell nicht.

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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

Beitrag von Joy am So Jun 14 2015, 17:01

Einen tag später kann ich mich verbessern.
Ich kann die Fressbremse so nicht mehr nutzen. Joy zieht sie sich konsequent aus.

Schaue jetzt noch einmal nach einem anderen Modell von AS.

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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

Beitrag von Pilgrim98 am Mi Jul 29 2015, 12:35

Mein Haflinger-Pöny trägt aufgrund von Hufrehe seit einigen Wochen einen Greenguard Maulkorb. Mein TA hatte zuerst Bedenken das er dadurch zu viel Gras aufnimmt, gerade weil er doch sehr gierig frisst... aber das hat sich absolut nicht bestätigt. Alles prima. Er frisst kleine Mengen und nicht zu hastig. Macht auch Fresspausen, gerade weil er mittlerweile 36h am Stück raus darf (danach wieder abgetrennt mit Heu ad libitum).
Trinken und Kumpels kraulen funktioniert auch prima. Nur Heu kann er damit nicht wirklich gut fressen.
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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

Beitrag von salatblatt am Mo Aug 03 2015, 14:15

Hallihallo zusammen,

ich reihe mich jetzt auch mal in den Thread hier ein.
Mein Pferd steht seit Anfang April in einem Offenstall mit 24 Stunden Heulage und ganzjährigem Weidegang (Weiden direkt am Stall). Der Stallbesi ist "Kuhbauer" und macht seine wirklich tolle Heulage selber, außerdem sind die Weiden entsprechend für Kühe ausgelegt: sehr nahrhaft.
Bislang wurde Herr Pferd auch immer im OS mit 24/7 Heu und im Sommer auf der Sommerweide gehalten und hatte damit figurtechnisch nie ein Problem. Allerdings hatten wir ein Netz über der Raufe und die Sommerweide war eher mager (Heu am Stiel).
Seit 2 Monaten sind die beiden Herdenchefs auf der Sommerweide und mein Pferd steht nur noch an der Raufe und stopft sich mit der leckeren Heulage voll, weil er jetzt an Platz 2 steht in der Rangfolge. Alternativ steht er auf der leckeren Weide und frisst das Kuhgras. Zwinker
Er hat trotz regelmäßiger Arbeit ordentlich zugelegt, das ganze hielt sich aber noch in Grenzen. Leider ist er aber aufgrund von einer Hufgelenksentzündung nun 4 Wochen nur im Schritt reitbar und ich kann durch Gassi gehen und spazieren reiten das Gewichtsproblem eher schlecht eindämmen.

Um dem ganzen entgegen zu wirken, habe ich ihm einen Greenguard angezogen. Das funktioniert fresstechnisch auch sehr gut, aber Herr Pferd weigert sich leider mit dem Ding aus der Tränle (Kuhtränke) zu trinken. Traurig Im Stall gibt es aber noch 2 weitere Pferde, die mit dem GG und der Tränke wunderbar klar kommen!
Seit Samstag üben wir nun jeden Tag, ich fahre 2 Mal täglich zum Stall und gebe ihm Wasser aus dem Eimer, damit er nicht austrocknet. Zusätzlich achtet der Stallbesitzer auch darauf, dass er genug trinkt.
Trotzdem habe ich das Gefühl, dass mein Pferd mit der Fressbremse nicht trinken kann/will, dabei ist er eigentlich ziemlich clever und kriegt solche Sachen schnell raus. Er hat früher auch schon immer versucht mit seinem Futtereimer zu trinken, daher sollte das eigentlich kein Problem sein.

Ich warte noch bis morgen Abend ab und übe täglich mit ihm, wenn es dann nicht funktioniert, dann werde ich die Fressbremse abnehmen müssen. Auf Dauer ist es einfach Quälerei, wenn er nicht frei saufen kann.

Habt ihr Tipps, wie ich ihn dabei unterstützen kann? Derzeit laufe ich immer mit ihm zur Tränke und schiebe die Zunge nach vorne, er macht dann aber keine Anstalten zu trinken. Stelle ich dann den Eimer vor die Nase, dann trink er direkt.

Die Alternative zur Fressbremse wäre dann

- Pferd fressen lassen und die 4 Wochen abwarten
- Pferd in eine Box stellen mit ganztägigem Weidegang, damit die Fütterung kontrollierbarer bleibt (auch bezüglich Heu). Wärend der Weide könnte er den GG tragen, da auf den Weiden der Boxenpferde Bottiche stehen. Das wäre mir aber eine ungeliebte Alternative, da die Pferde sich eben nicht 24/7 frei bewegen können und das für die Gelenke nicht gut ist.
- Eventuell "aussetzen" in unsere Sommerweidegruppe, die Pferde haben hier auch Bottiche zur Verfügung. Da hätte er wie im OS auch 24/7 Gras, aber kein Heu. Den GG könnte er auch tragen, da er nicht aus der Tränke trinken muss. Allerdings weiß ich nicht, ob der Stallbesi jetzt noch ein Pferd in die Herde stellen will, weil die schon seit Monaten zusammen draußen sind. Ebenfalls weiß ich nicht, ob die Herden gemischt sind. Das wäre schlecht, denn Herr Pferd deckt wie verrückt. In seiner "Männer WG" ist er absolut zufrieden und macht keine Anstalten. Mit Stuten sieht das immer anders aus.

Wenn jemand Tipps hat wie ich dem Pony das Trinken beibringen kann, dann immer her damit. Die anderen haben es ja auch verstanden.




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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

Beitrag von Joy am Sa Aug 15 2015, 08:44

@salatblatt:
Funktioniert das Saufen jetzt oder musstest du dich für eine der Alternativen entscheiden?

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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

Beitrag von Pilgrim98 am Sa Jan 23 2016, 12:40

Hallo ihr Lieben,

greife dieses Thema auch mal auf - ganz so alt ist es dieses Mal ja nicht Zwinker
Welches Halfter nutzt ihr denn unter der Fressbremse?

Habe bisher normale genommen und mit Kabelbinder zu gemacht, dass sie auf gehen... aber ne Dauerlösung ist das natürlich nicht.
Habe für den Hafi eine Greenguard Fressbremse (Hufrehe-Pony) und für meinen Großen (nimmt abartig zu von unseren Wiesen) werde ich wohl auch einen Greenguard holen. Finde die echt gut. Evtl auch einen AS-Fressregulator.
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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

Beitrag von Joy am So Jan 24 2016, 19:15

@Pilgrim98 schrieb:Welches Halfter nutzt ihr denn unter der Fressbremse?


Ich habe immer die komplette Kombination genutzt. Das heißt, ich habe auch die entsprechenden Halfter der Firmen verwendet.

Ich weiß noch nicht genau, welchen ich dieses Jahr nehmen werde.

Hatte vor zwei Jahren den Greenguard und letztes Jahr habe ich den AS-Fressregulator bzw. das Fresskörbchen genutzt.

Der Greenguard hat eine komplette Weidesaison gehalten. Der erste Fressregulator von AS war nach wenigen Wochen kaputt. Das nächste Modell konnte ich immerhin die komplette Saison nutzen. Ich musste aber auch den reparieren.

Das Halfter des Greenguards hat noch einen zweiten Kehlriemen. Den würde ich entfernen.

Aber wie gesagt, ich weiß auch noch nicht, wohin die Reise dieses Jahr gehen wird.

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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

Beitrag von Lysingur am Di Feb 23 2016, 12:51

Ich habe auch den Greenguard und benutze ein normales Halfter drunter. Funktioniert gut.
Ich habe die Riemen zum befestigen gekürzt und mit Steinband umwickelt. Hr. Pferd hat sich immer auf die zu langen Riemen gestellt und so aufgemacht.
Hat uns in der Weidesaison echt irre geholfen. Lyssi hatte schön abgenommen. Und jetzt übern Winter bei wirklich nicht übermäßigem Futterangebot (zumindest soweit ich weiß) wieder alles zugenommen Sad Meine Hoffnung ist jetzt so blöd wie es klingt wieder der Sommer Daumendrück
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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

Beitrag von Joy am Mi Feb 24 2016, 05:16

@Lysingur schrieb: Lyssi hatte schön abgenommen. Und jetzt übern Winter bei wirklich nicht übermäßigem Futterangebot (zumindest soweit ich weiß) wieder alles zugenommen Sad  Meine Hoffnung ist jetzt so blöd wie es klingt wieder der Sommer Daumendrück

Das kommt mir sehr bekannt vor Yes

Wie viele Stunden steht Lyssi draußen und wie lange hat er den Maulkorb im Sommer am Tag getragen?

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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

Beitrag von Lysingur am Mi Feb 24 2016, 07:02

Früh hat er ein kleines Heunetz bekommen. Die SB hat ihm die Bremse früh, bevor sie auf Arbeit gegangen ist rauf gemacht. Damit stand er dann bis Mittag auf dem Paddock. Mittag lässt die Nachbars-Omi die Pferde auf die Weide. Wann das genau ist weiß ich leider nicht. Hatte sie zwar mal gebeten, dass es so auf um 1 sein könnte. Aber die Aussage dazu ist dann immer "mal wird's halt früher und mal etwas später" Rolling Eyes Wenn ich dann von der Arbeit kam bin ich meistens direkt hingefahren. (auf um 4 dann dort) und hab sie ihm runter gemacht dass er noch ca mal eine Stunde so fressen konnte.

Leider ist das alles nicht so einfach und auch nicht die optimale Lösung.
Ihm fehlte das Sättigungsgefühl. Vielleicht hat er durch die Bremse auch wirklich zu wenig gekriegt. Aber seiner Meinung nach ist es eh nie genug. Auf jeden Fall war Ausreiten mit ihm in der Zeit einfach nur furchtbar. Er hat Ausritte dann als Gelegenheit zur ungehinderten Futteraufnahme betrachtet.

Aber das ist mir alles lieber als eine Hufrehe und im Moment geht es halt leider nicht anders.
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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

Beitrag von Joy am Mi Apr 13 2016, 21:28

Bald geht's wieder mehr aufs Gras und somit stellt sich, wie in den vergangenen Jahren auch schon, die Frage nach der Fressbremse.
Momentan bin ich noch unentschlossen.
Im Grunde überzeugen mich weder die AS-Fressbremse noch der Greenguard komplett. Dennoch wird es wieder eines der Modelle werden, schätze ich.


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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

Beitrag von Ostfriesenmädel am Do Apr 14 2016, 20:51

Ich habe den AS Fressregulator jetzt das dritte Jahr und der ist immer noch intakt.

Heute war Fanja das erste mal mit dem wieder auf einem Sommerweidestück.

Ich bin nach wie vor von dem überzeugt, da ich kein extra Halfter benötige und mein Pony damit prima zurecht kommt.
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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

Beitrag von Joy am Do Apr 14 2016, 21:54

@Ostfriesenmädel schrieb:Ich habe den AS Fressregulator jetzt das dritte Jahr und der ist immer noch intakt.

Heute war Fanja das erste mal mit dem wieder auf einem Sommerweidestück.

Ich bin nach wie vor von dem überzeugt, da ich kein extra Halfter benötige und mein Pony damit prima zurecht kommt.

Joy hat letztes Jahr zwei AS-Fressbremsen klein bekommen. Den normalen Regulator zieht sie sich selber aus. Bleibt nur das Fresskörbchen und das hat ein Halfter.


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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

Beitrag von Popcorn am Fr Apr 15 2016, 09:22

@Lysingur: Ein Sättigungsgefühl haben Pferde nicht, sondern nur eine Ermüdung der Kaumuskeln, die dann vermitteln: Mach mal Pause! So heißt es doch mittlerweile, oder bin ich falsch informiert? "Genug" gibts für meine auch nie....haben ständig Hunger und sind ihrer Meinung nach immer kurz vor dem Hungertod (was mein TA natürlich anders sieht und zur Vorsicht mahnt). Mein Weidebaum ist schon kurz gesägt, weil ich Äste reiche.
Fressbremse von Greengard hatte ich auch mal, hat aber die Pony-Schnute wund gescheurert. Unbeaufsichtigt lasse ich meine mit Halfter sowieso nicht, auch nicht auf die Weide. Also keine Fressbremse mehr bei uns...

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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

Beitrag von Lysingur am Fr Apr 15 2016, 11:42

Doch, da bist du richtig informiert oder so. Ich hatte mal gelernt, dass die Anzahl der Kauschläge dem Pferdehirn sagen, wann es "satt" ist. Das hängt sicher mit der Ermüdung der Kaumuskulatur zusammen.

Bei vielen EMS-Pferden, wie meiner es leider ist, ist diese Funktion so gut wie "abgeschaltet".
Ich kann das in unserer Herde sehr schön beobachten, dass der eine Wallach und eine Stute gerne mal eine Pause machen und spielen, dösen und gucken und meiner und eine andere Stute (die garantiert auch EMS hat, lässt bloß niemand abklären) eben ununterbrochen fressen als gibt es kein morgen.

Ich würde auch gerne auf die Bremse verzichten, nur leider ist das im aktuellen Stall nicht machbar. Entweder er haut sich den ganzen Tag den Ranzen voll oder er müsste alleine eingesperrt werden und bekommt die Krise. Da lieber mit der Bremse mit der Herde mitgehen lassen. Schulterzuck
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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

Beitrag von blondie am Mo Mai 16 2016, 08:30

Tag...

hmpf ich muss mich mit dem Thema auch wieder auseinander setzen da unsere Beiden Cheffen 50-100kg abspecken müssen.

Über nacht stehen sie momentan jetzt schon getrennt mit Heu Stroh gemisch 1:4

Greenguard hatte mich damals nicht überzeugt...

@Nedserd
welche hast du?

Hab noch so eine 0 8 15 Fressbremse die ist meinem zu klein und der Schwarzi ist mit dem Ding auf der Weide rumgerannt und hat das nicht geschafft mit der zu fressen.

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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

Beitrag von Joy am Di Mai 17 2016, 07:48

50 kg hatte Joy letztes Sommer verloren (leider sind die wieder drauf). Das ging ganz gut.
Es gab Weide mit Fressbremse, abgewogenes Heu und ordentlich Bewegung.

Das ganze Spiel beginnt jetzt von vorne. Leider scheuert der Korb schon jetzt Rolling Eyes

Das Pferd einer Freundin hat mit einer Ernährungsberaterin für Pferde gut abgenommen.

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Re: Fressbremse.....Ja oder Nein?

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